DE47966C - Apparat zum Ausspritzen von Flaschen - Google Patents
Apparat zum Ausspritzen von FlaschenInfo
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- DE47966C DE47966C DENDAT47966D DE47966DA DE47966C DE 47966 C DE47966 C DE 47966C DE NDAT47966 D DENDAT47966 D DE NDAT47966D DE 47966D A DE47966D A DE 47966DA DE 47966 C DE47966 C DE 47966C
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- Expired - Lifetime
Links
- 238000005507 spraying Methods 0.000 title 1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B08—CLEANING
- B08B—CLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
- B08B9/00—Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
- B08B9/08—Cleaning containers, e.g. tanks
- B08B9/20—Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought
- B08B9/38—Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought the apparatus cleaning by using scrapers, chains, grains of shot, sand or other abrasive means
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mechanically-Actuated Valves (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der vorliegende Apparat dient dazu, das Innere von Flaschen durch kräftiges Ausspritzen
zu reinigen.
Bei den bisher gebräuchlichen derartigen Apparaten wurde das Abschlufsventil dadurch
geöffnet, dafs auf dasselbe mit dem Flaschenhals ein Druck nach unten ausgeübt wurde,
welcher den Gegendruck der Wasserleitung zu überwinden hatte und somit in den meisten
Fällen einen Kraftaufwand erforderte, durch welchen der Flaschenhals öfters beschädigt
wurde; ferner trat bei Anwendung dieser Apparate durch den schnellen Schlufs des Ventils
ein schädlicher Rückschlag in der Wasserleitung ein.
Die Benutzung des vorliegenden neuen Apparates bedingt nun durch seine Construction
einen ganz geringen Kraftaufwand und ermöglicht ein langsames Schliefsen des Ventils.
Der Apparat ist in Fig. ι der anliegenden Zeichnung als Ansicht und in Fig. 2 als senkrechter
Schnitt dargestellt. Er besteht aus einem Durchgangsventil v, welches an seinem
einen Ende mittels eines Schlauches 5 mit der Wasserleitung in Verbindung steht und an
seinem anderen Ende mit einem aufgeschraubten Strahlrohr b versehen ist. Dieses besitzt einen
vorstehenden Rand r, auf welchen die umgestülpte Flasche f so aufgesetzt wird, dafs sie
den oberen Theil bezw. die Mündung des Strahlrohres umschliefst. Der Rand r ist an
seiner oberen Fläche mit einer Scheibe ρ aus weichem Material, z. B. Blei, bekleidet, um das
Beschädigen des Flaschenhalses beim Aufsetzen der Flasche zu verhüten. In dieser Bleischeibe ρ
befinden sich einige radial gerichtete Nuthen, um dem zurückfliefsenden Wasser den Abzug
zu gestatten.
Die Oeffnung des Ventils ν wird nun gleichzeitig mit dem Aufsetzen der Flasche auf den
Apparat derart bewirkt, dafs derauf der Ventilstange k festsitzende Gewichtshebel h, welcher,
wenn aufser Thätigkeit, etwa die punktirt angedeutete Lage hl einnimmt, an seinem oberen
Ende durch den Bauch der Flasche zurückgedrückt wird, indem sich die entsprechend
geformte, mit einer Gummiplatte bekleidete Platte \ gegen die Flasche anlegt.
Um bei dieser geringen Bewegung des Hebels h bezw. Drehung der Ventilstange k ein
genügendes Oeffnen des Ventils zu erzielen, besitzt das Gewinde n>
der Ventilstange k eine grofse Ganghöhe. Ein Rückschlag in der Wasserleitung beim Schliefsen des Ventils v,
welches durch Einwirkung des an dem unteren Endö des- Hebels h befindlichen Gegengewichtes
g geschieht, ist jedoch durch die grofse Ganghöhe des Gewindes w nicht bedingt
, da beim Abheben der Flasche de'K Bauch derselben die Platte i( nur allmälig ver- \
läfst und somit das Ventil nur langsam geschlossen wird.
Um die Bewegung des Gewichtshebels h zu regeln, ist die Platte % in einer an demselben
befindlichen Muffe m mit Gewinde eingedreht;
ferner ist das Gegengewicht g auf der Hebelstange h verschiebbar und durch eine Stellschraube
q festzustellen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Ein Apparat zum Ausspritzen von Flaschen, bei welchem das Abschlufsventil (v) geöffnet wird, indem die Flasche (f) beim Aufsetzen auf das Mündungsstück (b) das eine Ende eines auf der Ventilstange (k) festsitzenden Hebels (h) zurückdrückt und bei welchem das Ventil (v) durch Einwirkung eines an dem anderen Ende des Hebels (h) befindlichen Gegengewichts (g) wieder geschlossen wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE47966C true DE47966C (de) |
Family
ID=322977
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT47966D Expired - Lifetime DE47966C (de) | Apparat zum Ausspritzen von Flaschen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE47966C (de) |
-
0
- DE DENDAT47966D patent/DE47966C/de not_active Expired - Lifetime
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