DE487913C - Greiferanordnung fuer Naehmaschinen mit roehrenfoermigem Stofftragarm - Google Patents

Greiferanordnung fuer Naehmaschinen mit roehrenfoermigem Stofftragarm

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DE487913C
DE487913C DEU9474D DEU0009474D DE487913C DE 487913 C DE487913 C DE 487913C DE U9474 D DEU9474 D DE U9474D DE U0009474 D DEU0009474 D DE U0009474D DE 487913 C DE487913 C DE 487913C
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DE
Germany
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gripper
carrier
support arm
shaft
sewing machines
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Expired
Application number
DEU9474D
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English (en)
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Union Special Machine Co
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Union Special Machine Co
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Expired legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B57/00Loop takers, e.g. loopers
    • D05B57/02Loop takers, e.g. loopers for chain-stitch sewing machines, e.g. oscillating

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Greiferanordnung für Nähmaschinen mit röhrenförmigem Stofftragarm Die Erfindung bezieht sich auf eine Greiferanordnung fürNähmaschinen, bei der ein Greiferträger mit mehreren Greifern auf der sich längs des Stoffträgerarms erstreckenden Greiferwelle sitzt und bei der jeder Greifer mit seiner Spitze auf einer Kreisbahn um die Greiferachse mittels eines zu dieser konzentrischen Schlitzes einstellbar ist.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Greiferanordnung der aufgezeigten Art, die zur Verwendung an einer Nähmaschine mit zylindrischem Stofftragarm bestimmt und geeignet ist.
  • Ein wesentliches Merkmal der neuen Anordnung besteht darin, daß der Greiferträger in sich starr ist, also nicht aus mehreren gegeneinander verschiebbaren oder verstellbaren Teilen besteht. Dies hat den Zweck, eine besonders einfache und wenig platzraubende Anordnung zu schaffen. Hierdurch wird die Lösung der gestellten Aufgabe, eine Sonderanordnung für einen zylindrischen Stoffarm zu schaffen, besonders begünstigt, weil bei diesen Anordnungen die in dem Stofftragarm untergebrachten Getriebeteile, wie beispielsweise der Greifer, sich genau der engen Zylinderform des Stoffträgers sowohl bezüglich des Aufbaues wie der Schwenk- oder Einstellbewegungen anpassen müssen. Der Erfindungsgegenstand stellt also eine besondere Ausführungsform einer Greiferanordnung für röhrenförmige Stofftragarme dar, die ähnlich wie die vorbekannte Anordnung dieser Art ermöglicht, die Greifer relativ zueinander so einzustellen, daß die Greiferspitzen einen Kreisbogen um die Schwenkachse beschreiben, jedoch gleichzeitig noch die Möglichkeit bietet, ohne sonderliche Komplizierung der Einrichtung eine beliebige Anzahl von Greifern, also drei und mehr, zu verwenden.
  • Diese Möglichkeit ist bei der vorbekannten Anordnung nicht ohne weiteres gegeben, weil sie eine sehr komplizierte und platzraubende Einrichtung darstellt, die für den Einbau in einen zylindrischen Stofftragarm ganz und gar nicht geeignet wäre und bei der auch die Verwendung von mehr als zwei Greifern die an sich schon sehr komplizierte Anordnung noch mehr komplizieren würde.
  • Demgegenüber ist der Greiferträger gemäß der Erfindung ein in sich starres Gebilde mit im Ab= stand voneinander stehenden Tragarmen, und jeder Greifer besitzt einen abgeflachten Schaft, der sich gegen die Flanke eines der Tragarme anlegt und durch bekannte Haltemittel, wie Schrauben o. dgl., daran festgeklemmt wird. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt; es zeigen Abb. i einen Greiferträger mit Greifern gemäß der Erfindung von der Stirnseite aus gesehen, Abb. z den gleichen Greiferträger von der Seite, Abb. 3 den von der Greiferwelle abgelösten Greiferträger von oben, Abb. q. und 5 den gleichen Greiferträger ohne Greifer von oben und von der Seite, Abb. 6 den einen Greifer von der Seite, Abb. 7 den gleichen Greifer von hinten, Abb.8 einen anderen Greifer von der Seite.
  • Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel sitzt der Greiferträger auf einer Greiferwelle i. Diese Welle erstreckt sich in der Längsrichtung durch den Stofftragarm und wird zur Bewegung des Greifers in die und aus der Nadelfadenschleife in Schwingung versetzt, während sie gleichzeitig eine axiale Verschiebungsbewegung ausführt, um dem Greifer die Nadelausweichbewegung zu erteilen. Auf das Ende dieser Welle ist ein Greiferträger 2 aufgesetzt, der aus einem Stück mit einer geschlitzten Muffe 3 besteht, die auf das Ende der Welle paßt und auf ihr mittels einer Klemmschraube q. festgeklemmt ist. Dieser Greiferträger besitzt mindestens einen Tragarm 5 (Abb. q.), der sich von dem Träger 2 aus radial nach außen erstreckt. Wenn eine Mehrzahl von Greifern gleichzeitig verwendet werden soll, besitzt der Greiferträger einen zweiten Arm 6 im Abstand von dem ersten Arm, der sich in gleicher Weise von dem Hauptteil des Greiferträgers radial nach außen erstreckt. Beide Tragarme besitzen abgeflachte parallele Seitenflanken. Drei Greifer 7, 8 und 9 sind bei dem Ausführungsbeispiel gezeigt. Der Greifer 9 ist im einzelnen aus Abb.8 ersichtlich; er besitzt die übliche Klinge io mit einer Spitze 1i und einem Fadenöhr 12 in der Nähe der Spitze. Ein zweites Fadenöhr 13 ist am Fuß der Klinge angeordnet. Die Greiferklinge setzt sich nach hinten in einen abgeflachten Schaft 1¢ fort, und die Seitenflanken dieses Schaftes sind parallel miteinander oder zum mindesten eine der Flanken liegt in einer Ebene, die rechtwinklig zur Schwingachse des Greiferträgers verläuft, so daß die Seitenfläche dieses Greifers flach gegen den Tragarm 6 anliegen kann. Dieser Greiferschaft 1.4 besitzt einen Langschlitz 15. An dem Greiferträger ist ein konzentrisches Widerlager 16 ausgebildet; die Innenkante 17 des Greiferschaftes 14 ist ebenfalls konzentrisch zur Achse der Greiferwelle i, und seine innere Kante paßt gegen die äußere konzentrisch gebogene Kante des Widerlagers 16. Die Nut 15 ist ebenfalls konzentrisch zu der Schwingachse des Greiferträgers gebogen. Eine Schraube 18 geht durch den Schlitz 15 und ist in die Bohrung 1g des Armes 6 eingeschraubt.
  • Die Greifer 7 und 8 sind von gleichem Aufbau untereinander und im allgemeinen mit dem Greifer g. Der Greifer 8 ist von der Seite in Abb. 6 und von hinten in Abb. 7 gezeigt. Dieser Greifer besitzt eine Klinge io, eine Spitze 1i und Fadenöhre 12 und 13. Er besitzt auch einen abgeflachten Schaft 14 mit einem Bogenschlitz 15. Dieser abgeflachte Schaftteil ist länger als der Schaft 14 des Greifers 9, und sein Schlitz 15 ist ebenfalls länger. Beide Flanken der Greifer 7 und 8 sind abgeflacht und parallel, und beide Greifer besitzen konzentrische Kanten 17, die gegen das konzentrische Widerlager anliegen können wie beim Greifer g. Der Greifer 8 wird gegen die äußere Flanke des Tragarmes 5 angelegt. Die Schraube 18 geht nicht nur durch den Schlitz des Greifers 9, sondern auch durch die des Greifers 8 und ist in den Arm 5 eingeschraubt. Es ist noch ein weiterer Schraubenbolzen 2o vorhanden, der durch den Schlitz 15 des Greifers 8 geht -und in den Tragarm 5 eingeschraubt ist. Der Zweck der Verwendung von zwei Schrauben zum Festhalten des Greifers 8 ist der, daß die Schraube 2o sehr nahe dem unteren Ende des Schaftes des Greifers 8 angreift und daß die beiden Schrauben zusammen natürlich eine haltbarere Befestigung ergeben.
  • Der Greifer 7 liegt gegen die innere Flanke des Tragarmes 5 an und wird durch eine Schraube 21 angedrückt, die in den Tragarm 5 eingeschraubt ist. Es ergibt sich aus der obenstehenden Beschreibung, daß gemäß der Erfindung eine sehr einfache Greiferträgeranordnung -geschaffen ist, bei der die Greifer starr auf dem Greiferträger und der Greiferträger starr auf der Greiferwelle befestigt werden können. Die Greifer sind von einfachem Aufbau, weil ihre Schäfte flach sind und im wesentlichen in der Ebene der Greiferklinge verlaufen. Die Greifer werden gut festgehalten, weil sie durch Klemmschrauben flach gegen eine flache Flanke eines Tragarmes angedrückt werden, wodurch eine große Tragfläche für die Stützung des Befestigungsteils des Greifers geschaffen wird. Die Greifer können zur Veränderung der Stellung ihrer Spitzen relativ zu der Nadelbahn leicht eingestellt werden, indem man die Schrauben lockert und die Greifer verschiebt. Die konzentrischen Schlitze in den Greiferschäften dienen diesem Zweck. Da die Schlitze konzentrisch zur Schwingachse sind, können die Greifer nur so eingestellt werden, daß die Spitzen in einem vorbestimmten Abstand von der Achse des Greiferträgers gehalten werden. Das konzentrische Widerlager dient als Mittel zum Festhalten der Greiferspitzen in diesem vorausbestimmten Abstand der Schwingachse der Greifer bei allen Einstellungen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Greiferanordnung für Nähmaschinen mit röhrenförmigem Stofftragarm, bei der ein Greiferträger mit mehreren Greifern auf der sich längs des Stoffträgerarms erstreckenden Greiferwelle sitzt und bei der jeder Greifer mit seiner Spitze auf einer Kreisbahn um die Greiferachse mittels eines zu dieser konzentrischen Schlitzes einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der gemeinsame Greiferträger starre. im Abstand voneinander gehaltene Tragarme und jeder Greifer einen abgeflachten Schaft aufweist, der sich gegen die Flanke eines der Tragarme als Widerlager anlegt und in bekannter Weise durch Schrauben o. dgl. daran festgeklemmt wird.
DEU9474D 1925-12-12 1926-11-05 Greiferanordnung fuer Naehmaschinen mit roehrenfoermigem Stofftragarm Expired DE487913C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US487913XA 1925-12-12 1925-12-12

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ID=21956460

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DEU9474D Expired DE487913C (de) 1925-12-12 1926-11-05 Greiferanordnung fuer Naehmaschinen mit roehrenfoermigem Stofftragarm

Country Status (1)

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DE (1) DE487913C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1216083B (de) * 1960-05-20 1966-05-05 Man Sew Corp Doppelkettenstich-Naehmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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