DE525950C - Verfahren zur Herstellung von Impfstoffen und Seren gegen Bradsot - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Impfstoffen und Seren gegen Bradsot

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DE525950C
DE525950C DEZ18287D DEZ0018287D DE525950C DE 525950 C DE525950 C DE 525950C DE Z18287 D DEZ18287 D DE Z18287D DE Z0018287 D DEZ0018287 D DE Z0018287D DE 525950 C DE525950 C DE 525950C
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    • A61K39/00Medicinal preparations containing antigens or antibodies
    • A61K39/02Bacterial antigens
    • A61K39/08Clostridium, e.g. Clostridium tetani

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Description

  • Verfahren zur Herstellung von Impfstoffen und Seren gegen Bradsot Man hat schon lange versucht, gegen die Bradsotkrankheit der Schafe wirksame Seren oder Impfstoffe herzustellen. Man hat versucht, für diesen Zweck Bazillen zu verwenden, die man für die Erreger der Bradsotkrankheit ansah. Beispielsweise hat man Pararauschbrandbazillen und den Bacillus oedematiens verwandt. Es hat sich aber gezeigt, daß die aus diesen Bakterien hergestellten Seren und Impfstoffe nicht die gewünschte Wirkung gegen Bradsot zeigen.
  • Es wurde nun gefunden, daß man aus Organen oder Körperflüssigkeit an Bradsot erkrankter Tiere oder .anderem Ausgangsmaterial durch besondere Züchtungsmethoden einen Bazillus gewinnen kann, der in Reinkultur beispielsweise an Schafen das typische Bild der Bradsot hervorruft. Der neue Bazillus, der den Namen Bacillus gigas erhielt, ist ein anaerobes, gegen Sauerstoff höchst empfindliches, peritrisch begeißeltes Stäbchen. Aus den Kulturen dieser Bazillen oder aus ihren Toxinen kann man in üblicher Weise Impfstoffe gewinnen oder durch Immunisierung von Tieren in der üblichen Weise Seren darstellen, die zur Bekämpfung der Bradsotkrankheit der Tiere sehr wertvolle Dienste leisten. Die so dargestellten Impfstoffe bzw. Seren können auch im Gemisch mit anderen bei Bradsot häufig vorkommenden Krankheitserregern, beispielsweise dem Fraenkelschen Gasbazillus (B. Welchii), dem Novyschen Bazillus des malignen Ödems (B. oedematiens), dem Pararauschbrandbazillus (V. septique), hergestellten Impfstoffen oder Seren gebraucht werden. Zur näheren Kennzeichnung des neuen Bacillus gigas mögen folgende Angaben dienen: Der Bacillus gigas ist ein peritrisch begeißeltes Stäbchen mit abgerundeten Enden von q. bis 2o #t Länge und i,2 bis 2,0 9. Breite. Die hier angegebenen Breitenmaße beziehen sich nur auf glatte, nicht geblähte Individuen. Die Blähformen des Bacillus gigas können sehr viel breiter sein. Die angegebenen Längenmaße beziehen sich nur auf Einzelstäbchen. Bazillenfäden, die der Bacillus gigas auf der Oberfläche der Traubenzuckerblutagarplatte bildet, können sehr viel länger sein. Der Bacillus gigas ist länger und breiter als der Fraenkelsche Gasbazillus (B. Welchü), der Novysche Bazillus des malignen Ödems (B. ,oed'ematiens) und der Botulinusbazillus und somit der längste und dickste, also in jeder Beziehung größte anaerobe Bazillus. Er bildet Blähformen in Zwiebel-, Zitronen-, Keulenform u. ä.
  • Der Bacillus gigas ist in jungen Kulturen grampositiv. Mit zunehmendem Alter der Kultur werden zunächst einige, dann immer mehr Stäbchen gramnegativ.
  • Keine Kapselbildung.
  • Der Bazillus bildet mittel- bis endständige Sporen, die vielfach schmäler sind als der Bazillenleib und ihn darum nicht auftreiben, vielfach aber auch wesentlich dicker,- und ihn dann oft bis über das Doppelte seiner sonstigen Dicke auftreiben. Die Sporen können oval oder zylindrisch sein. Ihre Dampfresistenz im Hirnbrei beträgt zwischen 5 und 2o Kulturelle Eigenschaften Traubenzuckerblutagarplatte: Wuchsform.II. Leberbouillon: kein oder nur kümmerliches Wachstum.
  • Leberbouillon mit Zusatz von etwa. 3o% hochmolekularem Eiweiß (z. B. menschlichem Asches, sterilem tierischem Serum) : üppiges Wachstum. Schäumen. Starke Trübung. Nach 24 Stunden Sedimentierung. Vom . zweiten Tage ab Sporenbildung.
  • Milch (einfache) : keine Veränderung. Milch mit Leberstückchen (nach R u p p e r t und R o t t g a r d t) : feinflockige Gerinnung mit unvollständiger Peptonisierung.
  • Gelatine (einfache) : Peptonisierung unsicher wegen ausbleibenden oder zu kümmerlichen Wachstums.
  • Gelatine mit Zusatz von etwa 3 o % hochmolekularem Eiweiß (z. B. menschlichem Ascites, sterilem tierischem Serum) : Verflüssigung.
  • Hirnbrei: keine oder ganz minimale Schwärzung der obersten Schicht.
  • Zerlegung von Kohlehydraten: Glycerin o, Mannit o, Dulcit o, -Isodulcit o, Glukose X, Galaktose?, Lävulose X, Saccharose o, Lactose o, Maltose o, Inulin o, Salicin o. Der Bouillon muß etwa 30% hochmolekulares Eiweiß (z. B. menschliche Ascitesflüssigkeit, steriles tierisches Serum) zugefügt werden, weil sonst der Bacillus gigas nicht genügend wächst.
  • Emfindlichkeit gegen Sauerstoff: Der Bacillus gigas ist einer der gegen Sauerstoff empfindlichsten anaeroben Bazillen. In Reinkultur wächst er auf der Oberfläche der Traubenzuckerblutagarplatte nur bei weniger als 15 mm Quecksilberdruck. Üppige Oberflächenkolonien entwickeln sich nur bei 8 mm Quecksilberdruck und darunter bis 3 mm.
  • Tierpathogenität: Der Bacillus gigas ist gegen alle bis jetzt geprüften Tierarten: aus, Meerschweinchen, Kaninchen, Schaf (Jährlingsschaf) hoch p,athogen. Subkutane oder intramuskuläre Einspritzung bei Meerschweinchen oder Kaninchen erzeugt das Krankheitsbild III: In der näheren, seltener auch weiteren Umgebung der Impfstelle mehr oder weniger blutiges, im übrigen jedoch farbloses, sulzig-glasiges Ödem der Subkutis mit oder öhne kleine Gasbläschen. Erguß in der Pleura bzw. Bauchhöhle und dem Perikard farblos bis graurötlich bzw. gelb.
  • Der Bacillus gigas bildet in den Nährböden ein TAxiii, welches durch halbstündiges Erwärmen auf 79° zerstört wird. Berkefeldkerzen vermag es nur mit beträchtlicher Einbuße zu passieren. Im Gegensatz zum Botulinusgirft vermag das Toxin des Bacillus gigas die intakte Darmschleimhaut erwachsener Meerschweinchen nicht zu passieren.
  • Der Bacillus gigas ist also ein Bazillus des malignen Ödems. Er ist größer und dicker als alle anderen anaeroben Bazillen. Er ist gegen Sauerstoff sehr empfindlich und stellt an die Zusammensetzung künstlicher Nährböden insofern höhere Ansprüche als alle anderen anaeroben Bazillen, als er in Gelatine und in Leberbouillon nur bei Zusatz von hochmolekularem Eiweiß, z. B. etwa 3o% menschlicher Ascitesflüssigkeit, sterilem tierischem Serum u. ä., sicher und üppig wächst. Beim Schaf .erzeugt er sowohl auf natürlichem Wege wie nach künstlicher Infektion das unter dem Namen Bradsot oder Braxy seit Jahrzehnten bekannte Krankheitsbild.
  • Bei dem Versuch, den Bacillus gigas aus Organen oder Körperflüssigkeiten an Bradsot erkrankter Tiere zu isolieren, ihn dann weiter zu kultivieren und schließlich Massenkulturen von ihm zu ,gewinnen, müssen seine hohe Sauerstoffempfindlichkeit, die höher ist als die der meisten anderen anaeroben Bazillen, die verhältnismäßig geringe Widerstandsfähigkeit seiner Sporen gegen strömenden Dampf, die geringer, zum Teil sehr wesentlich niedriger .ist als diejenige anderer, mit ihm im Ausgangsmaterial häufig vergesellschafteter anaerober Bazillen, und seine hohen Ansprüche an die Zusammensetzung der Nährböden bezüglich des Gehaltes ,an hochmolekularem Eiweiß, durch welche er sich von allen bis jetzt bekannten anaeroben Bazillen unterscheidet, berücksichtigt werden.
  • Alle im Verlauf der Arbeit zu verwendenden flüssigen und festen Nährböden müssen reichlich hochmolekulares Eiweiß enthalten. Einfache Leberbouillon, ein für alle jetzt bekannten anaeroben Bazillen vorzügliches Nährsubstrat, genügt für den Bacillus gigas nicht; es muß durch ausreichende Zugabe -hochmolekularer Eiweißlösungen, z. B. Ascitesflüssigkeit, tierisches Serum u. ä., verbessert werden. »Zur Trennung der Sporen des Bacillus gigas von Keimen anderer Art durch Erhitzen der Rohkulturen muß mit Rücksicht auf die verhältnismäßig geringe Dampfresistenz der Sporen des Bacillus gigas vorsichtiger vorgegangen werden als bei den meisten anderen anaeroben Bazillen. Es darf nur erhitzt werden zwischen etwa io Minuten auf 8o° C und 20 Minuten auf ioo° C, und weil bei solch schonender Überhitzung dann häufig Sporen anderer Keime ,am Leben bleiben, muß die Erhitzung bei der Isolierung des Bacillus gigas meist öfter wiederholt werden, als das bei der Isolierung anderer anaerober Bazillen gewöhnlich nötig ist. Die hohe Sauerstoff-. empfindlichkeit des Bacillus gigas verlangt für die Züchtung auf der Oberfläche fester Nährböden einen höheren Grad von Sauerstofffreiheit, als für die anderen anaeroben Bazillen nötig ist.
  • Ausführungsbeispiel Die als Ausgangsmaterial benutzten Organteile eines an Bradsot erkrankten Tieres werden in einem Erlenmeyerkolben, in Leberbouillon mit einem Zusatz von etwa 30010 Ascitesfiüssigkeit oder sterilem tierischem Se rum unter Luftabschluß bei 37' etwa r4. Tage. bebrütet. Nach 20 Stunden: Kontrolle etwaigen Wachstums im Dunkelfeld, Übertragung kleiner Proben (etwa 1/2 ccm) aus der Tiefe der prirn.ären Kultur in drei Leberbouillonröhrchen, denen nach Erhitzung auf 8o° r o bzw. 2o Minuten lang bzw. 1 oo' 5 Minuten lang etwa 30% Ascites oder steriles tierisches Serum zugefügt werden. Danach Bebrütung bei 37° unter Luftabschluß. Nach weiteren 2o Stunden mikroskopische Kontrolle (Dunkelfeld) der primären sowohl wie der Tochterkulturen. Bei genügender Entwicklung Ausstrich auf einen Satz von Traubenzuckerblutagarplatten, welche dann 2 Tage lang unter Luftahschluß bebrütet werden. Der Anaerobenapparat muß bis auf wenigstens 8 mm leergepumpt werden. Nach 2 Tagen Besichtigung etwa aufgegangener Oberflächenkolonien unter dem binokulären Plattenkulturmikroskop, Abstechen von Kolonien der Wuchsform II und ähnlichen, Einimpfen derselben in Leberbouillon mit Zusatz von hochmolekularem Eiweiß (s. oben). Diese Maßnahmen sind in direkter Folge oder kreuzweise zu wiederholen, wobei die Erhitzung gegebenenfalls bis auf 20 Minuten auf r oo° auszudehnen ist, so lange, bis einerseits die mikroskopische Besichtigung der Kulturen ausschließlich Formen ergibt, die für den Bacillus gigas typisch sind (vgl. Beschreibung), andererseits die Oberflächenkultur auf der Traubenzuckerblutagarplatte ausschließlich Kolonien der Wuchsform 11 zeigt.
  • Aus den so erhaltenen Bakterienkulturen kann man nach den bekannten Methoden Impfstoffe darstellen. Ebenso kann man mit diesen Bakterien Tiere in an sich bekannter Weise immunisieren und in bekannter Weise das Serum gewinnen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Impfstoffen und Seren gegen Bradsot, dadurch gekennzeichnet, daß man den aus Organen oder Körperflüssigkeiten an Bradsot erkrankter Tiere oder aus anderen Ausgangsmaterialien isolierten Bacillus gigas, einen peritrisch begeißelten, grampositiven Bazillus des malignen Ödems mit abgerundeten Enden von etwa r1 bis 20 p, Länge und 1,2 bis 2,o &, Dicke, der eine selbst für anaerobe Bazillen sehr hohe Empfindlichkeit gegen Sauerstoff aufweist und unge"vöhnlich große Anforderungen an das Nährsubstrat in bezug auf Gehalt an hochmolekularem Eiweiß stellt, oder ein Toxin dieses Bazillus in bekannter Weise zur Herstellung von Impfstoffen oder Seren benutzt.
DEZ18287D 1929-04-14 1929-04-14 Verfahren zur Herstellung von Impfstoffen und Seren gegen Bradsot Expired DE525950C (de)

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