DE514485C - Verfahren zur Herstellung von haltbaren Emulsionen aus Asphalt, anderen bituminoesen Stoffen und Ceresin - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von haltbaren Emulsionen aus Asphalt, anderen bituminoesen Stoffen und CeresinInfo
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Description
- Verfahren zur Herstellung von haltbaren Emulsionen aus Asphalt, anderen bituminösen Stoffen und Ceresin Es ist ein Verfahren zur Herstellung von Emulsionen aus hochmolekularen Kohlenwasserstoffen bekannt, gemäß dem zunächst eine Emulsion mit Hilfe eines emulgierenden Stoffes, wie Seife oder ein ähnliches Dispersionsmittel, hergestellt wird. Bei diesem Verfahren wird in sieben verschiedenen Phasen zu der Emulsion je das Vierfache des zu emulgierenden Stoffes, z. B. öl, zugesetzt. Für die Durchführung des Verfahrens ist ein Apparat erforderlich, der sechs Mischer besitzt. Nachdem die Behandlung im ersten Mischer durchgeführt ist, wird die in diesem gewonnene Emulsion in den nächsten Mischer überführt, wo sie mit dem Vierfachen der ursprünglichen Menge des zu emulgierenden Stoffes vermischt wird. In der gleichen Weise wird in jedem der folgenden Mischer verfahren, während im ersten Frischemulsion erzeugt und nun in derselben Weise weitergeführt und angereichert wird.
- Das Kennzeichen dieses Verfahrens liegt darin, daß nach und nach in kleinen Mengen so viel des zu emulgierenden Stoffes zugefügt wird, als die Frischemulsion bei dauerndem innigen Mischen aufzunehmen vermag. Die Verdünnung erfolgt mit Wasser. Die Höchstmenge, die der ursprünglichen Emulsion an zu emulgierenden Stoffen zugefügt werden kann, beträgt bei diesem Verfahren 25- bis 35mal soviel als das zugefügte Dispersionsmittel, die zugefügte Seife. Nach Erreichung dieser Höchstanreicherung tritt ein Brechen der Emulsion ein. Die Alkalität des Emulgators (Seife) reicht somit nur für das Verhältnis z : 3o aus, dann tritt eine Störung des chemischen Gleichgewichtes in der Emulsion und damit deren Zerfall in ihre Komponenten ein.
- Diesem bekannten Verfahren gegenüber kennzeichnet sich der Erfindungsgegenstand dadurch, daß bei diesem nur einmal eine sogenannte Stammemulsion mit einem Emulgator und den zu emulgierenden Mitteln hergestellt wird. Diese Stammemulsion wird dann erfindungsgemäß zum Emulgator und verschwindet letzten Endes völlig in der unendlichen Menge Emulsion, die sich mit ihr herstellen läßt, wenn man nur stets den zu emulgierenden Stoff und alkalisches Wasser mit einem unterhalb i o% liegenden Gehalt an Alkali zusetzt.- Nach einer gewissen Zeit besteht Emulgatr und Emulsion nur noch aus Asphalt (anderen bituminösen Stoffen bzw. Ceresin) und alkalischem Wasser in einer je nach dein Verwendungszweck schwankenden Verdünnung.
- Es ist verständlich, daß dieser geringe Alkaligehalt bei der Verwiendung der fertigen Emulsion von großem Vorteil ist. Solche schwachalkalischen bituminösen Emulsionen, zu deren Herstellung alkalisches Wasser mit einem unter z % liegenden Ätzalkalzgehait (z. B. 0,3% Ätznatron) benutzt wird, lassen sich nur unter Mitverwendüng einer Restemulsion,aus geschmolzenen bituminösen Stoffen, wie Asphalt, Ceresin und anderen, herstellen.
- Die gemäß der Erfindung hergestellten Emulsionen sind haltbar, d. h. sie ändern sich nicht durch Ausfallen oder Abscheidung von Bestandteilen. Sie sollen als Bindemittel für Pflasterungen, Brikettierungen u. dgl., als wetterfeste Überzüge auf Stein, Holz, Metall usw:, für Gebäude, Mauern, Zäune, zur Imprägnierung von Zement- oder Betonmassen, auch Dachabdeckungen usw. Verwendung finden. Beispiel I 500 g geschmolzenes Bitumen werden vermittels eines alkalischen Stärkegels unter Zusatz von Soo ccm lauwarmem Wasser, enthaltend 2,5 g Ätznatron, ernulgiert. Dem erhaltenen 11 Emulsion wird nunmehr in einem größeren Gefäß unter ständigem Rühren 5o kg geschmolzener Asphalt, 50 1 lauwarmes Wasser, enthaltend i 5o g Atznatron, zugesetzt. Es entstehen nun i oo 1 Asphaltemulsion, die in einen Mischer gegeben werden; dessen Rührwerk so eingerichtet ist, daß es die ioo 1 der genannten Emulsion erreicht und durchmischt. Es können nunmehr, ohne daß jemals eine Frischemulsion mit einem Emulgator wieder hergestellt wird, unbegrenzte Mengen von Asphaltemulsionen hergestellt werden, wenn man diesen ioo 1 Emulsion geschmolzenen Asphalt und gleichzeitig; je nach denn Grade der beabsichtigten Verdünnung, alkalisches Wasser zufügt, das in iöoo 1 etwa 3 kg Ätznatron enthält. Es ist nur dafür zu sorgen, daß stets so viel Emulsion im Mischer bleibt-, daß dessen Rührwerk in diese eintaucht. Es bildet also ein Rest Emulsion den Emulgator für die-Emulgierung immer neuer Mengen zu emulgierender Stoffe; ohne daß je wieder eine Frischemulsion unter Zuhilfenahme bekannter Emulgatoren hergestellt wird. Der fertigen Lösung, die an sich sehr stabil ist, können Stabilisatoren zugesetzt werden. Beispiel 11 250 kg Asphalt werden in einem Kessel unter Verrührung erhitzt. Ist die Masse flüssig geworden, so läßt man eine bituminöse Emulsion, die auf bekanntem Wege unter Verwendung eines geeigneten Emulgierungsmittels hergestellt wird und beispielsweise iöo l betragen kann, die aus; 50 kg geschmolzenem Asphalt, 1300 9 Stärke, z70 9 Ätz, natrön und 5o 1 Wasser bereitet wurden, einlaufen und setzt der Masse überdies noch 250 1 dünne Natronlauge, enthaltend 750 g Ätznatron, hinzu.
- ,Beispiel III Es werden zunächst gleiche Mengen gereinigtes handelsübliches Ceresin mit handelsüblichere Petroleum unter leichtern. Erwärmen vermischt, so daß eine homogene Masse von butterartiger Beschaffenheit entsteht.
- -In einem Mischer von entsprechender Größe werden beispielsweise 8 1 einer Asphaltemulsion eingefüllt, auf etwa 70° angewärmt und. der Mischer in Bewegung gesetzt. Zu dieser Emulsion werden allmählich 5o kg des Ceresin-Petroleum-Gemisches, das durch Erhitzen auf 70° C dünnflüssig gemacht ist, sowie 501 alkalisches Wasser, dessen Gehalt an Ätznatron 0,3% beträgt, hinzugefügt.
- Es entsteht eine Emulsion von tadelloser Beschaffenheit; die aus einer geringen Menge von Asphalt aus der Restemulsion und aus Ceresin, Petroleum zu gleichen Teilen und aus alkalischem Wasser besteht. Diese Emulsion ist vollständig haltbar und zeigt nach dem Abkühlen eine salbenartige Beschaffenheit: Vermittels eines kleinen Teiles dieser angewärmten Emulsion lassen sich weitere Mengen des Cer eSin-Petroleum-GemiSChes unter Zusatz von 0,3% Ätznatron enthaltendem alkalischen Wasser emulgieren, ein Vorgang, der sich immer wiederholen läßt.
- Die Alkalimenge im Wasser darf auch hier nur gering sein und soll 0,30;o gewöhnlich nicht übersteigen. Der fertigen Emulsion wird ein Stabilisator; z. B. Seife, Glycerin o. dgl., zugesetzt. Im Fälle von Seife genügt ein Zusatz von o,30lo. Ein Teil der so hergestellten Emulsion wird dann neuerdings zur Erzeugung von Emulsion verwendet.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: z. Verfahren zur Herstellung von haltbaren Emulsionen aus Asphalt, anderen bituminösen Stoffen und Ceresin unter Verwendung von Alkalilösungen, dadurch gekennzeichnet, daß als Emulgierungsmittel eine vordem aus dem zu emulgierenden Stoff bereitete wäßrige Emulsion und alkalisches Wasser mit einem unterhalb i % liegenden Gehalt an Alkali verwendet wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die .einleitende Emulsinn aus dem zu verarbeitenden Stoff unter Verwendung eines bekannten Emulgiermittels bereitet und der zu verarbeitende Stoff mit dem alkalischen Wasser in die so bereitete Emulsion unter Verrühren in dem erforderlichen Mengenverhältnis eingeführt wird, wobei die Gesamtmenge des zu verarbeitenden, nach und nach zuzusetzenden Stoffes praktisch unbegrenzt sein kann.
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