DE480511C - Seilpoststelle mit in die Bahn des Greiferwagens einschwenkbarer UEberladeklappe - Google Patents

Seilpoststelle mit in die Bahn des Greiferwagens einschwenkbarer UEberladeklappe

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DE480511C
DE480511C DET32679D DET0032679D DE480511C DE 480511 C DE480511 C DE 480511C DE T32679 D DET32679 D DE T32679D DE T0032679 D DET0032679 D DE T0032679D DE 480511 C DE480511 C DE 480511C
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Germany
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Telephon Apparat Fabrik E Zwietusch and Co
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Telephon Apparat Fabrik E Zwietusch and Co
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C3/00Sorting according to destination
    • B07C3/02Apparatus characterised by the means used for distribution
    • B07C3/08Apparatus characterised by the means used for distribution using arrangements of conveyors
    • B07C3/082In which the objects are carried by transport holders and the transport holders form part of the conveyor belts
    • B07C3/085In which the objects are carried by transport holders and the transport holders form part of the conveyor belts making use of transport holders in the form of clamps or grips

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  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Description

  • Seilpoststelle mit in die Bahn des Greiferwagens einschwenkbarer Überladeklappe Es sind bereits Förderanlagen, insbesondere solche für Pakete o. dgl., bekannt, bei denen an ciriem endlosen Zugorgan angeschlossene fingerartige Träger durch zur Aufnahme oder zur Abgabe der Pakete dienende fingerartige Plattformen hindurchlaufen. Hierbei ist jede Plattform der Absendestelle mit einer Einstellvorrichtung ausgerüstet, welche nach entsprechender Einstellung von Hand diese Plattform bei der Ankunft eines leeren Trägers in die Trägerbahn bewegt und dieser fahrbare Träger gleichzeitig derart eingestellt wird, daß er nur an der vorher bestimmten Empfangsstelle selbsttätig die aufgenommenen Pakete abgibt.
  • Diese an sich bekannte Anlage, welche mit räumlich voneinander getrennten, vom Vag: n in senkrechter Richtung durchlaufenen Sende- und Empfangsstellen arbeitet, ist jedoch dann unbrauchbar, wenn das Förder-_ mittel von unten her senkrecht durch die Abgabestellen geführt werden soll. Diese Art des Betriebes wird nun gemäß der Erfindung in einfachster Weise dadurch erreicht, daß in der gleichzeitig als Sende- und Empfangsstelle arbeitenden Seilpoststelle eine als volle, ebene Platte ausgebildete Überladeklappe vorgesehen ist, die erst dann in die Bahn des von unten nach oben die Seilpoststelle durchfahrenden Greiferwagens eingeschwenkt wird, wenn dieser Wagen die Empfangsstelle bereits durchlaufen hat. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist auf der Zeichnung schematisch dargestellt, und zwar zeigen Abb. i eine Vorderansicht der Seilpoststelle, A',--b. 2 eine Seitenansicht der Seilpoststelle. Der auf den Fahrgleisen i in der Pfeilrichtung sich bewegende Wagen :2 von bekannter Bauart besitzt einen Anschlag 5, der mit einem Anschlagstift 7 des Hebels 6 zusammenarbeitet. An .letzterem ist bei 8 ein Bowdenzug 9 oder ein anderes gleichwertiges Übertragungselement befestigt, welches bei i i mit einer unter Federwirkung 14 stehenden ortsfesten Sperrklinke io in Verbindung steht. Diese sperrt einen auf der Achse 16 festen Hebel 17, der an seinem unteren Ende das Gegengewicht 12' trägt. Gleichzeitig steht die Überladeklappe 12 mit der Achse 16, die bei 15 und 15' drehbar gelagert ist, in fester Verbindung und wird durch einen Anschlag 13 in ihrer Auffangstellung gehalten.
  • Ferner ist auf der Achse 16 ein lose schwingender He'.--el 18 nebst Anschlagstift 2o vorgesehen, der durch ein Zugorgan i9 von einer Kurbel 2-3 beeinflußt wird. Die in dem Gestell 22 gelagerte Achse 22 dieser Kurbel 23 trägt an ihrem anderen Ende ein Kettenrad ad, welches durch eine Kette 26 mit einen höher gelegenen Kettenrad 25 in Verbindung steht, während die Kette 26 selbst mit entsprechenden Anschlagstiften 27 ausgerüstet ist. Unter der Überladeklappe 12 ist außerhalb der Fahrbahn des Wagens 2 liegend der Sammelbehälter 28 fest angeordnet.
  • Die Arbeitsweise der Einrichtung ist nun folgende: Der mit Gut beladene, die Seilpoststelle in der Pfeilrichtung durchlaufende Wagen 2 drückt mit seinem Anschlag 5 den Stift 7 des Lenkers 6 in der Pfeilrichtung nach oben, wodurch der Bowdenzug betätigt und die Sperrklinke io ausgelöst'wird.
  • Gleichzeitig hiermit schwingt die Überladeklappe. i 2 unter Wirkung des Gewichtes 12' in ihre Auffangstellung, in der sie durch den Anschlag 13 begrenzt wird. Die beim Weiterlauf des Wagens 2 mittels Auslösevarrichtung 4 und Auflaufschiene 21 in bekannter Weise sich öffnenden Klemmbacken werfen nunmehr das Gut auf die in entsprechend geneigter Stellung befindliche Überladeklappe 12 ab, welche das Gut so in den ortsfesten Sammelbehälter 28 leitet. Der weiterlaufende Wagen 2 er faßt nun mit seinem Anschlag 5 einen der in die Kette 26 eingeschalteten Anschlagstifte 27 und nimmt diesen, unter gleichzeitiger Bedienung der Sendetasche 3, so weit mit, bis die Kurbel 23 eine volle Umdrehung ausgeführt hat. Hierdurch wird nun über das Zugorgan i9 der lose auf der Welle 16 schwingende Lenker 18 in der Fahrtrichtung des Wagens 2 nach aufwärts bewegt und nimmt hierbei mittels des Anschlagstiftes 20 den auf der Welle 16 festen Hebel 17 so weit mit, bis dieser in die Rast des unter Federwirkung stehenden Sperrhebels io einklinkt, wodurch auch gleichzeitig die ebenfalls auf der Welle 16 feste überladeklappe 12 aus ihrer Auffangstellung in die Ruhelage zurückgeführt wird.
  • Durch entsprechende Versetzung der in Frage kommenden Anschlagnocken läßt sich in einfachster Weise erreichen, daß die der betreffenden' Seilpoststelle nicht zugeordneten Wagen diese glatt durchlaufen können, ohne hierbei erst, wie bei den bekannten Einrichtungen dieser Art, durch Betätigung besonderer-Hebelwerke die die Fahrbahn sperrenden Elemente, wie z. B. Klappen o. dgl., zu beseitigen. -

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Seilpoststelle mit in die Bahn des Greiferwagens einschwenkbarer Überladeklappe, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe (12) als volle, ebene Platte ausgebildet ist und erst dann in die Bahn eines von unten nach oben die Seilpoststelle durchfahrenden,Greiferwagens (2) eingeschwenkt wird, wenn dieser Wagen (2) die Empfangsstelle durchlaufen hat.
  2. 2. Seilpoststelle nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Überladeklappe (12) von einer ortsfesten Federklinke (io) gesteuert wird, deren Auslösung von dem die Seilpoststelle durchfahrenden Wagen (2) mittels Bowdenzugs (9) oder gleichwertiger ü bertragungselemente erfolgt und so die Überführung der überladeklappe (12) von der Ruhestellung in die Fangstellung durch Gewichtswirkung bewirkt wird.
  3. 3. Seilpoststelle nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zurückführung der Überladeklappe (12) aus der Fangstellung in die Ruhelage gleichfalls von dem die Seilpoststelle durchfahrenden Wagen unter Verwendung eines entsprechenden Triebwerks erfolgt. q.. Seilpoststelle nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das die Überladeklappe (12) zurückführende Triebwerk aus einer endlosen, über die Zahnräder (2q., 25) laufenden, an sich bekannten Kette (26) nebst Mitnehmerstift (27) besteht, wobei die Kette (26) ihre- vom Wagen (2) erhaltene Bewegung über die Kurbel (23) und das Zugorgan (i9) auf den lose auf der Welle (16) schwingenden, die Überladeklappe (12)-steuernden Lenker (18) nebst Anschlagstift (2o) überträgt.
DET32679D 1926-11-24 1926-11-24 Seilpoststelle mit in die Bahn des Greiferwagens einschwenkbarer UEberladeklappe Expired DE480511C (de)

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