DE477997C - Polierscheibe fuer Messerputzmaschinen mit einer von einer um den Scheibenkoerper gelegten Schraubenfeder getragenen Polierhuelle - Google Patents

Polierscheibe fuer Messerputzmaschinen mit einer von einer um den Scheibenkoerper gelegten Schraubenfeder getragenen Polierhuelle

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DE477997C
DE477997C DER74195D DER0074195D DE477997C DE 477997 C DE477997 C DE 477997C DE R74195 D DER74195 D DE R74195D DE R0074195 D DER0074195 D DE R0074195D DE 477997 C DE477997 C DE 477997C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L21/00Polishing of table-ware, e.g. knives, forks, spoons
    • A47L21/02Machines

Landscapes

  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Polierscheibe für blesserputzmaschinen mit einer von einer um den Scheibenkörper gelegten Schraubenfeder getragenen Polierhülle Die Erfindung bezieht sich auf eine Polierscheibe für Messerputzmaschinen, bei der die Polierhülle von einer endlosen, in eine am Rande der Scheibe senkrecht zu deren Ebene angeordnete Nut eingelegten Schraubenfeder getragen wird. Es sind bereits Putzscheiben bekannt, bei denen auf dem Scheibenkörper eine Anzahl zusammenhängender, senkrecht stehender Schraubenfedern befestigt ist, auf denen der Putzbezug liegt. Diese Scheiben sind jedoch mit vielen Mängeln behaftet. Die einzelnen nachgiebigen Strecken des Putzbelags erstrecken sich bei diesen Scheiben stets von der einen Feder bis zu der andern; es müssen daher sehr viele, dicht nebeneinanderliegende Federn angebracht werden, um den Putzbelag einigermaßen gleichmäßig nachgiebig zu machen. Ferner ist die Anbringung der senkrecht stehenden Federn, trotzdem sie zusammenhängen, sehr schwierig und zeitraubend; so daß die Herstellung der Scheiben wesentlich verteuert wird.
  • Diese Übelstände werden erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß die den Polierbezug tragende Schraubenfeder fortlaufend eckig, insbesondere rechteckig, gewickelt ist.
  • Bei der Arbeit wird sie quer zu ihrer Längsachse zusammengedrückt, wobei die von ihr getragene Polierhülle infolge der verhältnismäßig nahe beieinanderliegenden Federwindungen überall gleichmäßig nachgeben und sich eng an die zu putzende Messerfläche anschmiegen kann.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigen: Abb. i einen Schnitt nach der Linie A-B der Abb. 2, Abb. 2 eine Vorderansicht einer Polierscheibe, Abb. 3 ein Schaubild im Schnitt und Abb. q. zwei teilweise dargestellte Polierscheiben in arbeitender Stellung. Die -Polierscheibe besteht im wesentlichen aus dem mit dem Scheibenkörper verbundenen Ring i, -der -einen U-förmigen Querschnitt besitzt, dessen Steg in der Scheibenebene liegt. In den Ring oder die Nut i ist eine Schraubenfeder e eingelegt, die den Polierbelag g trägt. Dieser Belag besitzt ebenfalls einen U-förmigen Querschnitt und greift, auf der Feder e liegend, in den Ring oder die Nut i ein. Damit der Polierbelag bei einem Zusammendrücken der Schraubenfeder infolge Einführens eines Messers ausweichen kann, ist er nicht ganz bis auf den Boden der Nut i geführt, es ist viehmehr noch ein Zwischenraum h gelassen, in den der Belag g bei einem Zusammendrücken der Schraubenfeder oder der Rolle e sich hineinschieben kann. Um eine Verschiebung der Feder e zu vermeiden, sind in der Nut i Nocken c angebracht, die sich in gewissen Abständen zwischen die einzelnen Windungen der Feder e legen. Die Verschiebung des Putzbelags g wird durch Klammern m, die durch den Putzbelag gesteckt sind und die einzelnen Federwindungen erfassen, verhütet. Anstatt daß die Verhinderung der Verschiebung durch Klammern erfolgt, könnten auch in dem Putzbelag Nocken oder Vertiefungen vorgesehen sein, die zwischen die Drahtspiralen passen oder in die sich der Schraubendraht einlegt.

Claims (1)

  1. PATLNTA NSYRUCII: Polierscheibe für Messerputzmaschinen, bei der die Putzhülle von einer einzigen endlosen, in eine am Rande* der Scheibe senkrecht zu deren Ebene angeordnete Nut eingelegten Schraubenfeder getragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenfeder fortlaufend eckig, insbesondere rechteckig; gewickelt ist.
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