DE533665C - Senkrechter Schachtkessel - Google Patents
Senkrechter SchachtkesselInfo
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- DE533665C DE533665C DES87838D DES0087838D DE533665C DE 533665 C DE533665 C DE 533665C DE S87838 D DES87838 D DE S87838D DE S0087838 D DES0087838 D DE S0087838D DE 533665 C DE533665 C DE 533665C
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Classifications
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- F22—STEAM GENERATION
- F22B—METHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
- F22B21/00—Water-tube boilers of vertical or steeply-inclined type, i.e. the water-tube sets being arranged vertically or substantially vertically
- F22B21/22—Water-tube boilers of vertical or steeply-inclined type, i.e. the water-tube sets being arranged vertically or substantially vertically built-up from water tubes of form other than straight or substantially straight
- F22B21/26—Water-tube boilers of vertical or steeply-inclined type, i.e. the water-tube sets being arranged vertically or substantially vertically built-up from water tubes of form other than straight or substantially straight bent helically, i.e. coiled
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F22B—METHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
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- F22B37/02—Component parts or details of steam boilers applicable to more than one kind or type of steam boiler
- F22B37/10—Water tubes; Accessories therefor
- F22B37/14—Supply mains, e.g. rising mains, down-comers, in connection with water tubes
- F22B37/142—Supply mains, e.g. rising mains, down-comers, in connection with water tubes involving horizontally-or helically-disposed water tubes, e.g. walls built-up from horizontal or helical tubes
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Description
- Senkrechter Schachtkessel Bei Düsenfeuerungen, die mit flüssigem, staub- oder gasförmigem Brennstoff betrieben werden, ergeben sich in den Verbrennungskammern außerordentlich hohe Temperaturen, denen das Mauerwerk auf die Dauer nicht gewachsen ist. Man hat deshalb die Verbrennungskammern mit Dampferzeugerrohren ausgekleidet und auf diese Weise die Wände gegen die Strahlungseinwirkung der Flamme geschützt. Gelingt eine so dichte Verlegung der Dampferzeugerrohre, daß eine völlige Abschirmung erreicht werden kann, so kann man die Wandung, die den Strahlungsraum von dem nachgeschalteten Zuge abschließt, auch aus einem nicht feuerfesten Material, beispielsweise aus Eisenplatten, herstellen. Man muß aber in- jedem Falle Maßnahmen ergreifen, daß die Rauchgase, wenn sie den Strahlungsraum verlassen, die Rückseite der Wand, die den Strahlungsraum und den nachgeschalteten Zug voneinander trennt, nicht gefährden.
- Durch die Erfindung soll diese Aufgabe für einen als senkrechten Schachtkessel ausgebildeten Röhrenkessel gelöst werden, bei dem der größere Teil der Dampferzeugerrohre im Strahlungsraum liegt und die Wandung des Strahlungsraumes bedeckt, ein kleiner Teil dagegen in einem nachgeschalteten, den Strahlungsraum ringförmig umgebenden Zuge untergebracht ist.
- Die Erfindung besteht darin, daß der Teil der Rückseite der Strahlungsraum und nachgeschalteten Zug trennenden Wand; der zuerst von den aus dem Strahlungsraum kommenden Feuergasen bestrichen wird, von schraubenförmig gewundenen Dampferzeugerrohren bedeckt ist.
- Die Zeichnung stellt einen senkrechten Schnitt durch den Dampferzeuger mit Beheizung durch flüssigen Brennstoff dar.
- Der Dampferzeuger ist auf einer Grundplatte z aufgebaut. a bezeichnet die Verbrennungskammer. Sie hat kreisförmigen Querschnitt und läuft nach unten schwach kegelig zu, so daß die Querschnitte mit zunehmender Wärmeabgabe der Heizgase abnehmen. Gleichzeitig gestattet die kegelige Form ein leichtes Auseinanderbauen der verschiedenen Teile. Der obere Teil der Verbrennungskammer wird durch einen Strahlungskörper a' abgeschlossen, der aus einer Mischkammer und einer Verbrennungskammer besteht. In die Mischkammer wird der Brennstoff eingeführt, zerstäubt mit der Erstluft gemischt. Die eigentliche Verbrennung findet in dem unteren Teil des Strahlungskörpers unter Zusetzung der Zweitluft statt. Aus diesem Strahlungskörper tritt das Brenngemisch unter einer Wirbelbewegung in die eigentliche Kammer 2 ein.
- 3 ist eine Rohrschlange, die schraubenfÖrmig gewunden ist und ebenfalls auf der Grundplatte r ruht. An ihrem unteren Ende besitzt sie wellenförmige Bögen q., durch die die Verbrennungsgase von der Verbrennungskammer in den nachgeschalteten Zug in Richtung der Pfeile 5 strömen.
- Das Speisewasser wird durch das Rohr 6 zugeführt. Unmittelbar an der Rückseite der Rohrschlange 3 liegt die der Verbrennungskammer entsprechend kegelig zulaufende Wand 7, die durch Reibung an der Rohrschlange 3 gehalten wird. Die Wasserrohrschlange 3 nimmt einreal die hohe Strahlungswärme in der Verbrennungskammer 2 auf; so dann wird sie erhitzt durch die heißen Gase, die über ihre Oberfläche streichen. Von dem oberen Ende der Rohrschlange 3 führt ein Auslaßrohr 8 aus dem Kessel heraus in einen Schlammsammler 9. Von dem Schlammsammler 9 führt ein Rohr to in eine Rohrspirale i i, die sich im nachgeschalteten Zuge gegen die Rückseite des unteren Teiles der Wand 7 legt, um sie gegen die- Einwirkung der noch beträchtlich heißen Verbrennungsgase zu schützen. Von dem Ende dieser Rohrspirale r r führt eine Verbindung 1:2 zu einem Rohrbündel 13. In diesem Bündel liegen vier Rohrspiralen konzentrisch nebeneinander, die wiederum durch Leitungen untereinander verbunden sind. Wie durch den Pfeil 15 angedeutet, gelangt das Wasser oder der Dampf von der innersten zu der nächst äußeren Rohrspirale und danach in Richtung der Pfeile 16 und r7 durch die beiden äußeren Rohrspiralen. Vom unteren Ende der äußersten -der vier Rohrspiralen führt eine Leitung 18 zu dem Drosselventil r9. Von diesem Ventil führt eine weitere Leitung 2o in den unteren Teil eines Rohrbündels 21. Der Kreislauf durch dieses Rohrbündel ist im Prinzip derselbe wie beim Bündel 13, nämlich zunächst hinauf auf der inneren Seite, dann hinunter, dann hinauf, dann wieder hinunter und dann hinauf in der äußersten Rohrspirale des Bündels 21. Von dem Ende dieser Rohrspirale führt ein Rohr°22 aus dem Kessel heraus zu dem Hochdruckverbraucher 23. Von diesem Verbraucher fließt der Dampf in einen Aufnehmer :24, und von dort kehrt .er durch ein Rohr 25 zu der äußersten Rohrspirale eines Rohrbündels 26 zurück. Dieses Rohrbündel bildet den Zwischenüberhitzer für den Dampf. Nachdem der Dampf diese durchströmt hat, verläßt er den Kessel wieder und gelangt durch das Rohr 27 zu dem Niederdruckverbraucher.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Senkrechter Schachtkessel, bei dem der größere Teil der Dampferzeugerrohre im Strahlungsraum liegt und die Wandung des Strahlungsraumes bedeckt, ein kleiner Teil dagegen in einem den Strahlungsraum umschließenden, nachgeschalteten Zuge untergebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Teil der Rückseite der Strahlungsraum und nachgeschalteten Zug trennenden Wand, der zuerst von den aus dem Strahlungsraum kommenden Feuergasen bestrichen wird, von im nachgeschalteten Zuge liegenden, schraubenförmig gewundenen Dampferzeugerrohren bedeckt ist. . - _, .
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US533665XA | 1927-10-04 | 1927-10-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE533665C true DE533665C (de) | 1931-09-19 |
Family
ID=21983727
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES87838D Expired DE533665C (de) | 1927-10-04 | 1928-10-05 | Senkrechter Schachtkessel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE533665C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1186876B (de) * | 1955-02-18 | 1965-02-11 | Vapor Corp | Schnelldampferzeuger mit von einer schraubenfoermig gewickelten Rohrwendel begrenzter Brennkammer |
-
1928
- 1928-10-05 DE DES87838D patent/DE533665C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1186876B (de) * | 1955-02-18 | 1965-02-11 | Vapor Corp | Schnelldampferzeuger mit von einer schraubenfoermig gewickelten Rohrwendel begrenzter Brennkammer |
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