DE506525C - Zungengelenkanordnung - Google Patents

Zungengelenkanordnung

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DE506525C
DE506525C DED55706D DED0055706D DE506525C DE 506525 C DE506525 C DE 506525C DE D55706 D DED55706 D DE D55706D DE D0055706 D DED0055706 D DE D0055706D DE 506525 C DE506525 C DE 506525C
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Germany
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tongue
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tongue joint
pivot
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DED55706D
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REICHSBAHN GES REICHSBAHN ZENT
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B7/00Switches; Crossings
    • E01B7/02Tongues; Associated constructions
    • E01B7/04Constructions with tongues turning about a vertical pivot at the end

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Snaps, Bayonet Connections, Set Pins, And Snap Rings (AREA)

Description

  • Zungengelenkanordnung Es sind schon Vorschläge bekannt geworden, die Weichenzunge und den Drehzapfen aus einem Stück herzustellen. Die Vorteile derartiger Zungengelenkanordnungen bestehen hauptsächlich darin, daß besondere Gelenkstücke und deren Befestigungsmittel erspart und verschleißfördernde Bewegungen zwischen Zungen und Zapfen verhindert werden.
  • Bei Breitfußschienenweichen konnte sich diese Bauart bisher nicht einbürgern, weil das Auspressen des Zapfens aus dem gewalzten Zungenprofil Schwierigkeiten verursachte. Nach Verstärkung des Zungenquerschnittes und Vervollkommnung der Schmiedetechnik ist es jetzt möglich geworden, also bekannt, aus dem Zungenfuß bzw. aus einem überstehenden Ende der Zunge einen Drehzapfen herauszupressen, der zwar stark genug ist, die auftretenden Kräfte von der Zunge auf die Gelenkplatte zu übertragen, aber zu geringe Anlageflächen besitzt, um vorzeitigen Verschleiß zu verhindern.
  • Gegenstand der Erfindung ist nun der Gedanke, den Umfang und damit auch die Anlagefläche durch Aufschrumpfen eines verschleißfesten Stahlringes zu vergrößern und dadurch die Lebensdauer der Gelenkanordnung wesentlich zu erhöhen.
  • Die Verbindung des Ringes mit dem Zapfen kann aber auch auf jede andere geeignete Weise vorgenommen werden.
  • Zu demselben Zweck kann auch das Loch in der Gelenkplatte zur Aufnahme des Drehzapfens mit einem harten Einsatzring versehen werden. Dasselbe Verfahren ist auch zur Auffrischung verschlissener Zapfen und Löcher bei Drehstuhlzungenvorrichtungen aller Bauarten anwendbar, wodurch wieder ein guter Sitz des Gelenkes erzielt wird und Zungen und Gelenkplatten bzw. Gelenkstücke weiter verwendbar gemacht werden. In den Abb. i bis 3 ist der Zapfen a durch den Ring c verstärkt. Der Ring d ist in das Zapfenloch h eingesetzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zungengelenkanordnung mit am Zungenfuß angeschmiedetem Gelenkzapfen, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen zur Vergrößerung der Anlageflächen und zur Erhöhung seiner Verschleißfestigkeit mit einem harten Stahlring versehen ist. z. Zungengelenkanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auch das Loch in der Gelenkplatte zur Aufnahme des Drehzapfens durch einen harten Einsatzring gegen Abnutzung gesichert ist. 3. Verfahren zur Auffrischung abgenutzter Zungengelenkanordnungen mit am Zungenfuß angeschmiedetem Gelenkzapfen, dadurch gekennzeichnet, daß Zapfen und Zapfenloch durch Anbringung von Stahlringen in der unter i und a angegebenen Weise wieder einen schlüssigen Sitz erhalten, so daß die Teile weiter verwendet werden können.
DED55706D Zungengelenkanordnung Expired DE506525C (de)

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