DE475119C - Verfahren zum Reinigen von Hochdruckkochern - Google Patents

Verfahren zum Reinigen von Hochdruckkochern

Info

Publication number
DE475119C
DE475119C DEU9321D DEU0009321D DE475119C DE 475119 C DE475119 C DE 475119C DE U9321 D DEU9321 D DE U9321D DE U0009321 D DEU0009321 D DE U0009321D DE 475119 C DE475119 C DE 475119C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cooker
cooking liquor
preheater
liquor
lid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEU9321D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE475119C publication Critical patent/DE475119C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B23/00Component parts, details, or accessories of apparatus or machines, specially adapted for the treating of textile materials, not restricted to a particular kind of apparatus, provided for in groups D06B1/00 - D06B21/00
    • D06B23/30Means for cleaning apparatus or machines, or parts thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

  • Verfahren zum Reinigen von Hochdruckkochern Bei den in der Industrie zum Reinigen oder Aufschließen verschiedener Stoffe verwendeten bekannten Hochdruckkochern muß vor der auf das Kochen folgenden Nachbehandlung, ob diese innerhalb oder außerhalb des Kochers erfolgt, eine Druckentlastung, das sogenannte Abblasen, vorgenommen werden. Die Druckentlastung geschieht bei bekannten Vorrichtungen einfach auf die Weise, daß ein in der Regel an dem oberen Teil des Kochers vorgesehenes Abblaseventil geöffnet wird. Diese Art des Abblasens hat eine ganze Reihe von Nachteilen, die in folgendem an Hand der in der Textilindustrie zur Reinigung desTextilguts, z. B. zum Bleichen und Bäuchen von Baumwollwaren, verwendeten Hochdruckkocher geschildert sind.
  • Nach Beendigung des in der Regel einige Stunden dauernden Kochprozesses hat die alkalische Kocherlauge sich mit den in dem Textilgute enthaltenen Verunreinigungen beladen. Während des Kochens ist das Gut mehr oder weniger zusammengesackt, und über dem Gute lagert eine schaumige oder schlammige aus Kocherlauge und Verunreinigungen bestehende Schicht, auch »Brodel« genannt. Wird nun das Abblaseventil geöffnet, so tritt nicht nur der durch die Druckentlastung entstehende Dampf aus, sondern es werden beträchtliche Mengen der infolge der Nachverdampfung lange Zeit weiter schäumenden Kocherlauge mitgerissen. Erfolgt das Abblasen ins Freie, so hat dies Verunreinigung der ganzen Umgebung zur Folge, die Luft wird mit übelriechenden und gesundheitsschädlichen Alkaliteilchen beladen und benachbarte Pflanzenkulturen werden dadurch zerstört. Das Abblasen der heißen und unter Druck stehenden Kocherlauge in den Ablaßkanal, das gleichfalls vorgenommen wird, zerstört die Kanalwandungen in kurzer Zeit. Hinzu kommt noch, daß infolge der lange Zeit dauernden Nachverdampfung sehr häufig zuviel Kocherlauge austritt, so daß das Textilgut nicht mehr ganz von der Flüssigkeit bedeckt ist und zu den noch mit Kocherlauge benetzten Fasern Luft hinzutritt, wodurch vegetabilische Textilfasern bekanntlich infolge Bildung von Oxycellulose schwer geschädigt werden. Trotzdem bleiben gerade die am meisten verunreinigten schlammartigen Teile der Kocherlauge über dem Textilgute in dem Deckelraume des Kochers zurück, und sie werden bei dem folgenden Waschen, das in der Regel durch von oben nach unten durch den Kocher fließendes Wasser erfolgt, durch den ganzen Kocherinhalt wieder hindurchgeführt, wodurch nicht nur das Auswaschen erschwert wird, sondern auch nachträglich schwer entfernbare Schmutzablagerungen auf den bereits gekochten Textilfasern entstehen.
  • Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Verfahrerf und eine Einrichtung zum Abblasen von Hochdruckkochern unter gleichzeitiger Reinigung derselben, durch welche die im vorstehenden geschilderten Nachteile behoben werden. Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß gleichzeitig mit dem Öffnen des Abblaseventiles Wasser oder eine sonstige Reinigungsflüssigkeit derart in den Kocher eingeführt wird, daß nur die im oberen Teil des Kochers, insbesondere die zwischen dem Deckel -und dem oberen Sieb befindliche Kocherlauge verdrängt wird und die in ihr angesammelten Schmutzmassen (Schaum oder Brodel) unter gleichzeitiger Verdünnung und Abkühlung der zugleich mit der Reinigungsflüssigkeit abblasenden Kocherlauge weggespült werden. Durch dieses Verfahren wird auch die Dauer des Abblasevorganges erheblich abgekürzt.
  • Gemäß einer besonderenAusführungsform des neuen Verfahrens wird die aus dem Kocher abblasende heiße Kocherlauge, welche durch die vorzugsweise in den Deckelraum des Kochers eingeführte Reinigungsflüssigkeit immer mehr verdünnt wird und die sonst ungenützt abströmen würde, durch den Vorwärmer hindurchgeleitet, um diesen gleichzeitig mit dem Abblasen des Kochers zu spülen. Es wurde nämlich die Erfahrung gemacht, daß die an den Rohrwänden des Vorwärmers haftenden Verunreinigungen leicht weggespült werden können, solange keine Abkühlung stattgefunden hat. Nach der Beendigung des Abblasens und nach dem Abkühlen des Vorwärmers haften die Verunreinigungen bereits so fest, daß sie nicht mehr einfach weggespült werden können, infolgedessen werden bisher die Röhren des Vorw ärmers durch sich aussetzende steinartige Schichten allmählich verengt, welche den Wärmeübergang beeinträchtigen und die Behandlungsdauer verlängern. Die Röhren müssen schließlich herausgenommen und mittels sehr umständlicher und die Rohre in der Regel schwer schädigender Maßnahmen von den anhaftenden Krusten befreit werden. Gemäß der Erfindung wird auch dieser Nachteil behoben, indem unmittelbar nach Beendigung des Kochprozesses, das heißt gleichzeitig mit der Druckentlastung des Kochers, eine Spülung des Vorwärmers mittels der aus dem Kocher abblasenden Kocherlauge vorgenommen wird.
  • Die Erfindung erstreckt sich auch auf Einrichtungen zur Durchführung des neuen Verfahrens. .Diese Einrichtungen bestehen vor allem in einem in den Deckelraum des Kochers oberhalb des oberen Siebbodens angeordneten Verteilungsrohr für die beim Abblasen in den Deckelraum einzuleitende Flüssigkeit und einem Kondensationsgefäß, aus welchem die verdünnte und vom Drucke entlastete Kocherlauge ins Freie abgeführt wird. Der Vorwärmer für die Kocherlauge ist in die Bahn der aus dem Kocher abströmenden Kocherlauge einschaltbar und das Abzugrohr des Kondensationsgefäßes mündet in ein Abfallrohr, in welches zur weiteren Verdünnung der Kocherlauge und zur Absaugung derselben eine durch Druckwasser gespeiste Ejektordüse eingebaut ist.
  • Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung an zwei Ausführungsbeispielen von Hochdruckkochern, wie sie zur Reinigung von vegetabilischen Textilfasern verwendet werden.
  • Der Kochkessel a (Abb. x) ist in der bekannten Weise mit einem oberen und unteren Siebboden b bzw. c versehen, zwischen die das zu behandelnde Gut eingebracht wird. An dem Deckel d schließt das Abblaserohr f an, das durch ein Ventil g absperrbar ist und in einen Behälter h mündet. Im Deckelraum i ist ein Rohr j angeordnet, das mit über seine ganze Länge verteilten Austrittsöffnungen versehen ist und durch eine Leitung k und einen Dreiweghahn m mit einer Druckwasserleitung zz verbunden ist. Das Rohr j ist derart angeordnet, daß es das Einbringen und Herausnehmen des Gutes nicht behindert. Von dem Dreiweghahn m ist ein Rohr o abgezweigt, in welches das Abflußrohr p des Behälters h mündet. Das Druckwasser tritt aus dem Dreiweghahn m durch eine Düse q in das Rohr o und übt infolgedessen auf die aus dem Behälter la abströmende Flüssigkeit eine Ejektorwirkung aus. Das Rohr o mündet ebenso wie das Abflußrohr y des Kochers ä in den Kanal s.
  • Nach Beendigung des Kochvorganges wird das Abblaseventil g geöffnet, das Gemisch von Dampf und Kochlauge stürzt in den Kondensationsbehälter h und wird von dem in diesem enthaltenen kalten Wasser kondensiert. Dadurch entsteht in dem Behälter h Unterdruck, welcher das Ausfließen der Flüssigkeit aus dem Kocher noch beschleunigt. Gleichzeitig mit dem Öffnen des Abblaseventils g wird der Dreiweghahn na so eingestellt, daß Druckwasser durch die Leitung k und das Rohr j in den Deckelraum i des Kochers eintritt. Dieses Druckwasser, dessen Spannung stets etwas höher sein muß als die jeweilige Spannung im Kocher, kann vorgewärmt oder mit irgendwelchen Zusätzen versehen sein. Das in den Deckelraum i eintretende Wasser verdünnt die darin enthaltene Kocherlauge, es spült den Deckelraum gründlich aus und hält gleichzeitig das zu behandelnde Gut stets unter Abschluß von der Luft. Das zwischen dem Siebboden b, c befindliche Textilgut bleibt von der Kocherlauge bedeckt, da das aus dem Rohr i austretende Wasser den Weg durch das Rohr f nimmt, der dem Abfließen einen kleineren Widerstand entgegensetzt als die Masse des Textilgutblocks.
  • Die Druckentlastung und das Abblasen des Kochers erfordern nur einen ganz kleinen Teil der bisher für diesen Zweck notwendigen Zeit- Bauer, und durch die Verdünnung der austretenden Kocherlauge werden alle eingangs erwähnten Nachteile behoben. Nach dem Abblasen ist der Deckelraum i des Kochers, in welchem bisher der größte Teil der Verunreinigungen angesammelt war, gründlich gereinigt und infolgedessen kann das nachfolgende Auswaschen des Gutes mit viel geringerem Arbeitsaufwand, in viel kürzerer Zeit und auf viel wirksamere Weise durchgeführt werden, weil nicht mehr die in dem Deckelraum i enthaltenen Verunreinigungen über die ganze Masse des Gutes verteilt sind. Gleichzeitig wird das Textilgut, solange es von heißer Kocherlauge benetzt ist, wirksam vor der Berührung mit Luft geschützt und die im Kocher verbleibende Lauge wird nicht wesentlich verdünnt, so daß sie wieder verwendet werden kann.
  • Die Ausführungsform nach der Abb.- 2 zeigt einen mit einem Vorwärmer t versehenen Hochdruckkocher, bei welchem die Kocherlauge durch eine Pumpe o. dgl. und den Leitungen f und r im Kreislauf durch den Kocher a und die Röhren des Vorwäriners t geführt wird. Das zur Spülung des Deckelraumes i dienende Druckwasser tritt durch das mittels eines Ventiles w absperrbare Rohr k1 in den Kocher a ein. Der Behälter a ist mit dem im Vorwärmer t untergebrachten Rohrnetz durch ein Rohr it verbunden, in das ein Ventil v eingebaut ist. Das Austrittsrohr mündet ebenso wie bei der Ausführungsform nach der Abb. i in einen in den Kanal führenden Rohrstutzen c, in welchem eine Düse q angeordnet ist, welcher Druckwasser mittels der durch ein Ventil x absperrbaren Leitung k2 zugeführt wird. Zum Füllen des Behälters h mit Wasser dient das Zweigrohr k.
  • Beim Abblasen des Kochers wird zunächst die Pumpe für die Kocherlauge abgestellt. Hierauf werden die Ventile v, w und x geöffnet, so daß die abströmende Kocherlauge ihren Weg durch das Rohrnetz des Vorwärmers t nimmt, dieses ausspült und erst dann in den Behälter h gelangt. Die durch den Vorwärmer t strömende, immer reiner werdende Flüssigkeit nimmt die vom vorhergegangenen Kochvorgang stammenden, an den Rohrwänden haftenden Verunreinigungen mit und führt sie in einem Arbeitsgange mit dem Abblasen des Kochers ab.
  • In das Rohr f ist ein Dreiweghahn z eingebaut, an den ein drittes Druckwasserrohr k3 anschließt. Durch diesen Dreiweghahn kann einerseits der Kocher a unabhängig von dem Vorwärmer t mit Wasser gefüllt und anderseits eine Spülung des Vorwärmers t unabhängig vom Kocher rc vorgenommen werden.
  • Zwischen dem Deckelraum i und dem Behälter k kann ferner eine besondere Leitung, entsprechend der Leitung f bei der Ausführungsform nach Abb. i vorgesehen werden, um beim Abblasen des Kochers a den Vörwärmer auszuschalten, wenn eine Ausspülung desselben überflüssig ist.
  • Die Erfindung ist bei Hochdruckkochern jeder Art anwendbar, auch bei solchen, die mit einem zentralen Zuführungsrohr versehen sind, oder bei denen das Abblaseventil am unteren Ende des Kochers angeordnet ist. Im letzteren Falle wird auch die Reinigungsflüssigkeit in den freien Bodenraum des Kochers eingeleitet. Die Reinigungsflüssigkeit kann aber auch bei Kochern mit am Deckel angeordnetem Abblaseventil in den Bodenraum des Kochers geleitet werden; sie muß in diesem Fall das zu behandelnde Gut von unten nach oben durchdringen, wodurch das Abblasen zwar längere Zeit erfordert und die Lauge verdünnt und für die Wiederverwendung unbrauchbar wird. Diese Arbeitsweise hat aber den Vorteil, daß zugleich mit dem Abblasen eine Vorreinigung des Gutes stattfindet.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Reinigen von Hochdruckkochern mit Vorwärmer bei der Druckentlastung durch Abblasen, dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig mit dem Öffnen des Abblaseventiles im Kocherdeckel Wasser oder eine sonstige Reinigungsflüssigkeit in den Deckelraum des Kochers eingeführt wird und dadurch die im oberen Teil des Kochers, insbesondere die zwischen dem Deckel (d) und dem oberen Sieb (b) befindliche Kocherlauge verdrängt wird und die in ihr angesammelten Schmutzmassen (Schaum und Brodel) unter gleichzeitiger Verdünnung und Abkühlung der zugleich mit der Reinigungsflüssigkeit abblasenden Kocherlauge weggespült werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die aus dem Kocher abblasende, durch die in den Deckelraum eingeführte Reinigungsflüssigkeit allmählich verdünnte, heiße Kocherlauge durch den Vorwärmer (t) des Hochdruckkochers hindurchgeleitet und so zur gleichzeitig mit dem Abblasen erfolgenden Spülung des Vorwärmers (t) ausgenützt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die verdünnte Kocherlauge in ein besonderes Kondensationsgefäß (h) geleitet, in diesem mit Kühlwasser gemischt und noch weiter verdünnt sowie vom Druck entlastet abgeleitet wird. q..
  4. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i und 3, gekennzeichnet durch ein in den Deckelraum (i) des Kochers (a) oberhalb des oberen Siebbodens (b) angeordnetes Verteilungsrohr (y) für die beim Abblasen in den Deckelraum einzuleitende Flüssigkeit und durch ein Kondensationsgefäß (h), aus welchem die verdünnte und vom Druck entlastete Kocherlauge ins Freie abgeführt wird.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch ¢, dadurch gekennzeichnet, daß das Abzugrohr (P) des Kondensationsgefäßes (h) in ein Abfallrohr (o) mündet, in welches zur weiteren Verdünnung der Kocherlauge und zur Absaugung derselben eine durch Druckwasser gespeiste Ejektordüse (q) eingebaut ist.
  6. 6. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch z bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorwärmer (t) für die Kocherlauge in den Ablauf für die aus dem Kocher (a) abströmende Kocherlauge einschaltbar ist,
DEU9321D 1925-08-28 1926-06-06 Verfahren zum Reinigen von Hochdruckkochern Expired DE475119C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT475119X 1925-08-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE475119C true DE475119C (de) 1929-04-20

Family

ID=3674821

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEU9321D Expired DE475119C (de) 1925-08-28 1926-06-06 Verfahren zum Reinigen von Hochdruckkochern

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE475119C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1288900B (de) * 1960-05-09 1969-02-06 Improved Machinery Inc Behaelter zum Behandeln zerkleinerter cellulosehaltiger Feststoffe

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1288900B (de) * 1960-05-09 1969-02-06 Improved Machinery Inc Behaelter zum Behandeln zerkleinerter cellulosehaltiger Feststoffe

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19644438C2 (de) Durchlaufgeschirrspülvorrichtung sowie Verfahren zum Reinigen von Geschirr- und/oder Tabletteilen
DE4208665A1 (de) Verfahren zum trocknen von gegenstaenden sowie anlage zur durchfuehrung des verfahrens
DE10039904A1 (de) Verfahren zum Waschen von Wäsche in einer tanklosen Waschstrasse sowie Waschstrasse zur Durchführung des Verfahrens
EP3061534A1 (de) Reinigungsvorrichtung und verfahren zum reinigen von bauteilen, die insbesondere mit fett- und eiweissanteilen, knorpel-, knochen- oder zahnresten kontaminiert sind
DE556838C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von Zellstoff
EP1042983A1 (de) Bandspülmaschine
DE475119C (de) Verfahren zum Reinigen von Hochdruckkochern
DE102017119512A1 (de) Pneumatische Spül- und Trocknungsanlage
DE4317862A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von metallischen Werkstücken
EP3519114B1 (de) Flaschenreinigungsvorrichtung und verfahren zum reinigen von flaschen unter verwendung der flaschenreinigungsvorrichtung
DE3039303A1 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen beizen eines stahlbandes durch saeureangriff
AT106011B (de) Verfahren und Einrichtung zum Reinigen von Hochdruckkochern bei der Druckentlastung.
DE19814884A1 (de) Verfahren zur Verringerung des Wasser- und/oder Waschmittelverbrauchs von Waschmaschinen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE4437737A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von Gegenständen
EP3585238A1 (de) Geschirrspülmaschine mit hydraulikanordnung zum reinigen einer filtereinrichtung und verfahren
DE4323427A1 (de) Waschstraße und Wasserführungsverfahren
CH125703A (de) Verfahren zum Reinigen von Hochdruckkochern beim Abblasen derselben und Hochdruckkocher zur Ausführung des Verfahrens.
EP2033611B1 (de) Methode und Vorrichtungen zur Dampfbeseitigung in Spül- und Desinfektionsautomaten für Steckbecken und Sanitätsartikel
DE3444497C2 (de)
DE102016203747B3 (de) Wäschepflegegerät mit einer Steuerung
DE2660837C2 (de)
DE2812666A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum trockenreinigen
DE2335877C2 (de) Absaug-Melkanlage
DE2801568A1 (de) Einrichtung zur behandlung pharmazeutischer behaelter und/oder deren verschlusselemente
DE428426C (de) Verfahren zum Entfetten von Wolle und aehnlichem Fasergut in geschlossenen Behaeltern