DE509193C - Stummelauswerfer fuer Zigarettenspitzen o. dgl. - Google Patents

Stummelauswerfer fuer Zigarettenspitzen o. dgl.

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DE509193C
DE509193C DEF69350D DEF0069350D DE509193C DE 509193 C DE509193 C DE 509193C DE F69350 D DEF69350 D DE F69350D DE F0069350 D DEF0069350 D DE F0069350D DE 509193 C DE509193 C DE 509193C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F13/00Appliances for smoking cigars or cigarettes
    • A24F13/02Cigar or cigarette holders
    • A24F13/10Cigar or cigarette holders with end-ejectors

Landscapes

  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description

Es sind bereits Auswerfer für Zigarettenstummeln bekannt, bei denen nahe dem vorderen Ende der Spitze durch Ouerbohrungen der Spitzwand ein Draht, ein Kettchen o. dgl. durchgezogen ist, der von der Zigarette beim Einführen mitgenommen wird und durch einen Zug an den vorstehenden Enden den Stummel auswirft. Derartige Auswerfer haben den Nachteil, daß das Herstellen der Bohrungen teuer ist und leicht zum Aussplittern, insbesondere bei Verwendung von feinerem Baustoff (Bernstein, Galalith) Anlaß gibt. Auch bringt das Durchbohren der Spitzwand an zwei gegenüberliegenden Stellen die Gefahr eines falschen Zuges beim Rauchen mit sich. Schließlich sind derartige Auswerfer nicht leicht lösbar mit der Spitze verbunden.
Gegenstand der Erfindung ist ein Auswerfer
für Zigarettenstummel, bei dem alle eben angeführten Nachteile vermieden sind. Gemäß der Erfindung ist der Draht mit einer auf die Spitze aufsteckbaren Lochscheibe aus Gummi ο. dgl. verbunden, die beim Einführen der Zigarette in die Spitze durch Mitnahme des quer über die Spitzenmündung liegenden. Drahtes gespannt wird. Beim Rückführen der elastischen Scheibe in die Normalstellung wird dann der Stummel ausgeworfen.
Die Zeichnung stellt in Abb. 1 eine Draufsieht, in Abb. 2 eine Vorderansicht des neuen Auswerfers dar. Die Abb. 3 und 4 erläutern seine Verwendung an einer Zigarettenspitze. Abb. 5 zeigt eine weitere vorteilhafte Anwendungsmöglichkeit des Auswerfers.
Der Auswerfer besteht gemäß den Abb. I12 aus einem Scheibchen 1 von elastischem Stoff, vorzugsweise Gummi, das eine mittlere Bohrung 2 aufcveist, deren Durchmesser etwas kleiner ist als der Durchmesser der Zigarettenspitze S nahe seinem oberen Ende, so daß dieses Scheibchen leicht auf die handelsübliche Zigarettenspitze aufgeschoben werden kann. Das Scheibchen hat eine bei 3, 3 abgeflachte Kreisform und ist, wie aus Abb. 2 ersichtlich, leicht gewölbt. An zwei diametral gegenüberliegenden Stellen ist der Rand des Gummi scheibchen s durch eine Metalleinfassung 4 verstärkt. Ein feiner, biegsamer Metalldraht oder ein feines Metallbändchen 5, wie es z. B. für Uhrfedern Verwendung findet, ist mit seinen Enden bei 4, 4 angelötet oder sonst in geeigneter Weise festgemacht.
Der Auswerfer wird wie folgt verwendet: Man schiebt das Gunimischeibchen 1 mit seiner Bohrung 2 über das vordere Ende der Zigarettenspitze S, so daß der Stahldraht (das Stahlbändchen) 5 über die Spitzenmündung (Abb. 3) zu liegen kommt, wobei das Scheibchen von oben gesehen konvex gewölbt bleibt. Nun wird gemäß Abb. 4 die Zigarette in die Spitzenmündung eingeführt, so daß der Stahldraht oder das Stahlbändchen vom Boden der
Zigarette in die Mündung-hineingezogen wird und die Zigarette in der aus Abb. 4 ersichtlichen Weise umschlingt. Dadurch wird das elastische Scheibchen vom Stahldraht (Stahlbändchen) in die entgegengesetzte Wölbung übergeführt, d. h. es ist nunmehr gemäß Abb. 4 von oben gesehen konkav gewölbt.
Ist die Zigarette bis auf den auszuwerfenden Stummel zu Ende geraucht, so stülpt man das elastische Scheibchen 1 in seine Ursprungslage zurück, so daß der Draht oder das Bändchen wieder gestreckt wird und dabei den Stummel mit einem Ruck aus der Spitzenmündung auswirft.
Ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, kann man die Ausgangsform des elastischen Scheibchens statt gewölbt auch eben gestalten.
Eine mit dem Auswerfer gemäß der Erfindung versehene Spitze kann, wie Abb. 5 zeigt, mit brennender Zigarette auf jeden Tisch oder jede sonstige Unterlage aufgelegt werden, da sie durch das Aufstützen des Scheibchens gegen die Unterlage eine Schrägstellung· einnimmt, die eine Beschädigung der »5 Unterlage durch Anbrennen verhindert.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Stummelauswerfer für Zigarettenspitzen o. dgl. mit einem über das Mundstückende der Zigarette greifenden Drahtsteg, bei dessen Strecken der Stummel ausgeworfen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Draht (5) mit seinen Enden an zwei diametral gegenüberliegenden und durch eine Metalleinfassung (4,4) verstärkten Stellen einer auf die Spitze aufsteckbaren Lochscheibe (1) aus elastischem Stoff (z. B. Gummi) befestigt ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEF69350D 1929-10-01 1929-10-06 Stummelauswerfer fuer Zigarettenspitzen o. dgl. Expired DE509193C (de)

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ID=3675524

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DEF69350D Expired DE509193C (de) 1929-10-01 1929-10-06 Stummelauswerfer fuer Zigarettenspitzen o. dgl.

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