DE496783C - Kolben fuer Vorrichtungen zur hydraulischen Kraftuebertragung, insbesondere fuer Pumpen - Google Patents

Kolben fuer Vorrichtungen zur hydraulischen Kraftuebertragung, insbesondere fuer Pumpen

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DE496783C
DE496783C DEE38584D DEE0038584D DE496783C DE 496783 C DE496783 C DE 496783C DE E38584 D DEE38584 D DE E38584D DE E0038584 D DEE0038584 D DE E0038584D DE 496783 C DE496783 C DE 496783C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B53/00Component parts, details or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B23/00 or F04B39/00 - F04B47/00
    • F04B53/14Pistons, piston-rods or piston-rod connections
    • F04B53/144Adaptation of piston-rods

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Details Of Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Kolben für Vorrichtungen zur hydraulischen Kraftübertragung, insbesondere für Pumpen Die Erfindung bezieht sich auf Kolben für Vorrichtungen zur hydraulischen Kraftübertragung und (oder) für Pumpen, und zwar bezieht sich die Erfindung besonders auf Kolben und Kolbenantriebsteile, die bei solchen Vorrichtungen zu benutzen sind. Die Verbesserung der Kolbenbauart und der Antriebsteile gemäß der Erfindung bezweckt im wesentlichen, seitliche Reibung zu vermeiden, die gegebenenfalls sogar zu einem Bruch der Teile durch unvorhergesehene Ouerbeanspruchungen während des Betriebes der Vorrichtung führen kann.
  • Gemäß der Erfindung sind der Kolben und eine zu seinem Antrieb dienende Stange lose mittels eines Rohransatzes des Kolbens zusammengefügt, welcher die Antriebsstange umgibt, wobei die Berührung und der Zusammenhalt zwischen dieser Stange und dem Kolben durch eine Feder erzielt wird, die ihr Widerlager auf einem hin und her beweglichen Teil hat. Die Antriebsstange besitzt ein zugespitztes Ende, welches in einem Einschnitt im Kolben liegt, dessen Kegelwinkel etwas größer ist als der des zugespitzten Stangenendes. Der Kolben trägt hierbei eine aus einem Stück mit ihm bestehende oder starr mit ihm verbundene Hülse, welche die Kolbenstange umgibt, derart, daß zwischen ihr und der Stange noch etwas Spielraum verbleibt. Zur weiteren Erläuterung der Erfindung sei auf die Zeichnung verwiesen, die eine der zahlreichen möglichen Ausführungsformen des Erfindungsgedankens als Beispiel veranschaulicht.
  • Abb. i ist ein Längsschnitt eines Teiles der Vorrichtung gemäß der Erfindung.
  • Abb. z zeigt in größerem Maßstab eine Teilansicht des Endes der Kolbenantriebsstange und des benachbarten Kolbenteiles.
  • Bei der auf der Zeichnung dargestellten Vorrichtung zur hydraulischen Kraftübertragung. die auch als Pumpe dienen kann, stellt einen äußeren rohrförmigen Führungsteil dar, welcher aus einem Stück mit einem hohlen, zylindrischen Teil .2 von kleinerem Durchinesser besteht. Ein flüssiges oder halbflüssiges Fördermittel 3, das verdichtet oder unter Druck gesetzt werden kann, befindet sich in der Bohrung q. dieses zylindrischen Teiles a, welcher zwei Zentrierungsringe 5 und 6 trägt, die einen Kolben 7 umfassen. Dieser Kolben hat einen hülsenförmigen Ansatz 8, welcher eine Stange 9 umgibt, derart, daß zwischen diesen beiden Teilen etwas Spielraum vorhanden ist. Die Stange g ist an ihrem einem Ende bei io zugespitzt oder kegelig geformt (vgl. insbesondere Abb. a). Die Spitze steht mit einer Ausnehmung oder Hohlfläche i i mit einem etwas größeren Kegelwinkel in Berührung als derjenige des spitzen Endes io der Stange 9. In der Gegend des anderen Endes der Stange 9 ist die Hülse 8 bei 12 etwas erweitert oder flanschförmig ausgebildet. Die Stange trägt hier einen scheibenförmigen Ansatz 13, welcher sich gegen die Innenfläche eines Kolbenkörpers 15 legt. Das Ende 16 der Stange 9 ist starr in diesem Kolbenkörper 15 mittels einer Mutter 17 befestigt, die über das mit Gewinde versehene Ende 16 der Stange 9 geschraubt ist.
  • In geeigneter Weise mit dem Kolbenkörper 15 verbunden ist ein Körper 18, der eine Bohrung i 9 zur Aufnahme des erweiterten oder flanschförmigen Teiles i2 der Kolbenhülse 8 besitzt. Wie ersichtlich, besteht ein gewisser Spielraum zwischen dem scheibenförmigen Ansatz 13 und der flanschförmigen Erweiterung-i2 der Hülse B. Der Teil 15 kann einen Bolzen 2o tragen, an `welchem eine Pleuelstange 24 angreift. Die Bewegung dieser Pleuelstange überträgt sich somit auf die Stange 9, welche den Kolben 7 einwärts schiebt, wodurch ein Druck in dem Fördermittel 3 erzeugt wird, das sich in der Bohrung .4 des Zylinders 2 befindet. Zweckmäßig ist ein Packungsmittel 27 zwischen den beiden Zentrierungsringen 5 und 6 und ferner ein Loch 22 in der Gehäusewand i angebracht, damit die Luft freien Zutritt erhält.
  • Während des- Auswärtshubes des Kolbens 15 könnte,. besonders beim Nachlassen des auf das Fördermittel 3 wirkenden Druckes, der Kolben 7 durch die Reibung des Packungsmittels 27 oder der Ringe 5, 6 zurückgehalten werden, so daß die Berührung zwischen der Kolbenbohrung i i und der Stangenspitze io zeitweise aufhören könnte. Eine solche Vorrichtung wäre als Saugpumpe zum mindesten unzweckmäßig, wenn nicht überhaupt unbrauchbar. Um diese Schwierigkeit zu vermeiden, ist um die Hülse 8 des Kolbens 7 eine Schraubenfeder 23 mit hinreichendem Spiel gelegt, um die seitliche freie Beweglichkeit nicht zu beeinträchtigen. Mit ihrem einen Ende drückt diese Feder 23 gegen den Flansch 12 der Hülse 8, während sich das andere Federende gegen einen Ansatz stützt, der in dem Körper 18 vorgesehen ist, welcher an dem Führungskolben 15 befestigt ist. Auf diese Weise wird die Hülse 8 und der Kolben 7 stets gezwungen, dem Rückwärtshub des Führungskolbens 15 zu folgen, gleichgültig ob das Fördermittel 3 unter Druck steht oder nicht.
  • Aus den vorstehenden Darlegungen ergibt sich in Verbindung mit der Zeichnung, daß die Stange 9 vollkommene Freiheit hat, sich nach allen Seiten zu bewegen, da zwischen dieser Stange und dem Kolbenkörper 7 nur eine Spitzenberührung bei io und i i vorliegt und im übrigen zwischen der Stange 9 und der Hülse 8 sowie dem Endflansch i2 und dem scheibenförmigen Ansatz 13 hinreichend Spiel vorgesehen ist. Andererseits bleibt der Kolben auf diese Weise dauernd in den Führungsringen 5, 6 genau zentriert, die das Packungsmittel27 beiderseits derart umgeben, daß es durch Querverlagerungen des Kolbens nicht abgenutzt oder zerstört werden kann, die in den bisher verwendeten Vorrichtungen dieser Art auftraten. Es sei jedoch noch betont, daß die Bewegung des kolbenförmigen Führungsteiles 15 und des mit ihm verbundenen Körpers 18 im ganzen in beliebiger geeigneter Weise erfolgen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kolben für Vorrichtungen zur hydraulischen Kraftübertragung, insbesondere für Pumpen, dadurch gekennzeichnet, daß der von Zentrierungsringen mit zwischengefügtem Packungsmittel umfaßte Kolben und seine an einem Ende zugespitzte, sich gegen einen entsprechend ausgebildeten Einschnitt mit größerem Kegelwinkel sich stützende und starr mit einem kolbenförmigen Führungskörper verbundene Antriebsstange mittels eines rohr- oder hülsenförmigen Kolbenansatzes, welcher die Stange umgibt, nur lose und unter Zwischenfügung einer Federung zwischen dem tungebörtelten Ende des Kolbenansatzes und dem Führungskörper miteinander in Verbindung stehen.
DEE38584D 1928-01-19 1929-01-16 Kolben fuer Vorrichtungen zur hydraulischen Kraftuebertragung, insbesondere fuer Pumpen Expired DE496783C (de)

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