DE473052C - Strecker zum Spannen von Krawatten, Selbstbindern usw. - Google Patents

Strecker zum Spannen von Krawatten, Selbstbindern usw.

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DE473052C
DE473052C DEM102747D DEM0102747D DE473052C DE 473052 C DE473052 C DE 473052C DE M102747 D DEM102747 D DE M102747D DE M0102747 D DEM0102747 D DE M0102747D DE 473052 C DE473052 C DE 473052C
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incisions
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DEM102747D
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Paul Mueller Co
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/76Necktie-stretching devices

Landscapes

  • Wire Processing (AREA)

Description

  • Strecker zum Spannen von Krawatten, Selbstbindern usw, Vorliegende Erfindung behandelt einen Strecker, der Krawatten, Selbstbinder usw. glätten und das Bügeln derselben ersetzen soll. Das Einschieben einer glatten Platte ohne Unterbrechungen in den Selbstbinder ist an sich bekannt. Diese bekannte Einrichtung setzt aber eine ganz bestimmte Neigung und Form der Krawatte voraus, da die Neigung der starren Einlegeplatte nicht nachgeben kann. Diesen Übelstand vermeidet vorliegende Erfindung durch eine besondere eigenartige Ausbildung.
  • Die Erfindung ist in den Abb. i bis 6 dargestellt, und zwar zeigen: Abb. i das benutzte Grundprinzip, Abn.2 die Anwendung des Prinzips bei einem Strecker, Abb. 3 und 4 einen Str ecker in anderer Ausführung, Abb. 5 und 6 einen Strecker in röhrenförmiger Ausführung.
  • In Abb. i bezeichnet a eine. Platte mit in der Längsrichtung wechselseitig versetzten Einschnitten bzw. Aussparungen b. Durch die eigenartige Anordnung der Einschnitte bzw. Aussparungen wird die Platte a derart geschwächt, daß sie sowohl in zu den Einschnitten senkrechter Richtung (Pfeilrichtung) federnd zusammengedrückt als auch die Neigung der Seitenkanten geändert werden kann. Dabei geht die Platte a nach Entlastung immer wieder in die Ausgangsstellung zurück. Durch Änderung der Länge c und der Abstände d sowie durch besondere Ausbildung und Gestaltung der wechselseitig angeordneten Einschnitte bzw. Aussparungen b hat man Mittel in der Hand, die Stärke der Federung und das Maß der Zusammendrückbarkeit in weiten Grenzen zu regeln.
  • Abb. 2 zeigt die Anwendung der Erfindung an einem Strecker für Selbstbinder. a bezeichnet den plattenförmigen, der Neigung der im Handel befindlichen üblichen Selbstbinder entsprechend ausgebildeten Körper mit den wechselseitig versetzten Einschnitten bzw. Aussparungen b.
  • In Abb. 3 sind die Einschnitte b zu Aussparungen, welche auch in der Längsrichtung wechselseitig versetzt sind, erweitert.
  • In Abb. 4 sind die Einschnitte b derart angeordnet, daß nur die eine Seite e der Platte d nachgeben und auch die Neigung ändern kann.
  • Die Platte b kann für Sonderzwecke auch röhrenförmig ausgebildet werden, wie beispielsweise Abb. 5 und 6 zeigen.
  • Die Ausbildungsmöglichkeiten sind mit den angeführten Ausführungsbeispielen nicht erschöpft. Man kann z. B. die Federkraft in der Längsrichtung des Streckers verschieden ausbilden, z. B. derart, daß die Spitze sich leichter zusammendrücken läßt als die Gegenseite, und umgekehrt. Die Erfindung wird auch nicht umgangen, wenn der Zweck der wechselseitigen Einschnitte durch eine andere Form, Anordnung oder Ausbildung erreicht wird.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Strecker zum Spannen von Krawatten, Selbstbindern usw.,dadurch gekennzeichnet, daß ein platten- oder röhrenförmiger Körper (a) durch in der Längsrichtung wechselseitig versetzte Einschnitte bzw. Aussparungen (b) derartig federnd nachgiebig gemacht wird, daß die Längskanten der -Platte (a) bzw. des röhrenförmigen Körpers in zu den Einschnitten (b) senkrechter oder radialer Richtung zusammengedrückt und deren Neigung geändert werden kann, wobei sie nach Entlastung immer wieder federnd in die Ausgangsstellung zurückgehen.
  2. 2. Strecker nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einseitige Anordnung der Einschnitte bzw. Aussparungen (b) derart, daß nur eineSeite des plattenförmigen bzw. ein Teil des röhrenförmigen Körpers federnd nachgeben bzw. die Neigung ändern kann (Abb. 4).
  3. 3. Strecker nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung gleicher oder verschiedener Federung die Längen' (c), Abstände (d) und Formen der Einschnitte bzw. Aussparungen (b) ungleich sind.
DEM102747D Strecker zum Spannen von Krawatten, Selbstbindern usw. Expired DE473052C (de)

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