DE51260C - Fahrbares Kippgefäfs - Google Patents

Fahrbares Kippgefäfs

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Publication number
DE51260C
DE51260C DENDAT51260D DE51260DA DE51260C DE 51260 C DE51260 C DE 51260C DE NDAT51260 D DENDAT51260 D DE NDAT51260D DE 51260D A DE51260D A DE 51260DA DE 51260 C DE51260 C DE 51260C
Authority
DE
Germany
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tilting
vessel
bar
cleats
raised
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT51260D
Other languages
English (en)
Original Assignee
A. BAUMANN in Halle, Saale, Magdeburgerstrafse 30a
Publication of DE51260C publication Critical patent/DE51260C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B1/00Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor
    • B62B1/18Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the load is disposed between the wheel axis and the handles, e.g. wheelbarrows
    • B62B1/24Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the load is disposed between the wheel axis and the handles, e.g. wheelbarrows involving tiltably-mounted containers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Um fahrbare Kippgefäfse bei Massentransport in einander hineinstecken zu können, was bei Versendung zur See z. B. Frachtersparnifs ermöglicht, werden dieselben nach dieser Erfindung anstatt mit Drehzapfen nur mit Tragknaggen aa, Fig. 1, 2 und 5, an oder nahe an ihrem oberen Rand versehen. Diese Tragknaggen können auch mit Rollen a' a', Fig. 3 und 6, ausgestattet sein. Um solche Gefä'fse fahren und umkippen zu können, wird" ein Wagen oder Fahrgestell b, Fig. 1 und 4, mit kreisrunden, scheibenförmigen Kippträgern c, Fig. ι und 4, versehen, welche an ihrer Achse d fest oder lose und mit Einkerbungen e e, Fig. 1, versehen sein können, um die Tragknaggen des Kippgefäfses aufzunehmen, wenn die Kippträger c um ihre Achse d drehbar sind.
Diese Kippträger c sind an der Verlängerung des Handgriffes f, Fig. 1 und 4, des Fahrgestells · befestigt und können durch Heben oder Senken dieses Handgriffes /, der sich um die Achse k, Fig. 1 und 4, der Fahrräder g dreht, gesenkt oder gehoben werden, so dafs man damit unter die Tragknaggen α α der Kippgefäfse fahren und dieselben damit hochheben kann, worauf die Kippgefäfse auf den Kippträgern c hängen und um ihre Achse d schwingen bezw. gekippt werden können. Zu diesem Zweck sind die Dimensionen so gewählt, dafs die gedachte Achse der , Kippträger c nahe, über dem Schwerpunkt des aufgehängten vollen Kippgefäfses durchgeht.
Das Fahrgestell b ist ferner noch mit einer festen, kreisrunden oder losen, um die Achse d, Fig. ι und 4, drehbaren Leiste h versehen, welche die Tragknaggen auffängt, wenn das Gefäfs gekippt wird, und welche dann das umgekippte Gefäfs trägt. Wird " das Gefäfs wieder aufgerichtet, so werden die Tragknaggen α α oder α'α', Fig. ι, 2 und 3, von dieser Leiste h wieder auf die Kippträger c geführt, und wenn die letzteren durch eine Bewegung des Handgriffes /, Fig. 1 und 4, gesenkt werden, so steht das Gefäfs wieder auf dem Boden, wie vorher.
Man kann auch, wie in Fig. 7 angegeben, je zwei Knaggen am Kippgefäfs in eine einzige breite Leiste vereinigen. Solche Leisten dienen, wie in Fig. 8 und 9 angegeben ist, als Tragknaggen α α und sind so geformt, dafs sie mit ihren Flächen auf den Flächen der Kippträger ruhen können, welche um ihre Zapfen d drehbar sind. Die Kippträger c, Fig. 9, haben jeder einen Anschlag m, welcher bei hochgehobenem Handgriff f des Fahrgestells, wie in Fig. 9 abgebildet ist, sich an einen Anschlag η der Leiste h anlehnt, die fest mit dem Handgriff f und dem Arm b des Fahrgestells verbunden ist. Die hochgehobene Stellung des Handgriffes f, wie in Fig. 9 abgebildet, ist die geeignete, um unter die Tragknaggen α α zu fahren. Diese Anschläge m und η erleichtern es, dafs man mit den Kippträgern c die Knaggen α richtig erfassen kann, nachdem man mit dem Fahrgestell unter die Knaggen α gefahren ist, um durch Senken des Handgriffes f das Kippgefäfs hochzuheben. Die Kippträger c sind unten schwerer als oben, so dafs vermöge der Drehbarkeit derselben um ihre Zapfen d ihre Tragflächen stets horizontal bleiben. Wenn das Gefäfs gekippt ist, so ruhen, die Tragknaggen α auf der Leiste h.

Claims (1)

  1. Pate nt-An Sprüche:
    Ein Kippgefäfs, verbunden mit einem Wagen b, welches mit seinen Knaggen a oder a' auf den mit Einkerbungen e versehenen oder glatten und von einer Leiste h umgebenen Kippträgern c ruht und vermittelst des Hebels bf leicht gehoben und gesenkt werden kann, und welches beim Umkippen durch Uebergreifen der Leiste h über die Knaggen a so aufgefangen wird, dafs das Gefäfs in umgekehrter Stellung hängt und beim Wiederaufrichten sich mit den Knaggen α wieder auf die Kippträger bezw. in die Kerben e legt.
    Bei dem unter Anspruch i. gekennzeichneten Kippgefäfs ein um Zapfen d drehbarer Kippträger c', welcher unten schwerer als oben gemacht ist und eine Fläche zum Tragen der Knaggen α sowie einen Anschlag m hat, welch letzterer sich bei hochgehobenem Hebel bf an einen Anschlag η der mit dem Fahrgestell fest verbundenen Leiste h anlehnt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT51260D Fahrbares Kippgefäfs Expired - Lifetime DE51260C (de)

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