DE529156C - Runder, ovaler oder eckiger Ausziehtisch - Google Patents

Runder, ovaler oder eckiger Ausziehtisch

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DE529156C
DE529156C DE1930D0018130 DED0018130D DE529156C DE 529156 C DE529156 C DE 529156C DE 1930D0018130 DE1930D0018130 DE 1930D0018130 DE D0018130 D DED0018130 D DE D0018130D DE 529156 C DE529156 C DE 529156C
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    • A47B1/03Extensible tables with insertable leaves arranged in the centre and fixed frames the leaves being foldable or revolvable
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Description

Die Erfindung betrifft runde, ovale oder eckige Ausziehtische, bei denen die auseinanderziehbaren Tischplattenhälften in einem von Zargenteilen einerseits und Führungsleisten andererseits begrenzten Räume mit Scharnieren gelenkig verbundene und um eine feststehende Achse aufwärts schwenkbare Einlegeplattenpaare verdecken. Soweit man sich schon bemüht hat, das Ausklappen dieser Einlegeplatten so
to handlich und bequem zu machen, daß auch der Ungeschickteste dies bewerkstelligen kann, hat man an dem in der versenkten Lage der Platten zuoberst liegenden Platte einen Handgriff befestigt. Die an diesem Handgriff erfaßte Platte schob zugleich die untere, angelenkte, auf einer Unterstützung aufliegende Platte über die Führungsleiste, die den Raum für die Aufbewahrung der Platten begrenzt und gleichzeitig den Ausziehleisten oder Laschen der ausziehbaren Platten als Führung und Unterstützung dient. Da man nun aber insbesondere bei ovalen und runden Ausziehtischen in der Anordnung der Führungsleisten ziemlich festgelegt ist, vor allem, wenn mehrere Einschwenkplattenpaare nebeneinander unterzubringen sind, so machte die richtige Platzwahl für die Führungsleisten erhebliche Schwierigkeiten. Vor allen Dingen bedurfte es auch besonderer Mittel, um die Vorderkante der zuunterst liegenden Einschwenkplatte im ersten Augenblick des Ausklappens genügend hoch zu heben, um sie sicher über die Führungsleiste führen zu können, oder man müßte eben einen genügend großen Abstand zwischen Führungsleiste und Vorderkante der eingeschwenkten Platten lassen. .
Die Erfindung behebt diese Mängel in besonders einfacher Weise dadurch, daß die in der versenkten Lage zuunterst liegenden Plattenhälften der Einschwenkplatten vornehmlich auf ihrer Unterseite und nahe der der Führungsleiste zugekehrten Stirnkante gelenkig befestigte, zwischen den Stirnkanten der aufeinanderliegenden Plattenhälften und der benachbarten Führungsleiste aufwärts bis etwa in die Höhe der Führungsleistenoberfiäche ragende Handhaben tragen. Diese Handhaben können verschiedene Formen haben. Sie können aus Flacheisen oder federndem Stahlband bestehen und oben an ihren Enden möglichst gelenkig befestigte Dfahtbügelgriffe oder Ringe tragen. In diesem Falle werden sie, da sie um das an der unteren Platte angeordnete Scharnier nach der Führungsleiste hin schwenken können, um beim Herabhängen von dem in die Gebrauchslage gebrachten Tische nicht zu stören, in der Außergebrauchslage der Einschwenkplatten durch die Führungsleisten aufgehalten. Sie können also keinesfalls nach unten durchfallen, und man könnte deshalb auf besondere Haken auf der oberen Seite der zuoberst liegenden Platte verziehten. Verwendet man aber an Stelle solcher steifer Stege Gurte oder Ketten, so müssen Sicherungsmittel dafür vorgesehen werden.
In der Zeichnung sind mehrere Ausführungs-■beispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen
Fig. ι einen Tisch im Schnitt mit einer Handhabe an der unteren Einlegeplatte und
Fig. ζ und 3 eine Ausführungsform der Handhabe in Seitenansicht und Aufsicht, die gegenüber der Fig. 1 etwas abgeändert ist.
Die Zarge des Tisches ist mit 1 bezeichnet. Sie trägt Führungsleisten 2, die mit Nuten versehen sind, in welche die Führungsorgane der an den Tischplatten 3 befestigen Ausziehleisten 4 eingreifen. Die Zarge 1 trägt weiter eine Achse 5, um die die durch ein Gelenk 6 verbundenen Einlageplatten 7, 8 hochgeschwenkt werden können. In eingeklappter Lage ruhen sie auf einer Unterstützungsleiste 9 auf. An der Unterseite, nahe der Vorderkante der zuunterst liegenden Einlegeplatte 7, ist um ein Scharniergelenk 10 drehbar ein aufwärts ragender, U-förmig gebogener Steg 11 angeordnet, der die beiden Stirnwände der Einlegeplatten 7, 8 umgreift und dort einen ösenförmigen Handgriff, z. B. einen Ring 12, trägt. Wenn in der Außergebrauchslage der Einlegeplatten 7, 8 der Steg 11 um das Gelenk 10 nach der Führungsleiste 2 hin kippt, wird er durch diese aufgehalten, weil er in sich steif ist.
Gemäß der Fig. 2 ist der Steg 11 als Flacheisen oder als federndes, jedoch hinreichend steifes Stahlband ausgebildet, das seine bügeiförmige Gestalt immer wieder einzunehmen bestrebt ist. Er trägt eine öse 13, an die ein bügeiförmig, aus Draht gebogener Handgriff 14 angelenkt ist, wie ihn die Fig. 3 in Aufsicht darstellt. Wie dort strichpunktiert gezeichnet, kann die Öse 13 jedoch auch bei 13' liegen und den Ring 12 tragen, der aber auch weiter vorn angeordnet sein kann. Die Fig. 2 soll zugleich zeigen, wie eine solche Vorrichtung sich einstellt, wenn die Platte 7 in die Tischebene eingeschwenkt worden ist. Zu diesem Zwecke kann man in der Platte 7 auch beim Gelenk 10 Aussparungen 15 vorsehen, die entsprechende Teile des Bügels des Handgriffes aufnehmen. So läßt sich durch das Gelenk 13 mühelos erreichen, daß die herabhängende Handhabe nicht stört. Auch der Steg 11 wird infolge der Steifigkeit des federnden Baustoffes beim Schwenken um das Gelenk 10 durch die Führungsleiste 2 aufgehalten.
Das Aufklappen der Einlegeplatten ist so
außerordentlich bequem. Man erfaßt nur den Handgriff an der Handhabe und hebt die beiden aufeinanderliegenden Einlegeplatten annähernd senkrecht hoch und über die Führungsleiste hinweg zu sich heran. Dieser Bewegung folgt jedoch nur die untere Platte 7, während die obere, 8, aufwärts um die Achse 5 schwenkend, sich auf ihren Sitz begibt. Die Zeichnung läßt ganz deutlich erkennen, daß die Vorderkanten der Einlegeplatten 7, 8 jetzt außerordentlich nahe an die Führungsleisten 2 herangelegt werden können.
Die Handhabe kann auch aus einem in sich nicht steifen Baustoff, z. B. aus Gurtband o. dgl., gebildet werden, in welchem Falle auf der (in Fig. 1) oberen Fläche der Platte 8, beispielsweise wieder in einer Aussparung 16, entweder ein aus der Platte 8 herausgefräster, mit seinem Untergriff nach der Achse 5 hin gerichteter Haken 17 oder eine Schraube oder sonst ein geeignetes Haltemittel angeordnet werden müßte, damit der Bügel 14 oder Ring 12 daran verhakt werden kann.
Damit sich der Bügel 14 bequem mit einem Finger erfassen läßt, kann gemäß der Fig. 3 auch noch die Ausnehmung 16 sich in den Bereich des Hakens 17 fortsetzen. Es entstehen so gleichsam zwei Haken 17, die zwischen sich einen Raum für das Eindringen des Fingers frei lassen.
Der Bügel 14 könnte noch durch eine sich beim Gelenk 13 gegen die Handhabe 11 abstützende, jedoch nicht dargestellte Feder beeinflußt werden, so daß er sich, wenn man ihn losläßt, von selbst in die Ausnehmung 16 unter den oder die Haken 17 begibt, beispielsweise wenn man ihn nach dem Einschwenken der Einlegeplatten 7, 8 nochmals ein Stückchen nach vorn schiebt oder zieht. Diese Feder würde demnach noch die an sich bereits infolge des Eigengewichtes des gesamten Handgriffes eintretende Wirkung unterstützen.
Man kann auch den Haken 17 im Verhältnis zur Aussparung 16 so schmal halten, daß man zu beiden Seiten den Steg des Bügels 14 erfassen kann. Endlich kann ein Haken oder Stift 18 im Bereiche zwischen dem Handgriff 12 und der Handhabe 11 an der Platte 8 angeordnet sein, so daß man den mit einem Loche 19 versehenen, zum Handgriffe führenden Teil, ohne jenen erst loszulassen, dort verhaken kann. Von solchen Einzelheiten der Ausführung ist der Erfindungsgedanke unabhängig.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Runder, ovaler oder eckiger Ausziehtisch, bei dem die ausziehbaren Tischplattenhälften in einem von Zargenteilen einerseits und Führungsleisten andererseits begrenzten Räume mit Scharnieren gelenkig verbundene und um eine feststehende Achse mittels eines Handgriffes aufwärts schwenkbare Einlegeplattenpaare verdecken, dadurch gekennzeichnet, daß die in dieser versenkten Lage zuunterst liegende Plattenhälfte (7) auf ihrer Unterseite zwischen den Stirnkanten der aufeinanderliegenden Plattenhälften (7,8) und den benachbarten Führungsleisten (2) aufwärts ragende Handhaben tragen, die auf der oberen Platte (8) gegebenenfalls durch eine Hakenverbindung gesichert sind.
2. Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Handhabe aus einem
an einem Scharnier (io) befestigten, steifen, um die Stirnkanten der beiden aufeinanderliegenden Plattenhälften herumgebogenen Stege (ii) besteht, an dessen Ende ein bügeiförmiger Drahtgriff (14) bzw. Ring (12) an einem Gelenk (13) beweglich angebracht ist, der durch einen durch Aussparen in der Platte (8) gebildeten Haken (17) gesichert wird.
3. Tisch nach Anspruch 1 bzw. auch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (11) aus einem federnden Stahlband von solcher Steifigkeit, gebildet ist, daß er seine Bügel· form beizubehalten strebt.
4. Tisch nach Anspruch 1 bzw. auch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Handhabe (11) ganz oder zum Teil aus in sich nicht steifem Stoff, z. B. Gurtband, gebildet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1930D0018130 1930-07-03 1930-07-03 Runder, ovaler oder eckiger Ausziehtisch Expired DE529156C (de)

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DE1930D0018130 DE529156C (de) 1930-07-03 1930-07-03 Runder, ovaler oder eckiger Ausziehtisch
FR720451D FR720451A (fr) 1930-07-03 1931-06-30 Table à rallonges
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FR2040763A5 (de) * 1969-04-11 1971-01-22 Collomb Sarl

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FR720451A (fr) 1932-02-19
BE381024A (de) 1931-08-31

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