DE490048C - Einsetzvorrichtung fuer die Notenrollen von mechanischen Musikinstrumenten - Google Patents

Einsetzvorrichtung fuer die Notenrollen von mechanischen Musikinstrumenten

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DE490048C
DE490048C DEB133793D DEB0133793D DE490048C DE 490048 C DE490048 C DE 490048C DE B133793 D DEB133793 D DE B133793D DE B0133793 D DEB0133793 D DE B0133793D DE 490048 C DE490048 C DE 490048C
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10FAUTOMATIC MUSICAL INSTRUMENTS
    • G10F5/00Details or accessories
    • G10F5/04Tune barrels, sheets, rollers, spools, or the like
    • G10F5/06Driving or setting of tune barrels, discs, or the like; Winding, rewinding, or guiding of tune sheets or the like

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Description

  • Einsetzvorrichtung für die Notenrollen von mechanischen Musikinstrumenten Die Erfindung betrifft eine Verbesserung der bekannten Einsetzvorrichtung für die Notenrollen von mechanischen Musikinstrumenten, bei welchen die an den Stirnflächen mit konisch versenkten Lagerstellen versehenen Notenrollen durch an ihren Enden konisch ausgebildeten Lagerzapfen in der Gebrauchsstellung gesichert werden.
  • Die Verbesserung besteht darin, daß für die einzusetzenden Notenrollen Anschläge für die Höhen- und Tiefenstellung, z. B. aus Paßleisten bestehend, vorgesehen sind, die in solcher Entfernung von der Mittelachse der beiden zum Festhalten der Notenrolle bestimmten Lagerzapfen angeordnet sind, daß die Notenrolle' wenn sie zum Anschlag an diese Paßleisten gebracht wird, sowohl bezüglich der Höhe als auch in der Tiefe in die Stellung gebracht wird, die es dem zurückziehbaren Lagerbolzen mit Hilfe der konischen Flächen ermöglicht, die Notenrolle zentrisch einzustellen.
  • Auf der Zeichnung ist die so verbesserte Notenrolleneinsetzvorrichtung für mechanische Musikinstrumente in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, wobei die für die Verbesserung nicht in Frage kommenden Teile der Vorrichtung weggelassen wurden.
  • Abb. i zeigt die Vorrichtung in einem senkrechten Schnitt durch die in Abb. 2 eingezeichnete Schnittlinie A-B; Abb.:2 ist eine Vorderansicht; Abb. 3 und 4 sind Einzelheiten, die ersehen lassen, wie die Notenrolle aus der exzentrischen Anlegestelle in die zentrischeGebrauchsstellung gebracht wird.
  • a und b sind die beiden der einzusetzenden Notenroller als Anschlag dienende Paßleisten. Dieselben sind an ihren gegenüberstehenden Kanten entsprechend den Randscheiben der Notenrolle mit gegeneinandergerichteten Abschrägungen c und d versehen. f ist der feste und g der bewegliche Lagerbolzen, die zwischen sich die Notenrolle r aufnehmen. Der bewegliche Lagerbolzen g steht zweckmäßig unter dem Einfluß einer Blattfederh, die durch einen Griffbügel i hindurchgreift. Mit Hilfe des freien, nach oben stehenden Endes der Blattfeder h kann dann der Lagerbolzen g während des Einsetzens der Notenrolle in der Pfeilrichtung zurückgezogen werden. Die Spitzen der beiden Lagerbolzen f und g sind kegelförmig ausgebildet, während die Lagerbohrungen k in den Notenrollen konisch versenkt sind. Durch die Wirkung der beiden Konusse wird erreicht, daß die Notenrolle beim Zurücklassen des Lagerbolzens g selbst zentrisch eingestellt wird. Damit werden aber zugleich die Randscheiben der Notenrolle genügend weit von den Abschrägungen c und d der Paßleisten a und b entfernt. um die freie Drehung der Notenrolle nicht mehr zu behindern.
  • Der Hauptvorteil dieser Einrichtung ist der, daß für die Notenrolle ein Anschlag sowohl bezüglich der Höhenstellung als auch bezüglich der Tiefe gegeben ist, so daß man die Notenrolle nur so weit nach rückwärts zu drücken braucht, daß die Randscheiben der Notenrolle r an den beiden Paßleisten a und b gleichzeitig anliegen. Gibt man dann den zurückziehbaren Lagerbolzen g frei, so tritt dieser in die konische Lagerbohrung k ein und zentriert die Notenrolle.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einsetzvorrichtung für die Notenrollen von mechanischen Musikinstrumenten, bei welchen die an den Stirnflächen mit konisch versenkten Lagerstellen versehenen Notenrollen durch an ihren Enden konisch ausgebildeten Lagerzapfen in der Gebrauchsstellung gesichert werden, gekennzeichnet durch Anschläge (a, b) für die Höhen- und Tiefenstellung der einzusetzenden Notenrollen (vorzugsweise in Gestalt von Paßleisten am Rahmen der Abrollvorrichtung), derart, daß die Achse der Notenrolle zwangläufig in den Bereich der Lagerbolzen (f, g) gebracht wird.
DEB133793D Einsetzvorrichtung fuer die Notenrollen von mechanischen Musikinstrumenten Expired DE490048C (de)

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