DE506360C - Anschlussklemme fuer elektrische Leitungen, insbesondere Luesterklemme - Google Patents

Anschlussklemme fuer elektrische Leitungen, insbesondere Luesterklemme

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DE506360C
DE506360C DET36907D DET0036907D DE506360C DE 506360 C DE506360 C DE 506360C DE T36907 D DET36907 D DE T36907D DE T0036907 D DET0036907 D DE T0036907D DE 506360 C DE506360 C DE 506360C
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DE
Germany
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screw
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electrical lines
thread
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DET36907D
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English (en)
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THEGA KONTAKT GmbH
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THEGA KONTAKT GmbH
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/30Clamped connections, spring connections utilising a screw or nut clamping member
    • H01R4/36Conductive members located under tip of screw

Landscapes

  • Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
3. SEPTEMBER 1930
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
Vr 506360 KLASSE 21 c GRUPPE 21 / 0 \
TITIb
Thega-Kontakt G. m. b. H. in Berlin
Bekanntlich besteht bei der Herstellung elektrischer Anschlüsse die Gefahr, daß die Klemmschrauben, beispielsweise von Lüsterklemmen, dadurch verlorengehen, daß sie zum Zwecke des Einlegens des Drahtes zu weit herausgeschraubt werden. Man hat daher derartige Anschlußklemmen so ausgeführt, daß die Schraube nicht vollkommen herausgeschraubt werden kann. Beispielsweise hat man in Lüsterklemmen das im Innern liegende Ende der Schraube mit einer Hemmung versehen, die ein Herausschrauben unmöglich macht, indem man etwa das Gewinde der Madenschraube nicht bis unten hin durchführt, oder die Schraube an ihrem inneren Ende umbördelt. Eine solche Schraube muß vom Innern der Hülse aus eingeschraubt werden. Das kann in der Weise ermöglicht werden, daß die Hülse gegenüber dem Schraubloch eine zum Einführen der Schraube dienende Öffnung besitzt, die nachträglich verschlossen wird, oder daß die Schraube vom Innern der Hülse aus eingeschraubt und darnach die Höhe der Bohrung der Hülse irgendwie verkleinert wird. Auch hat man Schrauben für elektrische Anschlüsse dadurch unverlierbar gemacht, daß man auf irgendeine Weise über einen hinterdrehten Teil der Schraube eine Scheibe brachte, durch die der Gewindeteil nicht hindurchgeschraubt werden konnte.
Die Erfindung betrifft eine unverlierbare Schraube für elektrische Anschlüsse, bei der die Unverlierbarkeit ohne derartige, die Fabrikation erschwerende Hilfsmittel erreicht ist. Dies wird dadurch erreicht, daß die Schraube kurz oberhalb des unteren Endes mit einer Hinterdrebung versehen ist, deren Höhe etwas größer als die Höhe des die Schraube aufnehmenden Gewindeloches ist. Eine solche Schraube kann in gewöhnlicher Weise von außen eingeschraubt werden. Ist sie vollkommen eingeschraubt, und sucht man sie mit dem Schraubenzieher wieder herauszuschrauben, so schraubt sie sich nur so weit heraus, bis der hinterdrehte Teil in der Gewindebohrung angelangt ist. Ein weiteres Zurückschrauben ist nun nicht mehr möglich, da infolge des bei Handhabung des Schraubenziehers unvermeidlichen, auf die Schraube ausgeübten Druckes das am Ende der Schraube befindliche Gewinde in das Muttergewinde nicht eingreifen kann.
Die Zeichnung veranschaulicht als Ausführungsbeispiel eine Lüsterklemme mit unverlierbarer Schraube.
In dem Porzellankörper α ist die übliche Hülse b eingesetzt, in die eine Klemmschraube c eingeschraubt ist, die durch ein Loch d des Porzellankörpers geführt ist. Das Gewinde der Schraube c ist bis zu deren unterem Ende hin durchgeführt. Über dem ersten oder zweiten Gewindegang ist die Schraube an der Stelle e hinterdreht, und zwar ist die Höhe h der Hinterdrehung etwas größer als die Höhe h1 der Gewindebohrung der Hülse b.
Die Schraube c läßt sich ohne weiteres durch das Loch-rf hindurch in die Gewinde-
bohrung der Hülse b einschrauben, und zwar faßt zunächst der ganz kurze Gewindeteil am untersten Ende der Schraube, und darnach erst der Hauptgewindeteil. Sucht man die Schraube mit dem Schraubenzieher zu lösen, so* kann man sie nur so weit herausschrauben, bis der hinterdrehte Teil h in der Gewindebohrung liegt. Weiter jedoch kann man sie nicht herausschrauben, da infolge des Druckes
ίο des Schraubenziehers die unteren Gewindegänge nicht fassen. Diese unteren Gewindegänge verhindern ein Herausfallen der Schraube.
Das Loch d im Porzellankörper soll-so tief sein, daß die Schraube noch vollkommen in ihm verschwindet, wenn sie bis zur Hinterdrehung e herausgeschraubt ist. Denn in diesem Falle ist ein Drehen der Schraube nur mit Hilfe des Schraubenziehers möglich, der den Längsdruck ausübt, der ein Fassen des ao unteren Teiles des Gewindes unmöglich macht.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Anschlußklemme für elektrische Leitungen, insbesondere Lüsterklemme, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindeschaft der Klemmschraube innerhalb der Gewindezone auf einen Teil abgesetzt ist, der langer als die Höhe des Muttergewindes ist, und daß die Länge der Klemmschraube vom Kopf bis zum Beginn der Eindrehung die Länge der Einführungsöffnung für die Klemmschraube im Iso- lierkörper der Klemme nicht überschreitet.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnunger.
DET36907D 1929-05-15 1929-05-15 Anschlussklemme fuer elektrische Leitungen, insbesondere Luesterklemme Expired DE506360C (de)

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DE (1) DE506360C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3701087A (en) * 1970-10-29 1972-10-24 Henri Gabriel Bernard Electric connector device

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