DE51458C - Postbriefkasten nebst Leerungstasche - Google Patents
Postbriefkasten nebst LeerungstascheInfo
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G29/00—Supports, holders, or containers for household use, not provided for in groups A47G1/00-A47G27/00 or A47G33/00
- A47G29/12—Mail or newspaper receptacles, e.g. letter-boxes; Openings in doors or the like for delivering mail or newspapers
- A47G29/1207—Mail or newspaper receptacles, e.g. letter-boxes; Openings in doors or the like for delivering mail or newspapers for posting letters
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 68: Schlosserei.
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Postbriefkasten
und eine zugehörige Leerungstasche, welche, derart eingerichtet sind, dafs
der mit der Leerung des Kastens beauftragte Bote nicht zu den Briefen gelangen kann. Zu
diesem Zwecke ist die Leerungstasche stets verschlossen und kann von dem Boten nur dann
geöffnet werden, wenn sie am Briefkasten in die erforderliche Lage gebracht ist. Desgleichen
kann der Briefkasten nur dann geöffnet werden, wenn die Tasche an demselben angebracht
ist. Beim Aufschliefsen des Kastens wird sodann die Tasche theils an dem Vordertheil und
theils an dem niederklappbaren Boden desselben festgeschlossen und gleichzeitig geöffnet, worauf
der Bote den Boden · des Kastens und die hintere Hälfte der Tasche zusammen niederklappen,
den Inhalt des Kastens aber nicht berühren kann. Um die Tasche wieder von dem Kasten abnehmen zu können, mufs zuerst der
Boden des letzteren und die an ihm befestigte hintere Hälfte der Tasche in die geschlossene
Lage zurückbewegt und alsdann der Kasten zugeschlossen werden; hierbei wird aber gleichzeitig
auch die Tasche wieder verschlossen.
Der Briefkasten nebst Leerungstasche ist auf der beiliegenden Zeichnung zur Darstellung gebracht.
Fig. ι ist eine Vorderansicht des Briefkastens.
Fig. 2 und 3 zeigen in zwei Verticalschnitten den geschlossenen Briefkasten mit daran angebrachter,
ebenfalls geschlossener Leerungstasche.
Fig. 4 zeigt den Kasten und die Tasche in geöffnetem Zustande.
, Fig. 5 ist ein Horizontalschnitt durch den
vorderen Theil des Briefkastens nach der Linie x-x der Fig. 2.-
Fig. 6 ist ein ebensolcher Schnitt, welcher die in Fig. 5 gezeigten Theile in ariderer Lage
veranschaulicht.
Fig. 7 und 8 zeigen die geschlossene Tasche in Oberansicht mit theilweisem Schnitt. Die
übrigen Figuren zeigen Einzelheiten.
Der Briefkasten hat die übliche Gestalt der Postbriefkasten und ist mit einem niederklappbaren
Boden a, Fig. 3, versehen, welcher durch ein Scharnier a° an der Hinterwand des Kastens
befestigt ist. Der Kasten besitzt eine doppelte Vorderwand b bezw. bl; zwischen diesen beiden
Wänden ist der zum Oeffnen und Schliefsen des Kastens und der Tasche dienende Mechanismus
untergebracht. Letzterer besteht aus einer senkrechten Spindel c, Fig. 2 und 3, welche
sich in an der Wand b1 befestigten Lagern c1
und c2 drehen kann und ein Schneckenrad cs
trägt, in welches eine Schnecke d, Fig. 2, eingreift. Die Achse dieser Schnecke d ragt mit
ihrem vorderen vierkantigen Ende durch ein Loch V1 in der Vorderwand b hindurch, Fig. 3,
und schneidet mit der vorderen Fläche der letzteren ab. Das Vierkant der Schnecke d
dient zum Aufstecken eines Schlüssels d\ mittelst dessen die Schnecke und somit auch die
Spindel c gedreht werden kann. Der Schlüssel d1
wird im Nichtgebrauchsfalle in einem an der Innenseite der Vorderwand b angebrachten Behälter
b3 aufbewahrt (s. Fig. 3). Die Oeffnung bl dieses Behälters sowie das den Vierkant
der Schnecke d enthaltende Loch b2 werden
für gewöhnlich durch eine an der Vorderseite des Briefkastens mittelst eines Scharniers e1
drehbar befestigte und an dem Kasten festschliefsbare Thür e, Fig. 1 und 3, verschlossen,
welche in ihrem Innern eine Vorrichtung bekannter Art zur selbstthätigen Angabe der jeweiligen
nächsten Leerungszeit enthält.
Die Spindel c trägt nahe an ihrem unteren Ende einen Daumen c4, Fig. 3, 5 und 6, welcher,
wenn er die Stellung Fig. 5 einnimmt, in eine an dem Boden α befestigte Kappe al
hineinragt, so dafs der Boden α nicht niedergeklappt werden kann, sondern an dem Kasten
festgeschlossen ist. Befindet sich der Daumen c* dagegen in der Stellung Fig. 6, in welcher er
aufser Eingriff mit der Kappe al ist, so kann
der Boden α niedergeklappt werden. Neben dem Daumen c4 ist ein Riegel f, Fig. 2 und 5,
angeordnet, welcher sich zwischen der die bei-.den Vorderwände b und bl verbindenden
Unterwand b5 und einem an der Wand b1 angebrachten
Knaggen be, Fig. 2, führt und sich in der Längsrichtung und seitlich verschieben
kann. Durch eine Spiralfeder f1, Fig. 2, wird
der Riegel f beständig gegen den Daumen c* und durch" eine Blattfeder f'2, Fig. 5, gegen
die Wand b1 gedrückt. Das an dem Daumen c4
anliegende Ende des Riegels f ist hakenförmig gestaltet und ragt ebenfalls in die Kappe a1
des Bodens α hinein; bevor der letztere geöffnet werden kann, muls daher auch der Riegel
f zur Seite geschoben werden, wie dies weiter unten beschrieben ist.
Das untere Ende der Spindel c ragt aus der Unterwand b5 heraus und trägt dort eine einem
Schlüsselbart ähnliche seitliche Nase c5, Fig. 2 und 4. Am vorderen Rande des Bodens a,
nahe seiner Mitte, ist ein nach unten vorstehender, mit Einschnitt a3 versehener Stift α2, Fig. 3
und 3 a, angebracht.
Die Oeffnung der Leerungstasche T ist wie gewöhnlich mit zwei durch Scharniere 0 drehbar
mit einander verbundenen Metallbügeln g und h von winkelförmigem Querschnitt, Fig. 2,
3 und 7, besetzt. Der Verschlufs der Tasche wird durch einen an dem Bügel g drehbar
befestigten Haken g1 gebildet, welcher um einen an dem Bügel h angebrachten, nach
unten vorstehenden Stift /j3 greift, Fig. 7 und 7 b.
Nimmt der Haken g1 die in Fig. 8 gezeichnete Stellung ein, so ist die Tasche aufgeschlossen
und kann geöffnet werden. Die Nabe des Hakens gl ist am Rande mit einer Einkerbung
g·2 versehen, Fig. 7. An dem Bügel g
unter dem Haken gl ist eine Blattfeder g3 befestigt,
Fig. 2, welche einen nach oben vorstehenden Stift g·4 trägt. Dieser Stift g* fällt,
wenn der Haken gl die Stellung Fig. 7 einnimmt, in die Einkerbung g·2 desselben ein
und hält dadurch den Haken in seiner Lage fest, so dafs der Verschlufs der Tasche gesichert
ist. Zwecks Drehung des Hakens g1 durch die Spindel c ist ersterer mit einem dem
Profil des unteren Endes der Spindel c entsprechenden Loch g° versehen, und ein mit
letzterem, wenn der Haken die Stellung Fig. 7 einnimmt, sich deckendes Loch über demselben
in dem Bügel g angebracht, Fig. 7 b. Der Bügel g trägt ferner an seiner Oberseite
zwei vorstehende Zapfen g·5 und g6.
Behufs Entleerung des Briefkastens mufs zunächst die verschlossene Tasche T in der aus
Fig. 2 und 3 ersichtlichen Weise an die Unterseite des Kastens angehalten werden, und zwar
derart, .dafs dabei das untere Ende der Spindel c in das Loch g° des Hakens gl, der
Stift α2 des Bodens α in ein entsprechendes
Loch des Bügels h und die Zapfen gs und g6
der Tasche in entsprechende Löcher in der Unterwand &5 des Kastens eingreifen. Hierbei'
gelangt auch das untere hakenförmige Ende i1 einer an der Wand b] des Kastens befestigten
Feder i, Fig. 2 und 9, in eine entsprechende Oeffnung g7 des Bügels g", Fig. 7. An dem
Bügel h ist eine Platte h2 befestigt, welche, so
lange die Tasche geschlossen ist, bis an die Oeffnung g1 heranreicht, so dafs der Haken i1
der Feder i nicht unter den Bügel g einfallen kann. Die Tasche mufs fest gegen die Unterseite
des Briefkastens angedrückt werden, hierbei drückt das untere Ende der Spindel c die
Feder g3, Fig. 2, nieder, so dafs der Stift gl
aus der Kerbe g2· des Hakens g1 heraustritt
und letzteren nicht mehr an der Drehung hindert.
Nachdem die Tasche in dieser Weise an dem Kasten angebracht ist, wird der Schlüssel d1 auf
das Vierkant der Schnecke d aufgesteckt und sodann so lange umgedreht, bis die Spindel c
eine Vierteldrehung gemacht hat. Damit die Spindel c nicht weitergedreht werden kann, ist
ein Theil des Umfanges des Schneckenrades c3
ungezahnt gelassen. Infolge der Drehung der Spindel c wird durch den Bart c5 derselben
der Haken gl aus der Stellung Fig. 7 in die Stellung Fig. 8 bewegt, so dafs die Tasche
nunmehr aufgeschlossen ist. Der Bart c5 der Spindel c liegt nun aber unter dem Bügel g,
Fig. 4, so dafs die Tasche nicht von' dem Kasten abgenommen werden kann. Bei der
vorerwähnten Drehung des Hakens g1 giebt letzterer eine an dem Bügel h befestigte Feder /?3,
Fig. 7, 7 a und 8, frei, welche sodann in den Einschnitt a3 des Stiftes α2 einfällt, Fig. 8, wodurch
der Bügel h an dem Boden a des Kastens befestigt ist. Bei geschlossener Tasche, Fig. 7,
drückt der Haken gl die Feder hs zurück, so
dafs der Stift a1 ungehindert in das entsprechende
Loch des Bügels h ein- bezw. aus demselben heraustreten kann.
Infolge der Drehung der Spindel c wird auch der Daumen c4 aus der Stellung Fig. 5
in die Stellung Fig. 6 bewegt. "Hierbei schiebt der Daumen c4 den Riegel /, Fig. 5, zunächst
in seiner Längsrichtung so weit zurück, bis letzterer mit seinem entgegengesetzten Ende an
dem Zapfen g6 der Tasche anliegt. Bei der Weiterdrehung des Daumens c* wird der Riegel
f, da er in der Längsrichtung nicht weiter nachgeben kann, dem Drucke, der Feder f2
entgegen zur Seite geschoben, Fig. 6, so dafs sein hakenförmiges Ende zusammen mit dem
Daumen c4 aus der Kappe a1 des Bodens a
heraustritt. Der Briefkasten ist also, nachdem die Spindel c ihre Vierteldrehung beendet hat,
ebenfalls aufgeschlossen und der Boden α desselben kann nun zusammen mit dem daran
befestigten Bügel h der Tasche niedergeklappt werden in die Stellung Fig. 4. Um diese
Niederbewegung des Bügels h zu ermöglichen, sind dessen beide Seitentheile aus je drei drehbar
mit einander verbundenen Schenkeln hx h? W
zusammengesetzt, welche sich beim Oeffnen der Tasche in der aus Fig. 4 ersichtlichen
Weise zu einander einstellen. Die Seitenwände k k des Briefkastens sind so grofs gemacht,
dafs sie die Oeffnung der Tasche überdecken, so dafs es dem Boten von keiner Seite
aus möglich.ist, die Briefe zu berühren. Beim Oeffnen der Tasche giebt die Platte /z2 die
Feder i, Fig. 9, frei, was zur Folge hat, dafs der Haken P der letzteren unter den Bügel g
vorspringt, Fig. 10, und nun ebenfalls zum Festhalten der Tasche an dem Briefkasten dient.
So lange der Briefkasten und die Tasche geöffnet sind, kann die letztere nicht von
ersterem abgenommen werden; denn wenn man auch den Schlüssel d1 zurückdreht, so
dafs der Bart cB den Bügel g freigiebt, so wird
letzterer doch immer noch durch die von aufsen nicht erreichbare Feder i an dem Kasten
festgehalten. Um die Tasche wieder von dem Kasten abnehmen zu können, ist es vielmehr
zuvor erforderlich, den Boden α und den an demselben befestigten Bügel h wieder in die
geschlossene Lage Fig. 3 zurückzubewegen. Nachdem dies geschehen ist, dreht man den
Schlüssel dx zurück, bis die Spindel c in ihre
ursprüngliche Lage zurückgekehrt ist. Diese Rückwärtsdrehung wird dadurch begrenzt, dafs
der Daumen c4 in der Endstellung, Fig. 5, an die Wand"*1 anstöfst. Infolge der Rückwärtsdrehung
der Spindel c treten der Daumen c4 und der Haken des Riegels f wieder in die
Kappe al des Bodens α ein, so dafs der Kasten
wieder verschlossen ist. Der Haken g1 wird gleichzeitig wieder in die Stellung Fig. 7 bewegt,
so dafs auch die Tasche wieder verschlossen ist. Hierbei drückt der Haken g1
die Feder h3 aus dem Einschnitt a3 des Stiftes a2
heraus, so dafs letzterer freigegeben ist. Beim Schließen der Tasche hat die Platte h2 die
Feder i wieder zurückgedrückt, so dafs der Haken i1 nicht mehr unter den Bügel g greift.
Die Tasche kann nun wieder von dem Kasten abgenommen werden, wobei der Stift g·4 wieder
in die Kerbe g2 des Hakens gl einfällt und
dadurch den Verschlufs der Tasche sichert.
Im Besitze des zur Oeffnung der Tasche befü'gten Postbeamten befindet sich ein Schlüssel,
welcher ebenso geformt ist wie das untere Ende der Spindel c und mittelst dessen der
Beamte die Tasche öffnen und später wieder verschliefsen kann. Damit dieser Schlüssel beim
Hineinstecken in das Schlüsselloch der Tasche einen Anschlag findet, ist an dem Bügel g
unter der Feder g3 ein Stift gs, Fig. 2 und 3,
angeordnet.
Der Briefkasten kann nicht aufgeschlossen werden, wenn nicht die Tasche in der oben
beschriebenen Weise an demselben angebracht ist. Wird nämlich, wenn letzteres nicht der
Fall ist, der Schlüssel dl, Fig. 3, gedreht, so findet . der Riegel f bei seiner Längsverschiebung
durch den Daumen c4 nicht, wie vorhin, in dem Zapfen g6 der Tasche einen Anschlag
und wird daher von dem Daumen c4, anstatt zur Seite, in der Längsrichtung weitergeschoben
(s. Fig. 11), wobei die Feder/2 den Haken
desselben stets in Eingriff mit der Kappe a1
des Bodens α erhält. Der Haken des Riegels/ ist mit einem Einschnitt /x, Fig. 6, versehen,
damit er in der Endstellung, Fig. 11, um die Wand b1 herumgreifen kann, wodurch der
Verschlufs des Briefkastens noch besonders gesichert ist.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Ein Postbriefkasten, welcher vom Postboten nur dann geöffnet werden kann, wenn dieser die ihm verschlossen übergebene Leerungstasche mit dem Bügel so gegen den Boden des Briefkastens hält, dafs ein aus der doppelwandigen Vorderwand desselben nach unten herausragender schlüsselähnlicher Stift c cs in ein entsprechend gestaltetes Schlüsselloch des Taschenbügels und ein an letzterem angeordneter Vorsprung g6 von unten in die doppelwandige Vorderwand des Briefkastens eingreift,, worauf durch Drehen des Stiftes c c5 mittelst Schneckenantriebes d c3 sowohl der Verschlufs des Bodens des Briefkastens wie der Verschlufs der Leerungstasche geöffnet wird, während gleichzeitig die eine BUgelhälfte der Leerungstasche durch den Barte5 des Stiftes c und eine Schnappfeder i il mit der Vorderwand und die andere Bügelhälfte der Leerungstasche durch eine in einen Stift a2 des Briefkastenbodens α eingreifende Feder h3 mit dem Boden a des Briefkastens verkuppelt wird, so dafs Briefkasten und Tasche gleichzeitig aufgeklappt werden müssen und umgekehrt auch gleichzeitig zugeklappt und durch Zurückdrehen des Stiftes c gleichzeitig verschlossen und von einander entkuppelt werden.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE51458C true DE51458C (de) |
Family
ID=326231
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT51458D Expired - Lifetime DE51458C (de) | Postbriefkasten nebst Leerungstasche |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE51458C (de) |
-
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- DE DENDAT51458D patent/DE51458C/de not_active Expired - Lifetime
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