DE528449C - Maschine fuer gruppenweises Zusammenfuehren von Schachteln usw. - Google Patents

Maschine fuer gruppenweises Zusammenfuehren von Schachteln usw.

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DE528449C
DE528449C DEA59023D DEA0059023D DE528449C DE 528449 C DE528449 C DE 528449C DE A59023 D DEA59023 D DE A59023D DE A0059023 D DEA0059023 D DE A0059023D DE 528449 C DE528449 C DE 528449C
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DE
Germany
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boxes
piston
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machine
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Expired
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DEA59023D
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English (en)
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Gerh Arehns Mekaniska Verkstad AB
Original Assignee
Gerh Arehns Mekaniska Verkstad AB
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/74Feeding, transfer, or discharging devices of particular kinds or types
    • B65G47/82Rotary or reciprocating members for direct action on articles or materials, e.g. pushers, rakes, shovels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Branching, Merging, And Special Transfer Between Conveyors (AREA)

Description

  • Maschine für gruppenweises Zusammenführen von Schachteln usw. Die vorliegende Erfindung betrifft eine Maschine, welche die beispielsweise aus einer Packmaschine kommenden Schachteln oder Pakete in nebeneinanderliegende Reihen zusammenführen soll zum Zweck, sie zu bündeln oder sonstwie weiterzubehandeln.
  • Die Schachteln usw. gelangen gruppenweise üi eine Fördervorrichtung, welche die Gruppen in eine Reihe zusammenbringt, aus der dann die Schachteln ebenfalls gruppenweise durch einen quer über die Reihe wirkenden Ablegerkolben o. dgl. seitwärts geschoben werden.
  • Hierbei könnte es eintreten, daß nicht jede Schachtelgruppe vollzählig ist, so daß die vor dem Ablegerkolben angesammelte Reihe eine größere Anzahl Schachteln als die vorgesehene enthält. Die überschüssigen Schachteln würden dann dem Ablegeverfahren Schwierigkeiten bereiten können. Um dieses zu verhüten, ist die Ablegermaschine nach vorliegender Erfindung so beschaffen, daß aus den von der Fördervorrichtung dem Ablegerkolben zugeschobenen Schachteln die etwa überschießenden Schachteln entweder entfernt oder von einem Reservebehälter aufgenommen werden, in dem ein -zweckmäßig als Sperrvorrichtung für den Ablegerkolben wirkender oder der Auslösung einer Sperrvorrichtung für denselben dienender Kolben o. dgl. vorgesehen ist, der nach Ablage einer Gruppe die gegebenenfalls in den Reservebehälter gelangten Schachteln usw. zurückbringt.
  • Abb. i der beiliegenden Zeichnung veranschaulicht als Beispiel eine Ausführungsform einer Ablegermaschine nach der Erfindung in der Draufsicht.
  • Abb. a und 3 zeigen zwei andere Ausführungsformen der Ablegermaschine.
  • Abb. q. und 5 zeigen in Ansicht von der Seite bzw. von oben eine kombinierte Bestreichungs- und Ablegermaschine.
  • Schachteln oder Pakete i (Abb. i) kommen auf einer beispielsweise aus einer Rinne mit einem endlosen, auf Rollen laufenden Band als Boden bestehenden Förderbahn z aus einer. Packmaschine und werden durch einen festen Anschlag 3 vor einem Kolben q. gesammelt, der in diesem Falle bestimmt ist, Gruppen von höchstens je vier Schachteln in eine Rinne 5 überzuführen. Wenn eine solche Gruppe Schachteln in die Rinne5 gebracht ist, werden diese Schachteln von einem Kolben 7 auf einen Tisch 6 weitergeschoben und längs einem Kolben 8 in einer Reihe angeordnet. Die Länge dieses Kolbens 8 entspricht derjenigen einer Reihe von acht Schachteln. Solange die Schachtelreihe noch nicht vollzählig ist, wird der Kolben 8 an deren Verschiebung auf den Tisch 6 durch eine in der Kolbenbahn vorgesehen` ausschaltbare Sperrvorrichtung 9 verhindert. Beim nächsten Arbeitsgang des Kolbens 7 schiebt dieser noch fernere vier vom Kolben q. in die Rinne 5 gebrachte Schachteln auf den Tisch 6. Die vorderste Schachtel in der Reihe trifft dabei -einen unten schrägen Vorsprung i o an einer Sperrklinke 9 und hebt sie, so daß der Kolben 8 frei wird und die acht Schachteln auf dem Tisch 6 vorschieben kann. Die Kolben q., 7 und 8 können auf jede beliebige Weise angetrieben werden, beispielsweise durch Daumenscheiben und Federn.
  • Nun könnte es infolge einer Ursache, z. B. wenn die Zufuhr der Schachteln durch die Förderbahn 2 eine Unterbrechung erfährt oder wenn eine oder die andere der in die Rinne 5 übergeführten Schachteln. als fehlerhaft entfernt werden muß, vorkommen, daß statt der vollzähligen Gruppe von vier Schachteln z. B. nur drei Schachteln auf den Tisch 6 gebracht werden, und es würde entweder bei diesem oder dem nächsten Arbeitsgang der Kolben q. und 7 eine Schachtel fehlen, um die Reihe vollzählig zu machen. Diese fehlende Schachtel wird allerdings mit der Schachtelgruppe, welche die Kolben q. und 7 beim folgenden Arbeitsgang herbeibringen, hinzugefügt; aber falls diese jetzt beförderte Gruppe vollzählig ist, würden drei Schachteln in der Rinne 5 liegenbleiben und ein Hindernis bilden zur Überführung der nächsten Schachtelgruppe aus der Bahn 2, falls nicht folgende . neue Vorrichtung getroffen wäre.
  • An der in Abb. i gezeigten Ausführungsform der Erfindung ist in der Verlängerung der Bahn 5 auf der entgegengesetzten Seite des Tisches 6 eine Rinne i i vorgesehen. Falls, wie in dem eben. besprochenen Falle, sieben Schachteln vor den Kolben 8 gelangt sind, so wird beim Transport der nächsten aus der Rinne 2 kommenden Gruppe von beispielsweise vier Schachteln die ganze Schachtelreihe in der Rinne 5 und auf dem Tisch 6 so verschoben,' daß die überschießende Anzahl Schachteln, also in dem vorliegenden Beispiel drei Schachteln, am vorderen Ende der Reihe in die Rinne i i gelangt. Die Rinne 5 ist nun leer, und die acht Schachteln vor dem Kolben 6 werden auf den Tisch 6 hineingeschoben.
  • Die . Schachteln, welche in die Rinne i i gelangt sind; können, wenn nötig, von Hand, beispielsweise in die Rinne 2, zurückgebracht werden; man könnte sie ,aber auch m einen Sammelkasten o. dgl. fallen lassen.
  • Die in Abb.2 gezeigte Ausführungsform der Erfindung ist der in Abb. i veranschaulichten ähnlich, jedoch mit dem Unterschied, daß an Stelle der Sperrklinke 9 in der Rinne i i ein Anschlag in Gestalt eines Kolbens 12 verschiebbar ist, der von einer nicht gezeigten Feder beeinflußt ist und in der gezeigten Lage den Kolben 8 sperrt. Die Rinne i i ist so lang, daß beispielsweise drei Schachteln darin Platz finden.
  • Wie bei der Vorrichtung nach Abb. i verschiebt sich, wenn beispielsweise drei Schachteln in der Rinne 5 übrig sind, nachdem sich acht Schachteln vor den Kolben 8 gelegt hatten, die ganze Schachtelreihe nach rechts; dabei gelangen drei Schachteln in die Rinne i i und verschieben den Kolben 12 nach rechts, so daß der Kolben 8 frei wird und acht Schachteln auf den Tisch 6 vorschiebt. Die Rinne i i dient also als Reservemagazin. Nach dem Rückgang des Kolbens 8 schiebt der Kolben 12 die in der Rinne i i befindlichen Schachteln auf den Tisch 6 zurück. Werden bei den nächsten beiden Arbeitsgängen der Kolben q. und 7 acht Schachteln auf den Tisch gebracht, so gelangen die drei genannten überflüssigen Schachteln aufs neue in die Rinne i i. Gelangen dagegen sechs neue Schachteln auf den Tisch, so kommt nur eine von den Schachteln am rechten Ende der Reihe in die Rinne i i. Wenn hinwiederum nur fünf neue Schachteln auf den Tisch geschoben werden, wird keine Schachtel in die Rinne i i gelangen. In dieser Weise werden die überflüssigen Schachteln stets in die als Reservemagazin dienende Rinne i i gebracht, so daß niemals Schachteln in der Rinne 5 liegenbleiben.
  • Natürlich könnte eine Sperrvorrichtung der in Abb. i gezeigten Art auch bei der Ausführungsform nach Abb. 2 verwendet werden. Dann würde der Kolben 12 nur zum Zurückführen der in das Reservemagazin gelangten Schachteln dienen. Die Anordnung könnte dann derart getroffen sein, daß der Kolben 12 erst dann zur Wirkung kommt, wenn überflüssige Schachteln zwei oder mehrere Male in das Magazin gelangt sind.
  • Abb. 3 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung, bei der sich ein Reservemagazin vor dem Tisch 6 befindet. 'Die hier gezeigte Maschine ist ebenfalls für die Bildung von Gruppen von je acht Schachteln bestimmt, die bei normalem Gang auf zweimal vor den Kolben 8 gebracht werden. Das Reservemagazin 13 kann vier Schachteln aufnehmen. Der die Schachteln in die Rinne 5 schiebende Kolben wird nicht zwangsläufig, sondern z. B. durch eine Feder so weit vorwärts bewegt, wie die Schachtelreihe ,es jedesmal erlaubt.
  • Anstatt des Kolbens 7 läßt sich auch ein endloser, auf Rollen laufender Riemen benutzen. An der rechten Seite des Tisches 6 befindet sich :ein ausschließlich als Sperrvorrichtung für den Kolben 8 dienender, federbeeinflußter Kolben 14.
  • Falls der Kolben 7 bei seinem ersten Hub nach vorwärts vier Schachteln auf den Tisch schiebt und bei dem dä.rauffolgenden nur zwei Schachteln, so werden bei seinem nächsten Vorwärtsgang, wenn der Kolben ¢ vier Schachteln in die Rinne 5 gebracht hat, zwei Schachteln auf den Tisch gelangen, während zwei in dem Reservemagazin 13 liegenbleiben. Diese Schachteln befinden sich hierbei nicht in der Bahn des Kolbens 4 und verhindern ihn somit nicht am Arbeiten. Wenn die Reihe vor dem Kolben 8 vollzählig ist, wird die Sperrvorrichtung 14 von der ersten Schachtel weggeschoben, so daß der Kolben 8 frei wird und die acht Schachteln auf den Tisch 6 vorschiebt.
  • An der in Abb. q. und 5 schematisch dargestellten kombinierten Bes.treichungs- und Ablegermaschine werden beispielsweise zehn Streichholzschachteln i zwischen Mitnehmern 15 eines um Rollen 16 laufenden endlosen Bandes 1 7 angeordnet. Die Schachteln gelangen auf ein zweites um Rollen 18 laufendes Transportband i 9 und werden an Streichbürsten 2o vorbeigeführt. Am rechten Teil des Bandes wird eine vollzählige Gruppe von zehn Schachteln mit trockenen Reibflächen vom Kolben 8 auf den Tisch 6 vorgeschoben. Ein als Sperrvorrichtung für den Kolben 8 dienender, von Feder 21 beeinflußter Kolben 12 arbeitet in einer Rinne i i, die, wie in Abb.2, ein Reservemagazin für Schachteln bildet. Sollte nämlich irgendeinmal die von Band 17 auf Band i 9 übergeführte Schachtelgruppe nicht vollzählig sein, so wird diese Gruppe vor dem Kolben 8 liegenbleiben, bis die darauffolgende nächste Gruppe vorwärts geschoben wird, wobei überflüssige Schachteln in das Reservemagazin i i übergeführt werden, um nach der Abgabe von zehn Schachteln zurückgeführt und vor den Kolben 8 gestellt zu werden. Eine Ausgleichung der Gruppen kann allmählich stattfinden.
  • Die Ablegermas.chine läßt sich offenbar in mannigfacher anderer Weise abwandeln, ohne daß der Erfindungsgedanke verlassen wird. Beispielsweise kann der Anschlag oder Kolben 12 bzw. 14 in anderer Weise nachgiebig gemacht werden, als hier gezeigt ist, und auch die Transportvorrichtungen können anderer Art als der hier gezeigten sein. Anstatt den genannten Anschlag selbst eine Sperrvorrichtung für den Kolben 8 bilden zu lassen, könnte man eine besondere Sperrvorrichtung für den Kolben 8 anbringen, der vom Kolben 12 bzw. 1 ¢ oder sonstwie ausgelöst wird. Der Kolben i 2 bzw. 14 dient nur dazu, die in das Reservemagazin gelangten Schachteln zurückzuführen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Maschine für gruppenweises Zusammenführen von beispielsweise aus einer Packmaschine kommenden Schachteln, Paketen o. dgl. und für Ablage der Gruppe mittels eines verschiebbaren Kolbens o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Entfernung der für die Ablageoperation überflüssigen Schachteln aus der vorgeschobenen Gruppe oder zwecks Aufnalune derselben von einem Reservemagazin die an den Ablegerkolben (8) führende Transportbahn (5) für die Schachteln o. dgl. an ihrem äußeren Ende den überflüssigen Schachteln einen freien Abgang gibt bzw. in einer Rinne (i i) ihre Fortsetzung findet, in der ein zweckmäßig als Sperrvorrichtung für den Ablegerkolben (8) wirkender oder der Auslösung einer Sperrvorrichtung (9) für denselben dienender Kolben (12) o. dgl. vorgesehen ist, der nach Ablage einer Gruppe die gegebenenfalls in die Rinne (i i) gelangten Schachteln usw. zurückbringt.
  2. 2. Ablegermaschine nach Patentanspruch i, gekennzeichnet durch eine vor dem Ablegerkolben (8) gelegene, als Reservemagazin für Aufnahme der für die Ablageoperation überflüssigen Schachteln usw. dienende Förderbahn (13).
DEA59023D 1929-07-29 1929-09-14 Maschine fuer gruppenweises Zusammenfuehren von Schachteln usw. Expired DE528449C (de)

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SE528449X 1929-07-29

Publications (1)

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DE528449C true DE528449C (de) 1931-06-29

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ID=20311321

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA59023D Expired DE528449C (de) 1929-07-29 1929-09-14 Maschine fuer gruppenweises Zusammenfuehren von Schachteln usw.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE528449C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2633280A (en) * 1945-12-17 1953-03-31 Great Western Sugar Co Bag packaging method and machine
US2698706A (en) * 1951-09-13 1955-01-04 Ecusta Paper Corp Cigarette paper booklet packing device
DE1045903B (de) * 1954-05-03 1958-12-04 Pfaff Ag G M Selbsttaetige, durch unregelmaessig auf einem Foerderband ankommende Foerderbehaelter einzuschaltende Vorrichtung zum UEberschieben der Foerderbehaelter auf ein anderes Foerderband

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2633280A (en) * 1945-12-17 1953-03-31 Great Western Sugar Co Bag packaging method and machine
US2698706A (en) * 1951-09-13 1955-01-04 Ecusta Paper Corp Cigarette paper booklet packing device
DE1045903B (de) * 1954-05-03 1958-12-04 Pfaff Ag G M Selbsttaetige, durch unregelmaessig auf einem Foerderband ankommende Foerderbehaelter einzuschaltende Vorrichtung zum UEberschieben der Foerderbehaelter auf ein anderes Foerderband

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