DE470352C - Kupplung mit spreizbarem Bremsring - Google Patents

Kupplung mit spreizbarem Bremsring

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DE470352C
DE470352C DEC37857D DEC0037857D DE470352C DE 470352 C DE470352 C DE 470352C DE C37857 D DEC37857 D DE C37857D DE C0037857 D DEC0037857 D DE C0037857D DE 470352 C DE470352 C DE 470352C
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DE
Germany
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brake ring
coupling
centrifugal force
clutch
expandable
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Expired
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DEC37857D
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English (en)
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Th Calow and Co
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Th Calow and Co
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D13/00Friction clutches
    • F16D13/12Friction clutches with an expansible band or coil co-operating with the inner surface of a drum or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • One-Way And Automatic Clutches, And Combinations Of Different Clutches (AREA)

Description

  • Kupplung finit spreizbarem Bremsring Die Erfindung betrifft eine Reibungskupplung, bei der eine Kupplungshälfte von einem spreizbaren Bremsring gebildet wird, der so gespreizt werden kann, daß er an der zweiten Kupplungshälfte, einer Riemenscheibe, einer Stufenscheibe, einem Zahnrad o. dgl., anliegt. Es hat sich herausgestellt, daß ein solcher spreizbarer Bremsring bei hohen Geschwindigkeiten durch die Fliehkraft nach außen gedrückt wird, so daß er auch dann die Kupplung herstellt, wenn eine solche nicht beabsichtigt ist. Zur Vermeidung dieses Übelstandes trägt bei der Kupplung gemäß der Erfindung der geschlitzte Bremsring auf. einer Seite des Schlitzes ein der Fliehkraft unterworfenes schwingbares Gewicht, welches den Bremsring auf der anderen Seite des Schlitzes klauenartig erfaßt und die Fliehkraft des Bremsringes ausgleicht.
  • Es ist bekannt, die Fliehkraft von Kupplungskörpern durch Fliehgewichte auszugleichen. Die Erfindung besteht in der besonderen Anordnung des Fliehgewichtes und in seiner besonderen Verbindung mit dem geschlitzten'Bremsring, die eine gedrängte Bauart der Kupplung ermöglicht.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel.
  • Abb. i ist eine Seitenansicht und Abb. a ein Querschnitt durch die Kupplung.
  • In dem dargestellten Ausführungsbeispiel dient die Kupplung zur Verbindung einer Riemenscheibe ?a mit einer umlaufenden Welle b. Auf dieser Welle ist eine Nabe c aufgekeilt, auf der die Scheibe a mittels Lagerbüchse d drehbar ist. An der Nabe sitzen zwei Arme e, welche einen geschlitzten Bremsring g tragen. An dem einen freien Ende dieses Bremsringes ;ist ein Hebel h drehbar gelagert, der sich mit einem Daumen i an die gegenüberliegende Stirnfläche j des anderen Endes des geschlitzten Bremsringes legen kann. Der Hebel h kann mittels eines Keiles k nach außen gedreht werden, der in einer Nut Z der Welle längsverschiebbar ist und mit einer verstellbaren Muffe m verbunden ist. -Wird der Hebel h durch den Keil nach außen gedreht, so stemmt sich der Daumen i gegen die- Stirnfläche j, so daß der freie Teil des Bremsringes nach außen an die Innenfläche der Riemenscheibe a gepreßt wird: Bei großer Geschwindigkeit wird, auch wenn kein Einrücken der Kupplung mittels des Keiles h stattgefunden hat, der freie Teil des Bremsringes g schon allein durch die Fliehkraft nach außen gedrückt, so daß die Kupplung hergestellt wird. Um dies zu vermeiden, ist auf dem dem Hebel h gegenüberliegenden Teil des Bremsringes g ein Gewicht n schwingbar gelagert, welches mit einer Nase o hinter eine Klaue p des gegenüberliegenden Bremsringteiles greift. Das Gewicht n wird bei umlaufender Welle b durch die Fliehkraft - nach außen gedrückt und zieht mittels der Nase o und der Klaue p das freie Ende des Bremsringes nach innen, so daß eine unbeabsichtigte Kupplung nicht stattfinden kann. Da durch das Gewicht n ein vollkommener Ausgleich der Fliehkraft möglich ist, ist mittels des Keiles h immer derselbe Druck auszuüben, um die Kupplung herzustellen.
  • Wenn der Antrieb von der Riemenscheibe aus auf die Welle übertragen wird, ist zwar ein unbeabsichtigtes Kuppeln infolge der Fliehkraft bei ruhender. Welle nicht zu befürchten. Indessen hat ie Anordnung auch hier deshalb Bedeutung, weil ohne Anordnung des Gegengewichtes n ein. sofortiges Lösen der Kupplung durch die Fliehkraft verhindert wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCi-1: Kupplung mit spreizbarem Bremsring und Einrichtung zum Ausgleich der auf den Bremsring wirkenden Fliehkraft mittels Fliehgewichtes, dadurch gekennzeichnet, daß das Fliehgewicht (tt) auf dem Bremsring (g) auf einer Seite seines Schlitzes schwingbar gelagert ist und mit einer Nase (o) hinter eine auf der anderen. Seite des Schlitzes befindliche Klaue (p) des Bremsringes greift. -
DEC37857D Kupplung mit spreizbarem Bremsring Expired DE470352C (de)

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