DE49888C - Photographische Camera - Google Patents
Photographische CameraInfo
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- DE49888C DE49888C DENDAT49888D DE49888DA DE49888C DE 49888 C DE49888 C DE 49888C DE NDAT49888 D DENDAT49888 D DE NDAT49888D DE 49888D A DE49888D A DE 49888DA DE 49888 C DE49888 C DE 49888C
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- Expired - Lifetime
Links
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- PCTMTFRHKVHKIS-BMFZQQSSSA-N (1s,3r,4e,6e,8e,10e,12e,14e,16e,18s,19r,20r,21s,25r,27r,30r,31r,33s,35r,37s,38r)-3-[(2r,3s,4s,5s,6r)-4-amino-3,5-dihydroxy-6-methyloxan-2-yl]oxy-19,25,27,30,31,33,35,37-octahydroxy-18,20,21-trimethyl-23-oxo-22,39-dioxabicyclo[33.3.1]nonatriaconta-4,6,8,10 Chemical compound C1C=C2C[C@@H](OS(O)(=O)=O)CC[C@]2(C)[C@@H]2[C@@H]1[C@@H]1CC[C@H]([C@H](C)CCCC(C)C)[C@@]1(C)CC2.O[C@H]1[C@@H](N)[C@H](O)[C@@H](C)O[C@H]1O[C@H]1/C=C/C=C/C=C/C=C/C=C/C=C/C=C/[C@H](C)[C@@H](O)[C@@H](C)[C@H](C)OC(=O)C[C@H](O)C[C@H](O)CC[C@@H](O)[C@H](O)C[C@H](O)C[C@](O)(C[C@H](O)[C@H]2C(O)=O)O[C@H]2C1 PCTMTFRHKVHKIS-BMFZQQSSSA-N 0.000 description 1
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B17/00—Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
- G03B17/26—Holders for containing light sensitive material and adapted to be inserted within the camera
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Cameras Adapted For Combination With Other Photographic Or Optical Apparatuses (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung hat eine Camera zum Gegenstande, bei welcher . ein Plattenvorrath nach
Exponirung aller Platten durch einen anderen Plattenvorrath im Tageslichte ersetzt werden
kann.
In einem länglichen hölzernen Kasten K, Fig. i, ist auf einer Seite eine viereckige Oeffnung
m I ausgeschnitten, in welche ein längliches Kästchen k eingepafst ist. Dieses Kästchen
ist mit Platten ρ gefüllt, von denen jede einzelne in ein Metallrähmchen, Fig. 3, eingelassen
ist. Eine Feder i, welche auf eine Metallplatte t drückt, sucht die Platten ρ nach
■ unten zu drängen. Das Kästchen ist unten mit einem Schieber ag1 verschlossen. Dieser Schieber
endigt nach der einen Seite in ein Knöpfchen q, nach der anderen in eine metallische scharfe
Kante et, welch leztere in eine Nuth der Hinterwand efgh des Kästchens eingreift. Sowohl
das Kästchen k als auch der Schieber a. q
haben je eine durchgehende Nuth d und ß. In die beiden Nuthen & und β springen nach
Wunsch des mit dem Kästchen Arbeitenden je zwei federnde Metallstückchen m und / ein
(s. Fig. ι, 3 und 4), so dafs das Kästchen beim Ausziehen festgehalten wird und nicht herausfallen
kann. Beim Hineinschieben des Kästchens k wird zu photographischer Aufnahme
das obere Metallstückchen m zurückgestellt, während das untere Metallstückchen / in der
Vertiefung β belassen wird, wodurch der Schieber α q während des Einschiebens des Kästchens
zurückgehalten wird. Ist nun das Kästchen k, welches in den beiden Seitenwänden
ABCD und EFGH, Fig. 2, geführt wird,
bis an die Wand BDGH, Fig. 1, vorgeschoben, so wird eine daselbst angebrachte, die ganze
Breite der Wand einnehmende Messingleiste u zurückgedrückt.
Die Platte f1, welche die exponirten Platten
trägt, ist durchbohrt, um einem graduirten Stäbchen η σ Durchgang zu gewähren. Dieses
innerhalb der Feder Z1 geführte Stäbchen springt oben mittelst Bajonnetverschlusses in ein auf der
Scheibe t1 ruhendes Plättchen. Bei einer Aufnahme
sind folgende Manipulationen auszuführen: Der Schieber et q ist, wie erwähnt, geöffnet.
Nun wird das Stäbchen η σ so weit nach unten gezogen und durch das federnde
Metallstück 0 festgehalten, als die Dicke einer Platte beträgt. Es wird hierauf sich eine Platte
durch die Kraft der Feder i herabsenken. Ist dies geschehen, so wird der Schieber α q gelöst
und hineingeschoben, wobei sich die Schneide α und infolge dessen der ganze
Schieber zwischen die beiden Metallrähmchen der herabgedrückten und der folgenden Platte
drängt. Infolge des Uebergreifens der Ränder der Metallrähmchen wird die lichtempfindliche
Schicht der Platten vor Verletzung durch die Schneide α geschützt. Es wird hierauf das
nun wieder geschlossene Kästchen k, Fig. 1, herausgezogen, so dafs die Halter in und / in
die Vertiefungen β und d einspringen; das Kästchen kann demnach nicht weiter herausgezogen
werden. Gleichzeitig schiebt sich die mit Federn versehene erwähnte Leiste u von
selbst vor. Das Stäbchen η er kann event.
nun gleichfalls herausgezogen werden, wobei
die Oeffnung in der Wand CDHE durch ein Ventilchen γ sich schliefst. Die Feder i1
drückt die zu exponirende Platte ρλ einerseits
gegen die Leiste w, andererseits gegen das in den Apparat hineinragende Stück β b des Kästchens
k. Es kann hierauf mittelst des Momentverschlusses y n>, welcher bei ν aufgezogen
wird, durch das Objectiv χ eine Photographie auf der oberen Platte pl sich bilden. Die
Zeichnung zeigt zwei in den Apparat heruntergelassene Platten. Sind alle vorhandenen
Platten nach p1 gewandert und benutzt, so wird das Kästchen k, Fig. i, hineingedrückt
und der Schieber a. q zum letzten Mal herausgezogen.
Das Stäbchen η σ- wird in dem mittlerweile heruntergewanderten hölzernen Brettchen
r s befestigt. Durch Druck auf den Knopf η werden nun die exponirten Platten
wieder an ihre ursprüngliche Stelle emporgeschoben und das Kästchen k, Fig. i, durch
den Schieber β q wieder geschlossen. Das gefüllte Kästchen wird durch ein analoges zweites,
mit frischen Platten versehenes Kästchen ersetzt. Auf diese Weise kann man eine gröfsere Anzahl
solcher gefüllter Kästchen mitnehmen und ist des auf Reisen so lästigen Einlegens neuer Platten
enthoben. In Fig. 2 ist der Apparat im Frontalschnitte bei vollkommen eingeschobenem Kästchen
dargestellt. Fig. 4 zeigt die äufsere Ansicht des Apparates.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:Eine photographische Camera (Fig. 1 bis 3), bestehend aus einem Gehäuse (K), welches in drei Abtheilungen getheilt ist, von welchen die vordere, kleinere das mit Momentverschlufs (y) versehene Objectiv (x) enthält, während sich in der mittleren ein Schieberkasten (k) (Fig. 1) hin- und herbewegen läfst, welcher die nicht exponirten Platten (p) in . sich birgt, an seiner hinteren, in den Abbildungen unteren Seite mit einem Schieber. (ß q) verschlossen ist und beim Oeffnen dieses Schiebers eine Platte an die hintere bezw. untere Abtheilung abgiebt, welche Platte alsdann beim Herausziehen des Schubkastens dem Objectiv frei gegenüberliegt und durch Auslösung des Momentverschlusses exponirt werden kann, wobei die hintere Abtheilung auch zur Aufspeicherung der exponirten Platten (px) zu benutzen ist.An der unter 1. angegebenen Camera eine zur hinteren bezw. unteren Abtheilung des Gehäuses [K, Fig. 1 und 2) gehörige Schiebevorrichtung (rs), mittelst welcher die in dem erwähnten Theile des Gehäuses aufgespeicherten exponirten Platten durch Vorandrücken eines Stabes (n er) wieder in das auswechselbare. Magazin (Zc, Fig. 1) zurückbefördert werden.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE49888C true DE49888C (de) |
Family
ID=324783
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT49888D Expired - Lifetime DE49888C (de) | Photographische Camera |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE49888C (de) |
-
0
- DE DENDAT49888D patent/DE49888C/de not_active Expired - Lifetime
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