DE516389C - Einrichtung zur Spannungsregelung von Gleichstrommaschinen - Google Patents
Einrichtung zur Spannungsregelung von GleichstrommaschinenInfo
- Publication number
- DE516389C DE516389C DEA53483D DEA0053483D DE516389C DE 516389 C DE516389 C DE 516389C DE A53483 D DEA53483 D DE A53483D DE A0053483 D DEA0053483 D DE A0053483D DE 516389 C DE516389 C DE 516389C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- machine
- voltage
- excitation
- excitation winding
- additional
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000033228 biological regulation Effects 0.000 title claims description 3
- 230000005284 excitation Effects 0.000 claims description 31
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 27
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 4
- 230000002441 reversible effect Effects 0.000 description 3
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000004913 activation Effects 0.000 description 1
- 230000037007 arousal Effects 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000001788 irregular Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02P—CONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
- H02P9/00—Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output
- H02P9/14—Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field
- H02P9/24—Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field due to variation of make-to-break ratio of intermittently-operating contacts, e.g. using Tirrill regulator
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Control Of Eletrric Generators (AREA)
Description
Bei elektrischen Maschinen, auch solchen mit selbsttätiger Spannungsregelung, ist es jeweils
notwendig, die Spannung weit unter den normalen Wert herabzusetzen oder sogar umzukehren,
beispielsweise bei Maschinen, die als Erreger für Wechselstromgeneratoren dienen,
welche mit stark kapazitiver Belastung z. B. auf ausgedehnte und hochgespannte Netze
arbeiten. Bei selbsterregten Maschinen mit solchen Spannungsreglern, welche Widerstände
im Erregerkreis aussetzend kurzschließen, ist eine derartige Regelung bis auf niedrige oder
negative Werte nicht praktisch durchführbar. Die Wirkungsweise eines derartigen Reglers
kann zweckmäßig in der Weise dargestellt werden, daß in das Erregerdiagramm zwei sogenannte
Widerstandsgerade eingezeichnet werden, welche das Verhältnis zwischen Klemmenspannung
und Erregerstrom bei kurzgeschlosse-
ao nem bzw. eingeschaltetem Erregerwiderstand darstellen. Der Regler kann nur innerhalb desjenigen
Gebietes arbeiten, wo die Spannungskennlinie der Maschine zwischen diesen beiden
Widerstandsgeraden liegt. Die letzteren gehen
as beide durch den Ursprung und liegen also bei
besonders niedrigen Werten der Spannung sehr nahe aneinander. Dasselbe gilt für jedes Regelungssystem,
bei welchem die vom Regler bewirkten Umschaltungen sich nur auf die ge regelte Spannung selbst beziehen, nur stellen
je nach der Art der Umschaltungen die durch den Ursprung gehenden Geraden nicht einfach
Widerstände, sondern allgemein Verhältnisse zwischen Spannung und Strom dar. Da nun
die Spannungskennlinie nicht eine ganz bestimmte Linie ist, sondern infolge der Hysteresis
im Eisen etwas abweichende Lagen bei steigender und bei sinkender Spannung besitzt
und auch von den unvermeidlichen Geschwindigkeitsschwankungen beeinflußtwird, bekommt
sie bei niedriger Spannung eine Neigung zum Durchschneiden der Widerstandsgeraden, wodurch
das Regelungsgebiet begrenzt wird. Außerdem nimmt die Regelungsgeschwindigkeit wesentlich
mit der Spannung ab, was einen großen Nachteil darstellt.
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Ermöglichen des Arbeitens eines aussetzend
wirkenden Spannungsreglers an niedrigen Werten der Spannungkurve oder sogar auf dessen
negativem Teil, welche sich dadurch auszeichnet, daß eine von der zu regelnden Maschine unabhängige
Spannungsquelle vom Regler abwechselnd in verschiedener Weise im Verhältnis zur eigenen Maschinenspannung eingeschaltet wird,
wodurch die Widerstandsgeraden entweder parallel verlaufen oder einander unterhalb des
Ursprungs schneiden.
Vier verschiedene Ausführungsformen der Erfindung sind in der Zeichnung in Abb, 1, 3, 5
und 6 dargestellt, während Abb. 2 und 4 Spannungsdiagramme
zeigen, die den Abb. 1 bzw. 3 entsprechen.
In Abb. ι ist τ der Anker eines Gleichstromerzeugers,
dessen Spannung geregelt werden soll, und der vorzugsweise als Erreger eines
größeren Erzeugers, beispielsweise für Wechselstrom, gedacht ist. 2 ist die Erregerwicklung
des Gleichstromerzeugers, welche an dessen eigenen Klemmen über einen zweiteiligen Widerstand
3, 4 angeschlossen ist. Durch Kontakte 5 und 6, die durch eine nicht dargestellte Vorrichtung
abwechselnd geöffnet und geschlossen werden, kann ein Zusatzstromerzeuger 7 abwechselnd
parallel zur einen oder anderen Widerstandshälfte 3 bzw. 4 geschaltet werden. Da
die eine Klemme des Erzeugers 7 mit einem Punkt zwischen den beiden Widerständen dauernd
verbunden ist, bedeutet dies, daß der Erzeuger 7 abwechselnd gegen und mit dem
Haupterzeuger 1 geschaltet wird.
Die Wirkungsweise dieser Schaltung ist in
Abb. 2 veranschaulicht. Bei Wirkung in derselben Richtung erhält man die Widerstandsgerade
b, bei Wirkung in entgegengesetzter Richtung die dazu parallele Widerstandsgerade
c. Die Kennlinien der Maschine liegt innerhalb des Arbeitsgebietes zwischen den
beiden Geraden δ und c und auch bei und unterhalb des Ursprungs in wesentlicher Entfernung
von den beiden, wodurch der Spannungsregler bei allen vorkommenden Spannungen arbeiten
und schnell regeln kann.
Die Schaltung nach Abb. 1 kann derart abgeändert
werden, daß die Klemmen des Zusatzerzeugers periodisch an die beiden Enden eines
ungeteilten Widerstandes, entsprechend dem Widerstand 3, 4, gelegt werden. Mit dem Zusatzerzeuger
soll dann ein Widerstand dauernd in Reihe liegen.
Die in Abb. 3 dargestellte Maschine 1 hat zwei Erregerwicklungen 8, 9 und eine in Reihe
mit den beiden geschaltete Zusatzmaschine 10.
Der Verbindungspunkt zwischen den beiden Erregerwicklungen kann durch die Reglerkontakte
11 mit der anderen Klemme der Zusatzmaschine 10 verbunden werden. Bei geschlossenen
Kontakten 11 arbeiten die Hauptmaschine ι und die Zusatzmaschine 10 je auf
die mit ihnen in Reihe geschaltete Erregerwicklung, welche Wicklungen bezüglich der
Richtung des von ihnen erzeugten Flusses dabei zusammenwirken. Bei offenen Kontakten werden
die beiden Maschinen dagegen auf die beiden in Reihe liegenden Erregerwicklungen gegeneinandergeschaltet,
wobei die Wicklungen einander entgegenwirken. Es ergeben sich hieraus die beiden in Abb. 4 gezeigten Widerstandsgeraden,
welche einander unterhalb des Ur-Sprungs in einem Abstand schneiden, welcher
vom Verhältnis zwischen den Windungszahlen der beiden Erregerwicklungen abhängt. Diese
Schaltung hat also auch die erwünschten Eigenschaften bei niedriger Spannung und auf
einem Teil der negativen Seite.
Zur Erleichterung der Unterbrechung kann man in bekannter Weise zur Kontaktstelle 11
in diesem Fall einen Widerstand 12 parallel legen.
In Abb. 5 ist in Reihe mit der Erregerwicklung 15 des Gleichstromerzeugers 1 eine Zusatzmaschine
16 dauernd eingeschaltet. Letztere hat zwei Erregerwicklungen 17, 18, welche einander
entgegengesetzt wirken und an einem Hüfsstromerzeuger 19 abwechselnd durch einen
Pendelkontakt 20 eingeschaltet werden können, wobei letzterer natürlich durch zwei getrennte
mechanisch zusammenwirkende Kontaktsysteme nach Abb. 1 ersetzt werden kann. Die Schaltung
nach Abb. 5 gibt wie die nach Abb. 1 parallele Widerstandsgeraden. Zur Erleichterung
der Umschaltung können mit den Kontaktstellen Widerstände parallel geschaltet werden,
oder man kann mit den Kontaktstellen Widerstände in Reihe schalten und die Umschaltung
ohne Unterbrechung bewirken.
Um vorzubeugen, daß die Kennlinie des Stromerzeugers 1 die obere Widerstandsgerade
durchschneidet, falls die Maschine bei plötzlicher Entlastung durchzugehen anfängt, kann
man die Anordnung derart treffen, daß die Zusatzspannung dabei auch in geeignetem Verhältnis
steigt. Falls der Erzeuger 1 den direkt gekuppelten Erreger eines Drehstromerzeugers
13, 14 darstellt, kann der Erreger 19 beispielsweise
von einem am Netz des Drehstromerzeugers angeschlossenen Motor 21 angetrieben
werden, so daß seine Geschwindigkeit mit der der Hauptmaschine ansteigt. Die Zusatzmaschine
16 kann auch von demselben Motor oder von einem anderen 22 angetrieben werden,
wodurch die Zusatzspannung quadratisch mit der Geschwindigkeit wächst. Natürlich können
die Maschinen 16, 19 auch mechanisch mit den Hauptmaschinen gekuppelt werden.
In Abb. 6 ist ebenfalls eine Zusatzmaschine 16 dauernd in Reihe mit der Erregerwicklung 15
des Gleichstromerzeugers 1 geschaltet. Die Zusatzmaschine hat eine Erregerwicklung 23,
welche von einem kleinen Erzeuger 19 abwechselnd
in der einen oder anderen Richtung über zwei Pendelkontakte 25 erregt wird; letztere
können gleichzeitig jeder für sich betätigt oder mechanisch verbunden werden. Die beiden
Maschinen 16 und 19 können beispielsweise von einem Motor 27 angetrieben werden, welcher an
einen von dem Erreger 1 erregten Erzeuger 13,
angeschlossen, ist. Mit der Erregerwicklung 23 ist ein Widerstand 24 parallel geschaltet,
um die Umschaltung zu erleichtern, falls der eine zu einem Pendel gehörige Kontakt des
Systems 25 unterbricht, bevor der andere
schließt; mit den Pendelkontakten sind Widerstände 26 in Reihe geschaltet, um einem Kurzschluß
vorzubeugen, falls die beiden zu einem Pendel gehörenden Kontakte gleichzeitig geschlossen
werden sollten. Um die Umkehrung der Feldrichtung in der Zusatzmaschine zu erleichtern,
ist ihre eigene Ankerspannung in Reihe mit der Spannung des Erzeugers 19 auf die Erregerwicklung
23. geschaltet. Die Ohmzahl der letzteren und die Widerstände 24 und 26 werden zweckmäßig derart bemessen, daß die Spannung
der Maschine 16 selbst hinreicht, um den gesamten Ohmschen Spannungsabfall zu überwinden,
d. h. daß die ganze Spannung des Er-
zeugers 19 für die Überwindung der durch die Feldänderung induzierten Gegenspannung in
der Erregerwicklung zugänglich wird. Diese Schaltung ergibt wie die in Abb. 1 und 5 gezeigten
parallele Widerstandsgeraden.
ao Die Schaltung nach Abb. 6 kann auch beispielsweise derart geändert werden, daß der
Erzeuger 19 mit einem Spannungsteiler versehen wird, an dessen Mitte das eine Ende der
Erregerwicklung 23 angeschlossen wird, während das andere Ende durch einen Pendelkontakt
abwechselnd an die eine oder andere Außenklemme der Maschine gelegt wird. Der zweite
Pendelkontakt wird in diesem Falle entbehrlich. Obwohl die vom Erzeuger unabhängige Spannungsquelle
in sämtlichen Ausführungen als eine Maschine dargestellt wurde, kann sie in gewissen Fällen aus einer Batterie o. dgl. bestehen.
Es wird noch bemerkt, daß bereits früher vorgeschlagen wurde, den Erregerkreis einer
nur fremderregten elektrischen Maschine durch die Kontakte eines Schnellreglers derart umzuschalten,
daß die Erregerwicklung abwechselnd von Strom in entgegengesetzten Richtungen durchflossen wird. Bei dieser Schaltung
muß zur Erzielung eines bestimmten Wertes der Erregung entweder die Bewegung der Reglerkontakte
sehr unregelmäßig sein, so daß die Kontakte in der einen Endstellung viel langer
bleiben als in der anderen, oder die Schaltung unsymmetrisch sein, so daß die in einer Richtung
wirkende Spannung auf die Erregerwicklung größer als die in der anderen Richtung
wirkende ist. Im ersten Falle wird nicht nur die Arbeit der Reglerkontakte schwierig, sondern
es müssen auch beide Spannungen bedeutend höher als die wirklich erforderliche mittlere Erregerspannung
sein. Im zweiten Falle wird immer eine untere Grenze für die Erregung gesetzt. Bei der vorliegenden Erfindung, nach
welcher die umkehrbare äußere Spannungsquelle immer in Reihe mit einer selbsterregten
Wicklung der zu regelnden Maschine geschaltet ist, kann nicht nur diese Spannungsquelle eine
bedeutend niedrigere Spannung als die normale Erregerspannung besitzen, sondern diese Spannungsquelle
kann auch — und sollte vorzugsweise — ganz symmetrisch nach beiden Richtungen
sein; die Bewegung der Reglerkontakte kann dabei auch, wenigstens so lange man sich
auf dem geraden Teil der Erregungskurve hält, ganz symmetrisch verlaufen. Bei einer selbsterregten
Maschine bedeutet nämlich die abwechselnde Einschaltung von zwei gleich großen und entgegengesetzten zusätzlichen Erregerspannungen
während gleich langer Perioden eine Konstanthaltung der schon vorhandenen Erregung, unabhängig vom absoluten Wert der
letzteren. Man kommt also hier nicht nur mit einer sehr erheblich kleineren Erregerspannung
aus, sondern man erhält auch ein viel besseres Arbeiten der Erregerkontakte. Hierzu kommt
noch, daß die Spannungskurve der so geregelten Maschine viel glatter als bei einer fremderregten
Maschine ausfällt, weshalb die nach der vorliegenden Erfindung erregte Maschine unmittelbar
als Erregermaschine eines großen Wechselstromerzeugers benutzt werden kann, was mit
einer ausschließlich fremderregten Maschine praktisch unmöglich ist.
Claims (7)
1. Einrichtung zur Spannungsregelung von Gleichstrommaschinen, bei welcher ein Regler
mittels Kontakten eine von der Maschine unabhängige Spannungsquelle periodisch abwechselnd
zu verschiedener Wirkung auf die Erregung der Maschine umschaltet, dadurch ' gekennzeichnet, daß einer selbsterregten
Wicklung der zu regelnden Maschine eine schnell zwischen Plus und Minus wechselnde
Zusatzspannung aufgedrückt wird.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregerwicklung der
zu regelnden Maschine in Teile (8, 9) aufgeteilt ist, von denen der eine abwechselnd in
verschiedenen Richtungen von Strom durchflossen wird, welcher ganz oder teilweise von
der unabhängigen Spannungsquelle kommt.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregerwicklung
einer in Reihe mit der Erregerwicklung der Hauptmaschine geschalteten Zusatzmaschine
(16) durch den Regler abwechselnd in verschiedenen Richtungen Strom erhält.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregerwicklung
der Zusatzmaschine in zwei entgegengesetzt wirkende Teile geteilt ist, welche vom Regler
abwechselnd an eine Spannungsquelle (19) angeschlossen werden.
5. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Enden der
Erregerwicklung (23) der Zusatzmaschine mittels doppelter Pendelkontakte abwechselnd
an die beiden Klemmen eines Hilfs-
Stromerzeugers (19, Abb. 6) angeschlossen
werden.
6. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende der Erregerwicklung
(23) der Zusatzrhaschine am Mittelpunkt eines Spannungsteilers fest angeschlossen
ist, während das andere abwechselnd an die beiden Außenklemmen eines mit dem Spannungsteiler verbundenen Hilfsstromerzeugers
angeschlossen wird.
7. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregerwicklung (23)
der Zusatzmaschine in Reihe mit dem Anker dieses Hilfsstromerzeugers geschaltet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE516389X | 1927-03-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE516389C true DE516389C (de) | 1931-01-22 |
Family
ID=20311092
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA53483D Expired DE516389C (de) | 1927-03-05 | 1928-03-04 | Einrichtung zur Spannungsregelung von Gleichstrommaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE516389C (de) |
-
1928
- 1928-03-04 DE DEA53483D patent/DE516389C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE516389C (de) | Einrichtung zur Spannungsregelung von Gleichstrommaschinen | |
| DE2626096C3 (de) | Einrichtung zum Anlassen von ein- oder mehrphasigen Kurzschlußläufermotoren | |
| DE660865C (de) | Von zwei oder mehr elektrischen Groessen abhaengige Regelvorrichtung fuer elektrische Maschinen | |
| DE473101C (de) | Regeleinrichtung fuer Lokomotiv-Umformersaetze | |
| DE948262C (de) | Anordnung zur Regelung von Betriebsgroessen unter Verwendung eines Gleichstromstellmotors | |
| DE427602C (de) | Vorrichtung zum Regeln der Spannung von Dynamomaschinen | |
| DE698810C (de) | Anordnung zur Regelung der Spannung von Wechselstromgeneratoren | |
| DE2165948A1 (de) | Verfahren und anordnung zur bremsung von auf bremswiderstaende arbeitenden reihenschlussmaschinen | |
| DE2754349C2 (de) | Einrichtung zum Regeln mehrerer unabhängiger elektrischer Lasten einer Gleichstromeinrichtung | |
| DE276012C (de) | ||
| DE667703C (de) | Anordnung zur Regelung der Drehzahl von Gleichstrommotoren mit Hilfe von dem Motoranker zugefuehrten Stromstoessen | |
| DE443701C (de) | Differential erregter, in einem Netz gleichbleibender Stromstaerke liegender Gleichstrommotor | |
| DE696976C (de) | Selbsttaetiger elektrischer Regler, insbesondere Spannungsfeinregler | |
| DE310815C (de) | ||
| DE660147C (de) | Anordnung zum selbsttaetigen Aufrechterhalten der Drehzahl von mehreren durch einen gemeinsamen Leonardgenerator gespeisten, einzeln mit Ankervorschaltwiderstaenden versehenen Nebenschlussmotoren | |
| DE449892C (de) | Umformer mit vier von regelbaren Feldern beaufschlagten Ankern oder Ankerteilen | |
| DE2426083C3 (de) | Schaltungsanordnung für einen impulsgesteuerten Gleichstrommotor | |
| DE3332598C2 (de) | Schaltungsanordnung zum Kurzschlußschutz des fremderregten, in das Speisenetz rückspeisenden Generatorbetriebes einer elektrischen Gleichstrommaschine mit Doppelschlußerregung | |
| DE720814C (de) | Verfahren zur Regelung der Rueckarbeit von Gleichstrom-Reihenschlussgeneratoren auf ein Wechselstromnetz ueber gittergesteuerte Stromrichter, insbesondere fuer Fahrzeugantriebe | |
| DE711256C (de) | Einrichtung zur Spannungsregelung von elektrischen Generatoren | |
| DE687352C (de) | Gleichstromlichtbogenschweissgenerator | |
| DE486838C (de) | Einrichtung zur Regelung von elektrischen Zentralen oder Stromerzeugern | |
| AT113187B (de) | Anordnung zur selbstättigen Regelung von mit veränderlicher Geschwindigkeitlaufenden elektrischen Generatoren. | |
| DE735685C (de) | Einrichtung zur Regelung eines Leonardsatzes | |
| DE507336C (de) | Selbsttaetig wirkender Schnellregler fuer elektrische Maschinen |