DE482011C - Foerdervorrichtung fuer Pelzscher-, Entgrannmaschinen o. dgl. - Google Patents

Foerdervorrichtung fuer Pelzscher-, Entgrannmaschinen o. dgl.

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DE482011C
DE482011C DEB138027D DEB0138027D DE482011C DE 482011 C DE482011 C DE 482011C DE B138027 D DEB138027 D DE B138027D DE B0138027 D DEB0138027 D DE B0138027D DE 482011 C DE482011 C DE 482011C
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spines
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conveyor
fur
conveyor device
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DEB138027D
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LOUIS BROCKS FA
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B1/00Manufacture of leather; Machines or devices therefor
    • C14B1/02Fleshing, unhairing, samming, stretching-out, setting-out, shaving, splitting, or skiving skins, hides, or leather
    • C14B1/24Cutting or shearing hairs without cutting the skin
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B2700/00Mechanical treatment or processing of skins, hides or leather in general; Pelt-shearing machines; Making driving belts; Machines for splitting intestines
    • C14B2700/25Cutting or shearing hairs without cutting the skin

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description

  • Fördervorrichtung für Pelzscher-, Entgrannmaschinen o. dgl. Bei den Pelzscher-, Entgrannmaschinen u. dgl. werden die Felle der Schneidevorrichtung durch ein Förderband zugeführt, das mit in der Bewegungsrichtung geneigt stehenden Stacheln besetzt ist. Die Anordung ist auch schon in der Weise getroffen worden, daß man mehrere parallele Förderbänder vorsieht, von denen jedes. mit je einer Stachel-bzw. Spitzenreihe besetzt ist. Schließlich ist auch eine Förderverrichtung bekannt geworden, bei der auf einer Förderwalze mehrere parallele, in der Förderrichtung verlaufende Stachelreihen angeordnet sind. Bei dieser Vorrichtung sind die Stacheln jeder einzelnen Reihe wechselweise in entgegengesetzter Richtung geneigt, und zwar einmal in der Förderrichtung, das andere Mal entgegengesetzt dazu. Die Stacheln sind dabei in Paaren gruppiert und die Spitzen der beiden Nadeln jedes Paares sind einander zugekehrt.
  • Die Erfindung bezieht sich nun auf eine Fördervorrichtung -der letztgenannten Art, bei der also mehrere in der Bewegungsrichtung umlaufende Stachelreihen angeordnet sind und die Stacheln teilweise in der Bewegungsrichtung, teilweise entgegengesetzt dazu geneigt sind. Im Gegensatz zu der bekannten Anordnung sind aber gemäß der Erfindung die Stacheln jeder in der Bewegungsrichtung verlaufenden Reihe nach derselben Richtung geneigt.
  • Der durch die Erfindung erzielte Fortschritt besteht darin, daß ein wesentlich besserer Halt des aufgebrachten Felles an den Stacheln erzielt wird. Das wirkt sich vor allen Dingen dann vorteilhaft aus, wenn die Vorrichtung von Förderbändern gebildet wird, da in diesem Falle in der Krümmung ein Recken des Felles eintritt.
  • Sofern die Erfindung bei Fördervorrichtungen mit mehreren nebeneinanderliegenden Förderbändern angewendet wird, wird die Anordnung so getroffen, daß die einen Förderbänder, die in der Bewegungsrichtung geneigt stehenden, die anderen, die entgegengesetzt der Bewegungsrichtung geneigt stehenden Stacheln tragen. Eine verbesserte Durchführung .des Erfindungsgedankens besteht in diesem Falle in der Sicherung der Förderbänder gegen seitliches Verschieben durch auf den Umlaufwalzen sitzende Scheiben.
  • Auf der Zeichnung ist die Fördervorrichtung nach der Erfindung dargestellt.
  • Es zeigt: Abb. i eine Draufsicht, Abb. a eine Seitenansicht eines einzelnen Förderbandes in Richtung der Pfeile A-A (Abb. i) gesehen, Abb. 3 eine Seitenansicht eines. neben. dem Förderband nach Abb. a liegenden Förderbandes in Richtung der Pfeile B-B (Abb. i ) gesehen und Abb. q. eine Einzelheit in vergrößertem Maßstabe.
  • Die endlosen Bänder a und b aus Distelkratzenstoff sind auf Leitwalzen c so aufgelegt, daß die Stacheln -der Bänder abwechselnd entgegengesetzt geneigt stehen. Zwischen den einzelnen Bändern a, b sind auf den Leitwalzen c vorteilhaft Scheiben d angeordnet, die die Bändera, b gegen seitliches Verschieben sichern, mit ihrem Umfang aber nicht über die Spitzen vorstehen.
  • Wird auf diese Fördervorrichtung ein Fell aufgelegt, so wird es von den in der Bewegungsrichtung geneigt stehenden Stacheln der Bänder a erfaßt und mitgenommen. An den Krümmungen der Bänder a und b sind die Enden zweier nebeneinanderliegender Stacheln weiter voneinander entfernt als an den Stellen, an denen die Bänder gestreckt liegen. Demgemäß ist auch die Geschwindigkeit der Enden der über die Krümmung laufenden Stacheln größer als die Geschwindigkeit der Enden der auf dem geradeliegenden Teil befindlichen Stacheln. Das Fell hat aber in seiner Gesamtheit die Geschwindigkeit der die Krümmung durchlaufenden Stachelenden. Infolgedessen wird das Fell, wenn es über die Krümmungen hinweggleitet, nach vorn gezogen. Diesem Vorziehen widersetzen sich die in der Bewegungsrichtung geneigt stehenden Stacheln der Bänder a, die das Fell mit. nehmen, nicht im mindesten, wohl aber die der Bevveguiigsrichtung entgegengesetzt geneigt stehenden Stacheln der Bänder b. Dadurch wird das Fell ausgereckt und vollkämmen glattgespannt, so daß etwa in ihm beim Auflegen entstandene Falten ausgeglichen werden. Da das gesamte Fell eine größere Geschwindigkeit hat als die Bänder :n dem geradeliegenden Teil, werden durch das gespannte Fell die Bänder b, deren Stacheln sich im Gegensatz zu den Stacheln der Bänder a einem Voreilen des Felles widersetzen, mitgenommen und erhalten dadurch &ne Relativbewegung zu den Bändern a.
  • Nähern sich beim übergang aus der Krüminung in den gestreckten Teil die Stachelenden wieder, so wird die Spannung des Felles aufgehoben und das Fell von den Stacheln gelockert, so daß es nahezu von selbst abfällt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Fördervorrichtung für Pelzscher-, Entgrannmaschinen o. dgl. mit in Reihen angeordneten, wechselweise in der Bewegungsrichtung und entgegengesetzt dazu geneigten Stacheln, dadurch gekennzeichnet, daß die Stacheln jeder in der Bewegungsrichtung verlaufenden Reihe nach derselben Richtung geneigt sind. a. Fördervorrichtung nach Anspruch i, mit mehreren nebeneinanderliegenden Förderbändern, dadurch gekennzeichnet, daß die einen die in der Bewegungsrichtung geneigt stehenden, die anderen die entgegengesetzt der Bew @egungsrichtung geneigt stehenden Stacheln tragen. 3. Fördervorrichtung nach Anspruch i und z, dadurch gekennzeichnet, daß@ die Förderbänder durch auf den Umlaufwalzen sitzende Scheiben gegen seitliches Verschieben gesichert sind.
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