DE471520C - Eier-Versandkiste - Google Patents

Eier-Versandkiste

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Publication number
DE471520C
DE471520C DEF63698D DEF0063698D DE471520C DE 471520 C DE471520 C DE 471520C DE F63698 D DEF63698 D DE F63698D DE F0063698 D DEF0063698 D DE F0063698D DE 471520 C DE471520 C DE 471520C
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DE
Germany
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eggs
frame
perforated plate
box
inserts
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Expired
Application number
DEF63698D
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HUGO FEIN
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HUGO FEIN
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/30Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles particularly sensitive to damage by shock or pressure
    • B65D85/32Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles particularly sensitive to damage by shock or pressure for eggs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packaging Frangible Articles (AREA)

Description

  • Eier-Versandkiste Die Erfindung betrifft eine Eier-Versandkiste mit übereinanderzustapelnden, die Eier einzeln in Fächern aufnehmenden und in einer Lochplatte stützenden Lodenlosen Rahmeneinsätzen. Damit die in einer solchen Versandkiste enthaltenen Eier mittels Durchleuchtung bequem geprüft werden können, ohne sie einzeln aus ihren Fächern herausnehmen zu müssen, ist gemäß der Erfindung die Anordnung getroffen; daß jeder der nach der Herausnähme aus der Versandkiste über eine für die Durchleuchtung der Eier geeignete Lichtquelle zu haltenden Rahmeneinsätze aus zwei bodenlosen Rahmengestellen zusammengesetzt ist, von denen das untere mit seitlichen Handgriffen versehene Rahmengestell die zum Stützen der Eier dienende Lochplatte an seinem Kopfende trägt, während das abnehmbar darüber lagernde Rahmengestell die sich kreuzenden Fachwände für die der darunter befindlichen Lochplatte zukommenden Einzelfächer enthält. Durch Abheben des die Fachwände aufweisenden oberen Rahmengestelles -werden die von der Lochplatte des unteren Rahmengestelles getragenen Eier in ihrer Gesamtzahl freigelegt, ohne den Halt in der Lochplatte zu verlieren. Das Abheben des die Fachwände aufweisenden Rahmengestelles kommt für den Fall in Betracht, daß nach der Durchleuchtung einzelne Eier auszuscheiden haben und durch frische Eier zu ersetzen sind. -Nach der* Durchleuchtung'der Eier ist das Rahmengestell `vieder auf die Lochplatte zu setzen, so daß die darin vorhandenen Eier, in den ihnen -zukommenden Fächern geschützt, Aufnahme finden.
  • Infolge der Herstellung der Rahmeneinsätze der Versandkiste aus je zwei übereinander abhebbar angeordneten Rahmengestellen der erwähnten Art ist die Massenabfertigung hei der Durchleuchtung der Eier ohne umständliche und zeitraubende Hantierungen bequem ermöglicht. Dabei ist jede Bruchgefahr bei der Überführung der Eier zur Lichtquelle für die Durchleuchtung und bei der Rückbeförderung der durchleuchteten Eier zur Versandkiste ausgeschlossen.
  • Gegenüber den bekannten Rahmengestellen zur Durchleuchtung von Eiern, bei denen die Eier frei stehend in Lochplatten gestützt werden, bietet die Erfindung durch die Verwendung des über der Lochplatte abhebbar ruhenden. die Fachwände für die den Eiern zukommenden Einzelfächer enthaltenden Rahmengestelles den wesentlichen Vorteil, daß keine besondere Sorgfalt zum Schutz der Eier notwendig ist, wenn diese zur Durchleuchtung aus der Versandkiste herausgenommen und nach der Durchleuchtung wieder in die Versandkiste.zurückgebracht werden. Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel zur Darstellung gebracht worden.
  • Abb. i zeigt auf der rechten Hälfte die verschlossene Eier-Versandkiste in Draufsicht, auf der linken Hälfte im Schnitt zur Veranschaulichung der Inneneinrichtung.
  • Abb. 2 ist eine Vorderansicht der Kiste, wobei die linke Hälfte der Abbildung einen senkrechten Schnitt darstellt.
  • Die Eier-Versandkiste setzt sich zusammen aus dem Rumpf a, dem unter diesem befestigten Boden b und dem in Scharnieren c am Rumpf a aufklappbaren Deckel d, der durch ein geeignetes Schloß gegen unberufenes Öffnen gesichert werden kann. Unter dem Boden b, an den Stirnwänden des Rumpfes a und auf dem Deckel d sind Leisten e, f, g zur Versteifung der Versandkiste in der bekannten Anordnung angebracht.
  • An beiden Stirnenden des Rumpfes a werden die Leisten f durch Griffstangen h überbrückt, die den Transport der Versandkiste erleichtern.
  • Eckleisten i im Rumpf a schränken den Raum für die in der Kiste übereinanderzustapelnden Rahmeneinsätze ein, damit die seitlichen Handgriffe j der Rahmeneinsätze in der aus Abb. 2 ersichtlichen Anordnung Platz finden.
  • Die dem durch die Eckleisten i beschränkten Raum der Kiste angepaßten Rahmeneinsätze sind zweiteilig zerlegbar hergestellt; sie bestehen aus dem Rumpf k und dem unter diesen passenden Bodenrahmen 1, der die seitlich aufstrebenden Handgriffe j trägt.
  • Der Rumpf k ist durch sich kreuzende Gefachwände in, u in Fächer unterteilt, die zur Einzelaufnahme der Eier dienen. Die Gefacheinteilung des Rumpfes wird von elastischen Wänden o umschlossen, die in dem Ausführungsbeispiel der Zeichnung durch Wellpappe gebildet werden.
  • Der Bodenrahmen 1 trägt fest damit verbunden seine Lochplatte p, deren Löcher mit der Gefacheinteilung des Rumpfes a übereinstimmen, so daß die einzeln in die Fächer eingesetzten Eier in der aus Abb.2 ersichtlichen stehenden Anordnung durch die Lochplatte p gestützt werden. Der Bodenrahmen 1 hat dabei eine solche Höhe, daß die in der Lochplatte p gestützten Eier nicht über die G=rundfläche hinausragen können.
  • In dem Ausführungsbeispiel der Zeichnung ist die Eier-Versandkiste mit drei übereinandergestapelten Rahmeneinsätzen der be= schriebenen Art versehen, wobei jeder Rahmeneinsatz zur Aufnahme von hundert Eiern eingerichtet ist. Zwischen dem Boden b der Kiste und dem untersten Rahmeneinsatz sowie zwischen den einzelnen Rahmeneinsätzen und zwischen dem obersten Rahmeneinsatz und dem Deckel d der Kiste sind Tafeln q aus elastischem Stoff, zweckmäßig Wellpappe, eingefügt, so daß bei verschlossener Kiste die sämtlichen Rahmeneinsätze -gegen Verschiehung gesichert werden.
  • Es bleibt freigestellt, die Größe der Versandkiste so zu wählen, daß mehr als drei Rahmeneinsätze übereinandergestapeltwerden können. Auch bleibt es freigestellt, die Rahmeneinsätze für die Aufnahme einer beliebigen Anzahl von Eiern einrichten zu können.
  • Der Empfänger der Kiste hat nach dem Ciffnen des Deckels d die Möglichkeit, die in jedem Rahmeneinsatz enthaltenen Eier mittels Durchleuchtung prüfen zu können. Zu diesem Zweck sind die Rahmeneinsätze an den Handgriffen jaus der Kiste herauszunehmen und einzeln über eine geeignete Lichtquelle zu halten, die die Prüfung der Eier gestattet. Ergibt sich bei der Prüfung, daß einzelne Eier auszuscheiden haben, so ist der die Gefacheinteilung aufweisende Rumpf k des betreffenden Rahmeneinsatzes von seinem Bodenrahmen L senkrecht abzuheben, damit die Eier ihre Stellung in der Lochplatte p des Bodenrahmens 1 beibehalten. Die für die Ausscheidung markierten Eier sind nach der Abnahme des Rumpfes k für ihre Entfernung bequem zugängig.
  • Nach der Entfernung der auszuscheidenden Eier ist der Rumpf k wieder auf den zu ihm gehörenden Bodenrahmen Z zu setzen, so daß die in der Lochplatte p verbliebenen Eier erneut in ihr Fach des Rumpfes eindringen.
  • Zur leichteren Herausnahme der Rahmeneinsätze aus der Kiste ragen die Handgriffe j der unter dem obersten Rahmeneinsatz befindlichen Einsätze über den oberen Rand des zu ihnen gehörigen Rumpfes k hinaus, wie aus Abb. 2 ersichtlich ist.
  • Es wird ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, daß gegenüber dem Darstellungsbeispiel der Zeichnung Abänderungen in der Ausführung und in den Maßverhältnissen der einzelnen Teile der Eier-Versandkiste nach Wunsch oder Bedarf vorgenommen werden können, ohne den Rahmen der Erfindung überschreiten zu müssen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: -Eier-Versandkiste mit übereinanderzustapelnden, die Eier einzeln in Fächern aufnehmenden und in einer Lochplatte stützenden bodenlosen Rahmeneinsätzen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Rahmeneinsätze aus einem die Lochplatte (p) an seinem Kopfende tragenden, mit seitlichen Handgriffen f, wie an sich bekannt, versehenen bodenlosen Rahmengestell (1) und aus einem abhebbar darüber lagernden, ubetifall" bodenlosen Rahmengestell (1z) zusammengesetzt ist, das die .ich kreuzenden Fachwände (ist-, m) für die (len Löchern der Platte (p) zukommenden Einzelfächer enthält, so dafi durch Abliebere des Rahmengestells (k) die von der Lochplatte (p) des Rahmengestelles (1) getragenen Eier in ihrer Gesamtzahl freigelegt werden können, ohne den Halt in der Lochplatte (p) zti verlieren.
DEF63698D 1927-05-19 1927-05-19 Eier-Versandkiste Expired DE471520C (de)

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DEF63698D DE471520C (de) 1927-05-19 1927-05-19 Eier-Versandkiste

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DEF63698D DE471520C (de) 1927-05-19 1927-05-19 Eier-Versandkiste

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DE471520C true DE471520C (de) 1929-02-13

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