DE511349C - Vorrichtung zum Schneiden von kegeligem Innengewinde mit im Innern eines Gewindeschneidkopfes axial verschiebbarem Dorn - Google Patents
Vorrichtung zum Schneiden von kegeligem Innengewinde mit im Innern eines Gewindeschneidkopfes axial verschiebbarem DornInfo
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- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- B23G1/22—Machines specially designed for operating on pipes or tubes
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schneiden von kegeligen Innengewinden
in Fittings, Flanschen, kegeligen Muffen u. dgl. mit im Innern eines Gewindeschneidkopfes
axial verschiebbarem Dorn, dessen kegelige Spitze die Schneidbacken steuert und der die radiale Verschiebung der Schneidbacken
während des Schneidvorganges dadurch bewirkt, daß er sich relativ zur Vor-Schubbewegung
des Schneidkopfes verschiebt. Eine derartige Vorrichtung ist bereits bekannt. Sie arbeitet in.der· Weise, daß bei Beginn
des Gewindeschneidens das Ende des Werkstückes sich gegen eine am Schneidkopf angeordnete Muffe legt und diese axial auf
dem Schneidkopf verschiebt, wodurch mit Hilfe von mit kegeligen Flächen versehenen
Zwischenstücken die Relativbewegung des Dornes zur Vorschubbewegung des Schneidkopfes
bewirkt wird.
Der Nachteil dieser Bauart besteht darin, daß dabei die Relativbewegung des Dornes,
d. h. also die Erzeugung des Gewindekegels, vom Werkstück aus erfolgt, wodurch die Genauigkeit
des Gewindes beeinträchtigt wird. .
Pa nämlich .das Werkstück oder die an
diesem anliegende Muffe eine Drehbewegung ausführt, gleiten die beiden Teile aneinander,
wodurch ein Verschleiß entsteht, der es unmöglich macht, Gewinde von der erforderlichen
Feinheit herzustellen.
Ferner wird die Sauberkeit des Gewindes dadurch beeinträchtigt, daß die verschiedenen
aneinandergleitenden Zwischenstücke durch die Reibung und den auch dabei auftretenden
Verschleiß unruhig arbeiten.
Als weitere Nachteile ergeben sich infolge der Anordnung der am Werkstück anliegenden
Muffe die Behinderung des freien Ein- : blickes in das Werkstück beim Arbeitsvorgang,
die Unmöglichkeit, die Späne entfernen zu können, und die schlechte Zuführung der
Schinierflüssigkeit. Außerdem ist es bei der bekannten Ausführung nicht möglich, -doppelkegeliges
Gewinde zu schneiden.
Alle diese Nachteile werden durch die Erfindung beseitigt, die sich grundsätzlich dadurch
von der bekannten Bauart unterscheidet, daß dabei die relative Bewegung des
Dornes zur Vorschubbewegung des Schneidkopfes unabhängig vom Werkstück erfolgt.
Erfindungsgemäß wird das durch eine die gleiche Umdrehungsbewegung wie der Gewindeschneidkopf
oder das Werkstück ausführende, mit dem Dorn gekuppelte Gewindepatronenschraube
bewirkt, die mit einer fest gelagerten Gewindepatronenmutter in Eingriff steht, die eine von der Steigung des im
AVerkstück zu schneidenden Gewindes ab- -■■
weichende Gewindesteigung aufweist. Die Gewindevorschubbewegung selbst erfolgt erfindungsgemäß
in an sich bekannter Weise
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden.·
Hermann Fichtner in Düsseldorf'.
durch eine mit dem Schneidkopf fest verbundene und in eine die Gewindesteigung des
zu schneidenden Gewindes besitzende, festgelagerte Gewindepatronenmutter eingreifende
Patronenschraube, wahrend die von dem Schneidkopfvorschub abweichende Dornbewegung
durch eine auf der Verlängerung des Gewindeschneidkopfes axial verschiebliche,
mit dem Dorn fest verbundene Gewindeto patronenschraube erfolgt, die durch einen mit
dem Schneidkopf in Eingriff stehenden Bolzen an der Umdrehungsbewegung des Schneidkopfes teilnimmt, wobei sie in eine fest
gelagerte Gewindepatronenmutter eingreift, IS die eine von der Steigung der die Gewindevorschuhbewegung
bewirkende Patrone abweichende Steigung besitzt.
Um mit der Vorrichtung gemäß der Erfindung doppelkegeliges Gewinde schneiden
so zu können, sind zwei auf der Verlängerung des Schneidkopfes axial .verschiebliche, am
Umlauf des Schneidkopfes teilnehmende und in je eine Patronenmutter eingreifende Gewindepatronenschrauben
vorgesehen, die abas wechselnd auf den mit den Schneidwerkzeugen in Eingriff stehenden Dorn so einwirken
können, daß auf Grund der Abweichung ihrer Gewindesteigungen von der
Gewindesteigung der die Vorschubbewegung des Schneidkopfes bewirkenden Führungsschraube, die eine dem Dorn eine gegenüber
der Vorschubbewegung des Schneidkopfes nacheilende Vorschubbewegung, die andere
dem Dorn eine dieser gegenüber voreilende Vorschubbewegung erteilt.
Zwecks Feineinstellung des Durchmessers des zu schneidenden Gewindes kann erfindungsgemäß
der Dorn gegenüber dem Schneidkopf dadurch verschoben werden, daß die in je einem Gehäuse fest gelagerten Patronenmuttern,
die mit den mit dem Dorn jeweils verbundenen Patronenschrauben in Eingriff stehen, durch einen Schneckentrieb
o. dgl. gedreht werden.
An Hand der beiliegenden Zeichnungen soll eine Ausführungsform gemäß der Erfindung
in ihren Einzelheiten näher erläutert werden. Es zeigt
Abb. ι einen Schnitt durch die gesamte Vorrichtung,
Abb.2 einen Schnitt gemäß a-b der Abb,i und
Abb. 3 einen Schnitt gemäß c-d der Abb. 1,
Abb. 4 einen Schnitt entsprechend Abb. 1
durch eine Vorrichtung zum Schneiden von doppelkegeligem Gewinde.
Entsprechend den Abbildungen ist im Maschinenkörper eine Hauptspindel 1 gelagert,
die in bekannter Weise von einem Wendegetriebe in der einen oder anderen Richtung
angetrieben wird. Sie trägt an ihrem Ende einen Schneidkopf 2 mit Schlitzen 3, die zur
Führung der durch sie hindurchgeführten Schneidbacken 4 und zur Aufnahme des
Schneiddruckes dienen. Die Schneidbacken 4 sitzen mit ihren entsprechend ausgebildeten
Enden verschiebbar in Nuten des kegeligen Endstückes 5 eines innerhalb der Hauptspindel
ι verschiebbar gelagerten Domes 6 und führen daher, wenn der Dorn 6 sich
gegenüber dem Schneidkopf 2 und somit der Hauptspindel 1 verschiebt, eine radiale Bewegung
aus. Dabei können die Schneidbacken, um das Schneiden auf die gewünschte Gewindetiefe
allmählich zu gestalten, derart angeordnet sein, daß sie der Reihe nach im
Umdrehungssinn der Hauptspindel verschieden hoch aus dem Schneidkopf herausragen.
Das kegelige Endstück 5 ragt mit einem Zapfen 7 in eine Bohrung 8 des Domes 6 und
kann leicht ausgewechselt und durch Kegel anderer Neigung ersetzt werden.
Auf der Hauptspindel 1 sitzt, mit ihr fest verbunden, eine Patronenschraube 9, die die
Gangzahl pro Zoll des zu schneidenden Gewindes besitzt. Sie steht in Eingriff mit
einer am Maschinenkörper fest gelagerten Gewindepatronenmutter 10 und erzeugt dadurch
den gewünschten, dem zu schneidenden Gewinde entsprechenden Vorschub der Hauptspindel ι und des Schneidkopfes 2. Auf der
Hauptspindel 1 sitzt noch eine zweite, aber lose geführte Gewindepatronenschraube 11,
die mittels eines durch einen Schlitz 12 der Hauptspindel 1 geführten Bolzens 13 mit dem
Dorn 6 verbunden ist. Die Patronenschraube 11 steht in Eingriff mit einer in einem Gehäuse
14 gelagerten Gewindepatronenmutter 15 und macht, da sie von Bolzen 13 mitgenommen
wird, die gleichen Umdrehungen wie die Hauptspindel 1 und die Patronenschraube
9. Sie wird sich daher nur dann auf der Hauptspindel 1 verschieben, wenn ihr Gewinde
von dem der Patronenschraube 9 abweicht. Soll sie und damit Dorn 6 nun gegenüber
der Vorschubbewegung der Hauptspindel ι zurückbleiben, so muß für sie ein
Gewinde mit geringerer Steigung gewählt werden als für die Patronenschraube 9. Auf
diese Weise führt der Dorn 6, bezogen auf die Hauptspindel 1, eine Rückwärtsbewegung
aus, die bewirkt, daß die auf dem Kegel 5 verschiebbar sitzenden Schneidbacken 4 zusammengehen;
dabei ergibt sich die Neigung des zu schneidenden Gewindes aus der Neigung
des Kegels S und aus dem Unterschied in der Gewindesteigung der Patronenschrauben
9 und 11.
Gegenüber der eben beschriebenen Anordnung, nach welcher der Vorschub des Domes
durch eine Gewindepatrone erfolgt, kann der Dorn jedoch auch durch eine Hebelübersetzung
o. dgl. Terschoben werden.
Das Gehäuse 14, das auf den feststehenden Bolzen 16 verschiebbar . gelagert ist, wird
während' des Gewindeschneidens auf ihm einerseits durch einen Bund 17, auf der anderen
Seite durch einen schwenkbaren Doppelhebel 19, der sich gegen einen Zapfen 18 legt,
festgehalten.
Während des Gewindeschneidens schwankt eine kegelig ausgebildete Muffe 20, welche
verstellbar auf der Hauptspindel 1 gelagert ist, den Hebel 19 und gibt bei der richtigen
Gewindetiefe den Zapfen 18 frei, worauf eine Zugfeder 2i, welche mittels Schraube 22 in
der Hauptspindel 1 befestigt ist, in Tätigkeit treten kann, wodurch das gesamte Gehäuse 14
und durch Übertragung der Patronenschraube 11 auf den Bolzen 13 der kegelige Dorn 6 zurückgezogen
wird. Durch diese plötzliche Rückwärtsbewegung werden die Schneidbacken 4 so weit zusammengezogen, daß dieselben
außerhalb des Gewindes des Werkstückes gelangen. Die durch das Wendegetriebe selbsttätig erfolgende Rückwärtsbewegung
der Hauptspindel 1 und der auf ihr
as sitzenden Teile bringt das gesamte Getriebe
wieder in die Anfangsstellung zurück. Durch eine Hebelübersetzung wird das Gehäuse 14
von der zurückgezogenen Lage in die Anfangsstellung gebracht, wobei der Hebel 19
durch sein Eigengewicht in die Widerlagstellung für den Zapfen 18 fällt. Zur Regelung
der Gewindedurchmesser befindet sich auf der Patronenmutter 15, die drehbar im Gehäuse
14 gelagert ist, ein Schneckenrad 23, welches durch eine im Gehäuse 14 gelagerte Schnecke
24 angetrieben wird. Durch Rechts- und Linksbewegung der Schnecke 24 wird die Patronenschraube 11 in der Längsrichtung
verschoben und durch den Bolzen 13 der Dorn 6 bewegt. Dadurch erfolgt ein Auseinander-
oder Zusammengehen der Schneidbacken 4 und somit eine Verstellung des Gewindedurchmessers.
Die Anordnung von Schnecke und Schneckenrad ermöglicht eine Durchmesserregelung
im feinsten Maße. Wichtig ist, daß dieselbe ohne Stillsetzen des Gewindeschneidkopfes
und ohne Beeinflussung der übrigen Einstellung vorgenommen wird.
Soll doppelkegeliges Gewinde geschnitten werden, so findet eine Ausführungsform gemäß
Abb. 4 Verwendung. Dabei wird für den einen Kegel die Patronenschraube 11, für den
anderen Kegel die Patronenschraube iiu verwendet.
Beide Schrauben sind im Kupplungsteil 25 so gelagert, daß sie mit einem Bund der Gewindeschrauben in denselben eingreifen
und durch Deckscheiben 25" und 25s an einer
Längsverschiebung verhindert werden. Der Kupplungsteil 25 erhält wie die Gewindepatronenschrauben
11 und iia bei der bisher
beschriebenen Ausführung seine Mitnahme durch den Stift 13. Die in den Gehäusen 14
und 14s gelagerten Gewindepatronenmuttern
15 und iSa werden zwecks Veränderung des
Gewindedurchmessers durch Schneckenräder 23 und 23°, die durch in den Gehäusen 14 und
I4a gelagerte Schnecken 24 und 24a angetrieben
werden, auf dieselbe Weise drehbar angeordnet wie bisher.
Bei dem Arbeitsvorgang wird jeweilig nur eine der Patronenschrauben 11 oder na betrieben,
und zwar wird dies dadurch erreicht, daß eine als Doppelrastenhebel ausgebildete
Kupplung 26 jeweils das Gehäuse 14 oder 14"
so feststellt, daß es sich in axialer Richtung nicht verschieben kann. Der Doppelrastenhebel
26 ist in dem Lager 27 schwenkbar befestigt. Das Lager 27 kann auf dem Holm 16
in axialer Richtung eingestellt werden, und zwar wird das durch Verschieben des Stellringes
28 und Nachstellen der Schraube 29, die sich gegen den Zapfen 18 legt, erreicht.
Das Umschalten des Doppelrastenhebels 26 erfolgt an dem Punkt des Werkstückes, an
dem die Werkzeuge den Scheitelpunkt des doppelten Gewindekegels erreicht haben, und
zwar erfolgt die Umschaltung maschinell oder von Hand. Das Entfernen der Gewindeschneidbacken
aus dem geschnittenen Gewinde des Werkstückes wird durch die gleiche Vorrichtung
wie bisher bewirkt, indem Hebel 19 durch die kegelige Muffe 20 so geschwenkt
wird, daß die Anlage der Schraube 29 an dem Bolzen 18 aufgehoben wird, und die Feder 21
den Dorn 6 zurückzieht und damit die Gewindeschneidbacken außer Eingriff mit dem
Werkstück bringt.
Die Verhältnisse der gegenläufigen Relativbewegungen der Gewindepatronenschrauben
11 und iia zur Vorschubbewegung können so
gewählt werden, daß doppelkegelige Gewinde von symmetrischer und beliebig unsymmetrischer
Form geschnitten werden.
Claims (4)
- Patentansprüche:i. Vorrichtung zum Schneiden von kegeligem Innengewinde mit im Innern eines Gewindeschneidkopfes axial verschiebbarem Dorn, dessen kegelige Spitze die Schneidbacken steuert und der die radiale Verschiebung der Schneidbacken während des Schneidvorganges dadurch bewirkt, daß er sich relativ zur Vorschubbewegung des Schneidkopfes verschiebt, dadurch gekennzeichnet, daß die Relativbewegung des Domes (6) zur Gewindevorschubbewegung durch eine die gleiche Umdrehungsbewegung wie der Gewindeschneidkopf (2) oder das Werkstück aus- iao führende, mit dem Dorn (6) gekuppelte Gewindepatronenschraube (11) bewirktwird, die mit einer fest gelagerten Gewindepatronenmutter (15) in Eingriff steht, die eine von der Steigung des im Werkstück zu schneidenden Gewindes abweichende Gewindesteigung aufweist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindevorschubbewegung in an sich bekannter Weise durch eine mit dem Schneidkopf (2) fest verbundene, in eine die Gewindesteigung des zu schneidenden Gewindes besitzende fest gelagerte Gewindepatrorienmutter (ιό) eingreifende Patronenschraube (9) erfolgt, während die von dem Schneidkopfvorschub abweichende Dornbewegung durch eine auf der Verlängerung des Gewindeschneidkopfes (2) axial verschiebliche, mit dem Dorn (6) fest verbundene Gewindepatronenschraube (11) erfolgt, die durch einen mit dem Schneidkopf (2) in Eingriff stehenden Bolzen (13) an der Umdrehungsbewegung" des Schneidkopfes (2) teilnimmt, wobei sie in eine fest gelagerte Gewindepatronenmutter (15) eingreift, die eine von der Steigung der die Gewindevorschubbewegung bewirkenden Patrone (9, 10) abweichende Steigung besitzt.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei auf der Verlängerung des Schneidkopfes (2) axial verschiebliche, am Umlauf des Schneidkopfes teilnehmende, in je eine Patronenmutter (15 und i5ö) eingreifende Gewindepatronenschrauben (11 bzw. iia) vorgesehen sind, die abwechselnd auf den mit den Schneidwerkzeugen in Eingriff stehenden Dorn (6) so einwirken können, daß auf Grund der Abweichung ihrer Gewindesteigungen von der Gewindesteigung der die Vorschubbewegung des Schneidkopfes bewirkenden Führungsschraube die eine dem Dorn (6) eine gegenüber der Vorschubbewegung des Schneidkopfes (2) nacheilende Vorschubbewegung, die andere dem Dorn eine dieser gegenüber τογ-eilende Vorschubbewegung erteilt.
- 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Feineinstellung des Durchmessers des zu schneidenden' Gewindes der Dorn (6) gegenüber dem Schneidkopf (2) dadurch vex'schoben werden kann, daß die in einem Gehäuse fest gelagerten Patronenmuttern (1S, 1S")) die mit den mit dem Dorn (6) j eweils verbundenen Patronenschrauben (11, ii°) in Eingriff stehen, durch einen Schneckentrieb o. dgl. gedreht werden.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV25253D DE511349C (de) | 1929-05-05 | 1929-05-05 | Vorrichtung zum Schneiden von kegeligem Innengewinde mit im Innern eines Gewindeschneidkopfes axial verschiebbarem Dorn |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE511349C true DE511349C (de) | 1930-11-13 |
Family
ID=7581787
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV25253D Expired DE511349C (de) | 1929-05-05 | 1929-05-05 | Vorrichtung zum Schneiden von kegeligem Innengewinde mit im Innern eines Gewindeschneidkopfes axial verschiebbarem Dorn |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE511349C (de) |
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1929
- 1929-05-05 DE DEV25253D patent/DE511349C/de not_active Expired
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