DE522162C - Wasch- oder Trockenmaschine - Google Patents
Wasch- oder TrockenmaschineInfo
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- DE522162C DE522162C DE1930522162D DE522162DD DE522162C DE 522162 C DE522162 C DE 522162C DE 1930522162 D DE1930522162 D DE 1930522162D DE 522162D D DE522162D D DE 522162DD DE 522162 C DE522162 C DE 522162C
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Links
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06F—LAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
- D06F37/00—Details specific to washing machines covered by groups D06F21/00 - D06F25/00
- D06F37/20—Mountings, e.g. resilient mountings, for the rotary receptacle, motor, tub or casing; Preventing or damping vibrations
- D06F37/22—Mountings, e.g. resilient mountings, for the rotary receptacle, motor, tub or casing; Preventing or damping vibrations in machines with a receptacle rotating or oscillating about a horizontal axis
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)
Description
- Wasch- oder Trockenmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine Wasch-oder Trockenmaschine, bei der eine die Wäschestücke o. dgl. aufnehmende Trommel von einer Welle getragen wird, durch die ihr entweder eine stetige schnelle Umlaufbewegung oder eine sich schnell umkehrende, unterbrochene Drehbewegung erteilt wird.
- Bei bekannten Maschinen dieser Art ist meist je ein Zahnrädergetriebe an beiden Trommelenden angeordnet. Dadurch wird verhältnismäßig viel Raum gebraucht. Außerdem ergeben sich bei mit Drehrichtungswechsel arbeitenden Maschinen jeweils beim schnellen Drehrichtungswechsel hohe Torsionsbeanspruchungen der Zapfen und des Trommelmantels. Sieht man, um Raum zu sparen, nur ein Getriebe an einem Trommelende vor, so werden die erwähnten Beanspruchungen noch vergrößert.
- Um alle Übelstände zu beseitigen, erfolgt erfindungsgemäß der Antrieb mittels eines an einem Trommelende angeordneten Getriebes in der Weise, daß die Trommel an einem zwischen den beiden Enden liegenden Punkt Antriebsverbindung mit der Welle hat, und daß die Endteile der Trommel, lediglich zur Abstützung, lose auf den Wellenden gelagert sind.
- Infolge des Antriebes von der Mitte aus werden hierbei die beiden Trommelhälften gleichmäßig und nur verhältnismäßig schwach beansprucht. Diese schwache Beanspruchung der Trommel ergibt sich zu einem erhebliehen Teil auch daraus, daß die Welle infolge ihrer großen, zwischen dem Getriebe und ihrer Verbindungsstelle mit der Trommel liegenden Länge den Umkehrstoß durch Torsion elastisch aufnimmt. Dadurch wird auch das Getriebe beträchtlich geschont.
- Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel einer gemäß der Erfindung ausgeführten Waschmaschine dar.
- Abb. i ist ein senkrechter AYialschnitt durch die Maschine.
- Abb. 2 zeigt eine Einzelheit in einem Teilquerschnitt nach der Linie d-3 der Abb. i. Abb. 3 stellt in einem Längsschnitt eine geänderte Einzelheit dar.
- Der Antriebsmotor io ist auf einem mit dem Waschmaschinengehäuse 14 verbundenen Bock 12 angeordnet. Seine Welle 15 treibt mittels Riementriebes 16, 17, 18 auf eine bei 24 gelagerte Vorgelegewelle 2o. Ein auf dieser befestigter Zahntrieb 22 kämmt mit einem auf der Trommelwelle 26 sitzenden Zahnrad 28.
- Die Welle 26 ruht an jedem Ende des Maschinengehäuses in Lagern 3o. Die Trommel 32 weist an den Enden zwei Speichensterne 34 und in der Mitte einen Speichenstern 36 auf. Die Speichensterne 34 sitzen lose auf der Trommelwelle, stützen sich also lediglich auf sie, ohne ein Drehmoment zu übertragen. Der mittlere Speichenstern 36 ist dagegen durch mehrere Keile 38 (Abb. 2) fest mit der Trommelwelle verbunden. Seine Verbindung mit dev Innenseite der Trommel bei 40 kann in beliebiger Weise erfolgen. Der Speichenstern 36 überträgt also die Drehbewegung von der Welle auf die Trommel.
- Zum Schutz gegen die zerstörenden Einflüsse des Wassers bedeckt eine aus Edelmetall bestehende Verkleidung 44 beide. Seiten der Nabe des Speichensterns und die benachbarten Teile der Welle. Die Verkleidung 44 ist so aus drei durch Flanschen oder Rippen 46 miteinander verbundenen Teilen zusammengesetzt, daß sich eine dreieckige Kammer ergibt, die vollständig die drei Keile 38 einschließt. Der übrige Teil des Speichensterns ist auf jeder Seite ebenfalls mit Edelmetall verkleidet. Dabei sind Rippen oder Flansche 5o vorgesehen, die miteinander an um die Nabe herum liegenden und somit die dreieckige Kammer umschließenden Stellen verbunden sind. Die ganze Innenfläche der Trommel und der in ihr liegende Teil der Welle sind gleichfalls mit Edelmetall verkleidet.
- Bei der geänderten Bauart gemäß Abb.3 sind die Endspeichensterne 134 je mit einem mittleren Hohlzapfen 15-- versehen, der lose auf der Welle 26 sitzt. Der Hohlzapfen 152 besitzt einen Flansch 154 zur Befestigung an der Nabe des Speichensternes 134 mittels Schrauben 156 und einen Lagerteil 158, der mit Hilfe von Rollen 13 o in der Wand 13 5 des Waschmaschinengehäuses gelagert ist. Neben dem auf der Welle 26 festgekeilten Zahnrad 28 ist eine mit der Gehäusewand r35 verschraubte Druckscheibe i 6o angebracht. Diese Anordnung gibt die Möglichkeit, zwischen dem mittleren Speichenstern und dem getriebefreien Trommelende die Welle fortzulassen, weil die Trommel durch den Hohlzapfen ohne Mitwirkung der Welle von der Endwand des Maschinengehäuses getragen werden kann.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCIIC'. r. Wasch- oder Trockenmaschine, bei der eine die Wäschestücke o. dgl. aufnehmende Trommel von einer Welle getragen wird, durch die ihr entweder eine stetige schnelle Umlaufbewegung oder eine sich schnell umkehrende unterbrochene Drehbewegung erteilt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel nur an einem zwischen den Lagerenden liegenden Punkt Antriebsverbindung mit der Welle hat, und daß ihre Endteile lediglich zur Abstützung lose auf den Enden der Welle oder unabhängig von dieser im Gehäuse gelagert sind.
- 2. Maschine nach Anspruch r, bei der ein Speichenstern den Antrieb von der Welle auf die Trommel vermittelt, dadurch gekennzeichnet, daß am Speichenstern vorgesehene Rippen (46) Kammern bilden, welche die die Welle mit dem Speichenstern verbindenden Keile umschließen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE522162T | 1930-01-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE522162C true DE522162C (de) | 1931-03-31 |
Family
ID=6551593
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930522162D Expired DE522162C (de) | 1930-01-09 | 1930-01-09 | Wasch- oder Trockenmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE522162C (de) |
-
1930
- 1930-01-09 DE DE1930522162D patent/DE522162C/de not_active Expired
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