DE478486C - Schaltanlage mit Ausziehschaltern - Google Patents

Schaltanlage mit Ausziehschaltern

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DE478486C
DE478486C DEA51652D DEA0051652D DE478486C DE 478486 C DE478486 C DE 478486C DE A51652 D DEA51652 D DE A51652D DE A0051652 D DEA0051652 D DE A0051652D DE 478486 C DE478486 C DE 478486C
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Germany
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switchgear
pull
rings
switchgear according
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B13/00Arrangement of switchgear in which switches are enclosed in, or structurally associated with, a casing, e.g. cubicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Cable Accessories (AREA)

Description

  • Patentiert im Deutschen Reiche vom 3. August 1927 ab' Es ist bekannt, auf Schaltwagen montierte Schalter, sogenannte Ausziehschalter, durch Steckkontakte mit festen Teilen der Anlage, z. B. Sammelschienen, zu verbinden. Die Sammelschienen, die in Kästen an einer Wand montiert sein können, werden häufig mit einer mehr oder weniger dünnflüssigen Isoliermasse umgossen. Die die festen Steckkontakte tragenden Teile der Sammelschienenkästen müssen so montiert werden, daß beim Einfahren der Schalter die beweglichen Kontakte genau in sie hineinpassen. Wenn nun mehrere solcher Schalter nebeneinander aufgestellt sind, dann macht es Schwierigkeit, das Verbindungsstück zwischen den beiden Steckkontaktträgern so genau einzupassen, daß für die Sammelschienen bzw. die Ausgußmasse ein durchgehender, absolut dichter Behälter geschaffen wird.
  • Erfindungsgemäß werden diese Verbindungsstücke aus zwei teleskopartig ineinandergeschobenen Rohren hergestellt, die an ihrer Überlappungsstelle abgedichtet werden, wie sie für andere Zwecke bereits bekannt sind.
  • An Hand der Zeichnung sei die Erfindung beschrieben. Die Kästen a (Abb. i und a) tragen an einer senkrechten Fläche die Steckerbuchsen b, die mit den Sammelschienen c verbunden sind. Zwei Kästen a sind nebeneinander aufgestellt. Um nun den Abstand d durch ein Zwischenstück genau auszufüllen, stellt man dieses Zwischenstück aus zwei einander überlappenden Rohrstücken e, f her. Die Abdichtung zwischen beiden kann man nach Abb. 3 beispielsweise in der Weise ausbilden, daß man Schnüre g aus Dichtungsmaterial mit geeignetem, z. B. dreieckigem Querschnitt in den Zwischenraum legt und sie durch Preßringe h vermittels der Schrauben i fest gegen die Rohrwandungen drückt. Ordnet man,. wie in der Zeichnung dargestellt, mehrere solcher Abdichtungen nebeneinander an, so kann man den Zwischenraum zwischen je zweien noch mit einem erstarrenden Material k ausgießen, durch das die Sicherheit erhöht wird.
  • Schließlich kann man, um ganz sicher zu gehen, die Überlappungsstelle noch mit einem Blechmantel l umgeben, den man über seinen ganzen Umfang längs der Kanten m mit den Rohren e, f verlötet. Unter Umständen genügt auch dieser Blechmantel allein, um ohne weitere Maßnahme die Fuge zwischen beiden Rohren dicht zu machen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltanlage mit mehreren nebeneinander angeordneten Ausziehschaltern, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile der Anlage, die zur Aufnahme der festen, zu jedem Ausziehschalter gehörenden Kontakte und zur Aufnahme der gemeinsamen Sammelschienen dienen, miteinander durch teleskopartig ineinandergeschobene Rohre (e, f) verbunden sind, deren Überlappungsstelle abgedichtet ist.
  2. 2. Schaltanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre durch Ringe (g) aus Dichtungsmaterial abgedichtet sind.
  3. 3. Schaltanlage nach Anspruch i und 2, gekennzeichnet durch Preßringe (h), die die Dichtungsringe (g) gegen die Rohrwände pressen.
  4. 4. Schaltanlage nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Abdichtungen hintereinander angeordnet sind, und daß der Zwischenraum zwischen ihnen mit einem erstarrenden Material (k) ausgegossen ist.
  5. 5. Schaltanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre entweder unmittelbar oder- unter Zwischenschaltung eines übergeschobenen Metallringes (L) durch Verlöten miteinander verbunden sind.
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