DE514819C - Strangpresse - Google Patents

Strangpresse

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Publication number
DE514819C
DE514819C DEK117384D DEK0117384D DE514819C DE 514819 C DE514819 C DE 514819C DE K117384 D DEK117384 D DE K117384D DE K0117384 D DEK0117384 D DE K0117384D DE 514819 C DE514819 C DE 514819C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
press
cylinder
pressure
plunger
ram
Prior art date
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Expired
Application number
DEK117384D
Other languages
English (en)
Inventor
Adolf Kreuser
Friedrich Weitzel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kreuser Adolf GmbH
Original Assignee
Kreuser Adolf GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kreuser Adolf GmbH filed Critical Kreuser Adolf GmbH
Priority to DEK117384D priority Critical patent/DE514819C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE514819C publication Critical patent/DE514819C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C23/00Extruding metal; Impact extrusion
    • B21C23/21Presses specially adapted for extruding metal
    • B21C23/211Press driving devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Presses (AREA)

Description

  • Strangpresse Es sind Strangpressen in stehender oder liegender Ausführung mit ortsfestem Aufnehmer zur Herstellung von stangen- oder rohrförmigen Metallkörpern beliebigen Querschnitts bekannt, welche sowohl nach dem direkten als auch nach dem indirekten Verfahren zu betreiben sind.
  • Diese bekannten Pressen haben aber den Nachteil, daß der austretende Strang entweder nach rechts hin oder nach links hin, je nachdem direkt oder indirekt gepreßt wird, läuft, wodurch diese Maschinen für die austretenden Stränge einen langen Raum beanspruchen.
  • Es ist zwar bei Strangpressen einer anderen Gattung, nämlich bei Strangpressen mit verschiebbarem Aufnehmer, bekannt geworden, den Strang beim direkten und beim indirekten Preßverfahren nach derselben Seite hin austreten zu lassen. Ein verschiebbarer Aufnehmer soll aber im vorliegenden Fall nicht verwendet werden, da ein ortsfester Aufnehmer z. B. den Vorteil bietet, daß bei Anordnung einer Heizung des Aufnehmers die Zu- und Abführung der Heizgase durch ortsfeste Rohre erfolgen kann.
  • Es soll daher bei der eingangs erwähnten Gattung von Strangpressen mit ortsfestem Aufnehmer ebenfalls erreicht werden, daß der Strang beim direkten und beim indirekten Pressen nach derselben Seite austritt. Nach der Erfindung wird das dadurch erzielt, daß der geschlossene Preßstempel für das direkte Verfahren einerseits und der die Maltrize tragende Preßstempel für das indirekte Verfahren andererseits von entgegengesetzten Seiten her in den stillstehenden Aufnehmer hineinbewegt werden. Dabei tritt der Strang stets nach derselben Seite aus, da die Matrize bei dem direkten Verfahren entgegengesetzt zum Preßstempel angeordnet werden muß, also dort, wo sich die Matrize im vorliegenden Fall auch bei Beginn des indirekten Verfahrens befindet.
  • Die Erfindung ist auf der Zeichnung in den Abb.I bis VII an einem Ausführungsbeispiel einer liegenden Presse dargestellt. Die Presse kann natürlich ohne weiteres auch in stehender Anordnung gebaut werden, und zwar so, daß der austretende Strang nach oben oder nach unten heraustritt.
  • Abb. I ist der Längsschnitt durch die gesamte Presse mit eingebauten Werkzeugen für indirektes Pressen.
  • Abb.II ist der Längsschnitt durch einen Teil der Presse mit eingebauten Werkzeugen für direktes Arbeiten.
  • Abb.III ist eine Ansicht auf die Presse nach Abb. I von oben.
  • Abb. IV ist ein Querschnitt durch den fahrenden Zylinder nach der Linie a-a der Abb. I. Abb. V ist eine Ansicht gegen die bewegliche Plungertraverse.
  • Abb. VI zeigt eine Ansicht gegen den ortsfesten Aufnehmer.
  • Abb. VII zeigt eine Ansicht gegen das ortsfeste Widerlager.
  • Es ist i der bewegliche Preßzylinder, der mittels der Führungsschuhe z (Abb. IV) auf dem Grundrahmen 3 sich bewegt. q. ist der Preßplunger, der mit dem beweglichen Querhaupt 5 verbunden ist. Der Preßplunger bzw. das Querhaupt 5 wird durch Führungsschuhe 6 (Abb. V) getragen, die ebenfalls auf dem Grundrahmen sich bewegen. Mit dem beweglichen Plungerquerhaupt 5 ist durch Stangen 7 (Abb. III) die hintere bewegliche Traverse 8 verbunden, die mittels Führungsschuhen 9 ebenfalls auf dem Rahmen 3 gleitet. io ist der ortsfeste Aufnehmer, dessen Gehäuse ii durch Stangen i2 mit dem ortsfesten Querhaupt 13 verbunden ist. Die durchgehenden Stangen 12 werden zweckmäßigerweise mittels eines entsprechenden Absatzes, wie im Ausführungsbeispiel gezeichnet, gleichzeitig als Plunger 14 für die beiden beweglichen Hilfszylinder 15 ausgeführt, die mit der Traverse 5 verbunden sind und die bei Unterdrucksetzen einen zusätzlichen Druck zum Preßplungerdruck q. ergeben. Ferner sind die Stangen 7 an einem Ende hohlgebohrt und dadurch als Hilfszylinder ausgebildet, in welche ortsfeste Plunger 16 eintauchen, die beim Unterdrucksetzen den Preßplunger 4. nebst Stangen 7 und hinterer Traverse 8 nach links verschieben. An dem Preßzylinder i sind Hilfszylinder 17 (Abb. Il angebracht, in die ortsfeste, an den Stangen 18 sitzende, mit der wirksamen Kolbenfläche in Abb.I nach rechts gerichtete Plunger eintauchen, und die bei Unterdrucksetzen dem Preßzylinderdruck entgegenwirken, d. h. im Leergang den Preßzylinder i nach rechts (Abb. I) verschieben. In den Preßplunger ¢ taucht das Wassereinführungsrohr 19 ein, welches mit dem Querhaupt 13 verbunden ist. Dieses Querhaupt wird bei langhübigen Pressen zweckmäßig gleichzeitig als Ventilgehäuse mit dem Ventilsitz 24 ausgebildet und darüber :ein unter einem Luftdruck von nur etwa q. bis 7 at stehender Wasserbehälter 2o angebracht. Von dem Behälter 2o aus' wird der Preßzylinder i gefüllt (sogenanntes Füllwasser oder Niederdruckwasser), bevor das eigentliche Druckwasser eingeleitet wird. Die Plunger 12 bzw. 1q., 16 und 18 werden zweckmäßigerweise durchbohrt, um einen einfachen Wasseranschluß an die entsprechenden Zylinder zu bekommen.
  • Bei kurzhubigen Pressen erübrigt sich die Vorfüllung, also das Ventilgehäuse mit Vorfüllventil und der Füllwasserbehälter 2o. 21 sind Blockauflagetische, die sinngemäß von der Maschine selbsttätig gesteuert werden. Diese Tische können zweckmäßigerweise auch als Unterlage beim Abschlagen des Preßrestes. verwendet werden. Im übrigen wird man in bekannter Weise den Preßrest durch eine nicht dargestellte Kreissäge oder Schere vom Strang abtrennen. Vorher muß bekanntlich der Preßrest mit dem daran haftenden Strang aus dem Aufnehmer entfernt werden. Diese Entfernung des Preßrestes muß unter Umständen unter Heranziehung der gesamten Hauptplungerkraft vorgenommen werden. Damit nun eine derartige Entfernung des Preßrestes erfolgen kann, muß beim Pressen nach Abb.I die Aufnehmerbohrung an der rechten Seite und nach Abb. II die Aufnehmerbohrung an der linken Seite freigelegt werden. Dabei werden, wie später näher beschrieben, die rechts und links vom Aufnehmer befindlichen Zwischenstücke 22 (Abb.I, II und VI) zwischen Gegenauflager und Aufnehmer eingeschwenkt, und zwar je nachdem, ob nach Abb.I oder Abb. II gepreßt wird, nur die rechten (nach dem Preßzylinder hin liegenden) oder nur die linken (nach der Traverse 8 hin liegenden) Zwischenstücke. Das Einschwenken der Zwischenstücke 22 verfolgt mittels eines nicht dargestellten Handhebels, und zwar ist der Handhebel mit den rechten oder mit den linken Zwischenstücken verbunden, je nachdem die in Abb. I und II dargestellte Kupplung 23 nach rechts oder nach links eingestellt ist.
  • 25 ist der Preßstempel, 26 die Preßmatrize.
  • Die nicht dargestellten Steuerungen der Presse sind folgende: a) eine Zweiventilsteuerung für die Plunger 16 bzw. für die Leergangsbewegung des Preßplungers r1, b) eine Zweiventilsteuerung für die Rückzugplunger 18 bzw. für die Leergangsbewegung des Preßzylinders i, c) eine Zweiventilsteuerung für den Preßzylinder i bzw. Preßplunger q., d) eine Steuerung für die Zylinder 15, die für das Pressen nach Abb.I wie auch nach Abb.II jedesmal eine vorher bestimmte Lage einnimmt und beim Betriebe der Presse dann nicht mehr bedient wird. Durch diese Steuerung werden nämlich beim Pressen nach nach Abb. I die beiden Zylinder 15 ständig mit dem Abwasser in Verbindung gebracht. Beim Pressen nach Abb.II wird die Steuerung derart umgestellt, daß die Zylinder 15 in ständiger Verbindung mit dem Zylinder i stehen, also dann auch der Wirkung der Steuerung von i unterworfen sind, und ferner wird durch einen gleichzeitig einzurückenden Daumen o. dgl. die Steuerung für die Zylinder 17 so mit der Preßärucksteuerung für den Zylinder i gekuppelt, daß bei Stellung der Steuerung für Zylinder i auf Preßdruck auch die Steuerung für die Zylinder 17 auf Preßdruck geschaltet wird und demnach auch die Zylinder 17 gleichzeitig mit dein Zylinder i Pr eßdruck erhalten, also dem Preßdruck im Zylinder i entgegenarbeiten, wie später näher erläutert ist.
  • Die Arbeitsweise der Presse ist folgende: Wenn nach Abb.I, also indirekt, gepreßt werden soll, ist die Steuerung für die Zylinder 15, wie erwähnt, so eingestellt, daß diese Zylinder ständig mit dem Abwasser in Verbindung stehen. Ferner ist die Kupplung 23 so eingestellt, daß die rechts von dem Aufnehmer befindlichen Zwischenstücke 22 bei Betätigung des entsprechenden Handhebels ein- und ausgeschwenkt werden, während die links vom Aufnehmer befindlichen Zwischenstücke 22 in der aufgeklappten Lage (Abt. VI) verharren. Der Raum im Zylincler i und Preßplunger q. steht bei der Stellung nach Abb. I mit dem Füllwasserbehälter 20 in Verbindung. Die Plunger 16 stehen unter Druck und haben den Plunger q. mit der Traverse 8 und dem Preßstempel 25 in die dargestellte Lage gebracht. Nachdem nun der Rohling auf den Blockauflagetiscb 21 aufgelegt worden ist, wird durch Abwassergeben in Plunger 16 der Plunger q. unter der Wirkung des Füllwasserdrucks 2o nach rechts bewegt, wodurch der Rohling in den Aufnehmer hineingefahren wird, dann wird die Preßdrucksteuerung für i bedient, wodurch der Füllwasserbehälter 20 vom Druckwasserzuführungsrohr i g abgesperrt wird und das Druckwasser durch Rohr i g in den Preßzylinderraum eintritt, wobei der .Plunger q. sich weiter nach rechts bewegt und die Preßarbeit vollführt. Während dieses Preßvorganges haben außer Plunger 14 auch Plunger 16 und 18 Verbindung mit dem Abwasser, und der ausgeübte Preßdruck ist gleich Ringfläche (F minus f) mal Wasserdruck, während der Gegendruck auf den Bodenverschluß des Aufnehmers sich ergibt aus der Kreisfiäche von F mal Wasserdruck. Der Gegendruck auf den Bodenverschluß des Aufnehmers ist also um das Maß Fläche f mal Wasserdruck größer als der Preßdruck, wodurch eine Gewähr für die gute Dichthaltung des Bodenverschlusses des Aufnehmers gegeben ist.
  • Nachdem der Preßvorgang beendet ist, wird die Steuerung für den Preßzylinder i auf Abwasser gestellt und der Zylinder i etwas nach rechts gefahren, und nachdem dieses geschehen ist, werden die Zwischenstücke 22 eingeschwenkt, der Preßzylinder wieder nach links bis gegen die Zwischenstücke, die den Zylinder jetzt gegen den Aufnehmer abstützen, im Leergang gefahren und dann durch nochmaliges Unterdrucksetzen des Zylinders i der Preßrest mittels des Preßstempels nach rechts aus dem Aufnehmer herausgestoßen. Dann erhalten die Steuerungen für Zylinder i und Plunger 18 Abwasser, die Zwischenstücke 22 werden mittels des zugehörigen Hebels zurückgeschwenkt, und die Steuerung für den Plunger 16 erhält dann Druckwasser, wonach die Maschine zu neuem Hube, wie in Abb. I dargestellt, bereitsteht.
  • Wenn nach Abb.II, also direkt gepreßt werden soll, wird, wie schon erwähnt, die Steuerung für die Zylinder 15 so umgestellt, daß dieselben in ständiger Verbindung mit dem Zylinder i stehen, und gleichzeitig wird durch einen einzurückenden Daumen die Steuerung für die Zylinder 17 so mit der Preßdrucksteuerung für i gekuppelt, daß bei Stellung dieser Preß.drucksteuerung auf Preßdruck zu später angedeutetem Zweck auch die entgegenarbeitenden Zylinder 17 Preßdruck erhalten. Mit anderen Worten, während des Preßdruckes erhalten nunmehr außer Zylinder i auch die beiden Zylinder 15 und 17 gleichzeitig Preßwasser. Ferner ist die Kupplung 23 so eingestellt, daß die links von dem Aufnehmer befindlichen Zwischenstücke 22 bei Betätigung des entsprechenden Handhebels ein- und ausgeschwenkt werden, während die rechts vom Aufnehmer befindlichen Zwischenstücke 22 in der aufgeklappten Lage (Abt. V1) verharren. Nachdem der Rohling auf den Blockauflagetisch 21 aufgelegt worden ist, wird durch Abwassergeben in Plunger 18 der Preßzylinder i unter der Wirkung des Füllwasserdruckes 2o nach links bewegt, wodurch der Rohling in den Aufnehmer hineingefahren wird. Dann wird die Preßdrucksteuerung für i bedient, wodurch der Füllwasserbehälter 2o vom Druckwasserzuführungsrohr ig abgesperrt wird, und das Druckwasser durch Rohr ig in den Preßzylinderraum i und außerdem in die Zylinder i 5 (Flächen F2 minus f2) und 17 (Flächen F1 minus f 1) eintritt, wobei der Zylinder i sich weiter nach links bewegt und die Preßarbeit vollführt. Während dieses Preßvorganges haben die beiden Plunger 16 Verbindung mit dem Abwasser, und der ausgeübte Preßdruck ist gleich Fläche [F minus Summe der Flächen (F1 minus/,.)] mal Wasserdruck, während der Gegendruck auf den Bodenverschluß des Aufnehmers sich ergibt aus Fläche [F minus. f plus Summe Flächen (F2 minus f2)] mal Wasserdruck. Wenn die Summe der Flächen F2 minus f 2 wie auch die Summe von F1 minus f1 gleich der Fläche von t gemacht wird, dann übt die dargestellte Presse beim Arbeiten nach Abb. I wie auch beim Arbeiten nach Abb.II genau denselben Preßdruck aus, und der Gegendruck auf den Bodenverschluß ist auch in beiden Fällen gleich groß.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Stehende oder liegende Strangpresse mit ortsfestem Aufnehmer zur Herstellung von Stangen- oder rohrförmigen Metallkörpern beliebigen Querschnitts, welche sowohl nach dem direkten als auch nach dem indirekten Verfahren zu betreiben ist, dadurch gekennzeichnet, daß der geschlossene Preßstempel für das direkte Verfahren einerseits und der die Matrize (26) tragende Preßstempel für das indirekte Verfahren andererseits von entgegengesetzten Seiten her in den stillstehenden Aufnehmer (io) hineinbewegt werden.
  2. 2. Str angpr esse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Preßplunger (q.) und auch der Preßzylinder (i) beweglich angeordnet sind und abwechselnd, je nachdem direkt oder indirekt gepreßt werden soll, zum Antrieb des Preßstempels benutzt werden.
  3. 3. Presse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß beim direkten Verfahren der Planger (¢), beim indirekten Verfahren dagegen der Zylinder (i) mittelbar oder unmittelbar den Bodenverschluß des Aufnehmers bewirkt. ¢. Presse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Preßzylinder (i) und dem Preßplunger (q.) verbundene Hilfszylinder (15, 17) jeweils so gesteuert werden, daß der Druck auf den Preßstempel kleiner ist als der Gegen-bzw. Aufnehmerscbließdruck.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3197994A (en) * 1962-06-21 1965-08-03 Loewy Eng Co Ltd Four-column press
CN116532508A (zh) * 2023-03-17 2023-08-04 山东普瑞而机械制造有限公司 一种齿轮或齿圈高温挤压精加工制造方法

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