DE491674C - Strohmundstueckbelagbobine - Google Patents

Strohmundstueckbelagbobine

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DE491674C
DE491674C DER75284D DER0075284D DE491674C DE 491674 C DE491674 C DE 491674C DE R75284 D DER75284 D DE R75284D DE R0075284 D DER0075284 D DE R0075284D DE 491674 C DE491674 C DE 491674C
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DE
Germany
Prior art keywords
straw
tissue paper
flap
bobbin
mouthpiece covering
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Expired
Application number
DER75284D
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English (en)
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ADOLF ROESS
Original Assignee
ADOLF ROESS
Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/56Making tipping materials, e.g. sheet cork for mouthpieces of cigars or cigarettes, by mechanical means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Replacement Of Web Rolls (AREA)

Description

  • Strohmundstückbelagbobine Strohmundstückbelagbobinen mit quer zur Längsrichtung aufgeklebten Strohaußenschalen für das Belegen von Zigaretten mit Strohmundstücken werden durch Aneinanderfügen von Platten hergestellt, welche aus ganz dünnem und feinem Seidenpapier mit aufge'kl:ebten, sehr dünnen Strohaußenschalen besteben. Die Verbindung der Platten miteinander erfolgte bisher in der Art, daß die Seidenpapierimterlage der einen Platte an die Seidenpapierunterlage der anderen Platte durch Verlascb.ung oder durch überlappen angeschlossen wurde. In diesem Falle ist ein Stoß auf der Unterseite der Bobinie an der Iberlaschungsstelle der Seidenp.apierunterlag -, nicht zu vermeiden, der bei der weiteren Verarbeitung der Bobine hinderlich werden kann, insbesondere wenn die Verklebung nicht ganz einwandfrei ist. Uni einen Stoß an der Unterfläche der Bobine zu vermeiden, erfolgt die Verbindung der Platten erfindungsgemäß dadurch, daß als Lasche eine zum Strohbelag gehörende Strohschale dient. Liegt die Fuge, längs welcher die Seidenpapiere der beiden Platten aneinanderliegen, senkrecht zur Laufrichtung des Bobinenbandes, so wird es .erforderlich sein, der Strohlasche selbst eine Seidenpapierunterlage zu geben, um eine genügende; Widerstandsfähigkeit längs der Fuge zu erzielen. Die dabei entstehende geringe Überhöhung an der Lasche ist zwar kaum störend. Sie Iman aber dadurch ganz vermieden werden, daß die Ränder der Seidenpapierunterlagen, mit welchen sie stumpf aneinanderstoßen, schräg zur Laufrichtung des Bobinenbandes geschnitten werden. Dann kann die Strohlasche nackt auf die Stoßränder des Seidenpapiers aufgeklebt werden, .so daß dann ein Bobinenband entstellt, das sowohl auf der Papierseite als auch auf der Strohseite eine einheitliche nirgends überhöhte Fläche zeigt: Abb. i und 2 zeigen ein Ausführungsbeispiel einer solchen Querbobine mit senkrecht zur Bandrichtung verlaufenden Stoßrändern.
  • Abb.3 und q. zeigen ein Ausführungsbeispiel mit schrägen Stoßrändern. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. i und 2 werden in an sich bekannter Weise die Strohschalen 5 parallel nebeneinander auf das Seidenpapier ö aufgeklebt. An beiden Enden bleibt ein Seidenpapilerstreifen i von der halben Breite eines Strohhalmes frei. Zwei solcher Strohhalmplatten werden derart aneinandergelegt, daß der Rand; 2 dies überragenden Seidenpapiers der einen Platte an den entsprechenden Rand 2' der anderen Platte stumpf anstößt. (In Abb. 2 ist lediglich zwecks Verdeutlichung zwischen den Rändern 2 und 2' eine Lücke gelassen.) Auf die ancinandergefügten Seidenpapieriappen i wird, wie Abb. i zeigt, ein Strohhalm q. als Lasche aufgeklebt, der unten eine angeklebte Seidenpapierunterlage 3 .hat.
  • Bei der Ausführungsart nach Abb. 3 und a sind die Stoßränder 2 und 2' der Seidenpapierlappen i schräg geschnitten, und die Strohlasche q. ist nackt, d. h. ohne Seidenpapierbelag, aufgeklebt.
  • Die Strohlasche q. wird in der Breite so bemessen, daß sie die beiden Stoßlappen ganz überdeckt, also die Lücke zwischen den Strohhahnen der aneinandergefügten Plattem. voll ausfüllt.
  • Die Bänder zeigen in beiden dargestellten Ausführungsbeispielen auch an den Verbindungsstellen .eine völlig ausreichende Zugfestigkeit neben den Vorteil, daß an der Papierseite jede Stoßüberhöhung in Fortfall kanunt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Aus stumpf aneinanderstoßenden, durch Laschen. miteinander verbundenen Platten: bestehende Strahmundstückbelagbobine mit quer zur Längsrichtung aufgeklebten Strohaußenschalen, dadurch gehennzeicbnet, daß als Lasche eine zum Strohbelag gehörende, mit Seidenpapier unterklebte Strohschale dient.
  2. 2. Strohmundstückbelagbobine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die unter der Strohlasche liegende Stoßstelle der Seidenpapierunterla,e schräg zur Längsrichtung der Bobine verläuft.
DER75284D Strohmundstueckbelagbobine Expired DE491674C (de)

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