DE482197C - Papierwalzenkupplung fuer Schreibmaschinen - Google Patents

Papierwalzenkupplung fuer Schreibmaschinen

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DE482197C
DE482197C DEW72106D DEW0072106D DE482197C DE 482197 C DE482197 C DE 482197C DE W72106 D DEW72106 D DE W72106D DE W0072106 D DEW0072106 D DE W0072106D DE 482197 C DE482197 C DE 482197C
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coupling
clutch
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paper roller
roller
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DEW72106D
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ALFRED WALLENSTEIN
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, e.g. INK-JET PRINTERS, THERMAL PRINTERS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J11/00Devices or arrangements of selective printing mechanisms, e.g. ink-jet printers, thermal printers, for supporting or handling copy material in sheet or web form
    • B41J11/24Detents, brakes, or couplings for feed rollers or platens

Description

  • Papierwalzenkupplung für Schreibmaschinen Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Papierwalzenkupplungen für Schreibmaschineg mit in. der Walzenlängsachse verschiebbaren starren Kupplungsgliedern und besteht im wesentlichen darin, .daß die Kupplungsglieder an ihrem äußeren Ende mit einem Querstück ausgerüstet sind, das sich zwecks Kupplung einerseits gegen die Inneisfläche des Zeilenschaltrades und andererseits gegen den, Walzenkörper frei abstützt und daher mit beiden zu kuppelnden Teilen in Reibungseingriff steht, und daß sie an ihrem inneren; Ende mit einer in bekannter Weise in Achsrichtung verschiebbaren Kupplungsstange derart in Eingriff stehen, daß eine zwangsläufige Kupplung und Entkupplung bewirkt wird. Bei PapierwaZzenkupplungen, bei denen zur Kupplung und Entkupplung von Papierwalze und Schaltrad in der zur Walzenlängsachse verschiebbare Kupplungsglieder verwendet werden, ist es bereits bekannt, die Kupplungsglieder gegen die Innenkreisfläche des Zeilenschaltrades wirken zu lassen. Bei derartigen bekannten. Einrichtungen erfolgt die Kupplung durch Federwirkung, was nachteilig ist, da mit der Zeit ein. Nach7,assen der Federspannung eintritt und keine genügende Reibung für eine einwandfreie Kupplung mehr erzeugt wird. Es ist auch vielfach vorgeschlagen worden, Federn zu verwenden, um die Reibflächen. bei der Entkupplung voneinander zu lösen, wobei aber auch diese Federn nach längerem Gebrauch erschlaffen und eine schnelle und sichere Entkupplung nicht mehr stattfindet. Nachteilig ist bei den bekannten Anordnungen ferner auch, daß sie kompliziert und kostspielig herzustellen sind.
  • Beim Erfindungsgegenstand, der in einfacher Weise und daher billig herstellbar ist, sind die angeführten Nachteile besefgt, und zwar dadurch, daß die starren Kupplungs. glieder .an ihren äußeren Enden außer gegen. die des Zeilenischaltrades in .der Kupplungsstellung gleichzeitig gegen, den Walzenkörper frei abgestützt werden und an ihrem inneren Endre mit der Kupplungsstange in Eingriff stehen, so daßeine zwangsläufige Bewegung der Kupplungsgliederstattfindet und stets eine unbedingt sichere Kupplung bzw. Entkupplung gewährleistet ist.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen Abb. i die Papierwalze mit Kupplung im Längsschnitt, zum Teil in Ansicht, Abb. z einen Querschnitt nach der Linie II-II der Abb. i.
  • Auf der einen Endnabe i der Papierwalze z ist das Schaltrad 3 drehbar angeordnet, das in die Nabe eingreift und in der letzteren! geführt wird. Papierwalze z und Schaltrad 3 können in üblicher Weise miteinander gekuppelt oder entkuppelt werden, je nachdem die Papierwalze mit dein Schaltrad oder ohne Schaltrad gedreht werden soll. Die Kupplung erfolgt gemäß der Erfindung durch einen, parallel zur Walzenachse q. schwingbaren Hebel 5, der durch eine in einer Längsnut dez, Walzenachse q. verschiebbare Stange 6 bewegt wird. Die Kupplungsstange 6 ist mit dem Walienstechkiopf 7 fest verbunden, der durch eine Feder 8 .gegen den Wal#bendrahknopf 9 abgestützt ist und gewöhnlich in dar gezeichneten äußeren Lage gehalten wird. Das Ende der Kupplungsstange 6 ist mit einer eine Kupplungsgabel io bildenden Ausnehmung versehen, mit der das innere Ende des Kupplungshebels 5 in Eingriff steht, während das äußere verbreiterte Ende i i des Kupplungshebels 5 .einerseits gegen die Inneaifläche des Schaltrades 3 und andererseits gegen eine Abflachung .des Walzenkörperteiles 1a anliegt. Der Kupplungshebel 5 ist in .einem radialen Schlitz 13 des Walzenkörperteiles i z geführt. Durch die großen Übersetzungsverhältnisse in diesem Kupplungshebel genügt ein geringer Druck zur Kupplung. An Stelle eines Kupplungshebels 5 können auch mehrere solcher Kupplungshebel versetzt zueinander angeordnet sein:.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Papierwalzenkupplung für Schreibmaschinen mit in der Walzenlängsachse verschiebbaren starren Kupplungsgliedern, .dadurch gekennzeichnet, daß, die Kuppfungsglie-der (5) an ihrem äußeren Ende mit einem Querstück ausgerüstet sind, das sich zwecks Kupplung in an sich bekannter Weise einerseits gegen 1die Innenkreisfläche des Zeilenschaltrades (3) und andererseits gegen den Walzenkörper (1z) frei abstützt und daher mit beiden zu kuppeindenTeilen in Reibungseingriff steht, und daß sie an ihrem inneren Ende mit einer an sich bekannten, verschiebbaren Kupplungsstange(6) ,derart in Eingriff stehen, daß eine zwangsläufige Kupplung und Fünfkupplung bewirkt wird.
DEW72106D 1926-03-24 1926-03-24 Papierwalzenkupplung fuer Schreibmaschinen Expired DE482197C (de)

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