DE486133C - Feuerungsdecke - Google Patents

Feuerungsdecke

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DE486133C
DE486133C DEL65547D DEL0065547D DE486133C DE 486133 C DE486133 C DE 486133C DE L65547 D DEL65547 D DE L65547D DE L0065547 D DEL0065547 D DE L0065547D DE 486133 C DE486133 C DE 486133C
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stones
ceiling
stone
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stone layer
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DEL65547D
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23MCASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F23M5/00Casings; Linings; Walls
    • F23M5/06Crowns or roofs for combustion chambers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D1/00Casings; Linings; Walls; Roofs
    • F27D1/02Crowns; Roofs
    • F27D1/021Suspended roofs
    • F27D1/022Parts thereof, e.g. noses, arches

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)

Description

  • Feuerungsdecke Die Erfindung bezieht sich auf Decken für technische Feuerungen, die aus zwei oder mehr Steinschichten gebildet sind. Die gefährliche Zone einer solchen Decke ist der Übergang von der waagerechten zur senkrechten Begrenzung des Feuerraumes.
  • Es sind bereits verschiedene Vorschläge für die Ausführung dieser Übergangskrümmung gemacht worden.. Im besonderen ist es bereits bekannt, eine solche Krümmung aus keilförmigen Steinen h@erzusteilllen, allerdings nur in einer Ausführung, bei der im Krümmüngsübergang eine einzige Steinschicht verwendet, wurde.
  • Eine solche Bauart hat den Nachteil, daß wegen des Krümmungsradius verhäl'tni'smäßig große Steine verwendet werden: müssen, b-ei, denen die Dichtung in den radialen Berührungsflächen gegenüber den Gasen der Feuerung nur unvollständig erhalten werden kann.
  • Die Erfindung gibt die Hilfsmittel an, um eine solche Deckenkrümmung gasdicht als Zwei- oder Mehrsteinschicht auszubilden.
  • Diese Hilfsmittel bestellen darin, daß die Nuten, mit welchen die einzelnen Steine ineinander und an den Trägern hängen" eine zur Deckenkrümmung konzentrisch laufende Formgebung haben, so daß die Nutflächen der verschiedenen Steinschichten lückenlos aufeinanderpassen. Man erhält hierdurch den Vorteil, daß die Gase, die .etwa zwischen den radialen Berührungsflächen der Steine hindurchtreten, hinter der ersten Steinschicht die versetzt hierzu liegende zweite Steinschicht treffen und zu den radialen Berührungsflächen dieser zweiten Steinschicht nicht gd@angen können, da die Trabnuten zwischen den Steinschichten ebenfaUs dichten.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einer beispielsweisen Ausführung gezeigt. Abib. i zeigt im Längsschnitt eine Decke mit Adern übergang vom waagerechten zum senkrechten Teil.
  • Abb. z zeigt in ähnlicher Schnittdarstellung den Aufbau dier Decke.
  • Abb. 3 ist eine schaubildliche SchnittdarstAlung durch den Krümmungsteil` der Decke in größerem Maßstab.
  • Die Decke hat einen an sich bekannten Aufbau. Querträger i,¢ und 15, die auf den Außenmauern der Feuerungskamme.r aufruhen, halten mit Hilfe von Verbindungsstücken 2o und 2oa Hifsträger 16 und 23, die unter sich durch klammerartigen Eingriff 21, 22 ausgerichtet sind und Flanschen 18, 2¢ aufweisen, die von den Verbindungsstücken 2o, 2oa durch Bolzen ig, iga ergriffen werden.
  • Auf den Flanschen 17, 23a'(Abb. i) werden die genuteten Steine 25 der ersten Steinschicht (Tragsteine) aufgeschoben. Versetzt hierzu wird von dieser Tragsteinschicht 25 ItLC zweite Steinschicht (Deckensteine) 26 getragen. Der Übergang von dem waagerechten Teil zum senkrechten Teil wird durch einen Bogen gebildet, der ebenfalls aus zwei Steinschichten besteht und sowohl für die innere als auch für die äußere Steinschicht keilförmige Steine 25a und aha benutzt. Dem Flansch 23a d'es Hilfsträgers 2 3 geht an der Krümmungsstelle zur Aufnahme der keilförmigen Steine in kreisförmig gekrümmten Flansch a3b über. Die Nuten der Steine z 5a und - 6a sind gemäß dem Erfindungsgedanken konzentrisch zu der Krümmung des Flansches 23U und damit konzentrisch zur Krümmung selbst gehalten.
  • An Hand der Abb.3 wird dieser Aufbau noch näher erläutert.
  • Der senkrechte Teil der Fe@uex-ungsdecke hat gemäß der Zeichnung folgende Ausführung. Ein auf dem Mauerwerk der Feuerung aufzusetzender Hauptträger 27 trägt die Steinlage 30, auf welchem sich in üblicher Ausführung das Mauerwerk 3 t aufbaut. Vom unteren Flansch des Trägers a7 werden Verbindungsstücke 28 gehalten, in welche Tragbleche 29 für das Mauerwerk 32 eingeschohen sind, das die Lücke zum Mauerwerk 30, 3 z ausfüllt.
  • Dem Räum zwischen der untersten Steinlage der Mauerfüllung 3 2 und der oberen Begrenzung des Krümmers wird durch Füllsteine 33 besetzt, die bei Ausbesserungsarbeiten an der Decke ausgestoßen werden und so genügend Raum schaffen:, um ein Auswechseln der Steine der Doppelsteindeck:e zu ermöglichen.
  • Abb.3 verdeutlicht die Ausführung des Deckenkrümmers. Man ersieht daraus, d'aß durch die konzentrische Gestaltung der Nuten der -einzelnen Steine der den Feuerraum begrenzenden Steinhage aha und der Steinlage 25a längs der Berührungslinien D zwischen innerer Nutfläche der Steine aha und äußerer Nutfläch:e der Steine aSa eine lückenlose Berührung und damit ein gasdichter Absch:Puß erhaliem wird.
  • Ferner .erkennt man, daß sowohl unterhalb des Tragflansches 231, und der inneren Begrenzung der Steinringe z 6a wie auch zwischen der äußeren Begrenzung d:er Steinreihe a 5a @wnd der äußeren Begrenzung der Nut der äußeren Steinreihe aha Zwischenräume C entstehen, die übemll' die gleiche Abmessung aufweisen. Infolgedessen können -#Växmeausdehnun; gen der verschiedenen Steinschichten in radialer Richtung erfolgen" ohne daß Bruchgefahr auftritt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Feuerungsdecke, die aus mehreren Schichten abnehmbarer, .genuteter Einzelsteine besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Erzeugung von Krümmungen in an sich bekanntex Weise keilförmig gestalteten Steine in den genuteten Teilen. zum Krümmungsradius konzentrisch gekrümmte Berührungsflächen haben.
DEL65547D 1924-08-13 1924-08-13 Feuerungsdecke Expired DE486133C (de)

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DE486133C true DE486133C (de) 1929-11-08

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