DE511141C - Zierdraht zum Aufhaengen von Christbaumschmuck, sogenannten Wunderkerzen u. dgl. - Google Patents

Zierdraht zum Aufhaengen von Christbaumschmuck, sogenannten Wunderkerzen u. dgl.

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DE511141C
DE511141C DEB142697D DEB0142697D DE511141C DE 511141 C DE511141 C DE 511141C DE B142697 D DEB142697 D DE B142697D DE B0142697 D DEB0142697 D DE B0142697D DE 511141 C DE511141 C DE 511141C
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wire
sparklers
christmas tree
called
hanging
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Application number
DEB142697D
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English (en)
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WILH VOM BRAUCKE GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G33/00Religious or ritual equipment in dwelling or for general use
    • A47G33/04Christmas trees 
    • A47G33/10Fastening devices or clamps for Christmas tree decorations

Landscapes

  • Adornments (AREA)

Description

  • Zierdraht zum Aufhängen von Christbaumschmuck, sogenannten Wunderkerzen u. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf einen Zierdraht zum Aufhängen von Christbaumschmuck, sogenannten Wunderkerzen u. dgl. Derartige Zierdrähte bestehen meist aus dünnen schmalen Flachdrähten und sind in der Regel um die eigene Achse schraubenförmig gedreht, wodurch erreicht wird', daß neben dem besseren Aussehen diese Drähte sich besser als Träger für sogenannte Wunderkerzen eignen wegen der festeren Verbindung zwischen den beiden Körpern nach Art einer Schraubenverbindung. Die feinen Flachdrähte sind aber in der Herstellungsweise teurer als Runddrähte.
  • Durch die Erfindung wird bezweckt, billigere Runddrähte von i bis 2 mm Durchmesser als Aufhänge- und Befestigungskörper für Weihnachtsbaumschmuck u. d'gl. brauchbar zu machen. Das geschieht in der Weise, daß an dem Draht in regelmäßigen Abständen gegenüberliegend oder versetzt durch bekannte Walz- oder Preßverfahren Ohren angequetscht werden, welche an dem Drahte regelrechte Vorsprünge bilden. Es wird dadurch gewissermaßen ein gezahnter Draht geschaffen, welcher einesteils, sofern er als Seele für Weihnachtsbaumschmuck, Wunderkerzen o. dgl. dient, dem ihn umgebenden Stoffe günstigen Halt bietet, der ferner aber auch, wenn er in bekannter Weise in hakenförmig gebogenen Formen über die Zweige eines Weihnachtsbaumes gehängt wird, an diesen wegen der Vorsprünge guten Halt gegen Abrutschen, insbesondere bei hängenden Zweigen, findet. An und für sich ist es mehrfach bekannt geworden, Drähte von größerem Durchmesser, insbesondere durch Walzen oder Rollen, mit Ornamenten o. dgl. zu versehen oder den Drähten in regelmäßiger Form verschieden geformte Querschnitte zu geben. Derartige Drähte sind aber der Formgebung nach nicht verwendbar zumAufhängen von Christbaumschmuck u. dgl., da durch die Formänderungen stets Schwächungsstellen geschaffen werden, durch welche beim Biegen eines derart geformten Stabes leicht Brüche an den Schwächungsstellen entstehen könnten. Beim Erfindungsgegenstand findet keine über den gesamten Drahtquerschnitt sich erstreckende Formänderung statt. Es bleibt vielmehr zwischen den angequetschten Ohren der Draht in seiner ursprünglichen Form und Gestalt vollauf bestehen. Beim Biegen der Drähte liegt die Krümmung vorzugsweise in dem hierfür geigneten, einen kreisrunden Querschnitt besitzenden Teile des Drahtes zwischen den Ohren nach Art eines gewöhnlichen Runddrahtes.
  • Es unterscheidet sich somit derErfindungsgegenstand seinem. Wesen, seiner Zweckbestimmung und seinem Verhalten nach grundsätzlich von sogenannten metallischen Zierstäben.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen: Abb. i einen Drahtkörper mit den angequetschten Ausbuchtungen, Abb.2 einen Querschnitt desselben nach der Linie .,3-B der Abb: i, Abb.3 einen Querschnitt nach der Linie C_-D der Abb. r und A bb- 4 und 5 Querschnitte von Walzen bzw. Gesenkkör pern nach den Schnittlinien E-F bzw. G-H der Abb. 6, welche ein Gesenk in Draufsicht zeigt.
  • An einem dünnen Draht a. werden gegenüberliegende oder auch versetzt angeordnete, sich über die ganze Länge des Drahtes erstreckende Ohren b angedrückt, welche dem Drahte das Aussehen geben, als ob Perlen aneinandergereiht worden seien, weshalb der Draht zutreffend mit dem Namen Perldraht bezeichnet werden kann. Die Bildung der Ohren b kommt in der Weise zustande, daß mittels eines Werkzeuges aus dem Draht rippenförmige Wangen, wie Abb. 3 zeigt, die als Ohren b bezeichnet worden sind, abgequetscht werden. Das kann in der Weise geschehen, daß der Draht durch eine Preßvorrichtung, die mit Ober- und Untergesenk c und d ausgestattet ist, schrittweise hindurchgeführt oder durch umlaufende Walzen oder Scheiben mit entsprechendem Profil fortlaufend hindurchgeführt wird. Bei dem für die Darstellung sich besser eignenden und deshalb als Ausführungsbeispiel gewählten Gesenke wechselt immer ein rundes Profil nach Abb.4 mit einem kreuzförmigen nach Abb. 5 ab. Die Gesenke dürfen sich natürlich in ihrer tiefsten Stellung nicht berühren, um die Ohren b nicht völlig abzuquetschen. Ein in einer Ebene abgewickelter Walzenmantel oder das in Abb. 6 dargestellte Gesenk d besitzen eine Gravierung e, welche abwechselnd an den Stellen f annähernd halbkreisförmig und an den Stellen g bogenförmig eingeschnürt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zierdraht zum Aufhängen von Christbaumschmuck, sogenannten Wunderkerzen u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß derselbe aus einem Runddraht (a) besteht, an welchem in regelmäßiger Folge gegenüberliegend oder versetzt ohrenförmige Ausbuchtungen (b) angepreßt sind, welche in ihrer Aufeinanderfolge dem Stab das Aussehen eines Perlstabes verleihen.
DEB142697D 1929-03-22 1929-03-22 Zierdraht zum Aufhaengen von Christbaumschmuck, sogenannten Wunderkerzen u. dgl. Expired DE511141C (de)

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