DE529917C - Schalldaempfer fuer Brennkraftmaschinen - Google Patents
Schalldaempfer fuer BrennkraftmaschinenInfo
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- DE529917C DE529917C DE1930529917D DE529917DD DE529917C DE 529917 C DE529917 C DE 529917C DE 1930529917 D DE1930529917 D DE 1930529917D DE 529917D D DE529917D D DE 529917DD DE 529917 C DE529917 C DE 529917C
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01N—GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
- F01N1/00—Silencing apparatus characterised by method of silencing
- F01N1/08—Silencing apparatus characterised by method of silencing by reducing exhaust energy by throttling or whirling
- F01N1/089—Silencing apparatus characterised by method of silencing by reducing exhaust energy by throttling or whirling using two or more expansion chambers in series
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01N—GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
- F01N1/00—Silencing apparatus characterised by method of silencing
- F01N1/08—Silencing apparatus characterised by method of silencing by reducing exhaust energy by throttling or whirling
- F01N1/083—Silencing apparatus characterised by method of silencing by reducing exhaust energy by throttling or whirling using transversal baffles defining a tortuous path for the exhaust gases or successively throttling exhaust gas flow
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schalldämpfer für Brennkraftmaschinen, welcher
die schädliche Rückwirkung der im Dämpferraum befindlichen Auspuffgase auf den Motor auf ein Mindestmaß herabsetzt.
Erfindungsgemäß werden die Abgase durch einen kegelmantelförmigen Kanal in einer
schmalen Ringöffnung und daher in einem geschlossenen Strahl mit großer Geschwindigkeit
in den Dämpferraum eingeführt, an dessen Ende sich hintereinander angeordnete,
wellenförmig ausgebildete Einbauten mit Öffnungen für den Durchgang der Gase befinden,
um unter möglichster Abdämpfung des Auspuffgeräusches eine möglichst geringe Rückwirkung auf den Motor zu erzeugen.
Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes
schematisch zur Darstellung gebracht, und es zeigt von derselben:
Abb. ι die schematische Anordnung des Gaseinlaßkörp ers,
Abb. 2 den Gaseinlaßkörper in Perspektive, ι bezeichnet die Umhüllung eines beliebig
■25 geformten Behälters, zweckmäßigerweise eines zerlegbaren, zylindrischen, in dessen Längsachse
ein in das verlängerte Auspuffrohr einmündender Gaseinlaßkörper 3 und eine Achse 2 angeordnet sind. Die Achse 2 trägt
schalldämpfende Einbauten 4 und 4°, die ihrerseits vor der Auslaßöffnung des Behälters
ι angeordnet sind. Die Einbauten 4, 4" bestehen aus die ganze Querfläche des Behälters
ι einnehmenden wellenförmig gerippten Blechen, wobei jeweils im Wellental Öffnungen
vorhanden sind, die die Gase durchtreten lassen. Dadurch, daß jeweils dem Wellental des vorliegenden Bleches ein Wellenberg
des nachfolgenden gegenüberliegt, werden die austretenden Gase durch den Wellenberg gebrochen und abgelenkt werden.
Hierdurch wird eine gute SchaEdämpfung erreicht. Dabei können die schaEdämpfenden
Einbauten 4 und 4° auch anders ausgebildet sein. Die Wände des an das ver-Längerte
Auspuffrohr angeschlossenen Gaseinlaßkörpers 3 bilden zusammen einen kegeltrianteiförmigen
Durchgangskanal, der in eine schmale Austrittsöffnung 7 ausmündet.
Der Eintritt der Gase in den kegelmantelförmigen Körper 3 erfolgt über die Spitze
des Kegels. Die Ausmündung 7 befindet sich zweckmäßigerweise ungefähr in der Mitte zwischen
der Umwandung 1 des SchaEdämpfers und dessen Längsachse 2, so daß der Ausdehnungsraum
des Schalldämpfers nicht unterbrochen wird. Hierdurch werden die im Dämpfer auf den Motor zurückwirkenden
Gase an dieser SteEe durch die aus dem Motorzylinder in größter Geschwindigkeit bewegten
Gase in schärfstem Druck durchschnitten und möglichst unwirksam gemacht.
Die Wirkungsweise ist folgende:
Die aus dem Motorzylinder mit großer Geschwindigkeit stoßweise bewegten Auspuffgase
treten mit sehr kleiner Richtungsveränderung geschlossen in den Durchgangskanal des Einlaßkörpers 3 ein und gelangen durch
die schmale Austrittsöffhung 7 als schneiden-· der Strahl in den Druckraum, so daß die an
dieser SteEe im Dämpfer rückwirkenden Gase mit starkem Druck durchschnitten werden.
Dank der großen Ein- und Austrittsöffnung sowie der in der Strömungsrichtung Kegenden
Umwändungen des kegelmantelförmigen Durchgangskanals-des -Körpers 3 werden die
Gase zwischen Zylinder und Druckraum nicht gebremst. Daher ist die Rückwirkung des
Schalldämpfers auf den Motor möglichst herabgesetzt. Dies wird noch durch den Umstand
erhöht, daß die schalldämpfenden Einbauten 4 und 4° im Schalldämpfer nur wenig
Platz einnehmen und sich am Ende des Ausdehnungsraumes befinden, wodurch der Gasdruck
in demselben auf ein Mindestmaß beschränkt wird, und daß ferner die Gase durch
die Wellentäler der Einbauten 4, 4." wieder zusammengeschlossen
werden und unter sehr kleinem Widerstand ins Freie gelangen können.
Claims (3)
- Patentansprüche:i. Schalldämpfer für Brennkraftmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß die Abgase durch einen kegelmantelförmigen Kanal (3) in einer schmalen Ringöffnung (7) und daher in einem geschlossenen Strahl mit großer Geschwindigkeit in den Dämpferraum austreten, an dessen Ende sich hintereinander angeordnete, wellenförmig ausgebildete Einbauten (4, 4a) mit Öffnungen (5, 6) für den Durchgang der Gase befinden, um unter möglichster Abdämpfung des Auspuffgeräusches eine sehr geringe Rückwirkung auf den Motor zu erzeugen.
- 2. Schalldämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich, die Ringöffnung des kegelmantelförmigen Kanals (3) ungefähr in der Mitte zwischen der Achse (2) und dem äußern Mantel (1) befindet.
- 3. Schalldämpfer nach Anspruchi und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei den hintereinander angeordneten Einbauten (4, 4a) jeweilig einem Wellental ein WeI-lenberg gegenüberliegt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE529917T | 1930-05-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE529917C true DE529917C (de) | 1931-07-18 |
Family
ID=6554270
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930529917D Expired DE529917C (de) | 1930-05-15 | 1930-05-15 | Schalldaempfer fuer Brennkraftmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE529917C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1064755B (de) * | 1953-02-02 | 1959-09-03 | Sigismond Wilman | Schalldaempfer fuer Motoren |
-
1930
- 1930-05-15 DE DE1930529917D patent/DE529917C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1064755B (de) * | 1953-02-02 | 1959-09-03 | Sigismond Wilman | Schalldaempfer fuer Motoren |
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