DE473545C - Oktavventil fuer Saxophone u. dgl. Instrumente - Google Patents
Oktavventil fuer Saxophone u. dgl. InstrumenteInfo
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- DE473545C DE473545C DEC40636D DEC0040636D DE473545C DE 473545 C DE473545 C DE 473545C DE C40636 D DEC40636 D DE C40636D DE C0040636 D DEC0040636 D DE C0040636D DE 473545 C DE473545 C DE 473545C
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- Germany
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- octave
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- 230000007812 deficiency Effects 0.000 description 1
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10D—STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G10D7/00—General design of wind musical instruments
- G10D7/06—Beating-reed wind instruments, e.g. single or double reed wind instruments
- G10D7/08—Saxophones
Landscapes
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Description
- Oktavventil für Saxophone u. dgl. Instrumente Gegenstand der Erfindung ist eine Verbesserung an Oktavventilen für Saxophone u. dgl. Instrumente.
- Bekanntlich wirken die Oktavventile bei Saxophonen auf Öffnungen, die quer zur Wand-des abnehmbaren oberen Teiles, des sogenannten Kessels des Instrumentes angeordnet sind.
- Die bisher übliche Anordnung solcher Ventile, wie eine solche in der Abb. i der Zeichnung dargestellt ist, ist ungünstig.
- Bei den Saxophonen und ähnlichen Instrumenten dringt das untere Ende v, des Kessels v mit glatter ziemlich harter Reibung in die obere Öffnung des Saxophonkörpers nein. Um den Kessel v an dem Instrumentenkörper w anzubringen, liegt es nahe, den Kessel mit voller Hand anzufassen und mit der hohlen Hand auf seine obere Rückenseite v. zu drücken. Bei der bisherigen Anordnung erstreckt sich aber der bei x, am Kessel v angelenkte Oktavventilhebel x über die ganze obere Rückenseite v" dieses Kessels. Dieser Hebel x wird durch einen Bedienungshebel y bewegt, der am Saxophonkörper w angelenkt ist und an einem ringförmigen Bügel z anliegt, der den Fuß des Kessels umgibt und mit dem Hebel x fest verbunden ist.
- Infolge dieser Anordnung des Hebels x kommt es häufig vor, daß der Hebel durch den zufälligen Druck der Hand auf denselben beim Aufsetzen des Kessels auf den Saxophonkörper verbogen und in Unordnung gebracht wird.
- Anderseits kann der Eingriff des Bedienungshebels y mit dem ringförmigen Bügel z nur dann ordnungsmäßig erfolgen, wenn der Kessel so liegt, daß der Fuß des Hebels x dem Hebel z diametral gegenüberliegt, weil jede Abweichung sich durch eine falsche Einstellung äußert.
- Diesen Übelständen wird durch die Erfindung abgeholfen. Sie ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt: Abb. i ein in der bisher üblichen Weise eingerichtetes Oktavventil, Abb. z und d. ein erfindungsgemäß angeordnetes Oktavventil in der Seiten- bzw. Vorderansicht und Abb. 3 einen Schnitt nach A-A der Abb. a. Das Saxophon besteht aus einem Kessel v, der mit seinem Teil v, in der Öffnung eines Saxophonkörpers v angeordnet ist. Der Rükkenteil v= des Kessels liegt frei. Die Oktavöffnung v3 wird durch ein an dem Hebel a sitzendes Ventil verschlossen. Der Hebel a ist an einer Achse a,. am Kessel gelagert. Das Ende a3 des Hebels wird von einer am Kessel befestigten Feder b hochgehoben. Ein entsprechend der Form des Kessels gebogener Hebel c ist unterhalb des Kessels an einer Achse cl gelagert. Der vordere Arm c3 dieses Hebels c ist mit einem ringförmigen Bügel d verbunden, der den Hals des Kessels v unter dem Vorderarm des Ventilhebels a umgibt. Über dem Bügel d weist der Arm a einen Einschnitt a4 zum Eingriff mit dem Bügel d auf. Das Ende des hinteren Armes c4 des Hebels c geht in einen hinreichend breiten Spatel c5 über. Der kreisbogenförmige Querschnitt dieses Spatels nach der Ebene A-A (Abb. 3) ist mit dem Querschnitt des Kessels v nach dieser Ebene konzentrisch. Dieser Spatel steht im freien Eingriff mit dem Ende e1 eines Bedienungshebels e, der an einer Achse e2 am Saxophonkörper w gelagert ist. An seinem unteren Ende ist der Schlüssel e mit einer Taste e4 verbunden. Das Ende e1 dieses Schlüssels sowie der Spatel c5, mit welchem derselbe im Eingriff steht, sind einander gegenüber derart ausgespart, daß deren Wandstärke an der Berührungsstelle verringert wird. Der Schlüssel e bewegt sich zwischen den beiden gabelförmigen Schenkeln f1 einer mit dem- Körper w fest verbundenen Führung f und stützt sich in der Ruhelage auf den Boden f2 der Gabel dieser Führung.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: ° r. Oktavventil für Saxophone u. dgl. Instrumente, dadurch gekennzeichnet, daß ein unter dem Kessel (v) schwingbar gelagerter Hebel (c) mit Hilfe eines den Kesselhals in bekannter Weise ringförmig umgebenden Bügels (d), mit dem das Oktavventil tragenden Hebelarm (a), der oberhalb des Kessels gelagert ist, im Eingriff steht.
- 2. Oktavventil nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende (c,) - des Hebels (c) löffelförmig ausgebildet ist und mit dem Ende (e1) des Bedienungshebels (e) im Eingriff steht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR473545X | 1927-09-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE473545C true DE473545C (de) | 1929-03-19 |
Family
ID=8902788
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC40636D Expired DE473545C (de) | 1927-09-30 | 1927-11-12 | Oktavventil fuer Saxophone u. dgl. Instrumente |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE473545C (de) |
-
1927
- 1927-11-12 DE DEC40636D patent/DE473545C/de not_active Expired
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