DE480920C - Fussgewoelbestuetzeinlage - Google Patents
FussgewoelbestuetzeinlageInfo
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- DE480920C DE480920C DEL69114D DEL0069114D DE480920C DE 480920 C DE480920 C DE 480920C DE L69114 D DEL69114 D DE L69114D DE L0069114 D DEL0069114 D DE L0069114D DE 480920 C DE480920 C DE 480920C
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- DE
- Germany
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- arch
- blanket
- strip
- springs
- leather
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- Expired
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
- A43B7/00—Footwear with health or hygienic arrangements
- A43B7/14—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts
- A43B7/1405—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form
- A43B7/1415—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form characterised by the location under the foot
-
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- A43—FOOTWEAR
- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
- A43B7/00—Footwear with health or hygienic arrangements
- A43B7/14—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts
- A43B7/1405—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form
- A43B7/1415—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form characterised by the location under the foot
- A43B7/142—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form characterised by the location under the foot situated under the medial arch, i.e. under the navicular or cuneiform bones
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
- A43B7/00—Footwear with health or hygienic arrangements
- A43B7/14—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts
- A43B7/22—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with fixed flat-foot insertions, metatarsal supports, ankle flaps or the like
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Epidemiology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Fußgewölbestützeinlage mit einer Decke aus Leder
o. dgl., einem Unterzug und zwischen beiden lösbar eingeschalteten schraubenförmigen
Stützfedern. Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß der aus einem biegsamen
Streifen bestehende Unterzug mit einem an der Unterseite der Decke anliegenden biegsamen
Streifen unter der Wirkung der Spreizfedern einen lanzettförmigen Doppelbogen bildet, an dessen spitz zulaufenden Enden
die Streifenendien aneinander gleitend geführt sind. Der der Decke anliegende biegsame
Streifen ist nur in der Mitte mit der Lederdecke fest verbunden, so daß die Enden
frei gleiten können.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer Ausführungsform beispielsweise
dargestellt.
ao Abb. ι ist eine Unteransicht der Schuheinlage;
Abb. 2 und Abb. 3 sind Seitenansichten derselben;
Abb. 4 ist ein Querschnitt nach A-A der Abb. ι;
Abb. 5, 6 und 7 sind Einzelansichten der beiden Bänder.
Die Schuheinlage besteht taus der vorteilhaft
aus Leder bestehenden Decke 1, die in eine der Fußwölbung entsprechende Gestalt
gewalkt ist. Mitten an der Unterseite der Decke ist ein dünner, biegsamer, vorzugsweise
aus nichtrostendem Stahl bestehender Streifen 2 befestigt, beispielsweise angenietet.
Ein zweiter Streifen 4 oder ein Band, ebenfalls zweckmäßig aus nichtrostendem Stahl,
ist an den Enden des Unterzugs 2 verschiebbar gelagert. Hierzu laufen die Enden des
Bandes 4 in Zungen 5 aus, die in Brücken 6 am Unterzug 2 ragen. Schraubenfedern 7
sind zwischen beiden Bändern eingeschaltet und dadurch leicht auswechselbar, daß ihre
untersten Windungen Zapfen 8 des Bandes 4 und ihre obersten Windungen Zapfen 8 dies
Unterzuges 2 umschließen. Die Zapfen 8 treten mit ihren Schäften durch das Bodenband
4 hindurch und bilden Dorne, die ein Gleiten der Fußstütze auf dem Schuhboden verhindern. Zweckmäßig haben die Zapfen 8
Einschnürungen 14, in die sich die Feder- go enden einlegen. Die mittlere Feder legt sich
oben in eine Kappe 15 am Unterzug 2 ein. Für gewöhnlich gelangen drei Schraubenfedern
zur Verwendung, deren Spannung stärker oder geringer gewählt werden kann, um dadurch den El'astizitätsgrad der Schuheinlage
dem Gewicht des Trägers oder der Fußdeformierung derselben anzupassen. Die
Stützkraft der Schuheinlage kann auch durch Weglassung einer oder mehrerer Federn verändert
werden.
Obwohl die Streifen, wie bereits erwähnt, am besten aus nichtrostendem Stahl bestehen,
in welchem Falle die Elastizität der Einlage in der Hauptsache durch die Federn zwischen
diesen erzielt wird, können beide Streifen oder Bänder 2, 4 auch aus Federstahl gefertigt
sein oder nur einer derselben. Ist der . Unterzug 2 aus Federstahl hergestellt, dann
sind die Enden des Bandes 4 derart mit diesem verbunden, daß nur eine begrenzte Verschiebbarkeit
zugelassen ist. Das Band 4 ist im wesentlichen flach, so daß bei Belastung der Fußstütze die Enden
des gewölbten Streifens 2 in bezug auf das. Band 4 nach außen gleiten. Die Anordnung
ist jedenfalls so getroffen, daß volle Biegsamkeit auf der ganzen Länge der Fußwölbung
herrscht und die Fußstütze sich jeder Gestalt des Fußes gleichmäßig anpaßt, ohne daß
stellenweiser Druck auf diesen auftreten kann.
Auch das Band 4 folgt der Fußwölbung. Die äußeren Köpfe der Zapfen 8 auf diesen
sind derart gestaltet, daß die Decke sich im Schuh nicht aus der richtigen Lage verschieben
kann. Außerdem kann die Decke mit einer Gummiunterlage 12 versehen sein.
An den beiden Enden kann die Decke 1 Taschen 10 aufweisen, deren öffnungen einander
zugekehrt sind. Diese Taschen dienen zur Aufnahme eines einzigen etwa ovalen
Schwammgummistückes; es können aber auch zwei getrennte Gummistücke, je eins in jeder
Tasche, untergebracht sein.
Die Schuheinlage kann ferner mit einem Fersenheber ausgerüstet sein, der in Gestalt
einer Tasche 11 an dem schmalen Ende der Einlage befestigt ist. Hierzu wird ein entsprechender
Lederstreifen an die Decke angenäht. Die Tasche 11 erstreckt sich von der
Fersenmitte über einen erheblichen Teil der Länge der Schuheinlage und mündet mit
ihrem Einschlupf etwa in der Mitte derselben und schneidet mit der Längskante derselben
ab. Gegebenenfalls können mehrere Taschen übereinander angeordnet sein, so daß ein oder
mehrere Füllstücke untergebracht werden können.
Durch die Ausbildung der Schuheinlage soll die natürliche Senkung und Streckung
der Fußwölbung gefördert werden. Dadurch werden die Muskeln zu ihrer normalen Arbeitsleistung
zurückgeführt, wodurch mit der Zeit die Benutzung der Einlage überflüssig wird. Ist die Einlage zu starr, dann schrumpfen
die Muskeln und werden undehnbar, so daß dann eine Schuheinlage überhaupt nicht mehr entbehrt werden kann.
Claims (2)
1. Fußgewölbestützeinlage mit einer Decke aus Leder o. dgl., einem Unterzug
und zwischen beiden lösbar eingeschal-
—teten schraubenförmigen Stützfedern, dadurch gekennzeichnet, daß der aus einem
biegsamen Streifen bestehende Unterzug mit einem an der Unterseite der Decke
anliegenden biegsamen Streifen unter der Wirkung der Spreizfedern einen lanzettförmigen
Doppelbogen' bildet, an dessen spitz zulaufenden Enden die Streifenenden
aneinander gleitend geführt sind.
2. Fußgewölbestützeinlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der
der Decke anliegende biegsame Streifen nur in der Mitte mit der Lederdecke fest verbunden ist, so daß die Enden frei
gleiten können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB14875/26A GB271655A (en) | 1926-07-21 | 1926-07-21 | Improvements in foot-arch supports |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE480920C true DE480920C (de) | 1929-08-10 |
Family
ID=10049046
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL69114D Expired DE480920C (de) | 1926-07-21 | 1927-07-10 | Fussgewoelbestuetzeinlage |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US1702012A (de) |
| DE (1) | DE480920C (de) |
| GB (1) | GB271655A (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2518033A (en) * | 1947-05-01 | 1950-08-08 | Lucas Wilbert | Foot corrective appliance |
| US6192607B1 (en) | 1993-10-08 | 2001-02-27 | Secondwind Products, Inc | Insole assembly for footwear |
| DE19800152A1 (de) * | 1998-01-05 | 1999-07-08 | Annerose Linne | Orthopädische Sitzkonstruktion zur Schonung der Wirbelsäule für Reiter und Traktorfahrer |
| US20100018077A1 (en) * | 2008-07-28 | 2010-01-28 | Andrew Marone | Spring-supported arch support and method |
-
1926
- 1926-07-21 GB GB14875/26A patent/GB271655A/en not_active Expired
-
1927
- 1927-06-17 US US199551A patent/US1702012A/en not_active Expired - Lifetime
- 1927-07-10 DE DEL69114D patent/DE480920C/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US1702012A (en) | 1929-02-12 |
| GB271655A (en) | 1927-06-02 |
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