DE485206C - Staffelzaehler mit Nullstellung, insbesondere fuer Fernsprechaemter - Google Patents

Staffelzaehler mit Nullstellung, insbesondere fuer Fernsprechaemter

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DE485206C
DE485206C DET32007D DET0032007D DE485206C DE 485206 C DE485206 C DE 485206C DE T32007 D DET32007 D DE T32007D DE T0032007 D DET0032007 D DE T0032007D DE 485206 C DE485206 C DE 485206C
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DE
Germany
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counter
graduated
drums
wheel
zero
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Expired
Application number
DET32007D
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English (en)
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Telephon Apparat Fabrik E Zwietusch and Co
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Telephon Apparat Fabrik E Zwietusch and Co
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M15/00Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
    • H04M15/28Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP with meter at substation or with calculation of charges at terminal

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Description

  • Staffelzähler mit Nullstellung, insbesondere für Fernsprechämter Die Erfindung bezieht sich auf einen Staffelzähler mit Nullstellung, welc aer nach voraufgegangener Einstellung des Zählers, bei einer bestimmten Anzahl geführter Gespräche, ein Signal auslöst. Dieses Signal zeigt dem über-Wachenden Beamten an, daß eine-_bestimmte .Anzahl von Gesprächen, für #,#@-elche der Teilnehmer vertragsgemäß eine Pauschale zu zahlen hat, geführt worden ist. Alle weiteren Gespräche, welche noch innerhalb eines Zeitraumes zu führen sind, werden von diesem Zeitpunkt ab gesondert berechnet. Je nach Bedarf können z. B. entsprechend einem gestaffelten Tarif auch mehrere vertraglich bestimmte Zahlen am Zähler markiert werden. Das Schaltwerk des Zählers löst dann bei jedesmaliger Einstellung dieser Zahlen ,-in Signal aus. Die Zurückstellung der Zahlentrommeln in die Nullstellung erfolgt durch Hand in einfacher `'eise nach Entfernung einer gegen willkürliche Eingriffe gesicherten Schutzkappe.
  • Die Zeichming stellt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar, und zwar zeigt: Abb. i den Staffelzähler in einer Seitenansicht, teilweise im Schnitt, abb. = den Staffelzähler von vorn gesehen. Abb. 3 den Staffelzähler nach Abb. i von i,ben gesehen, teilweise @',eschnitten, Abb. 4. den Staffelzähler von vorn gesellen mit Schutzkappe.
  • 1)er Staffelzähler wird in bekannter Weise lief Erregung eines Elektromagneten i mittels Stoßklinke 2 und Sperrad,; nebst Sperrklinke angetrieben. An den Zahlentrommeln 5 des Zählers sind entsprechend dem Abstande der auf den Trommeln angebrachten Zahlen (-Null bis neun) Gewindelöcher 6 o. dgl. eingeschnitten, in welche je nach Bedarf Nocken 7 eingeschraubt werden. Diese heben - beim Zusammentreffen mit der Nase 8 eines durch die Feder g belasteten Winkelhebels io den Stift m aus der Hohlkehle 12 des Signalstiftes 13, so (faß die gespannte Feder 14, nach Freigabe des Signalstiftes 13, diesen ein Stück aus der Kappe 15 nach außen treibt. Der Winkelhebel io ist zweckmäßig auf der gleichen Achse 16 wie die Zahnräder 17 gelagert. Die Zahlentrommeln setzen sich aus einem Rade 18 und einem auf seinem Umfang angeordneten Mantel id zusammen. Eine Feder 20, welche sich in der Ausdrehung 21 des Rades 18 abstützt, ragt durch die Öffnung 22 desselben hindurch und drückt mit einer gewissen Spannung in den an der inneren Wandung des Mantels i9 angeordneten Rast 23 ein und bewirkt so die Kupplung von Rad 18 und Mantel i9. In dem Mantel iq sind Raststellen 23 vorgesehen, damit bei jedem Zählerstand das Triebrad i5 mit dem Mantel
    gekuppelt werden kann. Am Umfange des
    Mantels ist außerdem ein schmaler, geränderter
    Kranz '2.I angeordnet, welcher zum feil die mit
    Schaulöchern 25 versehene Platte 26 durc:i-
    dringt und deren Oberfläche überrau (s. Abb. i
    und 2). Die Wirkungsweise des Staffelzählers
    ist folgende:
    Der z. 13. in einen Fernsprechstromkreis ein-
    geschaltete Elektromagnet i des Ziililers schaltet
    in bekannter Weise bei jedem Stronistc)l.') finit
    seinem Anker 2' und Stoßklinke 2 eia: Sperr-
    rad 3 um einen Zahn weiter und nimmt dabei die mit ihr gekuppelte Zahlentrommel 5 (Einertrommel) mit. Die Fortschaltung der Zehner-, Hundertertrommeln usw. erfolgt wie bekannt durch an den Rädern =,`l befindlichen Triebe 5' und Zahnräder 17, welche auf der Achse 16 gelagert sind. Auf dem Umfange des Mantels =c) sind die Zahlen Null bis neun angeordnet. Entsprechend den Abständen dieser Zahlen befinden sich in dem Kranz a4 Gewindelöcher, in welche je nach Bedarf in einer Zehner-, Hunderter- oder Tausendertrommel Nocken 7 eingeschraubt werden. Bei Einstellung einer durch den eingesetzten 'Nocken 7 markierten Zahl drückt der Nocken 7 die Nase S des Winkelhebels =o zur Seite. Hierdurch wird gleichfalls ein am - M'inkelhebel =o angeordneter Stift =i aus der Hohlkehle 1:2 des Signalstiftes 13 hinausbewegt und dieser freigegeben. Der Signalstift 13 wird jetzt von der vorher gespannten Feder 14 ein Stück aus dem Gehäuse 15 des Zählers nach außen bewegt und zeigt dem überwachenden Beamten an, daß der Teilnehmer, welchem der Zähler zugeordnet ist, eine bestimmte, vertraglich abgeschlossene Anzahl von Gesprächen geführt hat. Angenommen, der Teilnehmer hat = 5oo Gespräche innerhalb eines Zeitraumes zu ein^r Pauschalen abgeschlossen und die Zahl der geführten Gespräche ist erreicht, ehe der Abrechnungszeitraum, z. B. ein Monat, verstrichen ist, so wird er vom Amt hiervon verständigt, daß er von nun ab für jedes ausgeführte Gespräch eine besondere Gebühr zu zahlen hat. Der Zähler nach der Erfindung hißt sich auch bei Staffeltarifen für die Auslösung mehrerer Signale verwenden. In diesem Falle werden mehrere Nocken 7 in die Kränze 24 der Zahlentrommeln 5 eingesetzt, so daß beispielsweise bei Einstellung der Zahlen i ooo, 2 000, 3 5oo durch den Zähler jeweils eine Auslösung des Signalstiftes 1.3 stattfindet, welcher auch gleichzeitig die Abgabe eines hörbaren Zeichens bewirken kann. Zur Abrechnungszeit wird die Endzahl, die durch die Schaulöcher 25 und das Fenster 23 sichtbar ist, von einem Beamten notiert und die Kappe 15 nach Lösung einer Plombe o. dgl. von der aus der Kappe r5 hervorstehenden C)se 27 entfernt. Wie Abb. 3 und 4 zeigt, treten die geränderten Kränze =4. durch die Platte 26 hervor. Der Beamte dreht jetzt die Kränze :24 der Reihe nach zurück. bis in allen Schaulöchern 25 die Ziffer 'Null erscheint. Obwohl das Triebrad =S in :einer Stellung verharrt, ist eine Drehung des Kranzes 24 möglich, da die Kupplung (los Triebrades mit dem Mantel nur mit einer schwachen Feder stattfindet, die in die Raststellen 23 eingreift. Da für jede der zehn Zählerstellungen in dem Mantel eine Rast vorgesehen ist, so schnappt die Kupplungsfeder des Triebrades in eine Raststelle ein. wenn der Mantel auf die Nullstellung gedreht ist. Nachdem alle Zahlenrädchen in die Nullstellung geführt sind, wird die Schutzkappe wieder aufgesetzt und gesichert. Hierauf drückt der Beamte den Signalstift i3 soweit in die Kappe 15 zurück, bis der Stift i= in die Hohlkehle i= desselben 13 einschnappt. Dann kann die Zählung für den nächsten Zeitraum beginnen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Staffelzähler mit Nullstellun -, insbesondere für Fernsprechämter, dadurch gekennzeichnet, daß an dem die Ziffern tragenden äußeren -Mantel (=g) der Zahlenräder auf jede Ziffer einstellbare 'Nocken angebracht «erden können, die durch Verschwenken eines an einem Winkelhebel (=o) sitzenden Stiftes bei Erreichung des durch die Nocken eingestellten Zählerstandes ein Zeichen auslösen und wahrnehmbar machen. z. Staffelzähler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahlentrommeln S5@ aus einem Rad (i$) und einem -Mantel (ial bestehen, welcher mit dem Rad durch eine federnde Kupplung (Feder 2o, Rast 23) lösbar verbunden ist. 3. Staffelzähler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (=g) der Zahlentrommeln (5) einen geränderten Kranz (24) besitzt, der zum Teil die Platte (26) mit den Schaulöchern (25) durchdringt und überragt und nur bei abgenommener Schutzkappe (i5) für das Verstellen der Zahlentrommeln (3) auf Null zugänglich ist.
DET32007D 1926-06-25 1926-06-25 Staffelzaehler mit Nullstellung, insbesondere fuer Fernsprechaemter Expired DE485206C (de)

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DE485206C true DE485206C (de) 1929-10-29

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ID=7556710

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DE (1) DE485206C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1774218B1 (de) * 1967-05-09 1972-03-09 English Numbering Machines Mechanisches zaehlwerk mit impulsgeber

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1774218B1 (de) * 1967-05-09 1972-03-09 English Numbering Machines Mechanisches zaehlwerk mit impulsgeber

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