DE513060C - Eckeneinlassapparat - Google Patents

Eckeneinlassapparat

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DE513060C
DE513060C DEK116017D DEK0116017D DE513060C DE 513060 C DE513060 C DE 513060C DE K116017 D DEK116017 D DE K116017D DE K0116017 D DEK0116017 D DE K0116017D DE 513060 C DE513060 C DE 513060C
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DE
Germany
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clamping
spindle
transversely
corner inlet
inlet apparatus
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Expired
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DEK116017D
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Individual
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27FDOVETAILED WORK; TENONS; SLOTTING MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES
    • B27F5/00Slotted or mortised work
    • B27F5/02Slotting or mortising machines tools therefor
    • B27F5/12Slotting or mortising machines tools therefor for making holes designed for taking up fittings, e.g. in frames of doors, windows, furniture

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Machine Tool Units (AREA)

Description

  • Eckeneinlaßapparat Es ist bereits ein Eckeneinlaßapparat bekannt, dessen Führungslehre an dem zu bearbeitenden Rahmen durch eine Schraubenspindel festgespannt wird, die quer zur Fräserachse, also parallel zur Rahmenebene verstellbar ist. Da hierbei aber der Führungsteil der Schraube eine feste Einstellung zu den Anschlagwinkeln des Apparates besitzt, während die einzuspannenden Rahmen häufig verschieden breite Schmal- und Langseiten besitzen, so wird erfindungsgemäß der Spannwinkel quer verstellbar angeordnet, am einfachsten dadurch, daß der Gewindekörper, in dem die Spannspindel ihr Widerlager findet, drehbar an der Fräslehre befestigt und der Spannkopf mit Spiel an seiner Spindel gelagert wird, so daß er sich immer in die richtige Lage zum Fensterrahmen einstellen kann.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • Abb. i ist eine Seitenansicht der Fräslehr;. Abb. 2 ist die untere Ansicht der letzteren. An der Fräslehre i, in die der Fräser bei der Herstellung winkliger Nuten in. Fensterrahmenecken eingesetzt wird, ist der Anschlagwinkel 2 befestigt. Um den Abstand der Einfräsung von der Rahmenecke innerhalb gewisser Grenzen verändern zu können, sind an dem Anschlagwinkel z Beilagen 40 mittels Schrauben 41 lösbar befestigt. Zur Begrenzung des Fräserweges sind ferner Stellschrauben 42 an den beiden Enden der Führungslehre vorgesehen. An ihrem einen Ende tragen sie Anschlagplatten 43, die somit innerhalb der Führungslehre verstellbar sind. Mittels der Gegenmuttern 44 läßt sich die jeweilige Einstellung der Stellschrauben sichern.
  • An dem Arm 4 ist der Spannwinkel 3 nicht nur in der Symmetrielinie der Führungslehre in Richtung auf den Anschlagwinkel 2 zu und von diesem weg verstellbar, sondern auch quer zu dieser Richtung beweglich. Zu diesem Zweck ist das Widerlager 5 i der Spannspindel 5o um eine senkrechte Achse schwenkbar an dem Arm 4 gelagert, in dem ein Ansatz 52 gemäß Abb. i in eine Ausdrehung des Armes 4 eingreift und durch eine Mutter 53 an diesem festgehalten wird. Dank der dadurch gegebenen Querverstellung der Spindel 5o kann sich der Spannwinkel 3 stets richtig an die Fensterecke anlegen, zumal er mit Spiel an dem freien Ende der Spannspindel 5o befestigt ist. Zu diesem Zweck ist er rahmenartig gestaltet. Außerdem legt sich das freie Ende der Schraubenspindel an die innere Kante des Spannwinkels 3 an, so daß die Spannkraft der Spindel 5.o unmittelbar auf die Einspannflächen des Winkels 3 übertragen wird.
  • Die erläuterte Einrichtung kann in der mannigfachsten Weise abgeändert werden. Insbesondere ist es nicht notwendig, das Widerlager 5i der Spannspindel 5o drehbar an dem Arm 4 der Führungslehre zu 'befestigen. Man könnte das Widerlager 5 i auch quer verstellbar in einem Schlitz des Armes 4 anordnen und mit einer Mutter in der jeweili- gen Stellung sichern. Dabei könnte der Schlitz sogar als ein Bogen um die Kante des Anschlagwinkels 2 gestaltet sein. Die Querverstellung des Widerlagers 5 i läßt sich aber auch mit der oben ausführlich erläuterten drehbaren Einstellung vereinen, so daß sich für die Seitenverstellung des Spannwinkels 3 die mannigfachsten Anordnungsmöglichkeiten ergeben.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Eckeneinlaßapparat, der quer zur Fräserspindel an dem zu bearbeitenden Rahmen festspannbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannwinkel quer zur Symmetrielinie der Fräsvorrichtnng verstellbar ist.
  2. 2. Eckeneinlaßapparat nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannwinkel mit Spiel an einer Spannspindel befestigt und das Widerlager der letzteren um eine senkrechte Achse drehbar an der Führungslehre gelagert ist.
  3. 3. Eckeneinlaßapparat nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Wider-'2 der Spannspindel für den Spannwinkel quer zur Symmetrielinie der Führungslehre verstellbar ist.
DEK116017D Eckeneinlassapparat Expired DE513060C (de)

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DEK116017D DE513060C (de) Eckeneinlassapparat

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DE513060C true DE513060C (de) 1930-11-21

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DEK116017D Expired DE513060C (de) Eckeneinlassapparat

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DE (1) DE513060C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2829688A (en) * 1955-04-22 1958-04-08 Don H Bridges Single joint miter clamp
US6279889B1 (en) * 2000-01-20 2001-08-28 Lsi Logic Corporation Loose die fixture

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2829688A (en) * 1955-04-22 1958-04-08 Don H Bridges Single joint miter clamp
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