DE471106C - Kirchenbank - Google Patents

Kirchenbank

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DE471106C
DE471106C DEW77092D DEW0077092D DE471106C DE 471106 C DE471106 C DE 471106C DE W77092 D DEW77092 D DE W77092D DE W0077092 D DEW0077092 D DE W0077092D DE 471106 C DE471106 C DE 471106C
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DE
Germany
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backrest
pew
pin
horizontal
catch
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Expired
Application number
DEW77092D
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WEGERS GEB
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WEGERS GEB
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C11/00Benches not otherwise provided for
    • A47C11/02Church benches; Confessionals

Landscapes

  • Special Chairs (AREA)

Description

  • Kirchenbank Kirchen und Konfirmandensäle müssen häufig für anderweitige Zwecke benutzt werden, zu denen das Vorhandensein eines Tisches wünschenswert ist.
  • Gemäß der Erfindung wird diesem . Bedürfnis dadurch abgeholfen, daß die Rückenlehne der Kirchenbank derart ausgebildet ist, daß sie in die wagerechte Labe ausgeschwenkt und durch Verschieben festgestellt werden kann, so, daß sie nunmehr als Tischplatte benutzbar ist.
  • Die Zeichnung veranschaulicht eine Ausführungsform der Erfindung, und zwar zeigt Abb. i im Schaubild die Bank in Normalstellung, Abb.2 im Schaubild die in einen Tisch verwandelte Kirchenbank, Abb. 3 einen Schnitt durch die Kirchenbank in Normalstellung _ mit punktiert angedeuteter ausgeschwenkter Lehne und Abb. 4. vergrößert die Ausbildung der Schwenkvorrichtung.
  • Die mit den vorteilhaft aufklappbaren Sitzen L versehene Kirchenbank hat eine Lehne b mit Pult a, die in jeder oberen Ecke einen Zapfen c und in einigem Abstand darunter einen Zapfen! aufweist. An jeder Seite:nwangee ist eine Führung angeordnet, die aus einem wagerechten Teil d 'und einem bogenförmigen Teil. dl besteht. In der Normalstellung der Lehne liegt der Zapfen c ungefähr in der Mitte des wagerechten Teiles d und der Zapfen! am Ende des bogenförmigen Teiles dl. f bezeichnet einen in die Unterkante der Lehne eingreifenden Schnäpper und g eine Handhabe an der Lehne.
  • Soll die in. Abb. i dargestellte Bank in einen Tisch verwandelt werden, so arfaßt man die Lehne b bei dem Handgriff g und bewegt die sich nunmehr um die Zapfen c drehende Lehne in der in Abb.3 gezeigten Pfeilrichtung h nach oben, so da.ß sie die strichpunktierte Lage einnimmt. Alsdann bewegt man, da mittlerweile aus der Führung dl auch der Zapfen! in die wagerechte Führung d eingerückt ist, die Lehne in der wagerechten Pfeilrichtung (Abb.3) vorwärts, so daß sie sich nunmehr gleichmäßig in b;ezug auf die Wangen e entsprechend der Abb. 2 einstellt und als Tischplatte sowohl von rechts als auch von links aus benutzt worden kann. Soll die ursprüngliche Bankform. wiederhergestellt werden, so. erfaßt man den Handgriff g und zieht die Lehne b zu sich vor, bis der Zapfen c aus seiner Gleitlage in die Drehlage zurückgekehrt ist, worauf die Lehn durch ihr Schwergewicht wieder in die aufrechte Lage zurückschwingt und sich mittels des Schnäppers f feststellt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE:. 1. Kirchenbank, dadurch gekennzeichnet, daß in den Seitenwangen (e) eine aus einem wagerechten Teil (d) und einem bogenförmigen Teil (d!) bestehende Führung angeordnet ist, in der die Rückenlehne (b) mittels zweier untereinanderliegender Zapfen (c, i) derart aufgehängt ist, daß sie in die wagerechte Lage geschwenkt und in dieser durch Verschieben als Tischplatte festgestellt werden kann.
  2. 2. Kirchenbank nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen in die Unterkante der Lehne (b) eingreifenden Schnäpper (f) -
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