AT91186B - Sattelanordnung für Motorräder, Fahrräder u. dgl. - Google Patents

Sattelanordnung für Motorräder, Fahrräder u. dgl.

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AT91186B
AT91186B AT91186DA AT91186B AT 91186 B AT91186 B AT 91186B AT 91186D A AT91186D A AT 91186DA AT 91186 B AT91186 B AT 91186B
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AT
Austria
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saddle
springs
pins
seat
attached
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Application number
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English (en)
Original Assignee
J B Brooks & Co Ltd
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  • Axle Suspensions And Sidecars For Cycles (AREA)
  • Springs (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
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 EMI1.2 
 der eigentliche Sattelsitz von parallel beweglichen Gliedern getragen wird. 



   Gemäss der Erfindung wird die Art und Weise der Lagerung des   Sattelsitzes besonders einfach   gestaltet, u. zw. erhält der letztere eine Bewegungsmöglichkeit parallel'in vertikaler Richtung und eine   geringe Vorwärts-undRückwärtsbewegung. wenn er sich nach   unten unter   dem Gewichtdes Fahrers bewegt.   



   Beim Anmeldungsgegenstand sind ferner Einrichtungen vorgesehen,   um   die Spannung der Tragfedern für den Sattelsitz entsprechend dem Gewicht verschiedener Fahrer sowie die Neigung des Sattels nach Belieben einstellen und den Sattel jeder Breite der Maschine anpassen zu können. 



   Der Sattelsitz wird gemäss der Erfindung beiderseits einer Anzahl von parallel bewegliehen, geschichteten Blattfedern angebracht, die übereinander liegen und von einem feststehenden Teil der Maschine getragen werden. 



   Zur Regelung der Federspannung ist an einem ortsfesten Teil der Maschine ein Ansehlag od. dgl. vorgesehen, gegen dessen obere und untere Fläche je eine Mutter wirken kann, die auf einem mit entsprechendem Gewinde verschenen, an den freien Enden der Stützfedern angreifenden   Gewinde < tiït   angebracht sind. 



   Die Einstellung der Neigung des Sattelsitzes erfolgt durch in Schlitzen bewegliche Querstifte der unteren Stützfedern in der Weise, dass die die Stützfedern haltenden   Bügel od. d, gl. um   die an den oberen Federn   angebrachten Stifte schwingen können.-,.--..--  
Der Sattel ist, um ihn für verschiedene Breiten der Maschine verwenden zu können, an einem Paar von Winkelstücken angebracht, u. zw. in dem   wagrechten   Teil dieser   Winkelstücke   mit Hilfe von in   Längsschlitzen   verschiebbaren und feststellbaren   Schraibenbolzen.   



   Die Satteltragfedern werden an einem feststehenden. Teil des Fahrzeuges durch Klammern befestigt. durch welche Bolzen gezogen sind, um welche die Federn schwingen können. 



   Gemäss einer Ausführungsform ist der Sattel beiderseits durch ein Paar von übereinander liegenden. kompensierten Blattfedern gestützt, deren vordere Enden mittelbar mit der   Sattelstutze verbunden sind.   während die hinteren Enden durch einen Lenker vereinigt sind und der hintere Teil des Sattelsitzes an das hintere Ende der oberen Feder von jedem Federpaar durch ein   geeignetes Verbindungsstuck angesehlossen ist.   
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   führnngsform.   Fig. 8-10 zeigen eine Einzelheit Fig. 8 ist eine Vorderansicht, Fig. 9 ein Schnitt nach Linie   A-B   und Fig. 10 ein Schnitt nach Linie   C-D   der Fig. 8. Die Fig. 11 zeigt in Vorderansicht eine dritte Ausführungsform. Fig. 12 ist ein Schnitt nach Linie.   A-B   der Fig. 11. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. l bis 6 wird der Sattel 1 von oberen und unteren Paaren paralleler   kompensierter Blattfedern-M getragen,   die an dem   Gestell 7 der Xaschine schwingbM'gelagert   sind. Zur Lagerung der geschichteten Blattfedern sind Platten 11 vorgesehen, die durch   Bolzen-M zu   beiden Seiten des Gestelles 7 befestigt sind. Der obere Teil und die Seitenteile jeder Feder sind durch eine   Klammer     M   
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 u. zw. so, dass die Feder um den Bolzen frei schwingen kann. Ferner sind Anschläge 23 aus Gammi oder
Metall an der Platte vorgesehen, um die Aufwärtsbewegung der Federn zu begrenzen. 



   Der Sattel ruht auf einem Paar von Winkelstücken 14, die von den vorderen Enden der Federn gehalten werden. Der Sattelsitz ist an dem   wagrechten Teil   der Winkelstücke durch Bolzen   15   befestigt, welche durch Schlitze 16 geführt sind, so dass die Winkelstücke relativ zueinander entsprechend der
Breite des Maschinengestelles eingestellt werden können. Die vorderen Enden der Federn sind an den nach unten gerichteten Teilen der Winkelstücke befestigt, u. zw. die oberen Federn durch Querstifte   17.   welche durch die Augen der Federn und eine entsprechende Bohrung in dem zugehörigen Winkelstück gehen.

   Die unteren Federn sind durch ähnliche Stifte befestigt, aber diese gehen durch   bogenförmige  
Schlitze   18,   deren Krümmungshalbmesser gleich ist dem Abstand zwischen den oberen und unteren
Stiften. Mit Hilfe dieser Schlitze und Schraubstifte lässt sich die Neigung des Sattelsitzes nach Belieben einstellen, u. zw. durch Lockerung der. Befstigungsmuttern, Drehung um die oberen Querstifte und
Wiederanziehung der Muttern. 



   Die hinteren Enden der Federn sind mit Einrichtungen versehen,   um   die Spannung der Federn entsprechend dem Gewicht verschiedener Fahrer einstellen zu können. Beiderseits des Gestelles der Maschine zwischen den hinteren Enden der oberen und unteren Federn sind Klammern 19 vorgesehen, 
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   stütze,   an welcher die Klammer 19 durch Bolzen 22 befestigt ist. Durch die äussere   Bohrung 20   ist ein Gewindezapfen 23 geführt, dessen Enden mit den oberen und unteren Enden der Federn verbunden sind. Diese Enden der Gewindezapfen sind U-förmig gestaltet und die seitlichen Flanschenteile 24 sind durch einen Zapfen 2J verbunden. Zwischen diesen Zapfen und dem Steg der   U-förmigen   Enden der Gewinde. zapfen ist das Ende einer Feder gelagert. 



   Auf den Gewindezapfen 23 sind zwei   Muttern 26 angeordnet, welche auf   die obere und untere Fläche der Klammer 19 wirken. Die Unterseite der oberen und die Oberseite der unteren Mutter sind 
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 umgekehrte Bewegung vorgenommen. Die Einstellmuttern sind vorzugsweise mit geränderten Flanschen verschen. 



   Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 ist der Sattel auf einer Querstange 2 befestigt, deren Enden senkrecht nach unten zu einem Paar Arme 3 gebogen sind. die aussen je mit einem Paar seitlich vorstehender Zapfen 4 versehen sind. Um diese   Zapfen'1 sind   die vorderen Enden von je zwei geschichteten   Blattfedern J gewunden,   die parallel zueinander verlaufen und mit ihren hinteren Enden an vertikalen Stützen 6 des Gestelles 7 befestigt sind. Diese Enden sind von einer   Klammer   umgeben, wobei je zwei Klammern   aus einem einzigen Metallband.   9 gebildet sein können.

   Die Federn sind vorzugsweise nach oben gebogen und die vorderen Enden liegen gewöhnlich höher als die hinteren Enden, so dass der Sattelsitz, wenn er nach unten bewegt wird. eine   geringe Vorwärtsbewegung ausfuhrt infolge   des Geradestreckens der Federn. Der Stattelsitz könnte auch anstatt mittels des einfachen Bügels 2 wie bei dem Ausführungbeispiel nach Fig. 1 bis fi befestigt sein. 
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 gehalten sind, der von der Sattelstütze 34 aufgenommen wird. Die hinteren Enden der Federn sind miteinander durch ein Lenkerpaar verbunden. dessen äussere Enden an die Hinterenden der Federn   angeschlos-   sen sind. Der hintere Teil des Sattelsitzes ist an jeder Seite mit dem hinteren Ende der oberen Federn durch eine   schraubenförmige Druckfeder 35 verbunden.   



   Der vordere Bügel 33 ist vorzugsweise mit einem   Längsschnitt   36 zur Aufnahme eines   Bolzens 31   versehen, durch den er mit der   Sattelstütze 34   verbunden ist und eine Einstellung des Sattels in der   Längsrichtung ermöglicht   wird. Um den Sattel in einem Winkel einstellen zu können, ist das vordere Ende der unteren Feder mit dem Bügel 33 durch einen Bolzens verbunden, der sich in einem Längs-   schlitz-3. 9   des   Bügels 3. 3 bewegen   kann. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Sattelanordnung für Fahrräder, Motorräder u. dgl., bei welcher der Sattel von geschichteten Blattfedern getragen wird, dadurch   gekennzeichnet,   dass der Sattelsitz auf den freien Enden von einseitig 
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 getragen werden, wodurch der Sattelsitz bei Belastungsänderung sich parallel zu sich selbst lotrecht bewegt.

Claims (1)

  1. 2. Sattel nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet. dass die Stützfedern etwa in ihrem mittleren Teil mit dem Fahrradgestell gelenkig verbunden sind, wogegen ihre freien Enden einerseits den Sattel- EMI2.4 3. Sattel nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrichtung zur Einstellung der Federspannung vorgesehen ist. bestehend aus einem an einem feststehenden Teil der Maschine befestigtem Bügel (7), in welchem ein Gewindestift (23) verschraubbar ist, dessen Enden mit den freien Enden der Stützfedern verbunden sind und der ein Paar Schraubenmuttern (26) aufnimmt, die sieh gegen die obere und die untere Fläche des Bügels (19) anlegen (Fig. 1, 4, 5 und 6).
    4. Sattel nach Anspruch 1-3. dadurch gekennzeichnet, dass der Sattelsitz zwecks Einstellung seiner Neigung durch ein Winkelstück (14) od. dgl. mit den Enden der Stützfedern verbunden ist. u. zw. durch Vermittlung von Stiften (17), wobei die Stifte der einen Federgruppe in Schlitzen (18) des Winkel- EMI2.5 schwenkbar sind (Fig. 1-3).
    5. Sattel nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Sattelsitz (1) an einem Paar Winkelstücken (14) befestigt ist, auf deren wagrechten Teil er durch in Schlitzen (16) bewegliche Schrau- EMI2.6
AT91186D 1920-01-29 1920-12-22 Sattelanordnung für Motorräder, Fahrräder u. dgl. AT91186B (de)

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