DE472280C - Verfahren zum Ausrichten von Zigaretten - Google Patents

Verfahren zum Ausrichten von Zigaretten

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DE472280C
DE472280C DEU9872D DEU0009872D DE472280C DE 472280 C DE472280 C DE 472280C DE U9872 D DEU9872 D DE U9872D DE U0009872 D DEU0009872 D DE U0009872D DE 472280 C DE472280 C DE 472280C
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DE
Germany
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light
cigarette
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DEU9872D
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Universelle Cigarettenmaschinen Fabrik JC Mueller and Co
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Universelle Cigarettenmaschinen Fabrik JC Mueller and Co
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B19/00Packaging rod-shaped or tubular articles susceptible to damage by abrasion or pressure, e.g. cigarettes, cigars, macaroni, spaghetti, drinking straws or welding electrodes
    • B65B19/02Packaging cigarettes
    • B65B19/04Arranging, feeding, or orientating the cigarettes
    • B65B19/06Turning individual cigarettes to present printed marks in desired position

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description

  • Verfahren zum Ausrichten von Zigaretten Für die Ausführung des Verfahrens nach Patent 430 311 ist es wichtig, daß die von der beleuchteten Zigarettenstelle reflektierten Strahlen möglichst vollständig dem stark wärme- bzw. lichtempfindlichen Mittel zugeleitet werden. Däbeiist zu bedenken, daß die Zigaretten infolge ihres kreisrunden oder ovalen Querschnittes an der Stelle, wo sich der Aufdruck befindet, mehr oder minder stark gewölbt sind. Aus dieser Wölbung ergeben sich Schwierigkeiten für die Zuleitung annähernd sämtlicher reflektierten Strahlen nach dem stark wärme- bzw. lichtempfindlichen Mittel.
  • Erfindungsgemäß werden die Schwierigkeiten dadurch überwunden, daß von einer oder mehreren starken Lichtquellen parallel gerichtete Lichtstrahlen auf die in Frage kommende Zigarettenstelle geworfen werden, derart, daß die infolge der gewölbten Zigarettenfläche divergierend reflektierten Strahlen annähernd vollständig von einer oder mehreren Sammellinsen aufgefangen werden, welche sie, parallel gerichtet, dem stark wärme- bzw. lichtempfindlichen Mittel zuleitet.
  • Ordnet man die Lichtquellen so an, daß sich das stark lichtempfindliche Mittel zwischen ihnen befindet, oder ordnet man zu beiden Seiten der Lichtquelle je ein lichtempfindliches Mittel an (wobei die beiden Mittel durch Kompensationsschaltung miteinander verbunden werden), dann ergibt sich in praktisch zureichendem Maße eine Zuleitung der Hauptmasse der reflektierten Strahlen nach dem lichtempfindlichen Mittel, weil in dem einen Falle die schräg einfallenden Lichtstrahlenbündel in den zwischen ihnen befindlichen Raum reflektiert werden, während im anderen Falle das zentral auftreffende Strahlenbündel nach den beiden Seiten hin reflektiert wird.
  • Zur näheren Erläuterung der Erfindung sind diese beiden Fälle auf der Zeichnung schematisch dargestellt, wobei es sich sowohl bei Abb. z als auch bei Abb. a um senkrechte Querschnitte handelt.
  • Mit Bezug auf Abb. r ist folgendes zu sagen. Es sind zwei hochkerzige Lampen (Projektionslampen) a vorgesehen, die je in einem Gehäuse b untergebracht sind. Jedes Gehäuse weist eine konische Verjüngung mit offenem Ende auf. Im Bereiche der konischen Verjüngungen sind die Linsen d und e vorgesehen, welche die von den Lampen ausgehenden Strahlen parallel richten.
  • Die Gehäuse sind mit ihren Längsachsen derart schräg und gegeneinander eingestellt, daß die Längsachsen annähernd einen rechten Winkel einschließen, dessen Schnittpunkt sich im Bereiche einer der Zigaretten Z befindet, welche auf der Förderbahn F unter den öffnungen der konischen Verjüngungen c vorbeigeführt werden.
  • Zwischen den beiden Lampengehäusen ist nun ein weiteres Gehäuse f vorgesehen, dessen Mittelachse senkrecht steht. In diesem Gehäuse ist eine Zelle (Photozelle) untergebracht, welche einen von der Beleuchtungsintensität abhängigen Strom liefert. Das Gehäuse f weist eine konische Verjüngung i auf, in welcher eine Linse h untergebracht ist, welche die in das Gehäuse gelangenden Lichtstrahlen,parallel gerichtet,auf die Zellela leitet. Die den Abschluß des Konus i bildende Eintrittsöffnung für die Lichtstrahlen ist zwischen den beiden Austrittsöffnungen der parallelen Strahlenbündel der Lampengehäuse angeordnet und befindet sich senkrecht über der jeweils in Betracht kommenden Zigarette Z.
  • Die parallel gerichteten Strahlenbündel treffen auf die gewölbte Fläche der Zigarette= und werden hier in der Hauptsache so reflektiert, daß die reflektierten Strahlen durch die öffnung des Konus i nach der Linse k gelangen.
  • Mit Bezug auf Abb.2 ist zu sagen, daß hier eine hochkerzige Lampe a vorhanden ist, die wiederum in dem Gehäuse b mit Konus c untergebracht ist. Wir finden die Linsen d und e wieder vor, welche die von der Lampe ausgehenden Strahlen parallel richten. In diesem Falle ist aber die Längsachse des Gehäuses senkrecht zur Bewegungsbahn der Zigaretten gerichtet, so daß die parallelen Strahlen genau von oben her auf die Wölbung der in Frage kommenden Zigarette Z fallen. Die reflektierten Strahlen werden nunmehr in der Hauptsache schräg seitlich gerichtet. Um sie aufzufangen, sind zwei licht-elektrische Zellen in entsprechenden Gehäusen f1 und f' mit Auffangtrichtern il und i' vorgesehen. Dabei sind die Längsachsen dieser Gehäuse schräg und gegeneinander so gelegt, daß sie nahezu einen rechten. Winkel einschließen, dessen Schnittpunkt in der Zigarette Z liegt.
  • Mit Hilfe der geschilderten Maßnahmen ist es möglich, die Stelle der Zigarette, wo der Aufdruck zu suchen ist, beim Vorbeiwandern an der Lichtquelle rund dem stark lichtempfindlichen Mittel trotz der Wölbung derart intensiv zu beleuchten, daß stets mit Sicherheit genügend stark reflektierte Strahlen nach dem lichtempfindlichen "Mittel gelangen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Ausrichten von Zigaretten nach Patent 430 311, dadurch gekennzeichnet, daß von einer oder mehreren starken Lichtquellen parallel gerichtete Lichtstrahlen auf die in Frage kommende Zigarettenstelle geworfen werden, derart, daß die infolge der gewölbten Zigarettenfläche divergierend reflektierten Strahlen möglichst vollständig von einer oder mehr eren Sammellinsen aufgefangen werden, welche sie, parallel gerichtet, dem stark wärme- bzw. lichtempfindlichen Mittel zuleitet.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtstrahlen von hochkerzigen elektrischen Lampen ausgehen, welche in dem Gehäuse mit gegen die Zigarettenstellen gerichteten konischen Verjüngungen untergebracht sind, wobei neben oder zwischen den Lampengehäusen die lichtempfindlichen.Mittel angeordnet sind, die ihrerseits in einem ebenfalls sich konisch verjüngenden und mit ihren Verjüngungen auf die in Frage kommende Zigarettenstelle gerichteten Gehäuse untergebracht sind.
DEU9872D 1927-09-06 1927-09-06 Verfahren zum Ausrichten von Zigaretten Expired DE472280C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3437580A1 (de) * 1983-10-28 1985-05-09 Hauni-Werke Körber & Co KG, 2050 Hamburg Vorrichtung zum optischen pruefen eines zigarettenstrangs
US5432600A (en) * 1992-05-15 1995-07-11 Philip Morris Incorporated Systems for optically inspecting cylindrical surfaces
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