DE48712C - Thierfalle - Google Patents
ThierfalleInfo
- Publication number
- DE48712C DE48712C DENDAT48712D DE48712DA DE48712C DE 48712 C DE48712 C DE 48712C DE NDAT48712 D DENDAT48712 D DE NDAT48712D DE 48712D A DE48712D A DE 48712DA DE 48712 C DE48712 C DE 48712C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- flaps
- trap
- animal trap
- box
- triangles
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 241001465754 Metazoa Species 0.000 title claims description 4
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 claims 1
- 241001466804 Carnivora Species 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01M—CATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
- A01M23/00—Traps for animals
- A01M23/16—Box traps
- A01M23/20—Box traps with dropping doors or slides
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Pest Control & Pesticides (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Insects & Arthropods (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Zoology (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Catching Or Destruction (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Thierfalle.
Die Falle, die zum Fange kleinerer Raubthiere bestimmt ist, besteht aus einem an beiden
Enden offenen Kasten A, der den gebräuchlichen beweglichen Boden B hat. Der obere
Theil dieses doppelten Bodens. B ist an der einen Wand des Kastens A durch ein Band
oder Scharnier derartig befestigt, dafs ihm eine geringe Auf- und Niederbewegung gestattet ist.
Auch diese Anordnung ist bereits in Gebrauch. Die andere Seite dieses Bodens B ist beweglich
mit dem Ansatz C verbunden und kann vermittelst desselben gehoben und gesenkt werden
bezw. mufs der Ansatz C den Bewegungen des Bodens B folgen. An derselben
Seite des Kastens A sind an der Wand desselben in entsprechender Höhe zwei Dreiecke D
oder andere zweckentsprechende Figuren durch seitlich gelagerte Stifte H befestigt, um welche
dieselben sich frei drehen können; der Zwischenraum zwischen den beiden Dreiecken ist gerade
grofs genug, um den Ansatz C dazwischen einklemmen zu können.' An den beidenoffenen
Enden des Kastens A befinden sich die beiden Verschlufsbretter E, welche sich um'
die Stifte J, mit denen sie in den Wänden des Kastens A befestigt sind, drehen können.
Die Stifte J sind im oberen Theil der Bretter E angebracht und diese selbst so lang gemacht, dafs
sie in geschlossener Stellung schräg gegen den einen Theil stehen^ An der den Dreiecken D
gegenüberliegenden Wand des Kastens A sind die Verschlufsstäbe F angebracht, welche sich
um die Stifte L drehen, durch welche sie an der Wand befestigt sind.
Will man die Falle stellen (Fig. 2), so werden die Bretter E waagrecht gehoben, ebenso
die Schlufsstäbe F, welche auf den Brettern E liegen; die Spitzen der Winkel D werden unter
die Bretter E gebracht, und ist dann zwischen den Dreiecken D so viel Raum, als nöthig,
um den Ansatz C einzuklemmen; dieser wird so hoch gebracht, dafs der bewegliche, Boden B
in einer Ebene mit dem übrigen Boden des Kastens liegt. Sobald das Gewicht eines durch
die Falle laufenden Thieres auf diesen Boden B drückt, senkt er sich und zieht den Ansatz C
nach sich aus der Klemme der Dreiecke D. Infolge dessen senken sich die Winkel D,
Schlufsbretter E und Schlufsstäbe F fallen herab und schliefsen die Falle. Die letzteren
drücken so gegen die ersteren, dafs die Falle von aufsen nicht geöffnet werden kann. Dieser
Vorgang ist durch Fig. 1 veranschaulicht. Beide Figuren der. Zeichnung stellen die Falle mit
einer Seitenwand fortgenommen und ohne den sich zwischen den festen Deckelstücken G
befindenden beweglichen Deckel dar, welcher durch ein Vorhängeschlofs oder anderweitig fest
verschlossen werden kann.
Claims (1)
- Patent-Anspruch: .-Eine Thierfalle, bestehend aus dem geschlossenen Kasten A und den Fallklappen E E, deren Auslösung dadurch erfolgt, dafs eine Belastung des Bodentheiles B eine Drehung der Unterstützungsdreiecke D um ihre Drehpunkte H nach unten herbeiführt, in Verbindung mit den um L drehbaren, ein Oeffnen der Klappen E nach innen verhindernden Verschlufsstäben F.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE48712C true DE48712C (de) |
Family
ID=323679
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT48712D Expired - Lifetime DE48712C (de) | Thierfalle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE48712C (de) |
-
0
- DE DENDAT48712D patent/DE48712C/de not_active Expired - Lifetime
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