DE47811C - Vorrichtung zum Fortbewegen von Schiffen - Google Patents
Vorrichtung zum Fortbewegen von SchiffenInfo
- Publication number
- DE47811C DE47811C DENDAT47811D DE47811DA DE47811C DE 47811 C DE47811 C DE 47811C DE NDAT47811 D DENDAT47811 D DE NDAT47811D DE 47811D A DE47811D A DE 47811DA DE 47811 C DE47811 C DE 47811C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- movement
- box
- guide piece
- drive pulley
- lever
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 claims description 7
- 230000004048 modification Effects 0.000 claims description 3
- 238000012986 modification Methods 0.000 claims description 3
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 claims description 3
- 239000004744 fabric Substances 0.000 claims 1
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 4
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 description 3
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000008859 change Effects 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000002401 inhibitory effect Effects 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000005192 partition Methods 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 230000007480 spreading Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63H—MARINE PROPULSION OR STEERING
- B63H1/00—Propulsive elements directly acting on water
- B63H1/30—Propulsive elements directly acting on water of non-rotary type
- B63H1/32—Flaps, pistons, or the like, reciprocating in propulsive direction
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Ocean & Marine Engineering (AREA)
- Escalators And Moving Walkways (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Fortbewegen von Schiffen, deren
Wesen darin besteht, dafs zwei oder mehrere an dem Hinterschiffe oder zu beiden Seiten desselben
angeordnete Scheiben in verticaler Lage gegen das Wasser unter der Wasserlinie ge-
ö O . LJ
stofsen werden; diese Scheiben werden wiederum in dem Augenblick des Zurückziehens in die
horizontale Lage gebracht, zum Zwecke, dem Wasser nur wenig Widerstand zu bieten. Die
Stofsbewegung der Scheiben zur Vor- und Rückwärtsbewegung des Schiffes wird durch
einen Mechanismus hervorgebracht, durch welchen eine plötzliche Bewegungsänderung des
Schiffes ermöglicht ist.
Fig. ι ist die obere Ansicht der gesammten Einrichtung, wie dieselbe in dem Schiffskörper
angebracht ist. Fig. 2, 3 und 4 kennzeichnen die Triebscheibe in den verschiedenen Stellungen
ihrer Bewegungsart. Fig. 5a giebt einen Schnitt nach Linie e-e in Fig. 1, Fig. 5 die obere,
Fig. 6 die Seitenansicht des Mechanismus zur Regulirung der Bewegung der Scheibe, letztere
im Längsschnitt gezeichnet mit ausgestofsenem Kolben /. Fig. 7 zeigt die obere Ansicht des
Hebels S in Fig. 5, Fig. S und 9 sind Querschnitte nach Linien χ x^-jrjr1 in Fig. 5. Fig. 10
bis 15 kennzeichnen eine Modification der Erfindung,
und zwar Fig. 10 die obere, Fig. 11 die Seitenansicht, Fig. 12 einen Längsschnitt,
Fig. 13 und 14 Querschnitte nach Linien %-%,
Fig. 15 nach Linien v-v in Fig. 10.
F F sind Cylinder bezw. Röhren, in welchen sich die Kolben / bewegen und gleichzeitig
ihre Führung erhalten. Den Querschnitt eines Cylinders F zeigt Fig. 5 a. Der Cylinder F ist
unten vierkantig abgesetzt, den oberen Theil, durch welchen der Kolben geht, freilassend.
In dem Centrum jeder Triebscheibe G befindet sich ein Ansatz P, welcher scharnierartig mit
F1 verbunden ist, so dafs ein Umklappen der Scheibe G ermöglicht wird (Fig. 2 bis 4). Der
Kolben / ist durch das Verbindungsstück R mit einem zweiten an der Scheibe G excentrisch
sitzenden Ansatz P1 beweglich verbunden, so
dafs beim Vor- oder Zurückgange des Kolbens / die Triebscheibe G der Bewegung desselben
folgen mufs, wodurch dieselbe beim Vorstofsen oder Zurückziehen des Kolbens eine
solche Lage erhält, dafs durch dieselbe eine Vor- bezw. Rückwärtsbewegung des Schiffes
erzielt wird. Die Vorwärtsbewegung des Schiffes erfolgt durch Vorstofsen des Kolbens mit vertical
stehender Scheibe G, die Rückwärtsbewegung dagegen beim Zurückbewegen des Kolbens mit
vertical stehender Scheibe G. Die Lage der letzteren beim Leergange des Kolbens ist horizontal.
Die Röhre F ist an dem in dem Schiffsraum liegenden Ende kastenartig gebildet,
in bezw. an welchem sich der Mechanismus zur Bewegungsauslösung befindet. In dem
durch die beiden Seitenwände A' A" und den Boden des Kastens gebildeten Raum bewegt
sich das Führungsstück N des Kolbens /, welches wiederum mit dem Verbindungshebel K,
dieser mit dem Hebel Y, auf welch letzteren die Cylinderkolben χ χ1 wirken, verbunden
ist. Die Strecke, welche das Führungsstück N
zu kufen gezwungen, Fig. 5 und 6, bedingt die volle Bewegung der Scheibe G, wie in den
Fig. 2 und 4 angegeben ist. Das Führungsstück JV besitzt an seinem unteren Ende die
rechteckigen Ansätze V, Fig. 8 und 9, welche in die communicirenden Führungen der Kastenwände
eingreifen, so dafs dem Führungsstück JV eine sichere Führung gegeben ist. An
der Seitenwand A" des Kastens ist ein Ständer U" befestigt (Fig. 5), welcher den beweglichen
Hebel 5 trägt. Um nun die Scheibe, welche sich in Ruhestellung in der in Fig. 2
gezeichneten Lage befindet, in die verticale Lage zu bringen, in welcher sie zur Wirkung
gelangt, wird das Führungsstück JV durch den Hub des Cylinderkolbens in die in Fig. 6 gezeichnete
Stellung gebracht, welche durchlaufene Stellung die verticale Stellung der Triebscheibe
bedingt. Da aber der Hub des Cylinderkolbens χ x1 ein fortwährend gleichmäfsiger ist,
die zurückgelegte Strecke des Führungsstückes JV. aus Lage Fig. 5 in diejenige Fig. 6 das Ausspreizen
der Triebscheibe G aus Lage Fig. 2 in diejenige Fig. 3 bedingt, diese letztere jedoch
zum horizontalen Stofs gegen das Wasser erforderlich ist, so wird, um diese Stellung der
Triebscheibe zu erhalten, dem Führungsstück JV ein Widerstand durch das in den Kasten A
seitlich eingeschobene Sperreisen T gegeben (Fig. 5, 6 und 8), wodurch erreicht wird, dafs,
da der Hub des Cylinderkolbens noch nicht beendet bezw. nur zum kleinsten Theile geschehen
ist, die Röhre F mit dem Kolben J und der senkrecht gestellten Scheibe G in
einer durch den Auszug des . Cylinderkolbens bestimmten Strecke gegen das Wasser gestofsen
wird (Fig. 1), dadurch also das Schiff vorwärts bewegt wird. Die Sperreisen T T1 liegen an
der dem Schiffsraum zugekehrten Seite des Kastens A, laufen entweder auf Schienen oder
beliebigen Führungsleisten und sind mit dem Kasten A durch den Hebel S und den Ständer
U" verbunden. Jedes Sperreisen besitzt einen Träger U U', Fig. 5, über welche sich
der Hebel »S legt. Zwischen dem Hebel S und den Sperreisen ist um die Träger U U'
eine Spiralfeder f gelegt, welche mit dem Hebel S verbunden ist. Hier ist die Strecke,
welche das Umlegen der Triebscheibe G von der Stellung Fig. 3 in Stellung Fig. 4, also zur
Rückwärtsbewegung bestimmt, durch T gesperrt, und das Schiff läuft nach der vorhergehenden
Beschreibung nach vorn. Soll nun die plötzliche Rückwärtsbewegung bezw. ein Anhalten
des Schiffes erzielt werden, so wird das Sperreisen T aus der gezeichneten Stellung, Fig. 5,
6 und 8, wie nachstehend erläutert, entfernt, während das Sperreisen T' in den Kasten seitlich
eingeschoben und die vorherige freie Strecke dadurch gesperrt wird, so dafs die durch T
frei gewordene Strecke von dem Führungsstück JV durchlaufen werden kann, mithin also
die Triebscheibe G von Lage Fig. 3 in diejenige von Fig. 4 gebracht werden kann. Bei
dem Zurückgange des Kolbens J wird nun die Triebscheibe G in die verticale Lage Fig. 3
gebracht. Da aber das Führungsstück JV einen Widerstand in . dem eingeschobenen Sperreisen
T' findet, so wird die ausgespreizte Scheibe G von dem Kolben / zurückgezogen,
dadurch also das Schiff in seiner Vorwärtsbewegung gehindert bezw. zum Zurückgange
gezwungen. Der Hebel S, Fig. 7, besitzt an seinen beiden Enden die Laufrolle r. Soll das
Sperreisen T in Fig. 5, welches das 'Vorwärtsbewegen des Schiffes bedingt, ausgewechselt,
also die Rückwärtsbewegung erzielt werden, so wird im geeigneten Moment ein keilförmiger
Kloben S*, Fig. 5, von einem beliebigen
Punkte des Schiffes vor die Rolle r gebracht, und der Hebel S ist bei fortgesetztem Gange
der Maschine gezwungen, der Neigung der schiefen Ebene folgend, das Sperreisen T' in
die frei gewordene Strecke, Fig. 6, zu drücken, das Sperreisen T aber zu heben. Da nun aber
T von dem Führungsstücke JV fest zusammengeprefst ist, so wird, da die Spiralfeder, f mit
dem Hebel S verbunden ist, diese aus einander gezogen. Das Sperreisen T' ist bereits
in den Kasten geschoben. Sobald nun der Druck von JV auf T aufhört, zieht die gespannte
Feder/ das Sperreisen aus dem Kasten; die hierdurch frei gewordene Strecke wird
von dem Führungsstück durchlaufen, und die Scheibe G erhält die Stellung Fig. 4 zum
Hemmen oder zur Zurückbewegung des Schiffes.
Zum Auswechseln der Bewegungsart des Schiffes aus der auf diese Weise gewonnenen
Rückwärtsbewegung in die Vorwärtsbewegung geschieht das Herunterführen des keilförmigen
Klobens Sx in umgekehrter Weise, wie vorher
beschrieben, so dafs T' ausgezogen und T eingezogen wird.
Fig. 10 bis 15 zeigen eine Abänderung der
in Fig. 5 bis 9 beschriebenen Vorrichtung, und wird hier die Auswechselung der Sperreisen C
für die Strecke T, C für die Strecke T' durch einen am Boden des Kastens befindlichen
Hebel H automatisch oder von Hand aus bewirkt. Der Hebel H ist in bestimmter Stellung
mit den Hebeln H' und if2 fest verbunden;
Die beiden letzteren haben an ihren Enden eine dreieckförmige Verstärkung DD'. Der
Kasten A wird durch eine Zwischenwand J in zwei der Bewegungsart der Scheiben G entsprechende
Hälften getheilt, welche zur Aufnahme der Sperreisen C C dienen. In Fig. 10
ist die Strecke für die Rückwärtsbewegung durch C gesperrt, indem der Ansatz D des
Hebels H' C gehoben, hat, dem Führungsstücke M dadurch ein Widerstand gegeben ist
(Fig. 13). Bei Drehung des Hebels H nach
Claims (1)
- rechts folgen die Hebel H1H"1 dieser Bewegung. Das Sperreisen C wird seiner Unterlage beraubt und fällt herunter in die Stellung Fig. 14, so dafs das Führungsstück M die frei gewordene Strecke durchlaufen kann, während C gehoben wird, die Rückwärtsbewegung des Schiffes also dadurch, wie bereits an Fig. 5 erklärt, erreicht ist. Das Führungsstück M besitzt die in den Fig. 10 bis 15 gezeichnete Form, hat ebenso wie JV in Fig. 8 eine Führung dd'. zwischen den beiden Kastenwänden BB'. In dem Boden des Kastens A sind der Bewegung der Hebel H H2 bezw. der dreieckförmigen Verstärkungen DD' entsprechende Aussparungen LL', in welchen sich D D' bewegen.Pateντ-Ansprüche:ι . An Stofspropellern eine Vorrichtung, welche die Vor- und Rückwärtsbewegung des Fahrzeuges ohne Unterbrechung des Ganges der Betriebsmaschine gestattet, bestehend aus den Sperreisen T und T', welche federnd an dem durch Säule U" unterstützten doppelarmigen Hebel S derart aufgehängt sind, dafs durch Einschalten einer dieser Spefreisen zwischen dem Führungsstück N des die Feststellung der Triebscheibe G bewirkenden Kolbens I und dem den Vorstofs übertragenden Rohre F abwechselnd ein senkrechtes Feststellen und ein wagrechtes Beilegen der Triebscheibe G sowohl für die Vorwärts- als auch Rückwärtsbewegung des Fahrzeuges bewerkstelligt werden kann (Fig. 5 bis 9).Eine Abänderung der unter 1. gekennzeichneten Vorrichtung zum Einschalten der Sperreisen, bestehend, aus dem doppelten Winkelhebel H H1H", welcher drehbar unterhalb des Kastens A derart angeordnet ist, dafs durch Drehen des Winkelhebels und seiner mit dreieckförmigen Verstärkungen D D' versehenen Enden H' H" nach der einen oder anderen Richtung das Sperreisen C bezw. C gehoben bezw. gesenkt wird, wodurch die gewünschte Feststellung der Triebscheibe G für. den Vorwärts- oder Rückwärtsgang hervorgerufen werden kann (Fig. 10 bis ι 5).Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE47811C true DE47811C (de) |
Family
ID=322827
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT47811D Expired - Lifetime DE47811C (de) | Vorrichtung zum Fortbewegen von Schiffen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE47811C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4516809A (en) * | 1982-09-21 | 1985-05-14 | Gebr. Eickhoff Maschinenfabrik Und Eisengiesserei M.B.H. | Device for interconnecting two sections of a longwall mining machine track |
-
0
- DE DENDAT47811D patent/DE47811C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4516809A (en) * | 1982-09-21 | 1985-05-14 | Gebr. Eickhoff Maschinenfabrik Und Eisengiesserei M.B.H. | Device for interconnecting two sections of a longwall mining machine track |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2737936C3 (de) | Justiereinrichtung im Verbindungsweg zwischen einer Schaftmaschine und einem Schaft | |
| DE47811C (de) | Vorrichtung zum Fortbewegen von Schiffen | |
| DE2927372A1 (de) | Stanzmaschine zum stanzen von loechern in metallbleche | |
| EP0200979A2 (de) | Rohrbiegemaschine | |
| DE69601651T2 (de) | Lastkraftwagen oder Anhänger mit Ladefläche | |
| DE2427767C3 (de) | Filterpresse | |
| DE2158421C3 (de) | Vorrichtung zum Bewegen von Lasten in vertikaler oder horizontaler Richtung | |
| DE1781034B1 (de) | Hebebuehne fuer kraftfahrzeuge | |
| DE1271580B (de) | Passives Schiffsstabilisierungssystem | |
| DE2305928B2 (de) | Stativ | |
| DE1653582B2 (de) | Steuerung fuer einen hydrostatischen linearmotor | |
| DE495963C (de) | Selbstentlader mit feststehenden Stirnwaenden und einem nach beiden Seiten kippbaren Boden | |
| DE256444C (de) | ||
| DE48272C (de) | Maschine zur Herstellung von nicht geschlossenen Röhren von rechteckigem Querschnitt | |
| DE1195253B (de) | Wandernder Strebausbau mit Ausbaugespannen | |
| DE40990C (de) | Bandwebstuhl | |
| DE67344C (de) | Gesteinbohrmaschine, bei welcher die Bohrspindel mittels zweier Arbeitskolben verschiedenen Querschnitts durch Druckluft ein- und auswärts getrieben wird | |
| DE4434C (de) | Maschine zum Herausbohren der Stehbolzen aus Lokomotiven | |
| DE1573422C3 (de) | Rohrprüfmaschine | |
| DE64541C (de) | Schaufelkettenmotor | |
| DE131736C (de) | ||
| DE2927504C2 (de) | Stößelführung an zweifachwirkenden mechanischen Zweiständerpressen | |
| AT317646B (de) | Vorrichtung zum Biegen von Strebenschlangen | |
| AT75003B (de) | Typenstabschreibmaschine mit feststehendem Papierträger. | |
| DE139156C (de) |