DE501445C - Zwaengrollenlagerung fuer Gleisrueckmaschinen - Google Patents

Zwaengrollenlagerung fuer Gleisrueckmaschinen

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DE501445C
DE501445C DEM105633D DEM0105633D DE501445C DE 501445 C DE501445 C DE 501445C DE M105633 D DEM105633 D DE M105633D DE M0105633 D DEM0105633 D DE M0105633D DE 501445 C DE501445 C DE 501445C
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DE
Germany
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track
rollers
roller bearings
pairs
turning machines
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Expired
Application number
DEM105633D
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English (en)
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Mitteldeutsche Stahlwerke AG
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Mitteldeutsche Stahlwerke AG
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B33/00Machines or devices for shifting tracks, with or without lifting, e.g. for aligning track, for shifting excavator track
    • E01B33/06Machines or devices for shifting tracks, with or without lifting, e.g. for aligning track, for shifting excavator track for slewing in a continuous operation, e.g. for tracks which carry excavators
    • E01B33/18Details not peculiar to a particular type of machine

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description

  • Zwängrollenlagerung für Gleisrückmaschinen Durch die Anwendung eines nach allen Seiten beweglichen Rollenkopfes an Gleisrückmaschinen hat sich im Betriebe gezeigt, daß das Gleis wesentlich besser geschont wird als bei Verwendung von starr gelagerten Rollenköpfen, weil sich die Rollen den Unebenheiten des Gleises anpassen und dadurch das Zwängen der Schienen zum größten Teil vermeiden. Die bisherige Bauart des beweglichen Rollenkopfes hat jedoch immer den Nachteil, daß er einen starren Rahmen bildet, in dem alle vier Rollenpaare gelagert sind.
  • Die Erfindung bezweckt eine noch feinere Anpassung der einzelnen Rollenpaare an die Gleisunebenheiten, und zwar dadurch, daß die an oder gleichen Schiene angreifenden! Rouenpaare für sich schwenkbar und wippbar sind. Dadurch wird erreicht, daß die häufig nicht in Höhenrichtung parallel liegenden Schienen bedeutend zwängungsfreier erfaßt werden, weil sich die Kräfte jetzt an jeder Schiene gesondert ausgleichen können.
  • Ein Ausgleich bei Schräglage der Schwellen findet erfindungsgemäß dadurch statt, daß die an den verschiedenen Schienen angreifenden Rollenpaare in einem pendelnd am Träger aufgehängten Waagebalken gelagert sind.
  • Die Anzahl der zur Anwendung gelangten Rollenpaare ist hierbei unerheblich. Man könnte z. B. bei leichten Gleisen zwei Rollenpaare anwenden und dann die in Schienenrichtung angeordneten Tragarme unmittelbar im Gleisrückmaschinenträger lagern, so daß der quer zum Gleise gerichtete Waagebalken in Fortfall käme. Sollte dagegen aber die Gleisrückmaschine zum Verrücken besonders schwerer Gl.eisaniliagenbestimmt sein, so könnten mit Vorteil sechs bzw. acht Rollenpaare zur Anwendung kommen, wobei dann weitere in Schienenrichtung angeordneteTragarme an quer zum Gleise gerichteten Waagebalken aufzuhängen wären.
  • In der Zeichnung ist das Wesen der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel mit vier Rollenpaaren veranschaulicht, und zwar zeigen Abb. i eine Seitenansicht, Abb.2 eine Stirnansicht mit teilweisem Schnitt und A.bb. 3 eine Draufsicht .auf den Rollenkopf. An dem Gleisrückmaschinenträger i ist im Bolzen 2 ein Waagebalken 3 pendelnd aufgehängt. An dem Waagebalken 3 sind zwei senkrechte Drehzapfen 4 drehbar gelagert, die an ihrem unteren Ende mit zwei seitlichen waagerechten Zapfen 5 zur Aufnahme der Tragarme 6 versehen sind. Am Ende der Tragarme 6 sind die Zwängrollen 7 angeordnet.

Claims (2)

  1. PATENT A1VSNRÜCHE: i. Zwängrollenlagerung für Gleisrückmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß die die einzelnen Schienen beiderseits paarweise erfassenden Zwängrollen (7) in einem in Schienenrichtung angeordneten Tragarm (6) gelagert sind, der um seitliche waagerechte Zapfen (5) eines senkrechten Zapfens (4.) schwingbar ist.
  2. 2. Zwängr ollenlagerung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrechten Drehzapfen (q.) in einem quer zum Gleis gerichteten, in Gleismitte in einem senkrechten Bolzen (2) aufgehängtem Waagebalken (3) gelagert sind.
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