DE489376C - Haengeisolator - Google Patents
HaengeisolatorInfo
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- DE489376C DE489376C DEB126687D DEB0126687D DE489376C DE 489376 C DE489376 C DE 489376C DE B126687 D DEB126687 D DE B126687D DE B0126687 D DEB0126687 D DE B0126687D DE 489376 C DE489376 C DE 489376C
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Links
- 239000000725 suspension Substances 0.000 title claims description 6
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01B—CABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
- H01B17/00—Insulators or insulating bodies characterised by their form
- H01B17/02—Suspension insulators; Strain insulators
Landscapes
- Insulators (AREA)
Description
- Hängeisolator Die Erfindung betrifft einen Hängeisolator mit Stützung des Hängebolzens durch einen zwischen Bolzenkopf und Isolatorhöhlung eingeschalteten Stützkörper, der mit federnden Handhaben versehen ist. Nach dem technischen und wirtschaftlichen Nutzen der Erfindung wird durch sie ein rascher, zuverlässiger und bequemer Einbau des Stützkörpers an einer sonst unzulänglichen Stelle im Innern des Isolatorkopfes und die Sicherung der richtigen Lage des Stützkörpers zwischen Isolatorkörper und Bolzenkopf angestrebt; auch sollenkeine Sprengkräfte auf den Isolierkörper durch den Hängebolzen übertragen werden.
- Nach der Erfindung gründen sich diese Erfolge darauf, daß der Stützkörper einen kegelförmigen Ring mit geschlitzter Wandung bildet, an den sich die mit ihm aus einem Stück bestehenden Handhaben anschließen, und daß die aus der Isolatorhöhlung nach außen tretenden Enden der Handhaben einander elastisch frei genähert werden können.
- Zur Erläuterung des Erfindungsgedankens ist ein Ausführungsbeispiel auf der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Abb. z den neuen Isolator, teilweise im senkrechten Schnitt, teilweise in Ansicht, Abb. z die Stützkörper mit Handhabe, teilweise im Längsschnitt, teilweise in Ansicht, Abb. 3 die Sperrhülse in der DarsteUungsweise der Abb. 2 und Abb. q. den Hängebolzen des Isolators.
- Der Isolatorkörper a besitzt in der üblichen Weise eine Höhlung b mit der Erweiterung b1 an ihrem oberen Ende für die Aufnahme des Kopfes cl des Hängebolzens c. Die schräge ringsumlaufende Stützfläche der Erweiterung b1 der Isolatorhöhlung b ist mit b2 bezeichnet. Zwischen Bolzenkopf cl und Stützfläche b2 sind Stützkörper dl, d2, d3... eingeschaltet, die durch die Ringpartie d an ihrem oberen Ende einen zusammenhängenden Ringkörper bilden mit einer schrägen unteren Stützfläche z und einer oben abgerundeten Stützfläche 3, die in die Hohlkehle q: des Bolzenkopfes cl eingreift.
- An den einzelnen Stützkörpern befinden sich stabförmige Handhaben e von einer solchen Länge, daß sie bis zum unteren Ende der Isolatorhöhlung b reichen und hier zugänglich sind.
- Die Stützkörper und ihre Handhaben werden zweckmäßig zunächst in der Form einer geschlossenen Hülse ausgeführt, und dann wird ihre besondere Gestaltung durch bis auf die Ringpartie d (Abb. 2) geführte Schlitze 5 gewonnen. Ein derartig geschlitzter Hülsenkörper wird dann auf den Hängebolzen c aufgeschoben und die Bolzenköpfe cl und c2 angestaucht. Durch entsprechende Bemessung des zwischen den Handhaben e und dem Hängebolzen c befindlichen Zwischenraumes (vgl. die Abb.2 und q.) können die schräg gerichteten Stützkörper dl, d2. . . vermittels der gegen den Bolzen c geführten Handhaben e so weit nach einwärts geschwenkt werden, daß die am weitesten ausladenden Stellen der Stützkörper innerhalb des Durchmessers der Isolatorhöhlung liegen und somit der gesamte Klöppel mit dem Hülsenkörper in die Höhlung b eingeschoben werden kann. Die verhältnismäßig langen Handhaben e erleichtern das Einwärtsschwenken der Stützkörper und deren Einführung in die Isolatorhöhle b. Wenn der Bolzenkopf cl und der Stützkörper mit der erweiterten Höhlung b1 in Eingriff treten, so spreizen sich die Stützkörper, und sie setzen sich mit ihren schrägen Stützflächen 2, zweckmäßig unter Vermeidung einer elastischen Zwischenlage 7, auf die entsprechende Stützfläche b2 des Isolatorkörpers auf; hierbei legen sich die Handhaben e dicht an die Innenwandung der Isolatorhöhlung b an.
- Unter der Einwirkung auch von hohen, am Klöppel auftretenden Zugkräften können sich hiernach die Stützkörper 7 nicht noch weiter spreizen, sondern müssen die ihnen von Anfang an zugewiesene Lage beibehalten.
- Um nun wiederum die Handhaben ein ihrer richtigen Stellung zu sperren, ist eine besondere zweiteilige Sperrhülse F vorgesehen, die zwischen den zunächst noch vollständig geraden Handhaben e und dem Bolzenschaft .c eingesteckt und bis in die aus Abb. i ersichtliche Stellung geschoben wird. Die Handhaben e können somit ihre Lage nicht ändern, womit die Stützstellung der Stützkörper dl, d2, d3 ... endgültig festgelegt ist. Das untere Ende e1 der Handhaben e wird dann noch hakenförmig, gegebenenfalls auch gerade (siehe e2, Abb. i) um den unteren Rand der Verriegelungshülse e 1-erumgelegt, so daß diese gleichfalls gegen Verschiebungen gesichert ist. -Zwischen Bolzenkopf c1 und den Isolatorkörper a ist zweckmäßig noch eine elastische Zwischenlage 8 angeordnet.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Hängeisolator mit Stützung des Hängebolzens durch einen zwischen Bolzenkopf und Isolatorhöhlung eingeschalteten Stützkörper, der mit federnden Handhaben versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützkörper einen kegelförmigen Ring (d) mit geschlitzter Wandung bildet, an den sich die mit ihm aus einem Stück bestehenden Handhaben (e) anschließen, und daß die aus der Isolatorhöhlung nach außen tretenden Enden der Handhaben einander elastisch frei genähert werden können.
- 2. Ausführungsform des Hängeisolators nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Stützkörper (d, e) einerseits und dem Bolzen (c, cl) anderseits eine Sperrbüchse (f) eingeschaltet ist, welche die Handhaben und den Stützkörper in der -Betriebsstellung verriegelt.
- 3. Ausführungsform des Hängeisolators nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Handhabungsstäbe (e) mit ihren freien Enden (e1) den unteren Rand der Sperrbüchse (f) umgreifen und diese in ihrer Sperrlage festhalten.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB126687D DE489376C (de) | 1926-07-30 | 1926-07-30 | Haengeisolator |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB126687D DE489376C (de) | 1926-07-30 | 1926-07-30 | Haengeisolator |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE489376C true DE489376C (de) | 1930-01-17 |
Family
ID=6996747
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB126687D Expired DE489376C (de) | 1926-07-30 | 1926-07-30 | Haengeisolator |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE489376C (de) |
-
1926
- 1926-07-30 DE DEB126687D patent/DE489376C/de not_active Expired
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