DE533734C - Zylinderkopf fuer Brennkraftmaschinen - Google Patents

Zylinderkopf fuer Brennkraftmaschinen

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DE533734C
DE533734C DEK109157D DEK0109157D DE533734C DE 533734 C DE533734 C DE 533734C DE K109157 D DEK109157 D DE K109157D DE K0109157 D DEK0109157 D DE K0109157D DE 533734 C DE533734 C DE 533734C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02FCYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
    • F02F1/00Cylinders; Cylinder heads 
    • F02F1/02Cylinders; Cylinder heads  having cooling means
    • F02F1/04Cylinders; Cylinder heads  having cooling means for air cooling
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B77/00Component parts, details or accessories, not otherwise provided for
    • F02B77/02Surface coverings of combustion-gas-swept parts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F05INDEXING SCHEMES RELATING TO ENGINES OR PUMPS IN VARIOUS SUBCLASSES OF CLASSES F01-F04
    • F05CINDEXING SCHEME RELATING TO MATERIALS, MATERIAL PROPERTIES OR MATERIAL CHARACTERISTICS FOR MACHINES, ENGINES OR PUMPS OTHER THAN NON-POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES
    • F05C2201/00Metals
    • F05C2201/02Light metals
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Zylinderkopf für Brennkraftmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf einen Zylinderkopf für Brennkraftmaschinen, der aus zwei Metallschichten besteht. Gemäß der Erfindung wird auf eine innere Schicht aus einem dünnen nachgiebigen Metallblech, z. B. Kupfer oder Stahl, die mit dem Innenrande des Zylinders zur Abdichtung durch Schweißen oder Löten verbunden ist, eine äußere Schicht aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung aufgegossen und am Außenrande des Zylinders befestigt: Das dünne nachgiebige Metallblech vermag zur Aufrechterhaltung guter Kühlwirkung stets in dichter Berührung mit der Leichtmetallhülle zu bleiben und im Verein mit letzterer die hohen inneren Drücke auszuhalten, während die Verbindungsstelle zwischen Zylinderrand und Zylinderkopf im wesentlichen nur die Dichtung zu bewirken hat, das Festhalten des Zylinderkopfes am Zylinderrand aber im Nvesentlichen von dem am Außenrand des Zylinders befestigten oder einen Randansatz des Zylinders umfassenden Leichtmetall übernommen wird.
  • Die bekannten Zylinderköpfe, die aus zwei Metallschichten bestehen, haben die Nachteile, daß die Schweiß- oder sonstige Verbindungsstelle entweder ungeschützt und daher stark beansprucht oder durch zu großen Aufwand an Leichtmetall geschützt ist, sowie ferner, daß es nicht möglich ist, zwischen Leichtmetallkopf und seiner bei den bekannten Ausführungen nicht genügend nachgiebigen Auskleidung den für eine gute Kühlwirkung unbedingt erforderlichen stetigen dichten Berührungsschluß zu gewinnen.
  • So ist z. B. bei einem bekannten derartigen Zylinderkopf die stählerne Auskleidung mit verhältnismäßig tiefem Gewinde versehen und hat ferner Ventilsitze, Schwalbenschwanznuten und einen breiten Flansch, der nicht Randflansch ist. Für die Stärkeabmessungen dieses Stahlstückes sind daher so hohe untere Grenzen gezogen, daß eine derartige Nachgiebigkeit, wie sie die Erfindung zur Bedingung macht, nicht erfüllbar ist. Ähnliches gilt für weitere bekannte Konstruktionen. Es fehlt ihnen allen die durch die Erfindung erzielte Doppelwirkung, daß einerseits die Dichtigkeit vollkommen gewährleistet ist, andererseits jede Beeinträchtigung der Kühlwirkung infolge nicht dichten Schlusses zwischen dem Leichtmetallkopf und seiner Auskleidung hintangehalten wird.
  • Im übrigen ist ein allgemeiner Vorteil der Erfindung, daß die Herstellung eines solchen Zvlinders vereinfacht wird.
  • J In der 'Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise erläutert. Die Abbildung stellt einen Längsschnitt durch einen Teil des Zylinders dar. In der Zeichnung ist i ein Zylinderkörper aus Stahl, Gußeisen oder ähnlichem Metall und 2 ein muffenartiger Flansch; am oberen Ende des Zylinders 3 ist die innere, aus einem Metallblech bestehende Wandung des Zylinderkopfes, die sich auf die Schulter an der oberen Kante des Zylinders stützt. Das Metallblech 3 ist fest mit dein Zylinder i verbunden, und zwar durch Schweißen, wenn die innere Wandung z. B. aus Stahl besteht, oder durch Löten,- wenn die innere Wandung z. B. aus Kupfer oder einer Kupferlegierung besteht. 5 ist die äußere Wandung des Zylinderkopfes, welche aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung gegossen ist und in der folgenden Weise hergestellt werden kann, wenn nicht der Umguß um das bereits mit dem Zylinderkörper r verbundene Blech 3 erfolgt.
  • Aluminium oder eine Aluminiumlegierung wird in eine Form gegossen, deren Kern durch die innere Wandung 3 gebildet wird. Da der Teil 5 mit dem inneren Umfang seines Randes um den Flansch a des Zvlinders herumgedrückt wird, so steht diese Wandung in fester Verbindung mit dem Zylinderkörper und der inneren Wandung des Zylinderkopfes.
  • Ein Ventilsitz 6 kann vorher an der inneren Wandlung 3 befestigt werden. Der Auslaß 7 wird mit der Außenwandung gegossen. Sollen fernerhin Kühlrippen 8 angebracht werden, so werden Platten g aus demjenigen Metall, aus welchem die innere Wandung 3 des Zylinderkopfes besteht, an diese vorher angeschweißt oder angelötet. Die Rippen 8 werden über die Platten gegossen, in die Löcher io gebohrt sind, um die Verbindung der Platten und des Gusses zu verstärken.
  • Die innere Oberfläche der äußeren Wandung des Zylinderkopfes ist vollkommen durch das Metallblech 3 bedeckt, welches durch den inneren Druck an die äußere Wandung angepreßt wird und in Verbindung mit dieser hohe innere Drücke aushält. Wenn an der äußeren Wandung Luftblasen beim Guß entstanden sind, so tritt trotzdem kein Gasverlust ein. Die Zylinder gemäß der Erfindung können einfacher und billiger als bisher hergestellt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zylinderkopf für Brennkraftinaschinen, der aus zwei Metallschichten besteht, Jadurch gekennzeichnet, daß auf eine innere Schicht aus einem dünnen nachgiebigen Metallblech, z. B. Kupfer oder Stahl, die mit dem Innenrande des Zylinders zur Abdichtung durch Schweißen oder Löten verbunden ist, eine äußere Schicht aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung aufgegossen und am Außenrande des Zylinders befestigt ist.
DEK109157D 1928-04-25 1928-04-25 Zylinderkopf fuer Brennkraftmaschinen Expired DE533734C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE760193C (de) * 1940-02-06 1953-06-15 Bayerische Motoren Werke Ag Verfahren zur Herstellung von aus Stahl und Leichtmetall zusammengesetzten Koerpern
DE1001860B (de) * 1952-05-15 1957-01-31 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Zylinderkopf fuer Brennkraftmaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE760193C (de) * 1940-02-06 1953-06-15 Bayerische Motoren Werke Ag Verfahren zur Herstellung von aus Stahl und Leichtmetall zusammengesetzten Koerpern
DE1001860B (de) * 1952-05-15 1957-01-31 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Zylinderkopf fuer Brennkraftmaschinen

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