DE468784C - Wasserkraftmaschine mit sternfoermig angeordneten Zylindern und Membrankolben - Google Patents

Wasserkraftmaschine mit sternfoermig angeordneten Zylindern und Membrankolben

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DE468784C
DE468784C DESCH79351D DESC079351D DE468784C DE 468784 C DE468784 C DE 468784C DE SCH79351 D DESCH79351 D DE SCH79351D DE SC079351 D DESC079351 D DE SC079351D DE 468784 C DE468784 C DE 468784C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03CPOSITIVE-DISPLACEMENT ENGINES DRIVEN BY LIQUIDS
    • F03C1/00Reciprocating-piston liquid engines
    • F03C1/02Reciprocating-piston liquid engines with multiple-cylinders, characterised by the number or arrangement of cylinders
    • F03C1/04Reciprocating-piston liquid engines with multiple-cylinders, characterised by the number or arrangement of cylinders with cylinders in star or fan arrangement
    • F03C1/0447Controlling
    • F03C1/0457Controlling by changing the effective piston stroke
    • F03C1/046Controlling by changing the effective piston stroke by changing the excentricity of one element relative to another element
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
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Description

  • Wasserkraftmaschine mit sternförmig angeordneten Zylindern und Zembrankolben Die vorliegende Erfindung betrifft eine UVasserkraftmaschine, bei welcher der Druck einer Wassersäule mittels in Zylindern eingespannter, elastisch federnder, biegsamer Meinbrankolben in Arbeit um--ewandelt wird. Man hat bisher derartige Motoren in der auch bei Kolbenpumpen und Wasserturbinen allgemein üblichen Weise dadurch geregelt, daß man den Durchflußquexschnitt für das Wasser gegenüber der normalen üffnung verengte oder erweiterte. Diese Regelungsart hat, wie namentlich aus dem Turbinenbau bekannt ist, den Nachteil, daß einerseits durch die unvollständige Füllung oder Beaufschlagung, anderseits durch Strömungs- und Reibungsverluste bei verengtem Querschnitt der Wirkungsgrad der Kraftmaschine bedeutend verschlechtert wird.
  • Die Erfindung besteht nun darin, daß die Regelung der Kolbenkraft.naschin@e nicht durch Veränderung des Querschnitts für den Wasserzuflvß, sondern im Gegenteil bei konstantem Wasserzu$ußquerschnitt durch Veränderung. des Kolbenhubes erfolgt. Eine solche Hubregelung bewirkt im Gegensatz zur Querschnittsregelung selbst bei stärkster über-oder Unterbelastung keine nennenswerte Verschlechterung des hydraulischen Wirkungsgrades. Das Wesentlichste der vorliegenden Erfindung ist darin zu erblicken, daß die Veränderung des Kolbenhubes mit Hilfe der elastischen Durchbiebgung der Kurbelwelle unter dem Einfluß der Fliehkraftwirkung exzentrisch angeordneter Schwungmassen bewirkt wird.
  • Die Verwendung der elastischen Wellenverbiegung zum Zweck der Hubregelung gründet sich auf folgende physikalische Grundlagen. Bei der elastischen Durchbiegung y einer Welle unter denn Einfiuß der Fliehkraft einer um den Betrage exzentrisch angebrachten Masse m ist diese Fliehkraft von der Größe (z) P - na (y -I- e) Wz, worin w die Winkelgeschwindigkeit der Welle ist. Diese Fliehkraft ruft in der durchgebogenen Welle die gleich große, aber entgegengesetzt gerichtete elastische Gegenkraft (2) P-a.Y hervor, so daß die Gleichgewichtsbedingung besteht (3) M (Y + e)2@-:P. =@a ' Y. woraus sich die Durchbieun g ergibt. a ist dabei ein Faktor, der von den Abmessungen der Welle und der Art der Lagerung abhängt.: Steigert man die Winkelgeschwindigkeit, bis a -lnlv'-= o, d. h. y ==-wird, so ist diese »kritische Winkclg-eschwindigkeit« Wird durch irgendwelche Mittel dafür Sorge getragen, daß man diese kritische Geschwindigkeit ohne Gefahr der tatsächlichen Ausbildung einer unendlichen, überhaupt einer übermäßigen Wellendurchbiegung überschreiten kann, so stellt sich hierauf ein neuer stabiler Gleichgewichtszustand ein, bei welchem die Wellendurchbiegungentgegengesetzte Richtung hat, entsprechend dem Vorzeichenwechsel 'von y in Gleichung (4.) für einen negativen Wert des Nenners (a-miv=).
  • Führt man die kritische Geschwindigkeit gemäß Gleichung (5) in die Gleichung (4) ein, so ergibt sich d. h. bei Drehgeschwindigkeiten unterhalb der »kritischen« hat die elastische 'Vellendurchbiegung denselben Richtungssinn wie die Exzentrizität der Massem, bei höherer Drehgeschwindigkeit als der »kritischen« dagegen ist die Wellendurchbiegung der Exzentrizität der Massem entgegengesetzt gerichtet, die Massem hat also nicht mehr das Bestreben, ihre Exzentrizität zu vergrößern, sondern um ihren eigenen Schwerpunkt zu rotieren, was bei iv = xi erreicht wird, da alsdann y = -e.
  • Diese Erscheinung paßt vorzüglich zu der Forderung einer Hubregelung, daß bei Steigender Drehzahl der Hub kleiner werden muß, d. h. eine der vorhandenen Exzentrizität der Kurbiel oder des Exzenters entgegengesetzt gerichtete Welllendurchbiegung eintreten soll.
  • Die Verhinderung aller anderen als der zur Regelung erforderlichen Wellenverbiegungen, z. B. derjenigen infolge des durch die Pleuelstangen auf die Welle übertragenen Wasserdrucks, erfolgt entweder durch geeignete Avsgleichschwrongscheiben oder durch symmetrische Anordnung von mehr als zwei Zylindersternen, deren unter dem Einfluß des Wasserdruckes gegen die Kolben auf die Welle wirksamen Biegungsmomenten sich gegenseitig aufheben.
  • Zweckmäßig werden die etwa angewendeten. Ausgleichscheiben mit einem zum Teil mit Quecksilber gefüllten Hohlraum versehen zum selbsttätigen Ausgleich des bei jeder Wellenumdrehung auftretenden und durch die endliche Anzahl. der in einem Zylinderstern vereinigten Zylinder bedingten periodischen Schwankungen der Resultierenden der Pleuelstangenkräfte. Diese Anordnung gründet sich auf folgende Überlegung.
  • Ist ein genau zentrisch rotierender Hohlzylinder teilweise mit einer Flüssigkeit, z. B. Quecksilber, gefüllt, so wird während der Rotation, eineAei ob unterhalb oder oberhalb der kritischen Drehzahl, der Queck= Silberspiegel die Gestalteines zum Hohlzylinder konzentrischen Zylindermantels anneInnen. Wird jedoch durch irgendeinen von außen gegen die Welle gerichteten Kraftimpuls die zentrische Lage des rotierenden Hohlzylinders gestört, so wirkt unterhalb der kritischen Drehzahl eine solche teilweise Quecksilberfüllung in dem Sinn, daß die Exzentrizität des rotierenden Hohlzylinders unter dem Einfluß der Fliehkraft der Quecksilber= masse vermehrt wird durch Hinzukommen einer in der Richtung der schon vorhandenen Exzentrizität sich ausbildenden Wellenverbiegung. Oberhalb der kritischen Geschwindigkeit dagegen folgt die frei bewegliche Quecksilbermasse ihrem Bestreben, um ihren eigenen Schwerpunkt zu rotieren, woraus sich eine selbsttätige Zentrierung des Hohlzylinders ergibt durch Auftreten einer Massenfliehkraft, welche dem die ursprüngliche Schwerpunktslage des rotierenden Zylinders störenden Impuls entgegengesetzt gerichtet ist.
  • Da nicht nur die Welle, sondern auch die durch die Pleuelstangen mit ihr verbundenen Membrankolben erfindungsgemäß als elastisch federnde Organe ausgebildet sind, so hat man ein die elastische Welle, die Pleuelstangen und die elastischen Kolbenmembranen umfassendes einheitliches elastisches Schwingungssystem, bei welchem die Beschleunigung oder die Verzögerung der darin schwingenden Massen keinen nennenswerten, den Wirkungsgrad beeinflussenden Kraftaufwand erfordert.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt. .
  • Abb. i zeigt einen Längsschnitt durch die Wasserkraftmaschine, während Abb. z einen Querschnitt darstellt. Abb.3 und 4 zeigen eine der zur Regelung verwendeten Schwungmassen in Seiten- und Stirnansicht. Abb.5 und 6 sind ein Querschnitt und eine Seitenansicht einer anderen zurr Ausgleich des gegen die Welle wirkenden Wasserdrucks dienenden Exzenterscheibe; während Abb. ; die gegenseitige Anordnung der Regel- und Ausgleichschwluigmassen auf der Antriebswelle zeigt.
  • Die Wasserkraftmaschine besitzt in an sich bekannter Weite z. B. zylindrische Arbeitsräume a, während die Arbeitskolben aus' an ihrem Umfang eingespannten Membranen b bestehen. Diese arbeiten mittels Pleuelstangen c, die an einen Ring d aasgelenkt sind, auf die Kurbel oder das Exzentere einer Welle f. Der ZVa>serztifluß g sowie der Abiiuß /t werden beide durch auf der Welle/ befestigte Drehschieber i- gesteuert und stehen mit den Arbeitsräumen, den Zylindern a, durch Rohrleitungen k und L 11 Verbindung. l?rfindungsgemäß ist die Welle f in allseitig v(-rschwenkbaren Lagernin gelagert, so daß .ie sich. ohne zu klemmen, durchbiegen kann, während zwischen den die Schieber-! tragenden )Vellenteil n und die biegsame Arbeitswelle/ eine oder mehrere nachgiebige Kupplun.gen o eineschaltet sind. Die Erfindung besteht nun' darin, daß die Welle f derart biegsam gemacht und mit exzentrischen Massen besetzt wird, daß der Hub der Membrankolben b durch Steigerung oder Verminderung ihrer Durchbiegung unter dem Einfluß der Fliehkräfte dieser exzentrischen Massen selbsttätig der Drehzahl entsprechend geregelt wird, wie in der Einleitung auseinandergesetzt ist. Die erwähnten exzentrischen Regelmassen werden durch Exzenterscheibenp gebildet. deren Exzentrizität zweckmäßig einstellbar ist. So bestehen diese zur Hubregelung dienenden Exzenter p z. B., wie in :1bb. ,, und .l gezeigt isst, aus einem verschiebbaren Gewicht von der Form eines geschlossenen Rahmens, der auf einem auf der Welle/ `itzenden Gleitstück y geführt ist. Das Gleitstück r trägt beiderseits auf Schraubenspindeln s verstellbare Widerlagerscheibben t, gegen die sich Federnu stemmen, deren andere Lnden gegen den Rahmenp anliegen. Durch Verstellen der Widerlagerscheiben p auf ihren Spindeln kann die Exzentrizität der Exzenterrahmen >> beliebig geändert werden.
  • Uni, die gegen die Welle wirkenden Wasserdruckkräfte sowie ihre durch Gefälleschwankun,en des Treibmittels hervorgerufenen Schwankungen ausgleichen zu können, sind weitere Ausgleichscheiben g vorgesehen, deren Massenschwerpunkt entsprechend dem Gefälle verlegt wird. Eine solche Ausgleichscheibe ist z. B. in Abb. 5 und 6 gezeigt. Die Aushleichscheibe besteht aus deinem Gehäuse v, das mit einer Nabe iv auf der Welle/ befestigt ist. Von- der Nabe w aus geht ein Zylinder x. in dem ein unter Federdruck stehender Kolbeny geführt ist. Der Zylinderraum .t zwischen dem Kolben y und der Nabe iv wird durch die hoble Weile mit dem Treibmittel gefüllt und steht daher unter dessen Druck, so daß der Kolben y bei wachsendein Druck entgegen der Fedenvirkung nach außen bewegt und damit der Massenschwerpunkt der Schwungmasse ebenfalls nach außen verlegt wird und bei entsprechender Anordnung derselben dem erhöhten Wasserdruck auf die Welle entgegenwirkt.
  • Naturgemäß bilden die Richtungen der Exzentrizität der Regelungsscheiben p und der 3usgleichscheiben g normalerweise einen Winkel von go°.
  • Um ferner diejenigen periodischen Schwankungen der Welle selbsttätig auszugleichen, welche von dem Wechsel der einzelnen Zylinder vom Volldruck des Wassergefälles zum Niederdruck des abfließenden Wassers herrühren, besitzen die Ausgleichscheiben g emmen sichelförnnigen Hohlraum, der teilweise mit Quecksilber z gefüllt ist, eine Anordnung, deren grundsätzliche Bedeutung bereits oben erläutert wurde. Setzt man nämlich die vom Druckwasser durch die jeweils ihm ausgesetzten Membranen und die Pleuelstangen auf die Welle wirkenden Kräfte zu einer Resultierenden zusammen, so ergibt sich, daß bei jeder Wellenumdrehung diese Resultierende ebenso viele Schwankungen aufweist, als die Zahl der in einem 'Zylinderstern vereinigten. Zylinder beträgt. Hierbei handelt es sich tun Schwankungen sowohl hinsichtlich der Größe als der Richtung dieser Resultierenden, indem diese Resultierende* biei z meinem Zylinderstern vereinigten Zylindern während jeder Wellenumdrehung z Maxima und Minima aufweist sowie gleichzeitig x-mal nun ,einen bestimmten kleinen Winkelbetrag a von ihrer Normalrichtung abweicht. Durch diese periodischen Schwankungen ist die Welle entsprechenden periodischen. Erschütterungen ausgesetzt, welche jedoch durch die Anordnung eines teilweise mit Quecksilber gefüllten Hohlzylinders in jeder der Ausglechgcheiben g (Abb. 5 und 6) selbsttätig ausgeglichen werden, wie aus den bereits oben. erläuterten physikalischen Grundlagen dieser Anordnung ohne weiteres hervorgeht. .
  • Da diese Ausgleichscheiben g mit einer erheblichen Exzentrizität auf der Welle f angeordnet sind, kann sich dieser selbsttätige Ausgleich nur in der allgemeinen Richtung dieser Exzentrizität auswirken und bleibt daher ohne jeglichen Einfluß auf die senkrecht dazu in Richtung des Hubes, d. h. der Kurbel oder des Antriebsexzenters, sich zum Zwecke der Regelung ausbildenden @ellendurchbegt@mgen.

Claims (1)

  1. PATEN TANSPRÜCHE: i. Wasserkraftmaschine mit sternförmig angeordneten Zylindern und axial darin sich bewegenden Membrankolben, dadurch gekennzeichnet, daß die mit einer höheren als der kritischen Drehzahl umlaufende \Velle sowie die Membrankolben als elastisch biegsame Federn ausgebildet sind und unter Vermittlung der Pleuelstangen miteinander ein unter der Wirkung geeignet geregelter Massenfliehkräfte stehendes elastisches Schwingungssystem bilden. a.*vVasserkraftmaschine nachAnspruchi, dadurch gekennzeichnet, daß deren Regelung durch Änderung des Kolbenhubes erfolgt, indem der Hub entsprechend der federnden Durchbiegung der Welle geändert wird, die durch die mit der Drehzahl veränderliche Fliehkraft von auf der Welle befestigten Schwungmassen bewirkt wird. 3. Wasserkraftmaschinc nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwungmassen in der Richtung der Exzentrizität verstellbar und .federnd auf der Welle befestigt sind. q.. Wasserkraftmas.chine - nach Anspruch z bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die durch Pleuelstangen auf die Welle übertragenen Wasserdruckkräfte durch die Fliehkraft einer oder mehrerer ,exzentrisch auf der Welle sitzender Scheiben ausgeglichen werden. 5. Wasserkraftmascbine nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß die durch Gefälleäuderungen hervorgerufenen Schwankungen der gegen. die Welle wirkenden #Vasserdruckkräfte durch entsprechende Lageveränderungen der Mas-, senschwerpunkte der Ausgleichscheibien ausgeglichen werden, z. B. dadurch, daß die Masse dieser _ Ausgleichscheib!en zum Teil in beweglichen Kolhen blestcht, welche unter der Einwirkung des Wassergefälles und einer entgegenwirkenden Feder stehen. 6. Wasserkraftmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichscheiben einen teilweise mit Quecksilber gefüllten Hohlraum besitzen zwecks selbsttätigen Ausgleichs. der bei jeder Wellenumdrehung auftretenden, durch die endliche Zahl der meinem Zylinderstern vereinigten Zylinder bedingten periodischen Schwankungen der Resultierenden der Pleuelstangenkräfte. 7. Wasserkraftmaschine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Entlastung der Welle von den durch die Pleuelstangen auf die Welle übertragenen Kolbendruckkräften durch zur Wellenmitte symmetrische Anordnung von mehr als zwei Zylindersternen @erfolgt, indem ihre symmetrischen Ent£ernung.en von der Wellenmitte -und die Größe und Richtung ihrer resultierenden Pleuelsfangenkräfte so bemessen sind, daß die.Summe der unter dem Einfluß des Wasserdruckes auf die Welle wirkenden Biegungsmomente in jedem Augenblick gleich Null ist.
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