DE523199C - Verfahren zur Beschickung elektrischer OEfen - Google Patents

Verfahren zur Beschickung elektrischer OEfen

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DE523199C
DE523199C DEI34562D DEI0034562D DE523199C DE 523199 C DE523199 C DE 523199C DE I34562 D DEI34562 D DE I34562D DE I0034562 D DEI0034562 D DE I0034562D DE 523199 C DE523199 C DE 523199C
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electrode
furnace
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electrodes
ovens
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DEI34562D
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IG Farbenindustrie AG
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IG Farbenindustrie AG
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D3/00Charging; Discharging; Manipulation of charge
    • F27D3/18Charging particulate material using a fluid carrier

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Vertical, Hearth, Or Arc Furnaces (AREA)

Description

  • Verfahren zur Beschickung elektrischer Öfen Als Beschickungsgut elektrischer Öfen kommen in der Regel Gemische von Rohstoffen verschiedener Natur, Stückgröße und spezifischem Gewicht in Frage, wie z. B. Koks und Kalk bei Carbidöfen, Koks, Rohphosphate, Kieselsäure und gegebenenfalls Tonerdeverbindungen bei Phosphoröfen usw. In den seltensten Fällen wird der Idealzustand vorliegen, daß die Stück- oder Korngröße der einzelnen Teile der Beschickung so weitgehend gleichartig ist. daß eine Entmischung während der Beschickung oder auf der in dem Ofen beim Aufschütten entstehenden Böschung ausbleibt. Eine Vereinheitlichung der Stückgröße wird in der Regel zu große Kosten verursachen und beseitigt auch noch nicht die Entmischung wegen verschiedenen spezifischen Gewichts der Mischungsbestandteile. Entmischungen sind aber von erheblichem Nachteil, weil sie zu sehr störenden Ungleichmäßigkeiten im Ofengang führen: Veränderungen in der Leitfähigkeit der Beschickung an verschiedenen Stellen, örtliche Verschiebungen der Stromwege, Kurzschlüsse, Scli.;idigunretl an der Fassung, Verschlechterung der Energieausbeute, unregelmäßige Gasabführung.
  • Es ist nun gefunden worden, daß man selbst bei sehr erheblicher Verschiedenheit in der Stückgröße oder des spezifischen Gewichtes der Mischungsbestandteile bei einer zusI.tmmellgesetzteti Rohstotimischung eine gleichbleibende, d. h. der Entmischung nicht untcrlie-ende Vertcilun- ihrer Bestandteile im elektrischen Ofen erzielen kann, wenn man die nachfolgend beschriebene und durch die schematische Zeichnung erläuterte Zuführungsweise anwendet.
  • Die Erfindung besteht in der Vereinigung der Maßnahmen, daß das Beschickungsgut innerhalb des Ofens in einem den freien Fall ausschließenden, zusammenhängenden und dem Verbrauch entsprechenden Strom geführt wird und daß es abseits von der Elektrodeneinführung in den Ofen eingeführt und über innerhalb des Ofens angeordnete Leitflächen, die nach der Elektrode hin geneigt sind, so an die Elektrode (oder Elektroden, falls im gleichen Ofen mehrere nebeneinander angewendet werden) herangeleitet wird, daß es durch den Spalt zwischen Leitfläche und Elektrode lediglich auf den der Elektrode unmittelbar anliegenden Teil des Beschickungsgutes aufläuft, während das Beschickungsgut selbst unterhalb der Leitilächen den Balizen Querschnitt des Ofens ausfüllt. Man schreibt so dem durch Leitorgane in geschlossenem Strom zugeführten Beschickungsgut einen bestimmten Weg zur Elektrode hin vor und verhindert jede andere Bewegung desselben, die zu Entmischungsvorgängen oder anderen Wirkungen führen kann. Als Leitorgane dienen Leit- oder Verteilungsflächen, die im Ofen in einer bestimmten, gegebenenfalls einstellbaren Höhen- und Schräglage derart angebracht sind, chtß sie das Beschickungsgut, das von Hand mit Schaufeln aufgegeben oder aus Bunkern durch lZohrlcitungen aufgebracht
    wird. durch ihre' \('i-un- der oder den l'lek-
    troden (#1h. i # zuleiten. Dabei kömien die
    Rohr(- = unmittelbar in den 1'c'rtc#ilttli,rs-
    llächcti ausmünden linke Suite der :\131J t ,
    oder von ihnen getrennt gehalten sein 1 rechte
    Seite der Abb. i . Diese @-crteilun;;sflü<-hen
    können aus @rekülilteti oder ungekühlten 131e#-
    rhen, atts feuerfesten Steinen oder sonst -c-
    cignetcin Material leergestellt werden. Für die
    Form der Verwilungstlächen .4a, all, .h ist le-
    diglich die Err(-ichung ihres Zweckes maß-
    gebend: hei unmittelbarer Verbindung mit
    dem Beschickun-srohr wird eine Verbreito-
    run<- der tiefer gele`;enen Teile: etwa in Droi-
    ecksförm.h', für diese Verteilungsflächen ain
    zweckmäßigsten erscheinen, wobei der R,.)h-
    stoff der einen Spitze des Dreiecks zugeführt
    wird. von wo er in dem Verl)rauch entspre-
    chendem geschlossenem Strom nach der tie-
    fer gelegenen. gegenüberliegenden (der Elek-
    trode zugewendeten 1 Seite abfließt. Zur Ver-
    hinderung vorzeitigen seitlichen Abflusses
    kann die Verteilungsfläche konkav gehalten
    sein oder einen Bordrand aufweisen.
    Zweckmäßig wird jede Elektrode je liacli
    Größe ihres Durchmessers von mehreren der-
    artigen Verteilungsflächen unieben iAbh. 2);
    hei hinreichender Annäherung mehrerer Elek-
    troden aneinander, beispielsweise für ein Be-
    schickungszuführun-srohr. das von den drei
    Elektroden eines Drehstromofens umeben
    ist ( Abh. 3 @, können die Verteilungsflüchen an
    einem gemeinsamen Rohr angebracht sein
    oder. da zwischen drei Elektroden wegen des
    knappen Raumes eine Entmischung kauen ein-
    tritt, kann in dieseln Falle die Anordnung
    einer in deren 'Mitte gelegenen Verteilungs-
    fläche entbehrlich werden, so daß nur die
    nach aul.ien gewendeten Seiten der Elektroden
    den Rohstoff durch Verteilungsflächen zuge-
    führt erhalten.
    Bei freiem Auslauf des Beschickungsgutes
    aus dem Beschickungsrohr kann auch eine
    etwa rechteckige Form der Verteilungs-
    flächen 4b in Frage kommen. Die Einzel-
    n <ichen können aber auch (bei einer Elek-
    trode) zu einem geschlossenen Kegelstumpf-
    inantel (Trichter. zusammengefaßt sein
    (Abb.41 oder bei drei Elektroden in Drei-
    ecksstellung zu drei teilweise offenen Kegel-
    sttinipfmäntelti. die an den Durchdringungs-
    stcllen miteinander verbunden werden.
    Die Verteilungsweise der Beschickung auf
    den Verteilun-sflä chen bewirkt durch die Ver-
    hreiterung des Materialstromes und durch die
    5tauun# an der Elektrode eine gleichmäßige
    Verminderung der Laufgeschwindigkeit der
    einzelnen Teile und der Tendenz zur Etit-
    inischun- beim Verbrauch (los Gemisches, sie
    verhindert also daß vorzugs-
    woiso die ;r@@heron Bestaii(ltoilc# \\'e@rt>Ill'il iin(1
    dic# feineren Bestandteil(. an der Elektrode
    verbleiben, was bei einer freien Böschung;
    wie sie 1)eispielsweise die bekannte Ring-
    schüttung an der Elektrode aufweist, in der
    Regel eintritt. l3ci einer 13es('liil'kuti#sweise
    gom-ili Erfindung kann nian ohne Gefahr
    der laittniscliulis l@olistotigemenge anwenden,
    deren Bestandteile im Korn sich außerordent-
    lich weit voneinander unterscheiden. Die 13e-
    messurig des Spaltes zwischen der Elektrode
    und der zuführenden Kante der \'erteilungs-
    läche, die Höhe und Schräge derselben,
    kann nach den Erfordernissen des Betriebes
    eiligestellt werden. Sämtliche Bestandteile
    des Rohstoffgemenges müssen bei dieser Zu-
    führungsweise in dem Begebenen Mischun-s-
    verhältnis an die Elektrode gelangen und im
    Maße des am unteren Ende der Elektrode
    stattfindenden Abschmelzens an dieser lierah-
    sinken.
    Man kann z:13. vor Inbetriebnahme den
    Ofen 3 bis zur gewünschten Höhe gleich-
    mäßig füllen, die außerhalb des ZVirlculigs-
    bereiches der Elektrode gelegenen Teile des
    beschickungsgutes bleiben im wesentlichen
    unverbraucht, die Zufuhr neuen Alaterials
    bleibt auf die Reaktionszone beschränkt.
    Hiermit ist nicht nur die Schmelz- oder Re-
    aktionszone auf ein ganz bestimmtes unver-
    änderliches Gebiet konzentriert, wo die volle
    Auswirkung des Heizstromes stattfinden kann,
    sondern es ist auch die Gleichmäßigkeit des
    Materialdurchsatzes gewährleistet. Zugleich
    ist auch die Gleichmäßigkeit der Abführung
    der Reaktionsgase sichergestellt, die der un-
    mittelbar der Elektrode entlang abwärts wan-
    dernden frischen kalten Rolistofimischung
    unter Vorivärmung derselben entgegenströ-
    men. Das Ergebnis dieses 'Wärmeaustausches
    ist, daß die lief -der Umsetzung entwickelten
    Gase mit einer Temperatur von nur wenigen
    hundert Grad entweichen und die Durch-
    schnittstemperatur der Beschickung im Ofen
    außerhall) der Reaktionszone so wenig er-
    höht wird, dali inan in der Regel von einer
    Kühlung der Verteilungsflächen absehen kann.
    Das neue Beschickungsverfahren ist von be-
    sonderer Bedeutung für ges(-lilossene elek-
    trisc lic i ff en (#1b. i, links), wo es dank
    seiner gleichmäßigen Wirkuri- rein mecha-
    nisch ausgebildet werden kann und Störun-
    gen voni ()frlbotriol) her nicht unterworfen
    ist.
    Das IZollstiifll;('niis(-li befindet sich in die:-
    sein Falle z. B. in liocligelegenen Bunkern
    @llil.@l'I'hall) des .Ofens und wird aus diesen,
    durch die Docke (los ()feiss Hindurch, durch
    gese#hltisse'lle`, sich selbsttäthr vollhaltende
    lZohrloitungen, die in den Verteilungsflachen
    ausmünden, an den erforderlichen Stellen den
    lac`ktrculon 711g(-führt.
    Das Verfahren gemäß Erfindung; ist im übrigen nicht stuf die bisher erwähnten MiscIiungen von Rohstoffen (Möllerungen ) besclir:inkt, auch cinheitliclie, 7.B. brikettierte holis:oC=c# l:önneti so zugeführt werden. Ebenso Kann auch bei anderen als runden Elektroden, beispielsweise bei gebündelten Blockelektroden, die nette P)eschickung-sweisc# in entsprechender Anpassung der Verteilungsflächen vorgesehen werden. Die Anwendung des Verfahrens ist auch nicht auf' runde cfen heschränkt; Abb.6 zeigt eine Ausführungsweise bei rechteckigen Öfen. Wesentlich ist in allen Füllen, daß der Rohstof=f unmittelbar der Zone um die Elektrode als der Verbrauchszone zugeleitet wird.
  • Man hat bereits vorgeschlagen, den Elektroden in geschlossenen elektrischen Öfen das Beschickungsgut aus nach außen hin abgeschlossenen Bunkern zuzuführen, indem man von Zeit zu Zeit das Gut über Gleitflächen zur Elektrode führt und dieser entlang herabfallen läßt. Dieser Beschickungsweise fehlt aber das Kennzeichen des Zulaufes des Beschickungsgutes im ununterbrochenen, den freien Fall ausschließenden Strom, der, von dem Bunker über die Verteilungsflächen bis zur Elektrode und längs derselben bis in den Schmelilierd in ununterbrochenem Zusammenhang stehend, dein Verbrauch entsprechend sich selbst regelt. Die Wirkung gemäß der` Erfindung kann bei dem bekannten Verfahren nicht eintreten, weil nach dem Verlassen der Gleitflächen das Gut durch freien Fall die Böschung erreicht und hierdurch sich entmischt. Die eingehenden Studien der Erfinderin haben gezeigt, daß nur die völlige Vermeidung jeder freien Bewegung der B-standteile der Beschickung zu dem Ergebnis gemäß Erfindung führt. Anderseits ist in älteren Vorschlägen der Zuführung des Beschickungsgutes in ununterbrochenem, den freien Fall ausschließendem Strom von der Maßnahme nicht Gebrauch gemacht, gesonderte Leitflächen vorzusehen, die das Gut erst im Innern des ()fcns an die Elektrode heranführen und dazu dienen, das Gut durch den zwischen Lcitfläclie und Elektrode gebildeten Spalt auf den dvi- Elektrode bereits anliegenden "feil des unterhalb der L.eit-11:ichen den Quersclitiitt des Ofen" ausfüllenden Be#schickutigsgtit(#s auflaufen zii lassen.

Claims (3)

1'ATkNTANSPt,l',c1-tt: t. Vcrfaliren zur Beschickung elektrischer Öfen, hisbcsondere geschlossener Öfen, gekennzeichnet durch die V ereinigung der Maßnahmen, daß das Beschikkungsgut in einem den freien Fall ausschließenden, zusammenhängenden und dem Verbrauch entsprechenden Strom geführt wird und daß es abseits von der Elektrodeneinführung in den Ofen eingeführt und über innerhalb des Ofens angeordnete Leitflächen, die nach der Elektrode hin geneigt sind, so an die Elektrode Moder Elektroden) herangeleitet wird, daß es durch den Spalt zwischen Leitfläche und Elektrode lediglich auf den der Elektrode unmittelbar anliegenden Teil des Beschickungsgutes aufläuft, während das Beschickungsgut selbst unterhalb der Leitflächen den ganzen Querschnitt des Ofens ausfüllt.
2. Ausbildungsforen von 'im Verfahren nach Anspruch i anzuwendenden Leit-Iläclien, gekennzeichnet durch die Verbreiterung der tiefer gelegenen Teile.
3. Ausbildungsform von Leitflächen nach Anspruch z, gekennzeichnet durch Dreiecksform, wobei der Rohstoff einer hochgelegenen Spitze des Dreiecks zugeführt und von der gegenüberliegenden Seite an die Elektroden geleitet wird. .I. Ausbildungsform von im Verfahren nach Anspruch t anzuwendenden Leitflächen, gekennzeichnet durch deren Zusammenfassung zu einem die Elektrode umgebenden geschlossenen oder teilweise offenen Kegelstumpfmantel.
DEI34562D 1927-07-10 1927-07-10 Verfahren zur Beschickung elektrischer OEfen Expired DE523199C (de)

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