DE516009C - Giessrinne mit mehreren Schlitzen zur Herstellung von Schleudergusshohlkoerpern in um die waagerechte Achse umlaufenden Formen - Google Patents
Giessrinne mit mehreren Schlitzen zur Herstellung von Schleudergusshohlkoerpern in um die waagerechte Achse umlaufenden FormenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22D—CASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
- B22D13/00—Centrifugal casting; Casting by using centrifugal force
- B22D13/10—Accessories for centrifugal casting apparatus, e.g. moulds, linings therefor, means for feeding molten metal, cleansing moulds, removing castings
- B22D13/107—Means for feeding molten metal
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Zuführung des Metalles zur Herstellung von
Schleudergußhohlkörpern, bei der eine Gießrinne verwendet wird, die Öffnungen besitzt,
durch die das flüssige Metall in die um die waagerechte Achse umlaufende Form fließt.
Es ist bekannt, derartige Gießrinnen mit einer feuerfesten Ausfütterung zu versehen, die gleichzeitig
die Ränder der Öffnungen bildet. Diese feuerfeste Ausfütterung wird jedoch unter der
Einwirkung der starken Hitze des flüssigen Metalles zerstört, bildet dann das Metall verunreinigende
Schlacken und vermindert dadurch die Qualität des gegossenen Stückes. Anderseits
kann nicht dauernd eine Reinigung der Gießrinne erfolgen, da diese dadurch leicht beschädigt
wird und infolgedessen die Schleudergußanlage schon nach kurzer Zeit außer Betrieb
gesetzt werden würde.
Die vorliegende Erfindung beseitigt diesen Nachteil, indem die Gießrinne innen mit einer
Metallausfütterung versehen ist, die vorzugsweise aus einzelnen Teilen gebildet ist und aus
einem der Hitze des mit ihm in Berührung befindlichen Gießmetalles widerstehenden Metall
besteht.
Diese Ausfütterung besitzt Löcher, die sich mit denen der Gießrinne decken und die unmittelbar
die Öffnungen für die Verteilung des flüssigen Metalles oder die Räume für die entfernbaren
Einsatzstücke aus Metall oder feuerfestem Material bilden, in denen die Öffnungen
für die Verteilung des Gießmetalles sich befinden.
In der Zeichnung ist ein Beispiel einer Ausführung der Gießvorrichtung gemäß der Erfindung
dargestellt. Es zeigen:
Fig. ι einen Längsschnitt durch eine Gießrinne,
Fig. 2, 3 und 4 Schnitte in vergrößertem Maßstäbe nach den Linien 2-2, 3-3, 4-4 der Fig. 1,
Fig. 5 einen Längsschnitt in vergrößertem Maßstabe durch einen Auskleidungsteil mit
einem Einsatzstück, in dem die Löcher zum Durchfließen des Metalles angebracht sind,
Fig. 6, 7 und 8 Querschnitte von Einzelheiten und
Fig. 9 eine Gesamtgießanordnung.
Wie in der Zeichnung dargestellt, besteht die Vorrichtung aus einer Rinne 1 von geeignetem
Querschnitt und Ausmaßen. Die Rinne besitzt an dem einen Ende einen Einguß 2, während
sie am entgegengesetzten Ende durch einen Kopf 18 mit einem Zentrierungszapfen 3 geschlossen
ist.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 1 und 9 ist die Rinne 1 mit ihrem Einguß 2 für die
Kupplung mit einem Trichter 4 bestimmt. Der Trichter 4 ist auf einem Wagen 5 angebracht,
der sich auf Schienen 6 verschieben kann und
auch eine Gießpfanne 7 für die Aufnahme de: flüssigen Metalles trägt. Die Pfanne 7 wird
durch einen Rahmen 8 getragen, der bei 9 drehbar auf dem Wagen 5 befestigt ist. Der Rahmen
8 ist mit einer z. B. aus einem Handhebel 10 bestehenden Vorrichtung versehen, durch die
der Inhalt der Pfanne 7 in den Trichter 4 und somit in den Einguß 2 und in die Rinne 1 gekippt
werden kann.
Mit Hilfe des Wagens und der Schienen 6 kann die Gießvorrichtung in das Innere der mit 11 bezeichneten Form (drehbar auf den Tragböcken 24 befestigt und durch den Riemenantrieb 25 in Drehung versetzt) eingeführt werden. Das Einschieben der Rinne erfolgt so weit, bis ihr Drehzapfen 3 in das ortsfeste Lager 12 gelangt und die Rinne somit an ihren zwei Enden unterstützt ist.
Mit Hilfe des Wagens und der Schienen 6 kann die Gießvorrichtung in das Innere der mit 11 bezeichneten Form (drehbar auf den Tragböcken 24 befestigt und durch den Riemenantrieb 25 in Drehung versetzt) eingeführt werden. Das Einschieben der Rinne erfolgt so weit, bis ihr Drehzapfen 3 in das ortsfeste Lager 12 gelangt und die Rinne somit an ihren zwei Enden unterstützt ist.
Die Rinne 1 ist an ihrem ; Oberteile fast in
ihrer ganzen Länge offen, und in der Nähe ihres Kopfes 18 ist sie mit einer kurzen Schutzwandung
13 versehen. Diese dient dazu, die Spritzer des vom Mundstück 2 kommenden und gegen
den Rinnenkopf stoßenden Metalles abzufangen. In der Nähe des rohrförmigen Eingusses 2 ist
die Rinne mit einem Deckel 14 versehen, der in zwei oder mehrere Einzelteile geteilt ist und
sich über eine gewisse Länge im Innern der Form 11 erstreckt. Der Deckel ist in seinem
Innern mit einer feuerfesten Schicht 23 ausgekleidet.
Die Rinne 1 ist mit einer inneren Auskleidung versehen, die aus Teilen 15, 16, 17 besteht.
Diese Teile haben einen U-förmigen Ausschnitt und solche Abmessungen, daß sie in die entsprechenden
Stellen des Eingusses und der Rinne (Abb. 2, 3, 4) passen. Die Teile lassen dabei einen Zwischenraum 19 (Abb. 2) zwischen
sich und der Rinne 1 sowie einen Zwischenraum 26 zwischen den verschiedenen in einer
Reihe liegenden Teilen, um eine Wärmeausdehnung zu ermöglichen. Die Auskleidungsteile
sind in den Einguß 2 und in die Rinne 1, wie aus der Abbildung ersichtlich, eingesetzt,
und die Zwischenräume 26 zwischen benachbarten Teilen sowie die Zwischenräume 19
zwischen den Teilen und der Rinne sind mit feuerfestem Material ausgefüllt.
Der Boden der Rinne 1 und der der Auskleidungsteile 15, 16, 17 sind zum Ausfließen
des Metalles mit Löchern versehen. Aber die Löcher 20, die vom Metall durchflossen werden,
sind, anstatt unmittelbar am Boden der Rinne und der Teile 17, vorzugsweise in entfernbaren
Einsatzstücken 21 angebracht, die in Längsschlitzen 22 und 27 der Teile 17 bzw. der Rinne I
liegen.
Die Einsatzstücke 21 können gegebenenfalls
fortgelassen werden. Die metallischen Teile 17 werden dann mit einem Vorsprung versehen
(entsprechend der 17" in Fig. 8), der sich in den Schlitz 27 des Bodens der Gießrinne erstreckt
und durch das Ausgießloch oder die Ausgießlöcher 20 reicht, um jede Berührung des Gießmetalles
mit den Rändern der Öffnungen 27 der Zuführungsrinne zu vermeiden.
Die Teile 15, 16 und 17 und die Einsatzstücke
21 können aus jedem geeigneten Metall hergestellt werden, vorausgesetzt, daß dessen
Schmelzpunkt nicht unter dem des Gießmetalles Hegt. :
Die Einsatzstücke können auch aus feuerfestem Material (21' Fig. 6 und 7) anstatt aus
Metall hergestellt sein. In dem Fall können sie bei der Reinigung der Rinne behauen und ausgewechselt
werden, was das Reinigen vereinfacht und beschleunigt, ohne wirtschaftliche Nachteile infolge der niedrigen Kosten dieser
Stücke.
Wenn die Gießmetallbeschickung bei jedem Arbeitsgange begrenzt ist und es vermieden
werden muß, daß sich das Metall zu sehr an der Metallauskleidung der Rinne abkühlt, kann diese
Auskleidung auf ein Mindestmaß herabgesetzt werden und nur den Boden der Rinne, wie bei
17' in Fig. 7 und 8 dargestellt, bedecken. Das innere Profil der Rinne ist dann durch eine
feuerfeste Schicht 26' vervollständigt.
Auch in diesem Falle kann die Auskleidung 17' eingefügte Einsatzsteine 21 und 21' besitzen
oder unmittelbar die Vorsprünge 17" bilden, die in das Loch der Rinne 1, wie in Abb. 8 dargestellt,
eingreift.
Zum Gießen führt man die Rinne 1 in die Form 11 ein, die dann auf ihren Stützlagern 24
mit Hilfe des durch einen Motor getriebenen Riemens 25 in Drehung versetzt wird.
Man bringt sodann in die Pfanne 7 die vorgeschriebene Beschickung flüssigen Metalles. Sobald
die Form ihre ordnungsmäßige Geschwindigkeit erreicht hat, wird die Pfanne 7 durch
den Hebel 10 schnell gekippt. Das flüssige Metall wird so in den Trichter 4, in den Einguß 2 und
in die Rinne 1 ausgegossen; beim Durchlaufen der Löcher 20 breitet es sich auf der sich drehenden
Formwandung aus.
Nach Beendigung des Gusses wird die Rinne 1 aus der Form zurückgezogen, und die Einsatzstücke
21 oder 21' werden herausgezogen oder behauen, um die in der Rinne während des Ausfließens
des Metalles durch die Löcher 20 zurückgebliebene Schlacke abzulösen. Sodann setzt man von neuem in die gereinigte Rinne die
herausgehobenen metallischen Einsatzstücke 21 oder andere Einsatzstücke 21' aus feuerfestem
Material ein. :
Ebenso ist es möglich, die Reinigung der Teile 15, 16, 17 vorzunehmen und gelegentlich
diese Teile oder die Einsatzstücke 21 oder 21',
die stärker der Wirkung der Hitze ausgesetzt sind, auszuwechseln.
Gleichzeitig vermeidet man die Bildung von
Schlacke, die unvermeidbar ist, wenn der Boden der Rinne mit einer feuerfesten Auskleidung
versehen ist. Endlich wird das Metall durch die Löcher 20, die in metallischen Stücken oder
auswechselbarem feuerfesten Material angebracht sind und immer einen sauberen und
genau begrenzten Umfang haben, filtriert.
Selbstverständlich kann die Rinne an ihrem unteren Teile zwei oder mehrere Reihen von
to Löchern 20 oder entsprechenden Schlitzen, die passend angeordnet und abgemessen sind, erhalten.
Claims (6)
1. Gießrinne mit mehreren Schlitzen zur Herstellung von Schleudergußhohlkörpern
in um die waagerechte Achse umlaufenden Formen, dadurch gekennzeichnet, daß die Gießrinne mit einer der Hitze des Gußmetalles
widerstehenden Metallauskleidung versehen ist, in der Löcher angebracht sind, die sich mit denen der Gießrinne decken.
2. Gießrinne nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die metallische Auskleidung aus unabhängig voneinander auswechselbaren
Teilen besteht.
3. Gießrinne nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auskleidungsteile
Ausnehmungen an ihrer äußeren Wandfläche besitzen, die ihre Ausdehnung im Innern der Rinne ermöglichen.
4. Gießrinne nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenräume
zwischen den Auskleidungsteilen mit feuerfestem Material ausgefüllt sind.
5. Gießrinne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Verteilung des
flüssigen Metalles dienenden Löcher (20) in besonderen herausnehmbaren Einsatzstükken
(21) angebracht sind, die in entsprechenden Ausnehmungen der Gießrinne (1) und
des metallischen Futters (17) liegen.
6. Gießrinne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenausfütterung
(17) mit hülsenartigen Vorsprüngen (17") in entsprechende Öffnungen der Gießrinne (1)
eingreift.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB2340929A GB328882A (en) | 1929-07-30 | 1929-07-30 | Improvements in the centrifugal casting of hollow metal bodies |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE516009C true DE516009C (de) | 1931-01-17 |
Family
ID=10195149
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1929P0060866 Expired DE516009C (de) | 1929-07-30 | 1929-07-28 | Giessrinne mit mehreren Schlitzen zur Herstellung von Schleudergusshohlkoerpern in um die waagerechte Achse umlaufenden Formen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE362492A (de) |
| DE (1) | DE516009C (de) |
| FR (1) | FR679422A (de) |
| GB (1) | GB328882A (de) |
-
1929
- 1929-07-19 FR FR679422D patent/FR679422A/fr not_active Expired
- 1929-07-24 BE BE362492D patent/BE362492A/xx unknown
- 1929-07-28 DE DE1929P0060866 patent/DE516009C/de not_active Expired
- 1929-07-30 GB GB2340929A patent/GB328882A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR679422A (fr) | 1930-04-12 |
| GB328882A (en) | 1930-05-08 |
| BE362492A (de) | 1929-08-31 |
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