DE51501C - Spielzeug mit Windrädchen und auf schiefer Ebene gelagerten Reibrädchen für die Kraftübertragung - Google Patents
Spielzeug mit Windrädchen und auf schiefer Ebene gelagerten Reibrädchen für die KraftübertragungInfo
- Publication number
- DE51501C DE51501C DENDAT51501D DE51501DA DE51501C DE 51501 C DE51501 C DE 51501C DE NDAT51501 D DENDAT51501 D DE NDAT51501D DE 51501D A DE51501D A DE 51501DA DE 51501 C DE51501 C DE 51501C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- disks
- toy
- inclined plane
- pinwheels
- power transmission
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 title 1
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 2
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H29/00—Drive mechanisms for toys in general
- A63H29/10—Driving mechanisms actuated by flowing media
- A63H29/16—Driving mechanisms actuated by flowing media by steam or compressed air
Landscapes
- Toys (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Die Erfindung besteht in einem Spielzeug mit Figuren, welche so angeordnet sind, dafs
alle zu gleicher Zeit oder auch nach einander dieselbe oder verschiedenartige Bewegung
machen.
In einen Windkessel α wird vermittelst desn
Mundstückes b Luft geblasen. Aus dem Wind-' kessel α tritt die Luft vermittelst der Düsen'
ccc, welche sich auf dem Deckel befinden,,
heraus und schlägt hierauf gegen die Flügel d der Scheibe e, wodurch diese in Umdrehung
versetzt wird, e ist an einer Hülse h befestigt, welche auf einem in dem Deckel des Windkessels
α befindlichen' Stab i balancirt, so dafs e ungehindert rotiren kann. Derartige Scheiben,
die auf kleinen Stäbchen mit Spitzen gelagert sind, sind nun in einer ganzen Reihe
vorhanden. In der Zeichnung sind weitere zwei (g und f) angegeben. Die zu bewegenden
Figuren werden in den Schlitz / der Hülse h gesteckt, so dafs sie genau dieselbe
Bewegung ausführen wie die Scheiben. Die ganze Bewegung geht von der Treibscheibe e
aus.
Um die Hülse h derselben ist ein Ring k aus Gummi oder ähnlichem Material gelegt, so
dafs die Scheiben gf, wenn sie mit ihren Rändern gegen diesen Ring k gedrückt
werden, vermittelst Reibung mitgenommen werden. Damit nun aber auch die Ränder der Scheiben g und f immer dicht am Ring k
anliegen, ist auf dem Deckel des Windkessels a eine Blattfeder m angebracht, welche sowohl
die Scheiben g und f hoch, als auch etwas nach der Seite gegen k drückt. Je nachdem
man nun dem Ring k einen gröfseren oder kleineren Durchmesser giebt, drehen sich die
Scheiben g und f~ schneller oder langsamer als die Scheibe e. * Auf diese Weise hat man es
derrfhach in der Hand, den Figuren, welche auf den Scheiben befestigt sind, verschiedene
Umdrehungsgeschwindigkeit zu geben.
Λ Aber nicht nur die Treibscheibe e wird mit Einern
Gummiring k versehen, um als Mit-'nehmer für die anderen Scheiben zu dienen,
sondern diese selbst werden auch mit solchen Ringen k versehen, damit sie wieder Treibscheiben
für andere Scheiben sein können.
Um es ferner zu ermöglichen, dafs die einzelnen Figuren nicht nur eine einfache kreisende
Bewegung machen, sondern dafs sie auch eine solche mit Unterbrechungen, eine hin- und
hergehende etc., machen können, erhalten die Umfange von k verschiedene Gestalt. Fig. 3
und 4 zeigen zwei Beispiele davon.
Infolge dieser Combination, dafs man einentheils die Durchmesser der Ringe k verschieden
grofs nimmt und den Scheiben dadurch eine verschieden grofse Geschwindigkeit ertheilt, und
dafs man anderentheils den Umfangen von k verschiedene Gestalt giebt und den Scheiben
dadurch eine verschiedenartige Bewegung ertheilt, ist man also im Stande, den auf den
Scheiben befindlichen Gegenständen Bewegungen zu ertheilen, deren Art und Schnelligkeit man
nach Gefallen variiren kann. Bringt man z. B. Tanzpaare auf den Scheiben an, dann kann
man jedem Paar einen besonderen Tanz ausführen lassen u. s. w.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Ein Spielzeug mit beweglichen Scheiben (efg ■■■)-, von welchen die eine Scheibe (e) ihre Bewegung durch eine kleine Windturbine erhält, während die Bewegung auf die anderen Scheiben, sowohl von e als auch gegenseitig, vermittelst verschieden grofser und verschieden gestalteter, aus Gummi oder ähnlichem Material bestehender Reibringe (k) übertragen wird, gegen welche der Rand der Scheiben durch gleichzeitig als schiefe Ebene wirkende Blattfeder (m) geprefst wird, um auf solche Weise den auf den Scheiben befestigten Gegenständen verschieden schnelle und verschiedenartige Bewegung zu ertheilen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE51501C true DE51501C (de) |
Family
ID=326273
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT51501D Expired - Lifetime DE51501C (de) | Spielzeug mit Windrädchen und auf schiefer Ebene gelagerten Reibrädchen für die Kraftübertragung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE51501C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2736363A (en) * | 1954-12-23 | 1956-02-28 | Lee O Elkins | Silk crushing and crimping machine |
-
0
- DE DENDAT51501D patent/DE51501C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2736363A (en) * | 1954-12-23 | 1956-02-28 | Lee O Elkins | Silk crushing and crimping machine |
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