DE47822C - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Häkelstichs behufs Einfassung von Stoffkanten - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Häkelstichs behufs Einfassung von Stoffkanten

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DE47822C
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DENDAT47822D
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J. M. merrow in Merrow, Mans-, field, Tolland, Connecticut, V. St. A
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05CEMBROIDERING; TUFTING
    • D05C7/00Special-purpose or automatic embroidering machines
    • D05C7/06Special-purpose or automatic embroidering machines for embroidering festoons

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 52: Nahmaschinen.
kanten.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine zur Ausführung ,desselben dienende Maschine, um Stoffkanten mit Häkelwerk einzufassen.
In Fig. ι der beiliegenden Zeichnungen ist die Maschine in der Seitenansicht dargestellt; Fig. 2 ist eine untere Ansicht derselben; Fig. 3 stellt die Excentertriebstange J dar; Fig. 4 ist eine Einzelansicht der Häkelnadelstange nebst ihrer Führung; Fig. 5 zeigt einen Theil des Stoffschiebers; Fig. 6 stellt eine andere Ausführungsform des letzteren dar; Fig. 7 ist eine Einzelansicht des Stoffdrücker, Fig. 8 eine solche der Häkelnadel; Fig. 9 zeigt den Antriebsmechanismus für die Häkelnadel, um ihr eine seitlich schwingende und eine Längenbewegung zu geben; Fig. ι ο stellt die Curvenscheibe und den Hebel zur Bewegung der Stoffschieberstange dar; Fig. 11 ist eine obere Ansicht eines Theiles des Hebels, der die Nadelstange in Schwingung setzt; Fig. 12, 13, 14 und 15 zeigen in perspectivischer Ansicht die verschiedenen Stellungen der Nadel, der Häkelnadel und Lage der Fäden zu einander bei Herstellung einer bestimmten Häkelstich- oder Schlingenbildung; Fig. 16 ist eine perspectivische obere Ansicht des Theiles der Maschine, welcher die Stichplatte, den Stoffdrücker und die damit unmittelbar zusammenhängenden Theile enthält. Fig. 17,18, 19 und 20 zeigen verschiedene Stichmuster, welche sich beispielsweise mit der Maschine und nach diesem Verfahren arbeiten lassen.
Das Maschinengestell A von beliebiger Form, welches zugleich die Stichplatte bilden kann, trägt in Lagern, welche in den an der Unterseite angeformten Wangen C1 angebracht sind, die Haupttriebwelle D, die durch eine auf einem . Ende derselben aufgesteckte Riemscheibe E Drehung erhält. Die über die Stichplatte hervorstehenden Theile sind zweckmäfsig in ein Gehäuse F eingeschlossen.
Die Nadelstange H wird durch einen Hebel G in auf- und niederschwingende Bewegung versetzt; der Hebel G seinerseits erhält seinen Antrieb durch das Excenter / auf der Welle D und die Triebstange /. L ist der Drückerfufs an der Drückerfufsstange K.
Die zur Stichbildung unmittelbar dienenden Organe erhalten ihre Bewegung durch eine Welle M mit Curvennufh.
Die Stange N, welche die Häkelnadel η trägt, erhält eine senkrecht auf- und niedergehende Bewegung durch die Hülse O und eine Längenbewegung durch den Winkelhebel P, ferner eine Seitenbewegung mittelst eines Hebels Q.
Das Vorschieben des Stoffes wird bewirkt durch den Stoffschieber R, der mit dem Stoffschieberhebel S zusammenhängt. Auf der Triebwelle D befindet sich ferner eine Curvenscheibe T. Fig. 2 und 10, welche den Hebel 5 durch den Zwischenhebel S2 in hin- und herschwingende Bewegung versetzt. Ein auf einem Zapfen c drehbares Zahnrad U erhält Drehung durch den Trieb d und giebt durch Anschlag des Hebels u gegen die Stange S1 dem Stoffschieber R die erforderliche Aufwärtsbewegung.
Im einzelnen arbeiten die verschiedenen Organe wie folgt:
Auf der Triebwelle D befindet sich neben der Curvenscheibe M und mit derselben verbunden ein Excenter /, welches bei Drehung der Welle die Triebstange J in senkrechter Richtung bewegt; diese Triebstange ist mit ihrem oberen Ende mittelst Drehzapfens mit dem Hebel G verkuppelt, Fig. ι und 11, der mit seinem hinteren Ende am Gehäuse F drehbar ist und mit seinem vorderen Ende die Nadelstange H erfafst, die mit der Nadel h in auf- und niederschwingende Bewegung versetzt wird.
Von dem Maschinengehäuse wird eine senkrechte Stange ο getragen, welche oben befestigt und unten in einem Ausschnitt eines Trägers o1 gehalten wird, der die Bewegung der die Stange ο umschliefsenden Hülse O begrenzt. Rechtwinklig an letztere ist an deren unterem Ende eine Hülse o2 angeformt, durch welche die Stange N der Häkelnadel η hindurchführt, Fig. 4 und 9. Am oberen Ende der Hülse O ist ein Klemmring o3 befestigt und unter diesem ist auf der Hülse O ein loser Ring o4 verschiebbar, dessen oberes Ende einen vorspringenden Rand hat. Zwischen diesem Ring o4 und der waagrechten Hülse o2 ist eine Spiralfeder o5 um die Hülse O gewunden, die den Ring o4 gegen den zwischen den Ringen o3 und o4 mit einer Gabel die Hülse O umfassenden Triebhebel G andrückt, wodurch der Ring o3 und die Hülse O niedergehalten werden.
Wird nun der Hebel G durch die Stange J gehoben, so gehen mit ihm die Nadelstange H, Nadel h und die Hülsen O und o2 nebst der Nadelstange N und Häkelnadel η empor, beim Niedergang des Hebels G aber wieder herab.
Der Klemmring o3 regelt den Hub der Hülse O; wird der Ring weiter oben befestigt, so wird die Hülse O durch den Hebel G weniger hoch gehoben Werden und der Haken der Nadel η wird näher am Drückerfüfs sich bewegen; die tiefste Stellung des Hakens, unter der Stichplatte, wird jedoch immer die gleiche sein; denn das Auftreffen der Hülse O auf den Träger ö1 verhindert ihr weiteres Herabschwingen, während der HebelG, indem er die Feder o5 zusammendrückt, immer noch etwas weiter herabgehen kann.
Die Walze M hat in einer ihrer Stirnflächen eine Cu'rvennüth m, in welcher ein Zapfen m1 gleitet, der äni waagrechten Arm des Kniehebels P sitzt, Fig. 9. Der senkrechte Arm dieses Hebels trägt einen Zapfen p, der in einem Schlitz κ4 am· hinteren Ende der Häkelfiädelstänge N gleitet. Das eine Ende der diesen Schlitz n* enthaltenden Platte greift in einen Schlitz in der Führung n2, welche an dem hinteren Ende der waagrechten Hülse o2 befestigt ist, Fig. 4.
Die Curve m in der Walze M ist so gestaltet, dafs bei Drehung der letzteren der Kniehebel P auf seinem Drehpunkt p1, Fig. 9, schwingt und dadurch die Häkelnadelstange N in der waagrechten. Hülse o2 hin- und herschiebt; die Drehung der Stange N wird durch die Führung der Platte n4 in dem Schlitze w2 verhindert.
Auf dem Umfang der Walze M ist eine Curvennuth m? eingeschnitten, in welcher ein Zapfen m3 gleitet, der aus dem hinteren Ende q eines kurzen Hebels Q vorsteht, welcher seinen Drehpunkt ungefähr in der Mitte auf einem Zapfen m4 hat; letzterer ist unter der Stichplatte A an einem stellbaren Schieber ms, Fig. 2 und 9, befestigt. Das vordere Ende q1 des Hebels Q ist gegabelt, und diese Gabel q2 umfafst einen Zapfen o6, welcher aus dem vorderen Theil des waagrechten Theiles o2 der Hülse O herabreicht.
Bei der Drehung der Walze M wird der Hebel Q in eine um seinen Drehpunkt m4 schwingende Bewegung versetzt und setzt die Hülse o2 mit der Stange N und Häkelnadel η in Schwingung. An der Nadel η ist unter dem Haken eine Zunge n1 drehbar befestigt.
Der Drückerfufs L ist an der Drückerstange K stellbar befestigt und wird mittelst Feder, wie bei Nähmaschinen, herabgedrückt. Der Drückerfufs hat einen Ausschnitt, welcher vom Nadelloch nach der zunächst liegenden Kante führt, zu dem später beschriebenen Zweck.
In die Stichplatte A ist eine Schieberplatte b eingelassen, Fig. 16,' welche einen fingerförmigen Ansatz b1 und einen Schlitz r hat, durch welchen der Stoffschieber hindurchgreift.
Die Curvenscheibe T auf der Triebwelle D hat eine Curvennuth t, in der ein Zapfen s des Hebels S2 gleitet, der auf dem Zapfen p1 seinen Drehpunkt hat.
Das hintere Ende der Stoffschieberstange S ist am Hebel S'2 gelenkig befestigt; das vordere Ende der Stange S gleitet in einem Ausschnitt i>2 des Ansatzes bB an der Stichplatte A\ in diesem Ausschnitt wird es durch einen Hebel S1 gehalten, der in dem Ausschnitt auf einem Zapfen drehbar ist.
An einer Seite des Zahnrades U sind zwei Scheiben U1 u2 befestigt, deren eine einen Daumen oder Hebung u trägt; dieser schlägt bei der durch das Getriebe d bewirkten Drehung des Rades U gegen eine Nase s1 des Hebels S1, hebt diesen in dem Ausschnitt 2 und läfst ihn gegen das Ende des Stoffschieberhebels S1 wirken, die nebst der Klaue R gehoben wird und durch den Schlitz r der Schieberplatte b hinaufreicht. Sobald der Daumen U an der Nase s1 des Hebels S1 vor-
bei ist, kann letzterer in seine normale Stellung zurückkehren und die Stange S fällt ebenfalls durch eigenes Gewicht oder unter dem Druck einer im Ausschnitt b% angebrachten Feder bl herab. ,
Das Getriebe d sitzt auf der Triebwelle D, und da die Curvenscheibe T auf derselben Welle sitzt, so wird die Stoffschieberstange bei jeder Umdrehung derselben einen Vorschub und Rückzug erhalten; da indessen das Zahnrad einen mehrfach gröfseren Durchmesser hat als sein Getriebe d, so kommt der Daumen u mit der Nase s1 des Hebels S1 nur nach mehrmaliger Umdrehung der Welle D in Berührung. Die Platten u1 und w2 sind abnehmbar und können durch andere mit mehreren Daumen ν ersetzt werden, Fig. 6. Auch kann, wie aus derselben Figur ersichtlich, der Hebel S1 ganz in Wegfall kommen, indem die Daumen ν direct gegen einen Vorsprung ss an der Unterseite der Stoffschieberstange S3 anschlagen. Dieser Vorsprung s3 ist zweckmäfsig, aber auch entbehrlich.
Es ist aus vorstehendem ersichtlich, dafs die Maschine Vorrichtungen enthält, um der Häkelnadel η eine hin- und hergehende Bewegung über dem Stoffrand, um denselben herum und unter dem Finger b und dem Drückerfufs zu geben, um ferner die Nadel h senkrecht auf- und niederschwingen zu lassen und endlich, um den Stoff für jeden Stich um eine bestimmte Länge, oder aber um dieselbe Länge für eine Anzahl zusammengehöriger Stiche und Schlingenbildungen vorzuschieben.
Um das in Fig. 18 gezeigte Muster zu häkeln, werden die Daumenplatten u1 u2, Fig. 5, durch die Platten V1V2, Fig. 6, ersetzt, wobei der Stoff bei jeder Umdrehung der Welle D um eine bestimmte Länge vorgeschoben wird. Die Länge des Stiches ist abhängig von der Form der Daumen v.
Der mit Häkelstich einzufassende Stoff wird mit der entsprechenden Kante an der äufseren Kante der Platte b entlang gelegt und durch den Drückerfufs L darauf festgehalten. Da der erste Stich no th wendigerweise unvollständig bleibt, so soll zum besseren Verständnifs angenommen werden, dafs die Stichbildung schon eine kurze Strecke stattgefunden habe und dafs die Arbeit der Häkelnadel n, mit drei Fadenschlingen, in der durch Fig. 12 gezeigten Lage angehalten worden sei. Wird nun die Maschine weitergedreht, so wird die Häkelnadel η vorgeschoben, um die Fäden n> und wx zu greifen, die durch die Führung a, Nadel h und Schulter / des Stoffdrückers in ihrer Lage gehalten werden; die Schulter / dient als Hemmung für die Fäden. Wenn der Haken η aus der in Fig. 12 gezeigten Stellung vorgerückt ist, werden die auf dem Haken gehaltenen Schlingen durch den Rand I1 des Stoffdrückerfufses zurückgehalten und die Zunge n1 der Häkelnadel schiebt sich durch diese Schlingen hindurch, Fig. 13. In dieser Figur ist gezeigt, wie der Haken die beiden Fäden erfafst hat und schon etwas zurückgezogen ist. Bei dem ferneren Rückzug des Hakens werden die Fäden w und w1 in Form zweier Schlingen durch die drei auf der Häkelnadel η befindlichen Schlingen hindurchgezogen, ■ wobei die Zunge n1 durch diese Schlingen geschlossen wird; diese drei Schlingen streifen sich nun von der Nadel η ab und diese trägt nun die beiden neuen Schlingen, wie aus Fig. 14 ersichtlich. Bei Rückgang der Nadeln aus der Stellung Fig. 13 geht sie nach unten herab und gleichzeitig geht auch die Nadel h abwärts. Aus der in Fig. 14 gezeigten Lage führt die Nadel h den Faden w durch den Stoff hindurch herab, während die Häkelnadel auch herabschwingt und sich der Nadel In nähert, den Faden w fafst und ihn in Form einer Schlinge zusammen mit den anderen auf der Häkelnadel befindlichen Schlingen zurückzieht, nach aufsen und oben, aus der in Fig. 15 gezeigten Lage, um die Drückerfufskante herum in die durch Fig. 12 gezeigte, bereits erwähnte Lage führt, wo die Häkelnadel drei Schlingen trägt, deren zwei vom Hauptfaden w und vom Nebenfaden w1 über dem Stoff, die dritte aber durch den Hauptfaden n> unter dem Stoff gebildet worden sind. Zu geeigneter Zeit, während der Bildung einer Stichgruppe, wird der Stoff W durch den Stoffschieber um eine geeignete Länge vorgeschoben. Der beschriebene Vorgang erzeugt den in Fig. 18 dargestellten Häkelstich. Wenn der Nebenfaden wx fortgelassen wird, so wird die Kette von Schlingen an der Stoffkante nur durch den Hauptfaden w gebildet, wie in Fig. 17 gezeigt. Werden nun die Daumenplatten v1 v2 am Rade U durch die Scheiben M1M2, Fig. 5, mit nur einem Daumen u ersetzt, so dafs der Stoff während einer Anzahl Umdrehungen der Welle D nur einmal vorgeschoben wird, so wird eine Gruppe von Schlingen, von einem Stichloch der Nadel h ausgehend, entstehen, wie durch Fig. 19 und 20 verdeutlicht. Erstere Figur zeigt das entstehende Häkelmuster mit nur einem Faden, letztere das Muster mit zwei Fäden.
Bei diesen strahlen- oder fächerförmigen Häkelstichmustern ist es zweckmäfsig, die Stoffkante so unter den Drückerfufs zu legen, dafs die Nadel h nahe am Rande einsticht.
Die Länge der Schlingen wird bestimmt durch die Breite des Fingers b1, um welchen sie geformt werden und von dem sie beim Vorrücken des Stoffes abgestreift werden.
Der Stoffdrückerfufs L ist an der Seite offen, damit der Nadelfaden, wenn vom Haken η herabgezogen, sich auf den Stoff auflegen kann, Fig. 15.
Die Zahl der Stich- oder Häkelmuster kann noch mannigfach verändert werden, indem man die Daumenscheiben am Rade U und das Uebersetzungsverhältnifs zwischen dem Getriebe d und.dem Rade U ändert.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι Ein Verfahren zur Herstellung eines Häkelstiches behufs Einfassung von Stoffkanten, welches darin besteht, dafs der von einer Oehrnadel durch den Stoff geführte Faden bei jedem Durchgang der Nadel durch den Stoff von einer Zungennadel (n) zweimal erfafst und durch die auf dem Schaft derselben hängenden Schleifen hindurchgezogen wird, und zwar abwechselnd oberhalb, in etwaiger Verbindung mit einem Nebenfaden, und unterhalb des Stoffes, wobei der Stoff entweder nach jedem Stich oder nach einer beliebigen Anzahl von Stichen eine fortschreitende Bewegung ausführt.
    Eine zur Ausführung des unter ι. bezeichneten Verfahrens dienende Nähmaschine, bei welcher eine senkrecht auf- und abgehende Oehrnadel (h) zusammen arbeitet mit einer Zungennadel (η), welche behufs Erfassens des Nähfadens und Ueberführens desselben über die Stoffkante eine dreifache Bewegung ausführt, während die Verschiebung des Stoffes nach jedem Stich oder einer beliebigen Anzahl von Stichen durch auswechselbare Nasenscheiben (U) bewirkt wird, die den Stoffschieberhebel über die Arbeitsplatte heben.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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