DE474019C - Gesellschaftsspiel nach Art eines Wettrennspiels - Google Patents
Gesellschaftsspiel nach Art eines WettrennspielsInfo
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- DE474019C DE474019C DEN28834D DEN0028834D DE474019C DE 474019 C DE474019 C DE 474019C DE N28834 D DEN28834 D DE N28834D DE N0028834 D DEN0028834 D DE N0028834D DE 474019 C DE474019 C DE 474019C
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F3/00—Board games; Raffle games
- A63F3/00003—Types of board games
- A63F3/00082—Racing games
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F7/00—Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
- A63F7/04—Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks using balls to be shaken or rolled in small boxes, e.g. comprising labyrinths
- A63F7/048—Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks using balls to be shaken or rolled in small boxes, e.g. comprising labyrinths used for generating random numbers
-
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- G07—CHECKING-DEVICES
- G07C—TIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
- G07C15/00—Generating random numbers; Lottery apparatus
- G07C15/001—Generating random numbers; Lottery apparatus with balls or the like
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-
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- A63F3/00—Board games; Raffle games
- A63F3/00003—Types of board games
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Description
- Gesellschaftsspiel nach Art eines Wettrennspiels Das den Gegenstand der Erfindung bildende Gesellschaftsspiel, das auf dem Prinzip der Rennwetten aufgebaut ist, wird in der Weise gespielt, daß man auf einem Spieltisch mit Hilfe von Spielmarken o. dgl. eines von zwölf Feldern von verschiedener Farbe des Spieltisches oder der Tafel besetzt, weiche Sieger wiedergeben, und ebenso eines von einer zweiten Reihe von zwölf Feldern von verschiedener Farbe, die den Placierten entsprechen. Der Sieger und die Placierten werden bestimmt durch farbige Kugeln und ihre Gewinnquoten duzch Zahlen, die in bekannter Weise in Fenstern eines kleinen Apparates erscheinen, nachdem dieser vorher geschüttelt und dann senkrecht aufgestellt ist.
- Die Farben der Kugeln sollen den Farben der jockeimützen entsprechen.
- Der Apparat ist so groß, daß er mit einer Hand allein betätigt werden kann; er hat drei Reihen von öffnungen oder Fenstern, die am unteren Ende von Kammern vorgesehen sind, welche entweder die farbigen Kugeln oder die Zahlenscheiben enthalten, welche die Gewinnquoten für den Sieger und für jeden Placierten angeben.
- Auf der beiliegenden Zeichnung ist in Abb. i die Spieltafel dargestellt. Abb. a zeigt den dazugehörigen Apparat in Vorderansicht und Abb.3 in Seitenansicht.
- Abb. q. ist ein senkrechter Schnitt in vergrößertem Maßstabe nach der Linie 4-q. der Abb. z.
- Abb.5 ist ein Schnitt nach der Linie 5-5 der Abb. q., und Abb.6 ist ein Schnitt nach der Linie 6-6 der Abb. q..
- Das Spielfeld oder die SpieltafelA aus Tuch, Leder, Plüsch oder irgendeinem anderen geeigneten Material kann auf einem Rahmen oder einem Brett aufgespannt sein; es kann in der Mitte zusammenklappbar sein oder auch nicht und kann auch aus irgendeinem einfachen Stück Papier bestehen, das bedruckt oder mit der Hand gezeichnet ist. Diese Spieltafel zeigt zwölf Felder von verschiedener Farbe, die in zwei Rehen an den Seiten angeordnet sind, und zwölf ähnliche Felder, die in zwei mittleren Reihen vorgesehen sind und die Bilder von Pferden oder irgendwelche andere Zeichen aufweisen, die entsprechende Farben mit den- benachbarten Feldern aufweisen.- Die mittleren Felder a sind dazu bestimmt, die Einsätze für Siegwett-en aufzunehmen, und die seitlichen Felder a1, die Einsätze für Platzwetten. Der ApparatB ist in drei Kammern .oder Behälter C, D, E eingeteilt, deren vordere Abschlußwände b, b1 Fenster cl, c2, c3, dz, d3 und e tragen, die in bezug auf die in dem Apparat befindlichen Kammern oder Behälter C, D, E so angeordnet sind, daß sie mit den Einschnitten oder Vertiefungen c, d, 8 in diesen Behältern oder Kammern übereinstimmen, in welche die Kugeln oder Scheiben, sich legen, wenn der Apparat senkrecht gestellt wird. Die Wände der Kammern C, D, E sind zweckmäßig abgerundet, und die Tiefe dieser Kammern ist derart, daß die Kugeln oder Scheiben sich nicht zu mehreren hintereinanderlegen .oder sich einklemmen können. Die Kammer C enthält zwölf Kugeln Cl, die Kammer D die Scheiben Dl, beispielsweise zehn, die die Zahlen 2, 3, q. und 5 tragen. Die Kammer Eenthält die Scheiben El, die beispielsweise die Zahlen q., 6 bis i o tragen. Diese letzteren Zahlen zeigen die Gewinnquote des Siegers an und sind infolgedessen höher gewählt wie die Zahlen der SclieibenDl, die die Gewinnquote der Placierten angeben.
- Wenn die Spieler ihre Einsätze auf die Feldera oder a1 der SpieltafelA gemacht haben, so ergreift der Spielleiter den Apparat B, um die Kugeln und Scheiben, die darin enthalten sind, zu mischen, und stellt den Apparat dann in senkrechter Stellung auf.
- Die Kugel, die in dem Fenster c1 erscheint, gibt dann. die Farbe dies Siegers an, der von dem Pferd von der gleichen Farbe dargestellt ist, das in einen, der Felder a abgebildet ist; seine Gewinnquote erscheint im, dem Fensterei (6 z. B., Abb. 2). Da der Sieger gleichzeitig auch zu den Pladerten .gehört, so wird seine Gewinnquote als Placierter durch die Zahl der Scheibe angegeben, die in denn Fenster dl erscheint (ä z. B). Wer also auf ein seitliches Feld a1 von derselben Farbe gesetzt hat, wird dann das Doppe3te seines Einsatzes gewonnen haben. Der erste Placierte ist dann durch die Kugel angezeigt, die in dem Fenster c: erscheint, und seine Gewinnquote durch die Zahl, die in dem Fenster d2 sichtbar ist, während der zweite Placierte durch die Kugel in dem Fenster c3 bestihnmt und seine Gewinnquote durch die Zahl in dem Fenster d3 angegeben ist.
- Der ApparatB läßt sich aus Holz, Karton, Metall oder irgendeinem anderen geeigneten Material herstellen und kann mit Leder, Stoff o. dgl. bekleidet werden und alle gewünschten Angaben und Zeichnungen oder Ornamente aufweisen; er kann auch in der Form beliebig geändert werden, jedoch muß der obere Teil der Kammern C, D; E stets kreisförmig sein, um so die Bewegung der Kugeln und der Scheiben zwecks Durchmischung derselben zu erleichtern. Die Kugeln Cl sind zweckmäßig aus Galalith; sie lassen sich auch aus anderem Material herstellen, ebenso können die Scheiben Dl und El aus Galalith oder aus irgendeinem anderen Material hergestellt werden.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Gesellschaftsspiel nach Art eines Wettrennspiels, gekennzeichnet durch die Verbindung einer Tafel (Abb. i), auf der zwei Reihen von Feldern verschiedener Farbe die Sieger und die Pladerten eines Rennens darstellen und zum Einlegen des Einsatzes mit Hilfe von. Marken oder Geld dienen, mit ,einem Apparat (Abb. 2), der verschieden gefärbte Kugeln, entsprechend den Farben der Felder der Spieltafel, und Scheiben mit Ziffern enthält, welche die Gewinnquoten der Sieger und der. Placierten anzeigen, indem sie in bekannter Weise nach Schütteln des Apparates (Abb. q.)hinter den Fernstern dieses Apparates erscheinen.
- 2. Apparat für das Gesellschaftsspiel nach Anspruch i, der zum Anzeigen der Sieger und der Placierten dient und aus einem flachen Kasten besteht, der mit einer Hand geschüttelt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß er in drei Kammern oder Behälter geteilt ist, die mit verschieden- bezeichneten Kugeln oder Scheiben gefüllt sind, welche nach Schütteln und senkrechtem Einstellendes Apparates drei verschiedene Angaben über die Rennen und ihre Gewinne erscheinen lassen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR474019X | 1928-04-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE474019C true DE474019C (de) | 1929-03-27 |
Family
ID=8902822
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN28834D Expired DE474019C (de) | 1928-04-03 | 1928-05-16 | Gesellschaftsspiel nach Art eines Wettrennspiels |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE474019C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3304091A (en) * | 1964-10-27 | 1967-02-14 | Seymour R Bittner | Chance device for random chuted stacking of loose elements for viewing |
| FR2540066A1 (fr) * | 1983-02-01 | 1984-08-03 | Froment Michel | Greement a traverses et potences |
-
1928
- 1928-05-16 DE DEN28834D patent/DE474019C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3304091A (en) * | 1964-10-27 | 1967-02-14 | Seymour R Bittner | Chance device for random chuted stacking of loose elements for viewing |
| FR2540066A1 (fr) * | 1983-02-01 | 1984-08-03 | Froment Michel | Greement a traverses et potences |
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